• fieldworks: Portrait  Werkschau - nothings-for-something ©Geert Roels

fieldworks: Portrait – Werkschau im PACT Zollverein

Fieldworks: Tanz / Performance / Begegnung / Installation

15. bis 17.Juni PACT Zollverein Essen

In einer dreitägigen Werkschau porträtiert PACT die Arbeit von Heine Avdal und Yukiko Shinozaki im Rahmen ihrer internationalen Performancegruppe fieldworks und öffnet den Blick auf die verschiedensten Aspekte ihrer künstlerischen Praxis, die Methoden aus dem Tanz, der Musik und Performance sowie der Bildenden Kunst aufnimmt. Zwischen 2012 und 2017 waren sie mit sieben Produktionen bei PACT zu Gast. Mit ihren spielerischen und intimen Performances begeben sich die Künstler*innen auf die Suche nach der verborgenen Poesie in unserem alltäglichen Leben. Das Publikum ist eingeladen, in allen Räumen von PACT künstlerische Interventionen, Videoarbeiten, Installationen, Talks und Shows zu erleben, die eigene Wahrnehmung zu befragen und neue Perspektiven zu entdecken.

Hinter fieldworks stehen die Choreograph*innen Yukiko Shinozaki und Heine Avdal. Für ›Lunch und Portraits über fieldworks‹ werfen am Sonntag eingeladene Gäste ihren spezifischen Blick auf die Arbeit der Gruppe.

Auch die WerkStadt in Essen-Katernberg ist Teil des Portraits und wird während des gesamten Zeitraums mit einer Videoinstallation bespielt.

fieldworks: Portrait  Werkschau - box-with-holes-heine-avdal

fieldworks: Portrait 
Werkschau – box-with-holes-heine-avdal

fieldworks
Box with Holes (2005)

  • Im Rahmen von fieldworks: Portrait
  • Performance / Installation

Wie verändern sich körperliche Nähe und Berührung in einer Welt, in der wir zunehmend durch Technologie miteinander in Kontakt treten? ›Box with Holes‹ ist eine multimediale Performance-Installation, die immer nur von einer Person besucht werden kann. In den 15-minütigen Sessions entsteht eine intime Erfahrung, in der die eigene Wahrnehmung und das sinnliche Empfinden auf die Probe gestellt und erweitert werden: Ist etwas, weil wir es fühlen können, auch real?

Konzept, Choreographie, Video: Heine Avdal Performance: Michiel Reynaert, Heine Avdal und Krisjanis Sants Künstlerische Assistenz: Yukiko Shinozaki Koproduktion: Dans in Kortrijk, BankART 1929 (Yokohama), Brakke Grond Theater (Amsterdam), BIT-Teatergarasjen (Bergen), Teaterhuset Avantgarden (Trondheim), Beursschouwburg (Brüssel) Unterstützt durch: Kulturrådet – Norsk Kulturfond, Kulturrådet – Fond For Lyd og Bilde

fieldworks: Portrait  Werkschau - distantvoices1_chansmeijer

fieldworks: Portrait 
Werkschau – distantvoices1_chansmeijer

distant voices installation

  • Im Rahmen von fieldworks: Portrait
  • Performance / Installation

In ›distant voices installation‹ befragen fieldworks mithilfe verschiedener beweglicher Objekte die Beziehung von Raum, Performer*innen und Publikum. Zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem, Erinnerung, Erwartung und aktueller Wahrnehmung, zwischen Installation, Performance und Party konfrontieren fieldworks das scheinbar Gegebene spielerisch mit anderen Wirklichkeiten.

Leitung, Konzept: Heine Avdal, Yukiko Shinozaki Performance: Andrey Andrianov, Heine Avdal, Ingrid Haakstad, Kayoko Minami, Yumi Osanai, Eivind Seljeseth, Yukiko Shinozaki Sounddesign: Roeland Luyten Technik, Elektronik: Matthieu Virot Visuelle Gestaltung:Arnaud Meuleman Dramaturgie: André Eiermann Technische Unterstützung: Protocol Room Produktion: fieldworks vzw, Heine Avdal Koproduktion: PACT Zollverein Koproduktion (Originalfassung): STUK (Leuven), APAP Network: BIT-Teatergarasjen (Bergen), Kunstencentrum Buda (Kortrijk), PACT Zollverein (Essen), Kana Theatrical Centre (Szczecin), CO2 festival (Beirut) Unterstützt durch: Kulturrådet, Flemish Community, Flemish Community Commission

fieldworks: Portrait  Werkschau - nothings-for-something ©Geert Roels

fieldworks: Portrait 
Werkschau – nothings-for-something ©Geert Roels

nothing’s for something (2012)

  • Im Rahmen von fieldworks: Portrait
  • Tanz / Performance

Wie können die verborgenen Momente im Leben offengelegt und eine Wirklichkeit hinter der sichtbaren Welt aufgedeckt werden? In ›nothing’s for something‹ treten die Zwänge und Routinen des Alltags zurück und geben Raum für fließende Transformation. Als Inspirationsquellen dienen Paul Klee, der während des Malens tanzte, der Dichter Rainer Maria Rilke, Perfektionist in Form und Methode, und Georges Perec, Meistererzähler von Begebenheiten des Alltags.

Leitung, Konzept: Heine Avdal, Yukiko Shinozaki Performance: Heine Avdal, Ingrid Haakstad, Yukiko Shinozaki, Oleg Soulimenko Originalbesetzung: Heine Avdal, Taka Shamoto, Yukiko Shinozaki, Oleg Soulimenko Sounddesign, Elektronik: Fabrice Moinet, Johann Loiseau Lichtdesign, Technische Leitung: Hans Meijer Zeichnung, Graphik: Brynjar Åbel Bandlien, Christelle Fillod Dramaturgie:Marianne Van Kerkhoven Künstlerische Assistenz: Saori Miyazawa Assistenz Elektronik: Matthieu Virot Technische Assistenz:Culture Crew Musik: The Blue Danube – Johann Strauss Produktion: fieldworks vzw, Heine Avdal Koproduktion: Kaaitheater (Brüssel), APAP Network, Kunstencentrum Buda (Kortrijk), BIT-Teatergarasjen (Bergen), STUK (Leuven) In Kollaboration mit: WP Zimmer (Antwerpen), Netwerk (Aalst), Vooruit (Gent), MDT (Stockholm), Black Box Teater (Oslo), Teaterhuset Avantgarden (Trondheim), INKONST (Malmö) Unterstützt durch: Flämische Gemeinschaft, Flämische Gemeinschaftskommission, Kulturrådet – Fond For Lyd og Bilde, Fond for Utøvende Kunstnere

fieldworks: Portrait  Werkschau - you-are-here-giannina_ottiker

fieldworks: Portrait 
Werkschau – you-are-here-giannina_ottiker

you are here

  • Im Rahmen von fieldworks: Portrait
  • Tanz / Performance

In einer Kollaboration mit Christoph de Boeck nehmen Avdal und Shinozaki für ›you are here‹ die Bühne als Raum unendlicher Möglichkeiten und Geschichten in den Blick. Wie kann dieses unerschöpfliche Potential sichtbar gemacht und gespeichert werden? fieldworks installiert auf der Bühne ein Archiv, in dem unterschiedlichste Konzepte, Wissensformen und andere Überbleibsel verschiedener Welten und Zeiten zu erleben sind.

Leitung, Konzept: Heine Avdal, Christoph De Boeck, Yukiko Shinozaki Performance: Heine Avdal, Ingrid Haakstad Originalbesetzung: Heine Avdal, Mette Edvardsen Sounddesign: Christoph De Boeck Lichtdesign, Technische Leitung: Hans Meijer Tontechnik, Elektronik: Fabrice Moinet Photo, Video: Heine Avdal Szenographie, Design der Archivboxen: Heine Avdal, Christoph De Boeck, Yukiko Shinozaki Produktion: Luea Ritter Produktionsassistenz: Tomoko Tsuchihashi Koproduktion: Vooruit (Gent); STUK (Leuven); Netwerk Aalst; BUDA (Kortrijk) In Kollaboration mit: Nettverk for scenekunst Unterstützt durch: Kulturrådet – Fond For Lyd og Bilde, Fond for Utøvende Kunstnere, Flämische Gemeinschaft

Von | 2018-06-12T06:29:31+00:00 12. Juni, 2018|