Home 2017-12-03T19:38:51+00:00
Euregio

Spannungen zu Gast bei schrit_tmacher

Ein Klavierabend mit Danae und Kiveli Dörken Sa 17.02.18 um 20.00 Uhr Zwei überregional beliebte Festivals kommen zusammen! Musik- und Tanzliebhabern sind diese beiden Festivals schon lange ein Begriff: das Kammermusikfestival SPANNUNGEN: MUSIK IM innogy-KRAFTWERK HEIMBACH und das Tanzfestival schrit_tmacher – just dance! in Aachen/Heerlen/Eupen. Jetzt haben sich die Programmacher etwas Besonderes einfallen lassen: Als Vorprogramm zu schrit_tmacher 2018 wird ein Klavierkonzert in der Fabrik Stahlbau Strang Aachen mit den beiden Ausnahmepianistinnen Danae und Kiveli Dörken präsentiert. Dabei greifen diese unter anderem das Thema „Sacre du printemps“ auf, das ein wiederkehrendes Thema bei dem schrit_tmacher Festival ist. Eine spannende Kooperation und eine besondere Brücke zwischen zwei sehr individuellen Spielorten! Dauer: ca. 120 Min. inkl. Pause Eine Kooperation von: Kulturbetrieb der [...]

Von | 1. Dezember, 2017|

NDT1 Adrift

ZA 9 DEC 2017 NDT1 Adrift Dans / BalletAanvang: 20:00 uur THEATER HEERLEN - RABOzaal Het werk van makers Gabriela Carrizo en Franck Chartier vereist een enorm fysieke kracht van de NDT 1 dansers. In Adrift worden de bestaande werken The missing door (2014) en The lost room (2015) gecomplementeerd met een nieuw  werk, resulterend in een trilogie die NDT’s theatrale karakter onderstreept. The missing door In The missing door toont Gabriela Carrizo twee parallelle dimensies door fantasie en werkelijkheid met elkaar te vervlechten. We zijn getuige van de laatste minuten van een leven, die zich afspelen in het schemergebied tussen leven en dood. De stervende man probeert angstig de weg door het fijnmazige doolhof van zijn gedachten te vinden. Terwijl soundscapes van alledaagse geluiden veranderen in verloren ritmes, [...]

Von | 14. November, 2017|

SCHRIT_TMACHER GENERATION 2 PROJEKT

Das Jugendprojekt das Ländergrenzen überschreitet Dance Collaboration D/NL Evolve or Dissolve Mo 22.02.16 um 20.30 Uhr Choreografie: Chris de Feyter VVK / AK: 5,00 € (nur über www.parkstadlimburgtheaters.nl / T.: +31 (0) 45 571 66 07) Ab 10 Jahre Speziell für das Jugendprogramm im Rahmen des schrit_tmacher Festivals erarbeiteten 10 NachwuchstänzerInnen aus Limburg und der Region Aachen mit der Unterstützung des aus Belgien stammenden Choreografen Chris de Feyter eine Tanzproduktion. Das Ergebnis wird – ganz im Geiste des Hauptfestivals – sowohl in Heerlen und als auch in Aachen gezeigt. Die im Rahmen des Projekts entstandene Videodokumentation von Marc Poell ist ebenfalls Teil der Vorstellung. In Zusammenarbeit mit dem Huis voor de Kunsten Limburg und Yvonne Eibig | tanzkultur |. [...]

Von | 21. Oktober, 2017|
Köln | Bonn

PRE OPENING IN DER TANZFAKTUR

In der TanzFaktur findet am 12. Dezember das pre-opening statt. tanz.tausch Das Kölner tanz.tausch-Festival findet in diesem Jahr zum sechsten Mal statt. Compagnien und Künstler aus NRW treffen hier mit Künstlern aus anderen Bundesländern zusammen, um sich untereinander und mit dem Publikum auszutauschen, zu vernetzen und in spannenden Double- und Triple-Bill-Abenden ihre Arbeiten zu präsentieren. In der TanzFaktur findet am 12. Dezember das pre-opening statt. Zu Gast ist die Compagnie Commedia Futura mit "Two", einer Produktion von Wolfgang A. Piontek, Yumiko Yoshioka und Minako Seki. "Two" erzählt die die Geschichte zweier junger Butoh-Tänzerinnen, die 1987 durch eine Zufallsbekanntschaft in Berlin zusammentrafen, um dann für ein paar Jahre das Herz der ersten deutsch-japanischen Butoh-Gruppe, „Tatoeba – Théâtre Danse Grotesque“, zu [...]

Von | 12. Dezember, 2017|

CocoonDance zur TANZPLATTFORM 2018 EINGELADEN!

mit Ihrem Stück "MOMENTUM" dabei in Essen in PACT Zollverein   Pressekonferenz heute in PACT Zollverein in Essen für die Vorstellung der TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND 2018. Mit dabei die Bonner CocoonDance Company um Rafaele Giovanola und Rainald Endraß, die hier endlich verdiente Anerkennung findet. Wir zeigen spontan den Trailer, der bei der offenen Probe im Rahmen des INTO THE FIELD FESTIVALS entstanden ist.   Der ausführliche Bericht zur Pressekonferenz folgt in Kürze.

Von | 1. Dezember, 2017|
Krefeld | Duisburg

Bahorans Tanzsprache kann mehr als Hiphop

Shailesh Bahorans „Aghori“ zum Festival-Finale von „Move!“ Eine Nachtkritik von Bettina Trouwborst   Der Guru sitzt lange im Dunkeln. Der alte Mann hockt in seinem mönchskluftartigen Umhang am Boden, den Rücken zum Publikum, und blickt in den Nebel auf einen Hügel, der sich im Hintergrund abzeichnet. Es dauert ein Weilchen, bis sich auf der Anhöhe die schemenhaften Umrisse von Gestalten zeigen. Als es endlich hell wird, entpuppt sich der Berg als Schräge – für ein Hiphop-Ensemble die deutlich interessantere Spielwiese. Die mutmaßlichen Dynamiker allerdings hocken als blass geschminkte Ur-Menschen da, den Kopf tumb nach unten gerichtet. Ihre Oberkörper sind nackt, Bärte und Haare verfilzt. Die lautmalerische Klangcollage aus Knarzen, Klirren und anklingendem Hohngelächter passt vortrefflich zu diesem etwas unheimlichen [...]

Von | 26. November, 2017|

RÔNIN – MADE IN GERMANY

Takao Baba/E-Motion, Düsseldorf Videoimpressionen der Vorstellung vom 21.11. Dienstag ● 20 Uhr ● Studiobühne I Fabrik Heeder Choreographie: Takao Baba ● Performance: Takao Baba, Andrea Böge, Sefa Demirbas, Patrick Williams Seebacher und Rymon Zacharei In einer Performance zwischen House, Popping, Hip Hop, Tricking, Martial Arts und Zeitgenössischem Tanz gehen die fünf Tanzenden unterschiedlicher Herkunft der Frage nach der kulturellen Zugehörigkeit unserer Einwanderungsgesellschaft nach sowie dem Gefühl der Verbundenheit mit dem Land, in dem man lebt. Was macht es aus, japanisch oder türkisch zu sein, gleichzeitig aber auch deutsch? Welche Klischees sind in unseren Köpfen? Mit musikalischen und sprachlichen Zitaten von Kraftwerk, Wagner, Goethe und deutschem Schlager entwirft die Compagnie spielerisch ein eigenes Deutschlandbild, um ihre ganz persönliche Verortung in [...]

Von | 23. November, 2017|

RÔNIN – MADE IN GERMANY bei „MOVE!“

Takao Baba/E-Motion aus Düsseldorf zu Gast in der Fabrik Heeder beim "MOVE!" Festival Eine kurze Nachtkritik von Klaus Dilger   HIER GEHT ES ZU DEN VIDEOIMPRESSIONEN DER VORSTELLUNG Mit Takao Baba und der Gruppe E-Motion aus Düsseldorf gastierte ein Ensemble mit mutmaßlichem Potential, das noch lange nicht ausgeschöpft scheint, in der ausverkauften Bühne der Krefelder Fabrik Heeder und erntete hierfür reichlich Beifall des altersmäßig erfreulich gemischten Publikums. Reichlich Humor und schöne Bewegungsideen wurden bisweilen zugeschüttet von doch sehr entwicklungsfähigem "Umherschreiten" der guten Performer, deren Arm- und Rumpfbewegungen an manchen Stellen inhaltsleer anmuteten und den einzigen Zweck zu verfolgen schienen, Raum und Zeit um die jeweiligen Soloparts herum zu füllen, die gleichzeitig stattfanden. Das ist ebenso schade  wie unnötig und schwächt [...]

Von | 22. November, 2017|
metropole ruhr

Aufstand gegen Unterdrückung?

Factory Artist Ligia Lewis zeigt „minor matter“, eingeladen zur Tanzplattform Deutschland, am Tanzhaus NRW Eine Nachtkritik von Bettina Trouwborst Eine Einladung zur Tanzplattform Deutschland ist nicht zwingend ein Gütesiegel. Wer neugierig nach Düsseldorf ins Tanzhaus NRW fuhr, um Factory Artist Ligia Lewis und ihre soeben gekürte Produktion „minor matter“ noch vor der Biennale des zeitgenössischen Tanzes in Essen im Frühjahr zu sehen, erlebte eine effektvolle Show dreier großartiger Mover. Und sonst? Ach ja, die drei Tänzer sind schwarz. Ligia Lewis stammt aus der Dominikanischen Republik, hat in Florida und Virginia ihre Ausbildung absolviert, bevor sie in Europa als Tänzerin arbeitete, zum Beispiel bei Eszter Salamon. Und ihre Hautfarbe steht laut Programm im Zentrum des Stückes. Aufstand gegen Unterdrückung? Plädoyer [...]

Von | 8. Dezember, 2017|

INSGESAMT SPANNENDES PROGRAMM

Ein Kommentar zur Vorstellung des Programms zur TANZplattform 2018 von Klaus Dilger Am vergangenen Freitag wurde das lange und mit Spannung erwartete Programm der Deutschen Tanzplattform 2018 bei PACT Zollverein in Essen angenehm unprätentiös vorgestellt. Die Berliner Journalistin und Autorin Dr.Elisabeth Nehring, die ebenfalls in Berlin lebende Künstlerin Scarlet Yu und der künstlerische Leiter des PACT Zollvereins Stefan Hilterhaus gaben hierbei stellvertretend für die übrigen Jurymitglieder Bruno Heynderickx, Kurator und stellvertretender Ballett­direktor am Hessischen Staats­ballett Darmstadt / Wiesbaden, Dr. des. Leonie Otto, Dramaturgin und Tanzwissenschaftlerin, Frankfurt / M., sowie Matthias Mohr, Marlies Pillhofer und André Schallenberg, alle PACT Zollverein (geteilte Stimme), einen begründeten Einblick zur Auswahl der insgesamt dreizehn Arbeiten und choreographischen Positionen, die die Besucher vom 14. bis 18.März des kommenden Jahres erwarten dürfen. [...]

Von | 5. Dezember, 2017|

PROGRAMM DER TANZPLATTFORM 2018 IN ESSEN

VORSTELLUNG DER AUSGEWÄHLTEN PRODUKTIONEN PRESSEMITTEILUNG 1990 gegründet ist die Tanzplattform die wichtigste Biennale für zeitgenössischen Tanz und Choreographie in Deutschland. Das Programm der Tanzplattform 2018, die vom 14. – 18. März erstmals in Essen stattfindet, wurde heute bei PACT Zollverein vorgestellt. Für das Programm der 14. Edition der Tanzplattform wählte eine Fachjury dreizehn impulsgebende Produktionen der letzten zwei Jahre mit nationalem Bezug aus. Neben PACT Zollverein als Veranstalter und Festivalzentrum zählen zu den Spielorten weitere Räume auf dem Gelände des UNESCO-Welterbe Zollverein, das Essener Aalto-Theater und das Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen. Die Auswahl reflektiert dabei auch die Kategorien, Aufgaben und Grenzen eines nationalen Formats. Für die Tanzplattform 2018 wurde ein Programm entwickelt, das einen Resonanzraum für die drängenden [...]

Von | 3. Dezember, 2017|
Wuppertal

Tanzrauschen Education Day II

„Über den Moment hinaus“ - Zur Darstellung und Dokumentation von künstlerischen Arbeiten aus dem Bereich zeitbasierte Medien Wann: 16. Dezember 2017

 Wo: Peter Kowald Gesellschaft/ort e.V Luisenstr. 116, 42103 Wuppertal

   Das Programm 9.30-13.30 Uhr – Workshop mit Anmeldung Wie präsentiere ich meine künstlerischen Arbeiten aus den Bereichen Video, Sound oder Performance? Der Workshop sensibilisiert für die Problematiken bei der Übertragung künstlerischer Arbeiten aus zeitbasierten Medien in ein neues Medium/Format. Er leitet die Teilnehmenden an, eine prägnante (audio)visuelle Sprache für die Dokumentation ihrer Arbeiten zu entwickeln. Nach einer Einführung werden praktische Umsetzungen am eigenen Portfolio erprobt. Deshalb bitte den eigenen Laptop/iPad oder Tablet und Schreibmaterialien mitbringen. Bitte mit eigenem digitalen Portfolio (PDF) oder der eigenen Website oder der digitalen [...]

Von | 7. Dezember, 2017|

Joy and sorrow on green grass

Tanztheater Wuppertal’s reenactment of Pina Bausch’s “1980” Review by Nicole Strecker translated by Karoline Strys VIDEO IMPRESSIONS OF 1980 here One may see the pieces of Pina Bausch ever so often – yet even confirmed experts of her oeuvre are having a hard time grasping specific characteristics of single pieces within different creative periods. If one of them was a bit more melancholic as the other one was more humoristic? Are there really ‘especially beautiful’ pieces - or even failed ones? Or is it rather a question of timing and cast if a Bausch piece is able to create such power that it will be received as timelessly overwhelming artwork? The simplest and most common way to define of [...]

Von | 23. November, 2017|

IMPRESSIONEN VON „1980“ EIN STÜCK VON PINA BAUSCH

VIDEOIMPRESSIONEN AUS DER GENERALPROBE AM 15.11.2017 Eine Nachtkritik von Nicole Strecker Glück und Gram auf grünem Rasen Das Tanztheater Wuppertal nimmt Pina Bauschs Stück „1980“ wieder auf   Man mag Pina-Bausch-Stücke noch so oft ansehen – selbst eingefleischten Experten ihres Oeuvres fällt es schwer, das spezifische Charakteristikum einzelner Stücke innerhalb ihrer unterschiedlichen Schaffensphasen auszumachen. War das eine nun ein bisschen melancholischer, das andere witziger? Gibt es wirklich ‚besonders schöne‘ Stücke, gar misslungene? Oder ist es immer eine Frage des Timings und der Besetzung, ob ein Bausch-Stück solche Kraft entwickelt, dass es als zeitlos scheinendes Kunstwerk überwältigt? Die einfachste und gebräuchigste Definition eines Bausch-Stückes ist stets die über sein Bühnenbild. Ist etwa die Wiederaufnahme von „Arien“ angekündigt, fragte man schon mal [...]

Von | 20. November, 2017|