Home 2018-02-08T00:05:33+00:00
Highlights aus NRW

PROGRAMM DER TANZPLATTFORM 2018 IN ESSEN

VORSTELLUNG DER AUSGEWÄHLTEN PRODUKTIONEN PRESSEMITTEILUNG 1990 gegründet ist die Tanzplattform die wichtigste Biennale für zeitgenössischen Tanz und Choreographie in Deutschland. Das Programm der Tanzplattform 2018, die vom 14. – [...]

Von | 3. Dezember, 2017|
Euregio

2Faced Dance Company (GB) „RUN”

Festivaleröffnung Aachen FABRIK STAHLBAU STRANG Di 20.02.18 BIS 24.02.18 um 20.30 Uhr Festivaleröffnung Aachen  Dauer: ~ 120 min. inkl. Pause VVK / AK: 17,00 € – 24,00 € (Termine: 20.02. – 24.02.2018) TICKETS Die international gefeierte und preisgekrönte britische 2Faced Dance Company, unter der Leitung der Choreografin Tamsin Fitzgerald, ist für innovative, eigensinnige und körperlich abenteuerliche Produktionen bekannt. Ihr brandneues, erdiges und explosives Programm „RUN“ zeigt drei aufwühlende Auftragsarbeiten, von den drei weltklasse Choreografinnen Tasmin Fitzgerald, Lenka Vagnerova und Rebecca Evans, die für die reine Männerkompanie geschaffen wurden. Kämpfen oder Flüchten, das ist hier das Grundsatzthema. „RUN“ untersucht die dunkle Seite des Menschseins durch eine wahrhaftige Eruption an Bewegung, Theater und Design: aufregend, hypnotisch und seltsam schön. www.2faceddance.co.uk SA [...]

Von | 7. Januar, 2018|

Spannungen zu Gast bei schrit_tmacher

Ein Klavierabend mit Danae und Kiveli Dörken Sa 17.02.18 um 20.00 Uhr Zwei überregional beliebte Festivals kommen zusammen! Musik- und Tanzliebhabern sind diese beiden Festivals schon lange ein Begriff: das Kammermusikfestival SPANNUNGEN: MUSIK IM innogy-KRAFTWERK HEIMBACH und das Tanzfestival schrit_tmacher – just dance! in Aachen/Heerlen/Eupen. Jetzt haben sich die Programmacher etwas Besonderes einfallen lassen: Als Vorprogramm zu schrit_tmacher 2018 wird ein Klavierkonzert in der Fabrik Stahlbau Strang Aachen mit den beiden Ausnahmepianistinnen Danae und Kiveli Dörken präsentiert. Dabei greifen diese unter anderem das Thema „Sacre du printemps“ auf, das ein wiederkehrendes Thema bei dem schrit_tmacher Festival ist. Eine spannende Kooperation und eine besondere Brücke zwischen zwei sehr individuellen Spielorten! Dauer: ca. 120 Min. inkl. Pause Eine Kooperation von: Kulturbetrieb der [...]

Von | 1. Dezember, 2017|

SCHRIT_TMACHER GENERATION 2 PROJEKT

Das Jugendprojekt das Ländergrenzen überschreitet Dance Collaboration D/NL Evolve or Dissolve Mo 22.02.16 um 20.30 Uhr Choreografie: Chris de Feyter VVK / AK: 5,00 € (nur über www.parkstadlimburgtheaters.nl / T.: +31 (0) 45 571 66 07) Ab 10 Jahre Speziell für das Jugendprogramm im Rahmen des schrit_tmacher Festivals erarbeiteten 10 NachwuchstänzerInnen aus Limburg und der Region Aachen mit der Unterstützung des aus Belgien stammenden Choreografen Chris de Feyter eine Tanzproduktion. Das Ergebnis wird – ganz im Geiste des Hauptfestivals – sowohl in Heerlen und als auch in Aachen gezeigt. Die im Rahmen des Projekts entstandene Videodokumentation von Marc Poell ist ebenfalls Teil der Vorstellung. In Zusammenarbeit mit dem Huis voor de Kunsten Limburg und Yvonne Eibig | tanzkultur |. [...]

Von | 21. Oktober, 2017|
Köln | Bonn

SO WHAT … mirage#4

aus der Reihe Body Visions von IPtanz Barnes Crossing Köln Fr. 23.2.2018 - 20 Uhr PREMIERE weitere Vorstellungen: Sa. 24.2.2018 - 20 Uhr - So. 25.02.2018 - 18 Uhr (bitte beachten Sie die unterschiedlichen Anfangszeiten) - Anschl. jeweils Publikumsgespräch mit den Künstler*innen   So what...mirage#4 / aus der Reihe Body Visions ist eine Bühnen- und Videoinstallation in Kooperation mit der Medienkünstlerin Parisa Karimi Cyborgs für den Haushalt, Hochleistungsimplantate und Hightech-Prothesen im Profisport, Diskussionen in Politik und Gesellschaft um Genderneutralität, Genmanipulation und Geschlechtsumwandlungen, unterschiedliche Funktionsweisen, Lebensrealitäten und Bedeutungsebenen von Körpern - inspiriert von diesen aktuellen Themen präsentierte IPtanz in den Monaten August bis November 2017 Tanzminiaturen an verschiedenen Orten im öffentlichen Raum in Köln. Mit So what...mirage#4 kreiert das Team IPtanz nun in der Fortführung eine Bühnen- [...]

Von | 5. Februar, 2018|

Die Jungfrau von Orleans – HIMMEL HÖLLE UFERMASCHINE # 2

F. Schiller / F.A.C.E. Szabó Mixed Media Ensemble Premiere: 22.02. um 20 Uhr - Orangerie Theater im Volksgarten Köln Weitere Termine: 23. und 24.2.  um 20 Uhr, sowie am 25.2. um 18 Uhr Termine im März: 8. bis 11.3.2018   F.A.C.E.-Ensemble nach Schiller – Installation und TheaterTanz Das Text-Material von Schiller zu Splittern zerschlagen, in Bildern und Szenen die Geschichte neu aufgemacht. Das Heilige & die Gewalt. Die Jungfrau & der Tod. Himmel & Hölle. Die Sehnsucht nach Engeln & die Besudelung des Reinen. Wahn & Vision. Das Ende des Rationalismus & der Beginn eines Kampfes um die gute Regierung in einem neuen System. Eine Revolution im Namen Gottes. Wer war die Heldin Johanna von Orleans? . Ihr Vater zerstörte [...]

Von | 4. Februar, 2018|

Premierenimpressionen von „role on“

"ROLE ON" - Cie. nomoreless aus Köln - Impressionen der Uraufführung . Premiere eines neuen mixed-abled und mixed aged Ensembles bei Barnes Crossing Sie sind zwischen 28 und 76 Jahren und zwei von ihnen sind im Leben auf Rollstühle angewiesen. "Nomoreless" nennen sie sich, was so viel heissen könnte wie "nicht mehr und nicht weniger" oder auch trotzig fordernd "nie mehr weniger, als jetzt"! Alle, ausser den Leiterinnen und Choreographinnen, sind sogenannte Laien oder beschäftigen sich halbprofessionell mit dem Tanz. Gitta Roser, sie ist die künstlerische Leiterin, hat in ihrer Inszenierung sorgsam darauf geachtet, die technischen Hürden und Anforderungen so anzusetzen, dass durch diese keine allzu grossen Lücken zwischen den einzelnen Performern entstehen, und doch setzt sie auf Präzision [...]

Von | 27. Januar, 2018|
Krefeld | Duisburg

RÔNIN – MADE IN GERMANY bei „MOVE!“

Takao Baba/E-Motion aus Düsseldorf zu Gast in der Fabrik Heeder beim "MOVE!" Festival Eine kurze Nachtkritik von Klaus Dilger   HIER GEHT ES ZU DEN VIDEOIMPRESSIONEN DER VORSTELLUNG Mit Takao Baba und der Gruppe E-Motion aus Düsseldorf gastierte ein Ensemble mit mutmaßlichem Potential, das noch lange nicht ausgeschöpft scheint, in der ausverkauften Bühne der Krefelder Fabrik Heeder und erntete hierfür reichlich Beifall des altersmäßig erfreulich gemischten Publikums. Reichlich Humor und schöne Bewegungsideen wurden bisweilen zugeschüttet von doch sehr entwicklungsfähigem "Umherschreiten" der guten Performer, deren Arm- und Rumpfbewegungen an manchen Stellen inhaltsleer anmuteten und den einzigen Zweck zu verfolgen schienen, Raum und Zeit um die jeweiligen Soloparts herum zu füllen, die gleichzeitig stattfanden. Das ist ebenso schade  wie unnötig und schwächt [...]

Von | 22. November, 2017|

DIE WELT SCHLÄFT NICHT MEHR SO GUT…

Fabien Priovilles „How do you fear“ bei Move!“ in der Fabrik Heeder Eine Nachtkritik von Bettina Trouwborst Furchterregende Schreie dringen durch die Dunkelheit. Als würde eine Frau geschlagen. Dann ein Wimmern, ein Kreischen, ein Glucksen. Als würde ein Gespenst gefoltert. Hinter einem schwarzen Vorhang huscht etwas hin und her, stößt aggressive Kampflaute aus. Ein bisschen gruselig beginnt Fabien Priovilles neues Tanzsolo „How do you fear“ schon. Kurz nach der Uraufführung im Tanzhaus NRW in Düsseldorf gastierte es beim  Festival für zeitgenössischem Tanz „Move!“ in der Krefelder Fabrik Heeder. Ur-Ängste vor dem Unbekannten in der Dunkelheit aus früher Kindheit regen sich, aber auch Erinnerungen an gute alte Hitchcock-Krimis. Doch Priovilles Tänzerin, die hinter der schwarzen Stoffbahn hervorkommt, ist selbst von [...]

Von | 17. November, 2017|

VIDEOIMPRESSIONEN: HOW DO YOU FEAR?

fabien prioville dance company, Düsseldorf gefilmt am 16.11. 2017 ● Studiobühne I Fabrik Heeder   Konzept: Fabien Prioville und Maren Zimmermann ● Choreographie: Fabien Prioville ● Tanz: Gesa Piper Fabien Prioville wendet sich mit dieser Produktion seiner Auseinandersetzung mit modernen Projektionstechnologien zu, ähnlich wie er es bereits in seinem international erfolgreichen Solo „Jailbreak Mind“ getan hat. Die Untersuchung von Angst als eine Technik der Macht und ihre direkten und indirekten Auswirkungen auf den individuellen und gesellschaftlichen Körper stehen dabei im Mittelpunkt. Ein weiterer Ausgangspunkt ist dabei die Auseinandersetzung mit der historischen Figur Jeanne d’Arcs und ihre aktuelle Vereinnahmung durch unterschiedliche politische Strömungen in Frankreich, vor allem durch den rechtspopulistischen Front National. Das neue Stück mit Premiere am 8. November [...]

Von | 17. November, 2017|
metropole ruhr

SCHWANENSEE

Ballett in vier Akten von Ben Van Cauwenbergh nach Marius Petipa Musik von Pjotr I. Tschaikowsky PREMIERE AM 27.JANUAR 2018 19:00 Uhr - AALTO-THEATER · 18:30 EINFÜHRUNG IM FOYER Auf seiner Geburtstagsfeier lernt der Prinz zwei fremde Mädchen kennen, die ihn zutiefst beeindrucken. Da ist zum einen die geheimnisvolle und schüchterne Odette und zum anderen die verführerische, aber hochnäsige Odile, die in Begleitung eines Fremden namens Rotbart ist. Völlig erschöpft schläft der Prinz nach dem Fest ein und träumt: Er erwacht mitten im Wald und da sieht er sie wieder – Odette in Gestalt eines weißen Schwans! Sogleich verliebt sich Siegfried in Odette, doch auf ihr lastet ein Fluch des Magiers Rotbart, der nur durch wahre Liebe gebrochen werden kann. [...]

Von | 26. Januar, 2018|

IMPRESSIONEN „GHOST TRIO B – corps multiples“

DEUTSCHLANDPREMIERE „GHOST-TRIO B“ IN MÜLHEIM Cocoondance zeigt Deutschlandpremiere von „Ghost Trio B – corps multiples“ im Ringlokschuppen Mülheim Eine Nachtkritik von Bettina Trouwborst Gespenstische Bedrohung oder Party-Spaß? Zig Augenpaare blicken einem aus Sehschlitzen beim Betreten des dunklen, verwinkelten Bühnenraums entgegen. Man denkt sofort an den rassistischen Ku-Klux-Klan, aber eben auch an lustige Geister. Am Eingang der Bühne im Ringlokschuppen in Mülheim bekommt jeder Zuschauer eine Kissenhülle mit Sehschlitzen. Jeweils zu dritt tritt man ein, so dass sich der Raum langsam füllt. Die meisten Besucher gehen mit der Stoff-Maske über dem Kopf herum, suchen Orientierung zwischen den schwarzen Trenn-Vorhängen. Andere stehen da und warten darauf, dass etwas passiert. Dabei spielt sich das eigentliche Event im Kopf ab. Wieder einmal sprengt das [...]

Von | 20. Januar, 2018|

Ballett Dortmund – Wiederaufnahme von Millepied’s „Der Nussknacker“

  Ballett Dortmund - Der Nussknacker Ballett von Benjamin Millepied Musik von Peter I. Tschaikowsky ESSEN AALTO THEHATER 21.12. UND 29.12. JEWEILS UM 19:30 Uhr OPERNHAUS BONN 23.12. um 16:00 Uhr und 20:00 Uhr 27. und 28.12. jeweils um 19:30 Uhr OPERNHAUS DORTMUND DI, 26. DEZEMBER 2017 SA, 06. JANUAR 2018 FR, 12. JANUAR 2018 SO, 14. JANUAR 2018 FR, 19. JANUAR 2018 SO, 25. FEBRUAR 2018 SO, 11. MÄRZ 2018 Weihnachten. Die kleine Clara bekommt von ihrem Patenonkel einen Nussknacker geschenkt. Nach dem Fest schläft sie ein und träumt: Die Holzfigur ist in Wahrheit ein Prinz! Mit ihm zusammen muss sie die Schlacht gegen den bösen Mäusekönig ausfechten, ehe sie ein Wirbel singender Schneeflocken ins Reich der Zuckerfee entführt… Als skurril-surreales Märchen hat E.T.A. Hoffmann 1816 die Geschichte ersonnen. Tschaikowsky setzte sie 1892, ein Jahr vor seinem plötzlichen Tod, [...]

Von | 21. Dezember, 2017|
Wuppertal

„The Seven Deadly Sins“ by Pina Bausch

Be afraid! Pina Bausch‘s Tanztheater Wuppertal is reenacting „Die sieben Todsünden“ - a Brecht-Weill dance evening of 1976. But, does it also have seven lives?   review by Melanie Suchy | translated by Karoline Strys watch our video-impressions HERE PART II and HERE PART !   For almost ten years “Die sieben Todsünden” - "The Seven Deadly Sins" had not been presented in Wuppertal. Pina Bausch had turned it into a so-called “Tanzabend” in 1976 by combining it with the series of song-scenes of “Fürchtet euch nicht”. It is an entanglement of the music of Kurt Weill, played live by the orchestra, and sung text from Bertolt Brecht. In November 2008 the reenactment had been presented in the frame [...]

Von | 23. Januar, 2018|

Impressionen „Die Sieben Todsünden“ Teil II

Fürchtet euch! Das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch nimmt den Brecht-Weill-Tanzabend „Die sieben Todsünden“ von 1976 wieder auf. Hat er denn auch sieben Leben?   Nachtkritik von Melanie Suchy   Fast zehn Jahre waren „Die sieben Todsünden“ nicht in Wuppertal zu sehen, die Pina Bausch mit der Song-Szenenfolge „Fürchtet euch nicht“ 1976 zum „Tanzabend“ kombiniert hatte. Verbunden wird er durch die Musik von Kurt Weill, live vom Orchester gespielt, und gesungene Texte von Bertolt Brecht. Im November 2008 war die Wiederaufnahme im Rahmen von „Fest mit Pina“ im Schauspielhaus gezeigt worden, und, Sensation damals: Die Originalbesetzung der Hauptfigur in den „Todsünden“, Josephine Ann Endicott, tanzte wieder, auf Entscheidung der Choreographin. Doch nahm man ihr die Rolle des jungen Mädels Anna [...]

Von | 23. Januar, 2018|

Impressionen „Die Sieben Todsünden“ Teil I

Fürchtet euch! Das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch nimmt den Brecht-Weill-Tanzabend „Die sieben Todsünden“ von 1976 wieder auf. Hat er denn auch sieben Leben?   Nachtkritik von Melanie Suchy   Fast zehn Jahre waren „Die sieben Todsünden“ nicht in Wuppertal zu sehen, die Pina Bausch mit der Song-Szenenfolge „Fürchtet euch nicht“ 1976 zum „Tanzabend“ kombiniert hatte. Verbunden wird er durch die Musik von Kurt Weill, live vom Orchester gespielt, und gesungene Texte von Bertolt Brecht. Im November 2008 war die Wiederaufnahme im Rahmen von „Fest mit Pina“ im Schauspielhaus gezeigt worden, und, Sensation damals: Die Originalbesetzung der Hauptfigur in den „Todsünden“, Josephine Ann Endicott, tanzte wieder, auf Entscheidung der Choreographin. Doch nahm man ihr die Rolle des jungen Mädels Anna [...]

Von | 23. Januar, 2018|