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Highlights aus NRW

INTO THE FIELDS im Theater im Ballsaal mit „3,14 π“ 

Auftakt zur zweiten Woche des internationalen Tanzfestivals in Bonn INTO THE FIELDS im Theater im Ballsaal mit "3,14 π"  von Andrea Rama und Porson’s Khashoggi erste Gedanken von Klaus Dilger [...]

Von | 18. April, 2018|

Festival – Auftakt im Zeichen des Rituals

der Auftakt der diesjährigen Ausgabe des Bonner INTO THE FIELDS Festival stand ganz im Zeichen des Rituals und könnte thematisch kaum schlüssiger sein: Eine Nachtkritik von Klaus Dilger   [...]

Von | 18. April, 2018|

VIS MOTRIX – Die bewegende Kraft

VIS MOTRIX, die bewegende Kraft Hier noch einmal unsere Nachtkritik von der Premiere, anlässlich von CocoonDance mit ihrem neuen Stück VIS MOTRIX im Theater im Ballsaal, Bonn - im [...]

Von | 18. April, 2018|
Euregio | schrit_tmacher Festival

Impressionen Part III: WINDRUSH: Movement for the People – Phoenix Dance Theatre

Was in dir schlummert Das Phoenix Dance Theatre aus Leeds | UK beschliesst mit seiner dreiteiligen Produktion „Calyx | Beast | Windrush: Movement of the People“ das diesjährige schrit_tmacher justDANCE! Festival vor viermal ausverkauftem Haus in der Fabrik Stahlbau Strang und Ovationen des Publikums   Was in dir schlummert   eine Nachtkritik von Laura Brechmann Im Bereich des Verborgenen beginnt es zu brodeln und bricht dann hervor. Doch das was sich zeigt, könnte in Choreografie und Ästhetik nicht unterschiedlicher sein. Es war Anlass des Aachener Schrit_tmacher Festivals die vielfältigen Facetten der britischen Tanzkompagnie Phoenix Dance Theatre zu präsentieren. An diesem Abend wurden so gleich drei Inszenierungen aus dem Repertoire gezeigt: die beiden Kurzchoreografien „Calyx“ und „Beast“ (je 20 Min.) [...]

Von | 25. März, 2018|

Impressionen Phoenix Dance Theatre Part II: BEAST

Was in dir schlummert Das Phoenix Dance Theatre aus Leeds | UK beschliesst mit seiner dreiteiligen Produktion „Calyx | Beast | Windrush: Movement of the People“ das diesjährige schrit_tmacher justDANCE! Festival vor viermal ausverkauftem Haus in der Fabrik Stahlbau Strang und Ovationen des Publikums   Was in dir schlummert   eine Nachtkritik von Laura Brechmann Im Bereich des Verborgenen beginnt es zu brodeln und bricht dann hervor. Doch das was sich zeigt, könnte in Choreografie und Ästhetik nicht unterschiedlicher sein. Es war Anlass des Aachener Schrit_tmacher Festivals die vielfältigen Facetten der britischen Tanzkompagnie Phoenix Dance Theatre zu präsentieren. An diesem Abend wurden so gleich drei Inszenierungen aus dem Repertoire gezeigt: die beiden Kurzchoreografien „Calyx“ und „Beast“ (je 20 Min.) [...]

Von | 25. März, 2018|

VIDEOIMPRESSIONEN PART I – Phoenix Dance | GB – CALYX

Was in dir schlummert Das Phoenix Dance Theatre aus Leeds | UK beschliesst mit seiner dreiteiligen Produktion „Calyx | Beast | Windrush: Movement of the People“ das diesjährige schrit_tmacher justDANCE! Festival vor viermal ausverkauftem Haus in der Fabrik Stahlbau Strang und Ovationen des Publikums   Was in dir schlummert   eine Nachtkritik von Laura Brechmann Im Bereich des Verborgenen beginnt es zu brodeln und bricht dann hervor. Doch das was sich zeigt, könnte in Choreografie und Ästhetik nicht unterschiedlicher sein. Es war Anlass des Aachener Schrit_tmacher Festivals die vielfältigen Facetten der britischen Tanzkompagnie Phoenix Dance Theatre zu präsentieren. An diesem Abend wurden so gleich drei Inszenierungen aus dem Repertoire gezeigt: die beiden Kurzchoreografien „Calyx“ und „Beast“ (je 20 Min.) [...]

Von | 25. März, 2018|
Köln | Bonn

VIS MOTRIX – Die bewegende Kraft

VIS MOTRIX, die bewegende Kraft Hier noch einmal unsere Nachtkritik von der Premiere, anlässlich von CocoonDance mit ihrem neuen Stück VIS MOTRIX im Theater im Ballsaal, Bonn - im Rahmen von INTO THE FIELDS   Kritik | Nachtkritik von KLAUS KEIL   Vier Körper ganz in schwarz liegen langgestreckt auf dem weißen Bühnenboden. Das erinnert an kalligraphische Zeichen des asiatischen Kulturraums mit einer schwer zu entziffernden Botschaft. Wird hier die Botschaft die Form oder der Inhalt sein? Tragen die vier Körper in VIS MOTRIX, dem neuen Stück von CocoonDance, überhaupt eine Botschaft in sich? Während im Kopf des Zuschauers der Assoziationsreigen noch weitergeht, kommt Bewegung in die Körper. Kaum wahrnehmbar, dann immer deutlicher stemmt erst eine, dann auch die [...]

Von | 18. April, 2018|

Beklemmender und furioser Festival – Auftakt

Rudi van der Merwe: TROPHÉE - ein furioser und beklemmender Festivalauftakt  zu INTO THE FIELDS 2018 in der Bonner Rheinaue Eine kurze Nachtkritik von Klaus Dilger Thematisch kaum zu toppen dürfte der Auftakt der diesjährigen Ausgabe des Bonner INTO THE FIELDS Festival gewesen sein: Claire-Marie Ricarte, Ivan Blagajcevic und Gyula Cserepes verwandelten mit Rudi van der Merwe’s und Beatrice Graf’s  „TROPHÉE“ die Bonner Rheinaue in ein Kriegsgräber-Mahnmal. Die Aktualität ist bedrückend, angesichts der weltpolitischen Entwicklungen, bei denen es ebenfalls um Posen, Pompöses, Gebärden,  Zäune, Grenzen, Trophäen und Kriegsgeschrei und -gerät geht, das sich leicht in einen gigantischen (Soldaten)Friedhof  verwandelt könnte, doch nicht nur symbolisch, wie hier. – Mehr hierzu morgen in Wort und Bewegtbild. Am besten selbst erleben: Noch [...]

Von | 15. April, 2018|

Ayelen Parolin mit HÉRÉTIQUES im Theater im Ballsaal

Hérétiques | Ketzer: eine spannende Auseinandersetzung mit der kirchlichen Trinität, oder abstraktes Leitmotiv?   "In HERETIQUES entwickelt die argentinische Choreografin Ayelen Parolin gemeinsam mit zwei Tänzern und der Komponistin Lea Petra, die ihre Komposition live interpretiert, ein modernes Ritual. Doch wie viel Schamanismus geben unsere überkodifizierten Körper noch her? Lassen sich die Rhythmen einer von Effizienz geprägten Gesellschaft in solche verwandeln, die zu tranceartigen Zustanden führen?" ... Dies fragt das Programmheft zur Eröffnung des internationalen Tanzfestivals INTO THE FIELDS 2018, die sich diesem Thema, nach dem Auftakt auf dem weiten Feld in der Rheinaue mit TROPHÉE, gestern gleich zweifach widmete. Diesmal noch vor unserer Wortkritik, die Videoimpressionen zur Eröffnung im Bonner Theater im Ballsaal. Ayelen Parolin absolvierte nach ihrem [...]

Von | 14. April, 2018|
Krefeld | Duisburg

Junge Tanzszene NRW – First and Further Steps

Krefeld TANZT zeitgenössisch   5.Mai bis 16.Juni 2018        FIRST AND FURTHER STEPS heißt das Krefelder Format für die junge Tanzszene Nordrhein-Westfalens. Das Kulturbüro der Stadt Krefeld lädt dazu Produktionen junger Choreographinnen und Choreographen in die Fabrik Heeder ein, um aktuelle Strömungen und Entwicklungen der hiesigen freien Tanzszene vorzustellen. In diesem Jahr sind zur fünften Auflage der Reihe vom 5. Mai bis 16. Juni vier Compagnien eingeladen. FIRST AND FURTHER STEPS wird ermöglicht durch die Mittelzentrenförderung Tanz des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen für das Kulturzentrum Fabrik Heeder. FIRST AND FURTHER STEPS im Kulturzentrum Fabrik Heeder, Virchowstr. 130, 47805 Krefeld FIRST AND FURTHER STEPS heißt das Krefelder Format für die junge Tanzszene Nordrhein-Westfalens. Das Kulturbüro [...]

Von | 10. April, 2018|

39. DUISBURGER AKZENTE | Kai Fobbe: Raster

39. Duisburger Akzente - Nie wieder Krieg 3.- bis 18.März 2018 Videoinstallation von Kai Fobbe - "RASTER" Eine Videoinstallation mit Tänzern / Konzept, künstlerische Realisation: Kai Fobbe | Projektion auf die Fassade der Kulturkirche Liebfrauen Im Fokus stehen Städte in Europa. Filme zeigen je 100 Orte einer Stadt und Tänzer, die die Koordinaten der Orte in ‚eigenwilliger‘ Gebärdensprache mitteilen. Das Raster ist eine Methode des Erfassens. Karthographen nutzen sie um Orientierung zu bieten, Fahnder, um Verdächtige zu finden. Kai Fobbe stellt mit RASTER die Methode des Erfassens in Frage: systematisch und graziös, spielerisch und gravitätisch. Die Projektion beginnt täglich mit Einbruch der Dunkelheit. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Förderung: NRW Kultursekretariat Wuppertal - http://www.nrw-kultur.de/de/home/#/ Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen   Mehr [...]

Von | 5. März, 2018|

DAS FESTIVAL MOVE! IST ZU ENDE GEGANGEN – EIN RÜCKBLICK

MOVE! - eine kleine Nachbesprechung von Klaus Dilger     Das Jahr ist beinahe schon Vergangenheit und Manches wird die Zeit überdauern, wenn auch mit unterschiedlicher Verfallsgeschwindigkeit. - Auch das Tanzjahr 2017 geht langsam zu Ende und in Krefeld wird dieses traditionell, schon seit 1994, mit dem Festival „MOVE! - Krefelder Tage für modernen Tanz“ beendet: Selten vielseitig ist es Heuer gewesen, was die Ensembles aus Nordrhein-Westfalen auf der grossen Bühne der Fabrik Heeder präsentiert haben, auch in der Qualität der Aufführungen, vor allem, was das diesjährige Gastland, die Niederlande, betrifft, denen auf noch zu klärende Weise die einstige Führungsrolle, neben Belgien, im zeitgenössischen und modernen Tanz der sogenannten „Freien Szene“ Europas abhanden gekommen zu sein scheint. Vieles spricht [...]

Von | 26. Dezember, 2017|
metropole ruhr

SONDERBARE IRRE – SEE!

SONDERBARE IRRE SEE! 20. und 21.April jeweils 20 Uhr im Ringlokschuppen Ruhr Accept the Illusion! Celebrate the Illusion! Echtheit und Verständnis sind over – das wissen wir schon längst.  SEE! führt uns in den Wahnsinn der Normalität, ein schriller Bilderwald zwischen Schein und Sein. Der Ausnahmetänzer Frank Willens versammelt das Alphabet der Youtube Tutorials und Instagram Stories in einer einzigartigen Choreographie. Er sampelt gegenwärtige Texte (PeterLicht), während eine Showtanzformation sämtliche Selbstdarstellungs-posen synchron abbildet. Ihre Körper werden zum Spiegel aller möglichen fremden und gleichzeitig merkwürdig vertrauten Körper und Rollenbilder. BESETZUNG Konzept, Choreographie und Regie: SEE (Alexandra Knieps und SE Struck) - Performer: Frank Willens  - Kostüm: Svenja Gassen  - Licht: Benjamin Ruddat Text: PeterLicht (aus: Der Menschenfeind, frei nach Moliere)  [...]

Von | 26. März, 2018|

Premiere des Balletts MORD IM ORIENTEXPRESS

Eine Tanz-Reise mit dem NRW Juniorballett Samstag, 14. April 2018 im Opernhaus Dortmund Demis Volpi, international ausgezeichneter Hauschoreograf des Stuttgarter Balletts, und Dr. Christian Baier, Chefdramaturg des Ballett Dortmund, erzählen die wechselvolle Geschichte des legendären Zuges als Kaleidoskop des Traums von einem Europa ohne Grenzen. MORD IM ORIENTEXPRESS wird am Samstag, 14. April 2018, um 19.30 Uhr im Opernhaus Dortmund Premiere haben. 1883 fuhr er erstmals los – der Orient-Express. Von Paris nach Konstantinopel, dem heutigen Istanbul, ging die Reise. Quer durch Europa. Er verband bis in die sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts Okzident und Orient, Völker und Kulturen miteinander. Zu seinen Fahrgästen zählten die berüchtigte Doppelspionin Mata Hari und ein verliebter Waffenschieber. Er inspirierte Krimiautoren wie Agatha Christie. [...]

Von | 26. März, 2018|

Nele Hertling erhält den Deutschen Tanzpreis 2018

Nele Hertling erhält den Deutschen Tanzpreis 2018 Die Pressemeldung des Dachverband Tanz Deutschland: DAS NEUE FORMAT DES DEUTSCHEN TANZPREISES Erstmalig wird der Deutsche Tanzpreis durch den Dachverband Tanz Deutschland verliehen, gemeinsam gefördert durch die Stadt Essen, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und aus Mitteln des Bundes. Der Deutsche Tanzpreis ist erstmalig mit 20.000 € dotiert. Der Dachverband Tanz Deutschland wird als bundesweite Stimme für den künstlerischen Tanz zukünftig mit verschiedenen Partnern den Deutschen Tanzpreis ausrichten. Seit dem letzten Jahr, in dem in der Deutsche Tanzpreis nicht verliehen wurde, arbeitete der DTD in enger Abstimmung mit dem früheren Träger Förderverein Tanzkunst Deutschland, dem Deutschen Berufsverband für Tanzpädagogik, dem Aalto Theater Essen und den öffentlichen Förderern an [...]

Von | 23. März, 2018|
Wuppertal

39. DUISBURGER AKZENTE | Kai Fobbe: Raster

39. Duisburger Akzente - Nie wieder Krieg 3.- bis 18.März 2018 Videoinstallation von Kai Fobbe - "RASTER" Eine Videoinstallation mit Tänzern / Konzept, künstlerische Realisation: Kai Fobbe | Projektion auf die Fassade der Kulturkirche Liebfrauen Im Fokus stehen Städte in Europa. Filme zeigen je 100 Orte einer Stadt und Tänzer, die die Koordinaten der Orte in ‚eigenwilliger‘ Gebärdensprache mitteilen. Das Raster ist eine Methode des Erfassens. Karthographen nutzen sie um Orientierung zu bieten, Fahnder, um Verdächtige zu finden. Kai Fobbe stellt mit RASTER die Methode des Erfassens in Frage: systematisch und graziös, spielerisch und gravitätisch. Die Projektion beginnt täglich mit Einbruch der Dunkelheit. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Förderung: NRW Kultursekretariat Wuppertal - http://www.nrw-kultur.de/de/home/#/ Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen   Mehr [...]

Von | 5. März, 2018|

„Viktor“ by Pina Bausch at Saddlers Wells

"Der Tod ist allgegenwärtig..." Unsere Impressionen aus der Wiederaufnahme des Pina Bausch Stückes im Februar 2017 in Wuppertal anlässlich der Gastspiele in London im Februar 2018: ...In multiplen Ebenen und Facetten, funkeln vereinzelte Fragmente als Verweise auf Rom als die ewige Stadt, Stadt der Brunnen und Treppen, Stadt der Ausgrabungen, der Welt-Kirche, die ihren Namen trägt, aber auch als die Stadt der Toten, ihren Gräbern und ihren Geistern durch den abgründigen Boden des Bühnengeschehens, wie dies typisch ist für die Tanz-Collagen der Wuppertaler in dieser Schaffensperiode, Rom, Stadt der Spiele, der Verlierer und der Sieger, und nicht zuletzt das Rom, das Fellini mit seiner Filmhommage unsterblich gemacht hat. Was immer Pina Bausch und ihren genialen szenischen Architekten Peter Pabst [...]

Von | 8. Februar, 2018|

Kinder zum Olymp… es war einmal!

Jugendprojekt "Veränderung" - Tanztheater Wuppertal Pina Bausch und Gesamtschule Barmen   Ein Kommentar von Klaus Dilger   Es ist ein Klischee, aber eines das nicht an der Wirklichkeit vorbeigeht: Wuppertal ist berühmt für seine Schwebebahn und für Pina Bausch und ihr Tanztheater Wuppertal - und in 2020 wird man sich weltweit erinnern, dass Friedrich Engels hier gelebt und gewirkt hat, zeitweise zusammen mit Karl Marx, - und vielleicht wird dann die Eine oder der Andere sagen - Wuppertal scheint ein gutes Pflaster zu sein für Visionäre. Es geht ein Flair aus von dieser Stadt, das zunehmend spürbar wird und für nicht wenige „Zugereiste“ sorgt und sorgen wird, auf Grund eines, noch immer ein wenig diffusen, kreativen Potentials, weit über [...]

Von | 3. Februar, 2018|