Wuppertal2018-02-04T15:12:38+00:00
Highlights aus Wuppertal

Le Sacre von Pina Bausch mit afrikanischen Tänzern

Le Sacre du printemps von Pina Bausch mit afrikanischen Tänzern Überaus spannendes Projekt: Die Pina Bausch Foundation und die École des Sables geben Zusammenarbeit bekannt. In 2019 starten die Pina Bausch Foundation (Wuppertal, Deutschland) und die École des Sables (Toubab Dialaw, Senegal) ein einzigartiges Austauschprojekt, bei dem sie ihr kreatives Umfeld miteinander teilen und ihre Gemeinsamkeiten erkunden. Diese erste Zusammenarbeit besteht aus zwei Komponenten. Zum einen werden Tänzer*innen, mit einer Ausbildung in afrikanischen Tänzen Le Sacre du printemps von Pina Bausch einstudieren. Eine Workshop-Tour mit Stationen in Burkina Faso, dem Senegal und der Elfenbeinküste, soll eine möglichst breite Tanzgemeinschaft zusammenbringen und dient gleichzeitig als Casting-Format, um potenzielle Teilnehmer*innen zu finden. Ehemalige und gegenwärtige Tänzer*innen des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch [...]

Von |15. Dezember, 2018|

Spielzeitkonferenz des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch

Pressemitteilung zur Spielzeitkonferenz des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch am 14. Dezember 2018   Bettina Wagner-Bergelt, designierte Intendantin und Künstlerische Leiterin des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch, stellte heute den Spielplan für die Zeit von März bis Juli 2019 vor, im Beisein von Bettina Milz,  Referatsleiterin Theater und Tanz im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, der Beiratsvorsitzenden und Bürgermeisterin Ursula Schulz, dem Kulturdezernenten Matthias Nocke und dem Künstlerischen Betriebsdirektor des Tanztheater, Robert Sturm. Kulturdezernent Matthias Nocke begrüßte die Berufung von Bettina Wagner-Bergelt und Roger Christmann als wichtigen Schritt für die Zukunft und Neuaufstellung des Tanztheaters. „Mit Bettina Wagner-Bergelt konnte eine Persönlichkeit gewonnen werden, die mit dem Umgang mit Repertoire und Erbe ebenso vertraut ist wie mit der Entwicklung [...]

Von |15. Dezember, 2018|

Entscheidung des Wuppertaler Arbeitsgerichts

Entscheidung des Wuppertaler Arbeitsgerichts In erster Instanz entschied das Arbeitsgericht zu Gunsten der Klägerin Im Arbeitsgerichtsprozess Adolphe Binder versus Tanztheater Wuppertal Pina Bausch GmbH wurde am vergangenen Donnerstag verhandelt und auch bereits entschieden. Die Urteilsbegründung liegt noch nicht vor, wohl aber zwei Pressemeldungen hierzu, die wir hier veröffentlichen. Über die Situation und den Konflikt am Tanztheater Wuppertal haben wir ausführlich berichtet und kommentiert (nachzulesen auf TANZwebWUPPERTAL.de) Pressemitteilung des Arbeitsgerichts Wuppertal vom 13.12.2018 Kündigung der Intendantin des Tanztheaters Pina Bausch unwirksam Die Klägerin war bei der Beklagten, die ein weltweit bekanntes Tanztheater betreibt, ab 01.05.2017 als Intendantin beschäftigt. Der Arbeitsvertrag der Parteien ist auf 5 Jahre befristet und sieht die Möglichkeit einer ordentlichen Kündigung des Arbeitsverhältnisses nicht vor. Nach monatelangen [...]

Von |14. Dezember, 2018|

PINA BAUSCH beyond the present moment…

PINA BAUSCH AND TANZTHEATER WUPPERTAL beyond the present moment a call to objectivity by Klaus Dilger translation by Karoline Strys   “Almost the entire dance world got behind Binder in this conflict…“, claimed Berliner Zeitung on the day of the double bill evening and reenactment “Café Müller | Das Frühlingsopfer“ and, after the termination of the big coalition of CDU and Die Grünen in the council of Wuppertal, makes a plea to reopen the case and decision made of the summary dismissal of the ex-director demanding later in the very same article to incapacitate the persons responsible while asking “…why doesn’t the federal government intervene?“ as they claim the responsibility was obviously not “in good hands“. It is obvious [...]

Von |18. November, 2018|

TANZTHEATER WUPPERTAL PINA BAUSCH

PINA BAUSCH UND DAS TANZTHEATER WUPPERTAL Versuch einer  Bestandsaufnahme von Klaus Dilger Bettina Wagner-Bergelt und Roger Christmann sollen das Ensemble in den kommenden Jahren in die Zukunft führen. (wie berichteten am 14.November darüber: "...Eine gute Wahl für den jetzigen Zeitpunkt und die augenblicklichen Umstände, dies vorweg, denn beide sind einerseits kompetent und integer und andererseits erscheinen sie modest und sensibel genug, um den Tänzerinnen und Tänzern des Ensembles den Raum zu geben, den sie nun dringend benötigen, um durch zu atmen und sich erneut darauf besinnen zu können, wer sie sind, woher sie kommen und wohin sie wollen...") Wir wünschen ihnen und dem Tanztheater Wuppertal Pina Bausch viel Glück und dass es ihnen gelingen möge, gemeinsam möglichst rasch und [...]

Von |17. November, 2018|

Neue Leitung für das Tanztheater Wuppertal

über den Augenblick hinaus... PINA BAUSCH UND DAS TANZTHEATER WUPPERTAL...GESTERN, HEUTE UND MORGEN Ein Kommentar von Klaus Dilger anlässlich der Vorstellung der neuen künstlerischen und geschäftlichen Leitung des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch HEUTE... „Fast die gesamte Tanzwelt hat sich in diesem Konflikt hinter Binder gestellt…“ behauptet die Berliner Zeitung am Tag vor der Wiederaufnahme des Doppelabends „Café Müller | Das Frühlingsopfer“ und ruft, zeitlich geschickt kalkuliert, einerseits ganz lokal die Wuppertaler CDU und Die Grünen auf, nach Aufkündigung der grossen Koalition im Wuppertaler Rat, die Entscheidung zur fristlosen Entlassung der Ex-Intendantin neu aufzurollen, sprich rückgängig machen zu lassen, und fordert kurz danach im gleichen Artikel die Entmündigung der Wuppertaler Verantwortlichen, indem sie behauptet, die Verantwortung läge offensichtlich nicht in [...]

Von |14. November, 2018|

Kresnik: DIE HÖLLE/INFERNO in Wuppertal

DIE HÖLLE/INFERNO – REISE INS INNERE Kresnik DIE HÖLLE/INFERNO – REISE INS INNERE Frei nach Dante Alighieri, Fassung von Thomas Braus Nur noch zwei Mal: am 19.11., sowie am 16.12. jeweils um 21 UHR - eventuell noch Restkarten über das Kulturtelefon:  + 49 202 563 76 66 Mit: Thomas Braus Uraufführung Mi. 15. März 2017, Opernhaus unterm Dach »Du bist nicht tot. Du kommst auf einem andren Weg, aus anderen Häfen zum Ufer, nicht hier. Nur so kommst du dahin, wo du kannst, was du willst.« Dante In der Adaption von Dantes ›Die Hölle/Inferno – Reise ins Innere‹ erwartet Sie eine Produktion von ganz besonderer Sprengkraft: Johann Kresnik, einer der ganz großen Theaterchoreografen und Regisseure unserer Zeit arbeitet zum ersten [...]

Von |12. November, 2018|

Dazwischen – Tanz-Performance mit Kenji Takagi u.a

„Dazwischen“ – Tanz-Performance mit Kenji Takagi u.a 15.November 20 Uhr - ort/peterkowaldgesellschaft - Luisenstraße 116, 42103 Wuppertal Drei Tänzer*innen und eine Cellistin erforschen Zwischenräume. Was ist zwischen dem einen und dem anderen Augenblick? Zwischen den Performern und dem Publikum? Dir und mir? Wo treffen wir uns? Eine tänzerisch-musikalische Begegnung mit dem Ungewissen. Kenji Takagi war von 2001 bis 2008 Ensemblemitglied des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch, Léonor Clary war u.a. dort als Gasttänzerin engagiert. Tian Gao ist derzeit Gasttänzerin bei "Exodus", der aktuellen Produktion von Sasha Waltz & Guests, Emily Wittbrodt ist international als klassische Kammermusikerin und Solistin tätig. Gleichzeitig liegt ihr Fokus auf Improvisation und interdisziplinärer Arbeit. Léonor Clary (Tanz), Tian Gao (Tanz), Kenji Takagi (Tanz), Emiliy Wittbrodt (Cello) [...]

Von |11. November, 2018|

motionartfilm – Film im Öffentlichen Raum

motionartfilm - Film im Öffentlichen Raum Pressekonferenz: Neue Tanzfilminitiative in Wuppertal - Kai Fobbe und Mark Sieczkarek stellten sie im Café du Congo vor Kai Fobbe, Initiator des Projekts „motionartfilm-Film im öffentlichen Raum“, lud zusammen mit dem Tänzer und Choreografen Mark Sieczkarek zur Pressekonferenz ins „Café du Congo“ in der Wuppertaler Luisenstrasse, um die Vorstellungen und Pläne für den Standort Wuppertal zu erläutern. Kai Fobbe - motionartfilm Der in Bochum geborene Fobbe studierte zunächst Physik, um dann zur Musik zu wechseln, und schliesslich von der Musikkomposition zur Filmkomposition, er ist Medienkünstler und Filmemacher, aber auch Kurator und Künstlerischer Leiter, zum Beispiel des noch bis zum 26.November laufenden Kunstfilm-Festivals und Wettbewerbs „motionartfilm-schwerte“, das dieses Genre aus den Museen [...]

Von |10. November, 2018|

Humorvoller Danse Macabre: „Dein Femur singt“

DEIN FEMUR SINGT Unsere Video-Impressionen des letzuten Wochenendes: Soloabend Chrystel Guillebeaud Unsere Videoimpressionen geben einen kleinen Einblick in einen ebenso humorvollen, wie durchdachten Tanzabend im Theatersaal des Haus der Jugend in Barmen, bei dem der spürbar ernste Hintergrund stets mit einem Augenzwinkern tragbar gemacht wurde. Das restlos ausverkaufte Auditorium dieser Wuppertaler Spielstätte dürfte sich hierbei nicht selten nach Chrystel Guillebeaud als ausdrucksstarke Künstlerin und Tänzerin, die sie fraglos ist, ins Ensemble von Pina Bausch's Tanztheater Wuppertal zurück gesehnt haben, dem sie von 1995 bis 2000 angehört hatte. Humorvoller Danse Macabre Ein Skelet und eine Tänzerin sitzen sich gegenüber. Sie spricht mit ihm über Alltag, Liebe, Hass und Tod und entdeckt dabei eine unmittelbare Nähe, eine Anziehungskraft, die sie zu [...]

Von |9. November, 2018|

FRÜHLINGSOPFER – TANZ und ORCHESTERGRÄBEN

Das Tanztheater Wuppertal mit Pina Bausch Doppelabend CAFÉ MÜLLER | DAS FRÜHLINGSOPFER  und dem Sinfonieorchester Wuppertal Nachtkritik von Klaus Dilger „Es wird immer das Stück bleiben, in dem sie am meisten fehlt und zugleich: am stärksten spürbar ist. Das 1978 entstandene „Café Müller“, in dem Pina Bausch noch im Jahr vor ihrem Tod selbst mittanzte. Seit jeher wird es im „Doppelpack“ mit ihrem drei Jahre früher uraufgeführten „Frühlingsopfer“ gezeigt. Intim-individuelles Tanztheater und kollektiv-ekstatischer Ritualtanz. Bei der aktuellen Wiederaufnahme schien sich im „Café Müller“ ein weichzeichnender Schleier über die Trauernden und Liebenden gelegt zu haben. Schön – und entrückt. Das archaische Ensemblestück hingegen hat nichts von seiner brutalen Kraft verloren. So gab es – wie immer – standing ovations in [...]

Von |4. November, 2018|

Videoimpressionen von „Das Frühlingsopfer“

Videoimpressionen von "Das Frühlingsopfer" Choreographie Pina Bausch Tanzabend von Igor Strawinski Bühne und Kostüme Rolf Borzik Mitarbeit Hans Pop Marion Cito Probenleitung Barbara Kaufmann Julie Shanahan Kenji Takagi Mit Olivia Tarrish Ancona Pau Aran Gimeno Emma Barrowman Damiano Ottavio Bigi Astrid Boons Michael Carter Moonsuk Choi Léonor Clary Çaǧdaș Ermis Silvia Farias Heredia Jonathan Fredrickson Scott Jennings Milan Kampfer Mariko Kida Yosuke Kusano Anthony Lomuljo Blanca Noguerol Ramirez Breanna O’Mara Azusa Seyama Ekaterina Shushakova Oleg Stepanow Julian Stierle Christopher Tandy Tsai-Wei Tien Stephanie Troyak Paul White Chih-I Wu Ophelia Young Chih-Ming Yu Tsai-Chin Yu Mit dem Sinfonieorchester Wuppertal Leitung Henrik Schaefer Uraufführung am 3.Dezember 1975 Opernhaus Wuppertal gefilmt am 31.10.2018 Generalprobe Opernhaus Wuppertal von Klaus Dilger edited DANSE.media | [...]

Von |3. November, 2018|

IMPRESSIONEN „CAFÉ MÜLLER“ Tanztheater Wuppertal

Videoimpressionen aus dem Wuppertaler Opernhaus: Pina Bausch's legendäres "Café Müller" erstmals in Wuppertal mit dem Sinfonieorchester Wuppertal unter der Leitung von Henrik Schaefer - Zur Erinnerung veröffentlichen wir hier nochmals einen Ausschnitt der Nachtkritik aus 2017,  - (Unsere ausführliche Besprechung folgt morgen) „Café Müller / Das Frühlingsopfer“ vom Tanztheater Wuppertal Pina Bausch Eine Nachtkritik von Nicole Strecker vom 24.Februar 2017 Es wird immer das Stück bleiben, in dem sie am meisten fehlt und zugleich: am stärksten spürbar ist. Das 1978 entstandene „Café Müller“, in dem Pina Bausch noch im Jahr vor ihrem Tod selbst mittanzte. Seit jeher wird es im „Doppelpack“ mit ihrem drei Jahre früher uraufgeführten „Frühlingsopfer“ gezeigt. Intim-individuelles Tanztheater und kollektiv-ekstatischer Ritualtanz. Bei der aktuellen Wiederaufnahme schien [...]

Von |3. November, 2018|

40 Jahre „Café Müller“

Ausstellungseröffnung "40Jahre Café Müller" Im zukünftigen Pina Bausch Zentrum in Wuppertal wurde am 2.November 2018 die Ausstellung "40 Jahre Café Müller" durch die Pina Bausch Foundation eröffnet. Sie wird die aktuellen Aufführungen des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch von "Café Müller" und "Das Frühlingsopfer", die parallel im Wuppertaler Opernhaus gezeigt werden, begleiten. Obwohl im Foyer des ehemaligen Schauspielhauses kaum Licht vorhanden war, haben wir uns entschlossen, die drei Eröffnungsreden für "40 Jahre Café Müller" so dennoch zu veröffentlichen. Da es sich hier um eine künstlerische und auch kulturpolitisch äusserst wichtige Veranstaltung handelt, auch wenn vielleicht der Eindruck entstehen könnte, man begebe sich demnächst auf eine nächtliche Höhlenwanderung, darf davon ausgegangen werden, dass es sich hier um eine bewusste Inszenierung gehandelt haben [...]

Von |3. November, 2018|

Soloabend Chrystel Guillebeaud im Haus der Jugend

DEIN FEMUR SINGT Ein Solo von und mit Chrystel Guillebeaud - am 1. und 2.November, jeweils 20 Uhr im Haus der Jugend Barmen Ein Skelet und eine Tänzerin sitzen sich gegenüber. Sie spricht mit ihm über Alltag, Liebe, Hass und Tod und entdeckt dabei eine unmittelbare Nähe, eine Anziehungskraft, die sie zu ihm entwickelt, so als sei es ein lebendiges Wesen. Schritt für Schritt  versucht die Tänzerin sich mit ihm zu bewegen, mit ihm zu laufen. Das Skelet wird vom Requisit zum lebendigen Partner – und schließlich zum personifizierten Tod, mit dem Chrystel Guillebeaud in einen tänzerischen, erzählerischen und musikalischen Dialog tritt. Bevor sich Chrystel Guillebeaud selbständig machte und mit dem „studio double c“ einen  Ort für Tanz, Bewegung [...]

Von |30. Oktober, 2018|

Ausstellung im Alten Schauspielhaus

CAFÉ MÜLLER 40 JAHRE Einblicke aus dem Pina Bausch Archiv Die Pina Bausch Foundation zeigt eine Ausstellung zum Stück Café Müller im Wuppertaler Schauspielhaus. Vor 40 Jahren, am 20. Mai 1978, fand die Uraufführung von Café Müller statt. Anlässlich dieses Jubiläums und parallel zur Wiederaufnahme des Stücks durch das Tanztheater Wuppertal im November 2018, präsentiert die Pina Bausch Foundation eine Ausstellung im Foyer des Wuppertaler Schauspielhauses. Mit dieser Ausstellung zeigt die Foundation unter anderem bisher unveröffentlichtes Foto- und Videomaterial aus dem Pina Bausch Archiv. So können Besucher*innen vor Ort ihre Erinnerungen wachrufen und neue Eindrücke gewinnen. Café Müller war ursprünglich der Titel eines vierteiligen Abends, zu dem neben dem bis heute aufgeführten Stück von Pina Bausch auch Stücke von [...]

Von |19. Oktober, 2018|

Spielplan Tanztheater Wuppertal Pina Bausch

Tanztheater Wuppertal Pina Bausch Programm September 2018 – Februar 2019 Das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch gibt den Spielplan für die ersten 6 Monate der Saison 2018/2019 bekannt. Der Spielplan für die zweite Spielzeithälfte wird voraussichtlich Ende des Jahres im Rahmen eines Pressegesprächs bekanntgegeben werden können.                                            Gastspielreisen Auf Einladung des Internationalen Festivals „Tanz im August“ bestritt das Tanztheater drei Aufführungen an der Volksbühne Berlin mit dem „Neuen Stück II“ von Alan Lucien Øyen. Weitere Gastspielreisen führen das Ensemble mit „Masurca Fogo“ nach Tel Aviv (4. -7.Oktober 2018), mit „Nefés“ nach São Paulo (November/Dezember 2018) und mit „1980- Ein Stück [...]

Von |10. Oktober, 2018|

Impressionen von „Ich bin ein Prinz – Normalität 3 bis 5“

Ich bin ein Prinz – Normalität 3 bis 5 Eine inklusive Musik‐Tanz‐Theater‐Produktion Unsere Video-Impressionen dieser wunderbaren inklusiven Produktion, die Musik, Tanz und Theater auf sehr hohem Niveau verbindet und dabei noch vergnüglich mitzuerleben ist. Ein Bravo allen beteiligten Künstlerinnen und Künstlern und ebenso den Förderern und Sponsoren, die diese Aufführung möglich gemacht haben. Ebenso den Bühnen, die es in ihr Programm genommen und somit das Forum ermöglicht haben. In dem Stück fragen sich die Künstler: "Verrücktheit – was ist das eigentlich? Und was ist Normalität? Wie viele Verrücktheiten und Normalitäten gibt es und wie unterschiedlich sind die? Von diesen Fragen geht das Stück „Ich bin ein Prinz – Normalität 3 bis 5“ aus. Die inklusive Musik‐Tanz‐Theater‐Produktion macht sich auf [...]

Von |9. Oktober, 2018|

„Das Frühlingsopfer“ und „Café Müller“

Pina Bausch's "Café Müller" und "Das Frühlingsopfer" in Orchesterfassung in einer Doppelvorstellung im Wuppertaler Opernhaus Ab 2.November im Wuppertaler Opernhaus Anlässlich der Spielzeit zum zehnten Todestag von Pina Bausch, zeigt das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch im November die Doppelvorstellung von Pina Bausch's "Café Müller" und "Das Frühlingsopfer" in der selten gezeigten Fassung mit Orchester mit dem Sinfonieorchester Wuppertal unter der Leitung von Henrik Schaefer zu sehen. Ein Novum gibt es hierbei ebenfalls: Zum ersten Mal seit Bestehen des Tanztheaters wird "Café Müller" in Wuppertal mit Musik von Henry Purcell mit Orchester und den Gesangssolisten Marie Heeschen (Sopran) und Lukas Jakobski (Bass) zu sehen sein. Der Vorverkauf für die Aufführungen am 2., 4., 6., 8., 9., 10. und 11.November im Opernhaus Wuppertal [...]

Von |6. Oktober, 2018|

Pascal Merighi  WAK.NTR Rehab.

Pascal Merighi WAK.NTR Rehab. Am 17.10.; 20 Uhr im Prinzregententheater Bochum WAK.NTR Rehab. Das Solo WAK.NTR Rehab. von und mit Pascal Merighi repräsentiert die Anfangsbuchstaben der 6 Stücke von Pina Bausch, an denen er im Entstehungsprozess als Tänzer beteiligt war. Indem er etwa die erste Bewegung seines Solos aus Wiesenland zu der seiner Solo-Sequenzen aus Áqua addiert u.s.w. bis zu Rough Cut, entwickelt sich eine Reorganisation des Bewegungsmaterials. Es ist die Etablierung einer neuen Ordnung mit veränderten choreografischen Bezügen. Mit der Anwesenheit von Thusnelda Mercy als ‘Bewegungssouffleuse’, kann sich Pascal der sich addierenden Bewegungsabläufen hingeben und erlaubt uns sogar ab und zu einen kleinen Einblick in seine persönliche Welt ‘hinter den Kulissen.  ©TANZweb.org_PRESSEBILDER-PASCAL-MERIGHI-BUNDESKUNSTHALLE WAK.NTR Rehab.

Von |5. Oktober, 2018|

„VOLLMOND“ im Opernhaus Wuppertal

Zeitlose Gültigkeit: Zur Wiederaufnahme von "VOLLMOND" im Opernhaus Wuppertal Anmerkung der Redaktion: Wir freuen uns über eine Besprechung, die anlässlich der Premiere von "Vollmond" und zu Lebzeiten von Pina Bausch geschrieben wurde und noch heute uneingeschränkt Gültigkeit besitzt,  und ja , die durch die aktuellen Ereignisse um das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch sogar noch zusätzliche Bedeutung erhält, weil sie, von Sach- und Fachwissen geprägt, über jeden Zweifel der voreingenommenen und die eigentliche Kunst verdrängenden Berichterstattung erhaben ist, wie sie in den letzten Wochen so häufig zu beobachten war. Norbert Servos ist ein ausgewiesener Kenner des Werks von Pina Bausch und hat zahlreiche Bücher über deren Oeuvre geschrieben und veröffentlicht. "Die Schlafwandlerin der Liebe bei «Vollmond» betrachtet" von Norbert Servos über [...]

Von |16. September, 2018|

Vollmond von Pina Bausch in Wuppertal

VOLLMOND - Wiederaufnahme im Opernhaus Wuppertal Bilder von der Nacht Man muss nicht dabei gewesen sein, um sicher zu wissen, dass das Publikum diese Premiere der Wiederaufnahme aus dem Jahr 2006, einem der späten Hauptwerke von Pina Bausch, mit "Standing Ovations" gefeiert hat.  Pina Bausch's Werk lebt und das ihrer künstlerischen Wegbegleiter ebenso. Peter Pabst schuf mit seiner ebenso schlichten, wie imposanten Szenerie, einem gewaltigen, zumeist wie von Mondschein illuminierten Fels auf dem hinteren Teil der Bühne, die Dimensionen für den Tanz. Ein tiefdunkler Wasserfluss, der ihn, wie es scheint, in hunderttausenden von Jahren ausgehöhlt hat, durchfliesst diesen nun und macht ihn zum Tor in eine andere Welt. Pabst und Bausch schufen mit ihren kongenialen Werken ein zeitloses, weil [...]

Von |14. September, 2018|

ZUR GÜTE… (ver)handeln

Zur Güteverhandlung Adolphe Binder | Tanztheater Wuppertal Pina Bausch vom heutigen Mittag ein Kommentar von Klaus Dilger … die neue Spielzeit hat beim Tanztheater Wuppertal Pina Bausch gerade begonnen. Am 31.August standen die Tänzerinnen und Tänzer der Compagnie in Berlin bereits wieder auf der Bühne. Zur Aufführung gelangte die letzte Premiere der vergangenen Spielzeit: „Neues Stück II“ von Alan Lucien Øyen, als dreimaliges Gastspiel beim Berliner Festival „Tanz im August“. (Wir berichteten darüber) Adolphe Binder, die für diese Produktion noch als künstlerische Leiterin verantwortlich zeichnen durfte, saß im Publikum, sie wurde am 13.Juli fristlos entlassen und hat nun gegen diese Kündigung geklagt. Am 4.September hat es hierzu eine Güteverhandlung in Wuppertal gegeben. Sie als ergebnislos zu bezeichnen wäre falsch, [...]

Von |4. September, 2018|

PLATT GEBÜGELT – GASTSPIEL ALS TRAUERSPIEL

„Neues Stück II“ von Alan Lucien Øyen kann in der Berliner Volksbühne nicht überzeugen Nachtkritik und Kommentar von Klaus Dilger | aus Berlin (K)EINE FRAGE DES GESCHMACKS - "Fremd im eigenen Leben" Die erste Aufführung des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch nach der fristlosen Entlassung der kurzzeitigen künstlerischen Leiterin, Adolphe Binder, fand am vergangenen Wochenende in Berlin, im Rahmen des Festivals „Tanz im August“, statt. „Neues Stück II“ von Alan Lucien Øyen galt hierbei die Aufmerksamkeit des Berliner Festspiel Publikums, darunter Politiker des Bundes und der Stadt, die sich einen persönlichen Eindruck von der derzeitigen Verfassung des legendären Ensembles verschaffen wollten. Ein Anliegen, das nach dem Eklat kurz vor den Sommerferien, als die Nachrichten von der Entlassung der Intendantin die [...]

Von |4. September, 2018|

Kulturdezenent Matthias Nocke im Gespräch

Ein Kommentar vorab: von Klaus Dilger Wie schlecht es um den Qualitätsjournalismus im Tanz bestellt ist, lässt sich an dem „Meinungsbild“ diverser und teilweise sogar prominenter Medien (wie z.B. sogar ARD und Deutschlandfunk) zur fristlosen Entlassung der Intendantin und künstlerischen Leiterin des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch trefflich ablesen. Dieses erscheint überwiegend wie ein „Stochern im Nebel“. Dabei fällt auf: je weiter geographisch entfernt sich die „Stocherer“ befinden, desto länger und gröber offensichtlich die Stange zum Stochern und umso eklatanter das Danebenliegen und die verursachten Kollateralschäden. Doch es ist Sommer und da glauben wohl manche Medien, das bekannte „Loch“ legitimiere diese Fahrlässigkeit im Umgang mit den Fakten. Da wird der pensionierte Tanzhausleiter Bertram Müller vor das Mikrofon gezerrt und weil [...]

Von |21. Juli, 2018|

Pressekonferenz 2016: Tanztheater Wuppertal Pina Bausch

Gegen das Vergessen: Pressemitteilung zur Pressekonferenz anlässlich der Intendanz des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch am 1. Februar 2016 im Schauspielhaus auf der Kulturinsel am Wupperbogen Podiumsteilnehmer: Die Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen Christina Kampmann, der Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal Andreas Mucke, der Stadtdirektor der Stadt Wuppertal Dr. Johannes Slawig, der Geschäftsführer der Tanztheater Wuppertal Pina Bausch GmbH Dirk Hesse und die designierte Intendantin Adolphe Binder Adolphe Binder wird Intendantin des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch Adolphe Binder, derzeit künstlerische Direktorin der Danskompani an der Staatsoper in Göteborg (Schweden), wird ab Mai 2017 Intendantin des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch. Dies beschloss der Beirat des Tanztheaters am heutigen Montag nach einstimmiger Wahl. Adolphe Binder ist in Rumänien geboren und in Deutschland aufgewachsen, [...]

Von |17. Juli, 2018|

Wuppertal – Offener Brief von Adolphe Binder

"To whom it may concern..." Adolphe Binder antwortet in einem offenen Brief auf die gestrige Erklärung des Beirates des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch: Die Entscheidung des Beirates, mich mit sofortiger Wirkung von meinen Aufgaben als Künstlerische Leiterin und Intendantin des Tanztheaters Wuppertal-Pina Bausch zu entbinden, von der ich zuerst über Pressevertreter erfuhr, habe ich mit großem Bedauern zur Kenntnis genommen. Dieser Entschluss dient nicht der Zukunft des Tanztheaters. Die von der Geschäftsführung (GF) gegen mich erhobenen -mir nur teils offiziell bekannten- Vorwürfe sind unhaltbar und rechtfertigen keine Kündigung. Der Vollständigkeit halber möchte ich ergänzen, dass ich bereits im vergangenen Jahr unter Einbeziehung der verschiedenen Abteilungen des Tanztheaters einen Spielplan für die Spielzeit 2018/19 erstellt habe, der der GF seit [...]

Von |15. Juli, 2018|

Erklärung des Beirats vom Freitag, den 13. Juli

Erklärung des Beirates des Tanztheaters Wuppertal Pina Bausch Der Beirat des Tanztheaters Wuppertal Pina Bausch hat in seiner Sondersitzung am 13. Juli 2018 beschlossen, sich von der Intendantin Adolphe Binder zu trennen. Diese Entscheidung ist leider notwendig geworden, um die Handlungsfähigkeit dieser einzigartigen kulturellen Einrichtung wiederherzustellen. Der Beirat erwartet von Stadt und Land, dass ein dem künstlerischen Anspruch des Tanztheaters Wuppertal Pina Bausch entsprechender Übergang gefunden wird. Der Beirat würdigt die künstlerischen Impulse, die Adolphe Binder für die neuen Stücke gegeben hat. Der Beirat nimmt zur Kenntnis, dass der Geschäftsführer des Tanztheaters, Dirk Hesse, nicht für eine weitere Amtszeit zur Verfügung steht und daher zum 31.12.2018 seine Tätigkeit beenden wird. Der Beirat dankt Dirk Hesse für seine herausragenden Leistungen [...]

Von |13. Juli, 2018|

Spielzeiteröffnung in Wuppertal mit „Vollmond“

Tanztheater Wuppertal Pina Bausch eröffnet die neue Spielzeit mit VOLLMOND Der Vorverkauf hierzu hat begonnen: Zur Spielzeiteröffnung 2018/2019 in Wuppertal präsentiert das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch Vollmond, ein Stück von Pina Bausch aus dem Jahr 2006. Aufgrund der Sommerferien wurde der Vorverkaufsbeginn für diese erste Aufführungsserie im September in Wuppertal vorgezogen auf: Freitag 6. Juli 2018, ab 10:00 Uhr. Vollmond Ein Stück von Pina Bausch  Inszenierung und Choreographie Pina Bausch Bühne Peter Pabst Kostüme Marion Cito Mitarbeit Marion Cito, Daphnis Kokkinos, Robert Sturm Musik Amon Tobin, René Aubry, Nenad Jelic, Magyar Posse, Leftfield, Jun Miyake, Carl Craig & Moritz von Oswald, Cat Power, The Alexander Balanescu Quartett, Tom Waits u.a. Aufführungen im Opernhaus Wuppertal, Kurt-Drees Straße 4, 42283 Wuppertal [...]

Von |6. Juli, 2018|

Pina Bausch Fellowship – Die Bewerbungsfrist läuft…

PINA BAUSCH FELLOWSHIP 2019 erneut ausgeschrieben Bewerbungszeitraum 1.Juni bis 15.September 2018 Zum dritten Mal schreibt die Pina Bausch Foundation, unterstützt durch die Kunststiftung NRW, bis zu vier Stipendien für Tänzer*innen und Choreograf*innen aus Eine Sprache für das Leben finden – an dieses künstlerische Credo von Pina Bausch knüpfen die Kunststiftung NRW und die Pina Bausch Foundation seit 2016 mit einem gemeinsam entwickelten Stipendienprogramm an und vergeben das Pina Bausch Fellowship for Dance and Choreography. GEFÖRDERT WERDEN der Aufenthalt an renommierten Instituten der Tanz- und Choreografieausbildung im Ausland, die unentgeltliche Mitarbeit in einem Ensemble bzw. die Hospitanz bei einem Choreografen/einer Choreografin im In- oder Ausland und das Studium von Tanztechniken bei renommierten Persönlichkeiten im In- und Ausland Die Stipendiatinnen und [...]

Von |24. Juni, 2018|

Abschlussfest: BEGEISTERN FÜR DEN TANZ…

"tanz, tanz.... wir" begeisterte am vergangenen Freitag und Sonntag ein grosses Publikum in und vor dem Barmer Haus der Jugend. Das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch feierte den überaus erfolgreichen Abschluss seines partizipativen Spielzeitprojektes BEGEISTERN FÜR DEN TANZ… Ein breites Spektrum ist es geworden, was an zwei Tagen des vergangenen Wochenendes im und vor dem Haus der Jugend in Barmen mit Tanz, aber auch durch und um den Tanz gezeigt, und von Publikumsscharen begeistert goutiert wurde: Während der Spielzeit 2017/2018 des  Tanztheater Wuppertal Pina Bausch unter der Leitung von Adolphe Binder hatten insgesamt rund 350 Wuppertaler Jugendliche im Rahmen unterschiedlicher Projekte Gelegenheit sich mit Bewegung, der integrativen Kraft von Tanz und Kunst generell zu befassen, Künstler kennenzulernen und eigene künstlerische Arbeiten [...]

Von |18. Juni, 2018|

Wundervolle Eröffnung in der BRUNNEN KUNST

Wundervolle Eröffnung in der BRUNNEN KUNST Die schöne Idee, die Ausstellungseröffnung mit Werken von Wuppertaler Tanzkünstlern am 16. Juni um 16.00 Uhr in der „Brunnen Kunst“ am Ölberg auf das alljährlich stattfindende Fest dieses beliebten Wuppertaler Bezirks zu legen, das mittlerweile oder seit Langem Kult-Charakter besitzt, stellte sich als ausgesprochen  erfolgreich heraus, denn zahlreich fanden sich die Besucher ein, zu denen auch viele Tänzer- und Choreographen- sowie prominente Künstler- und Malerkollegen gehörten. Die von Mark Sieczkarek geleitete „Brunnen Kunst“- Galerie erwies sich hierbei als atmosphärisch inspirierender Ort für Begegnungen, Gespräche und den Austausch mit den Künstlern, die die ausgestellten Zeichnungen, Gemälde, Fotografien und Videoinstallationen geschaffen hatten. Scott Jennings zeigte filigrane Zeichnungen, von denen wohl viele auf den Reisen des Wuppertaler [...]

Von |17. Juni, 2018|

Video-Impressionen „Neues Stück II“ in Wuppertal

Videoimpressionen - „Neues Stück II“ Tanztheater Wuppertal Pina Bausch von Alan Lucien Øyen im Opernhaus Wuppertal Uraufführung: 02. Jun 2018 im Opernhaus Wuppertal Hier geht es zu unserer Nachtkritik von Guido Preuß weitere Aufführungen am 3., 5., 6., 8., 9. und 10. Juni im Opernhaus Wuppertal Unsere Video-Impressionen von Alan Lucien Øyen's "Neues Stück II" für das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch. Øyen, preisgekrönter norwegischer Choreograf, Regisseur und Dramatiker, erkundet in seiner Arbeit Grenzen und Zwischenräume im Zusammenspiel von Tanz, Theater, Text und Film. Nun erarbeitet er für das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch die zweite abendfüllende Uraufführung dieses Jahres. Stets auf der Suche nach authentischen menschlichen Ausdrucksformen und durch einen subtil-cineastischen Stil berühren Øyens Arbeiten vor allem durch echte Interaktionen zwischen Menschen und [...]

Von |4. Juni, 2018|

„Neues Stück II“ in Wuppertal uraufgeführt

I am still here! - Ein turbulentes Abschiedskarrussel Premiere von „Neues Stück II“ Eine Kreation von Alan Lucien Øyen für das „Tanztheater Wuppertal Pina Bausch   Die Nachtbesprechung  von Guido Preuß - Darf ich Ihnen eine Frage stellen? Haben Sie Angst zu sterben? - Nein. Ich habe Angst vor dem Leben. - Das ist doch das Gleiche! Die Frage stellt die wunderbare Nazareth Panadero. Genüsslich rauchend sitzt sie da und ist als einziger Gast im Anschluss an eine Beerdigung übrig geblieben. Der da Angst vor dem Leben hat, ist ein junger Mann (Çağdaş Ermis). Er gestattet ihr solange zu bleiben, bis er aufgeräumt hat. Sie amüsiert sich über das deutsche Wort „auf-räumen“ und zerdehnt es zu Beginn der kleinen Szene, [...]

Von |3. Juni, 2018|

Wuppertaler feiern Lucien Øyen’s „Neues Stück II“

Das Publikum feiert die Premiere von "Neues Stück II" des norwegischen Künstlers Alen Lucien Øyen für das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch, die soeben zu Ende gegangen ist! Guido Preuss war für uns dabei und wird morgen in seiner Nachtkritik über dieses Ereignis berichten. Wir haben die visuellen Eindrücke dieses getanzten, analogen "Cinema Paradiso" gestern bei der Generalprobe einfangen dürfen - hier sind die ersten Bilder unseres Fotografen Werner Meyer - Meyer_Originals - Die Videoimpressionen erscheinen zusammen mit der Nachtkritik im Laufe des morgigen Tages. Neues Stück II | Eine Kreation von Alan Lucien Øyen | Tanztheater Wuppertal Pina Bausch | UA 2. Juni 2018

Von |2. Juni, 2018|

„Neues Stück II“ Tanztheater Wuppertal Pina Bausch

Tanztheater Wuppertal Pina Bausch - Neues Stück II von Alan Lucien Øyen im Opernhaus Wuppertal Uraufführung: 02. Jun 2018 im Opernhaus Wuppertal weitere Aufführungen am 3., 5., 6., 8., 9. und 10. Juni Alan Lucien Øyen, preisgekrönter norwegischer Choreograf, Regisseur und Dramatiker, erkundet in seiner Arbeit Grenzen und Zwischenräume im Zusammenspiel von Tanz, Theater, Text und Film. Nun erarbeitet er für das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch die zweite abendfüllende Uraufführung dieses Jahres. Stets auf der Suche nach authentischen menschlichen Ausdrucksformen und durch einen subtil-cineastischen Stil berühren Øyens Arbeiten vor allem durch echte Interaktionen zwischen Menschen und Orten. Mit seinen groß angelegten Inszenierungen, die intimste Momente in Szene setzen, will Øyen die Schlichtheit, Schönheit und Komplexität menschlicher Erfahrung widerspiegeln. Für das Neue [...]

Von |28. Mai, 2018|

„SEIT SIE“ – Tanztheater Wuppertal… Neues, Machen…

NEUES STÜCK I heisst jetzt "SEIT SIE" und vergisst dabei den Tanz Nachtkritik von Melanie Suchy Es ist vollbracht. Aber wie mühsam, wie schwerfällig und unlustig ist dieses Stück geworden. Und dazu noch so karg beleuchtet, dass es, kühl und bleich, etwas Untotes hat: „Seit sie“ (Neues Stück I). Nur ein Nebensatzanfang dient als Titel, der auf Vergangenes verweist und auf Zeit, die ab da verstrichen ist. Vielleicht einen Tod, vielleicht einen Aufbruch, und „sie“ ist eine Frau oder eine Gruppe. Der griechische Regisseur und Choreograf Dimitris Papaioannou, Jahrgang 1964, hat also nun das erste abendfüllende Werk geschaffen für das Wuppertaler Tanztheater, das nicht von Pina Bausch stammt und das, anders als die Versuche jenes Dreierabends im Herbst 2015, [...]

Von |13. Mai, 2018|

Videoimpressionen „Dreihundert Schritte“ von Jan Möllmer

Peculiar Man mit „Dreihundert Schritte“ „Dreihundert Schritte“ – Peculiar Man mit neuester Produktion in der Wuppertaler Börse – Unsere Videoimpressionen Veranstalterhinweis: Was wäre, wenn dein Leben in einem einzigen Moment vor deinen Augen vorbeiziehen könnte? Inspiriert von diesem Moment, welcher lebensnäher nicht sein könnte und doch zugleich absurd und surreal wirkt, wirft das Tanzensemble Peculiar Man einen näheren Blick auf das Leben. Unter der choreografischen Leitung von Jan Möllmer präsentiert das Tanzkollektiv in der börse am 04. und 05. Mai 2018 ein Duett. Mit „Dreihundert Schritte“ widmet sich Peculiar Man einem Kosmos von Träumen, Erinnerungen und Fantasien. Die Bühne, eingebettet in ein Meer von Holzfüßen, wird der Ort für eine Lebensbilderschau, welche unabhängig von Zeit und Raum ist. Spannung, [...]

Von |5. Mai, 2018|

„Dreihundert Schritte“ von Peculiar Man

„Dreihundert Schritte“ – Peculiar Man zeigt in diesem Jahr bereits ihre zweite Produktion in der Wuppertaler Börse – Noch einmal am 5.Mai um 20 Uhr in der Börse Wuppertal Nachtbesprechung von Klaus Dilger | HIER GEHT ES ZU DEN VIDEOIMPRESSIONEN „Was wäre, wenn dein Leben in einem einzigen Moment vor deinen Augen vorbeiziehen könnte?“ Diese Frage stellt das Programmheft zu Jan Möllmer’s (Peculiar Man) zweiter Produktion in diesem Jahr in der Wuppertaler Börse, die am gestrigen Abend Uraufführung vor ausverkauftem Haus feiern durfte. Das Kino und andere Bildmedien liefern für solche Situationen, die meist in Verbindung stehen mit einem „near death“, dem nahen Tod also, hinlänglich bekannte Techniken der Zeitrafferrückschauen. Ganz anders Jan Möllmer und Uwe Brauns. Die Bilder [...]

Von |5. Mai, 2018|

Neues Stück I – von Dimitris Papaioannou

Neues Stück I Eine Kreation von Dimitris Papaioannou - Tanztheater Wuppertal Pina Bausch Premiere am 12.05.; 19:30 Uhr im Opernhaus Wuppertal Das Neue Stück I ist die erste abendfüllende Kreation eines Gastchoreographen für das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch und für Dimitris Papaioannou die erste Arbeit für ein anderes Ensemble. 1964 in Athen geboren und von Haus aus bildender Künstler, feierte Dimitris Papaioannou seine ersten Erfolge als Maler und Comiczeichner, bevor er sich mehr und mehr der darstellenden Kunst widmete und als Regisseur, Choreograf und Performer sowie als Bühnenbildner, Kostüm- und Lichtdesigner arbeitete. 1986 gründete er das Edafos Dance Theatre, das die griechische Kunstszene nachhaltig prägte. Internationale Bekanntheit erlangte Papaioannou, als er die Eröffnungs- und Schlussfeier der Olympischen Sommerspiele in [...]

Von |26. April, 2018|

Ayelen Parolin mit HÉRÉTIQUES im Theater im Ballsaal

Hérétiques | Ketzer: eine spannende Auseinandersetzung mit der kirchlichen Trinität, oder abstraktes Leitmotiv?   "In HERETIQUES entwickelt die argentinische Choreografin Ayelen Parolin gemeinsam mit zwei Tänzern und der Komponistin Lea Petra, die ihre Komposition live interpretiert, ein modernes Ritual. Doch wie viel Schamanismus geben unsere überkodifizierten Körper noch her? Lassen sich die Rhythmen einer von Effizienz geprägten Gesellschaft in solche verwandeln, die zu tranceartigen Zustanden führen?" ... Dies fragt das Programmheft zur Eröffnung des internationalen Tanzfestivals INTO THE FIELDS 2018, die sich diesem Thema, nach dem Auftakt auf dem weiten Feld in der Rheinaue mit TROPHÉE, gestern gleich zweifach widmete. Diesmal noch vor unserer Wortkritik, die Videoimpressionen zur Eröffnung im Bonner Theater im Ballsaal. Ayelen Parolin absolvierte nach ihrem [...]

Von |14. April, 2018|

Pina Bausch’s „Masurca Fogo“ wieder in Wuppertal

Das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch zeigt  „Masurca Fogo“ aus dem Jahr 1998   Kritik | Nachtkritik von Melanie Suchy HIER geht es zu den Videoimpressionen   Jaaaa, am Ende überschwemmt der Kitsch die Bühne des Opernhauses. Ein Popsong der frühen 1970er seift das Herz ein, „All I Need is the Air That I Breathe (to Love You)“, der singt von love und peace, während unmäßig riesige Blumen per Filmprojektion in Zeitraffer aufblühen, eine, noch eine, noch eine, ein endloses Werden, Wachsen, Entfalten in Schönheit, also Luft. Das ist so gigantisch, die visuelle Sinnlichkeit so aufdringlich, dass es, um  Kunst zu sein, einen doppelten Boden haben muss. Es ist das Sterben. Während nämlich die Videoblüten nie verdorren, liegen auf der [...]

Von |30. März, 2018|

Videoimpressionen „MASURCA FOGO“ Pina Bausch

Videoimpressionen von "Masurca Fogo" von Pina Bausch - aus dem Jahr 1998, im Opernhaus Wuppertal   unsere Videoimpressionen von "Masurca Fogo" von Pina Bausch ergänzen wir um die Nachtkritik von Melanie Suchy Jaaaa, am Ende überschwemmt der Kitsch die Bühne des Opernhauses. Ein Popsong der frühen 1970er seift das Herz ein, „All I Need is the Air That I Breathe (to Love You)“, der singt von love und peace, während unmäßig riesige Blumen per Filmprojektion in Zeitraffer aufblühen, eine, noch eine, noch eine, ein endloses Werden, Wachsen, Entfalten in Schönheit, also Luft. Das ist so gigantisch, die visuelle Sinnlichkeit so aufdringlich, dass es, um  Kunst zu sein, einen doppelten Boden haben muss. Es ist das Sterben. Während nämlich die [...]

Von |30. März, 2018|

39. DUISBURGER AKZENTE | Kai Fobbe: Raster

39. Duisburger Akzente - Nie wieder Krieg 3.- bis 18.März 2018 Videoinstallation von Kai Fobbe - "RASTER" Eine Videoinstallation mit Tänzern / Konzept, künstlerische Realisation: Kai Fobbe | Projektion auf die Fassade der Kulturkirche Liebfrauen Im Fokus stehen Städte in Europa. Filme zeigen je 100 Orte einer Stadt und Tänzer, die die Koordinaten der Orte in ‚eigenwilliger‘ Gebärdensprache mitteilen. Das Raster ist eine Methode des Erfassens. Karthographen nutzen sie um Orientierung zu bieten, Fahnder, um Verdächtige zu finden. Kai Fobbe stellt mit RASTER die Methode des Erfassens in Frage: systematisch und graziös, spielerisch und gravitätisch. Die Projektion beginnt täglich mit Einbruch der Dunkelheit. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Förderung: NRW Kultursekretariat Wuppertal - http://www.nrw-kultur.de/de/home/#/ Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen   Mehr [...]

Von |5. März, 2018|

„Viktor“ by Pina Bausch at Saddlers Wells

"Der Tod ist allgegenwärtig..." Unsere Impressionen aus der Wiederaufnahme des Pina Bausch Stückes im Februar 2017 in Wuppertal anlässlich der Gastspiele in London im Februar 2018: ...In multiplen Ebenen und Facetten, funkeln vereinzelte Fragmente als Verweise auf Rom als die ewige Stadt, Stadt der Brunnen und Treppen, Stadt der Ausgrabungen, der Welt-Kirche, die ihren Namen trägt, aber auch als die Stadt der Toten, ihren Gräbern und ihren Geistern durch den abgründigen Boden des Bühnengeschehens, wie dies typisch ist für die Tanz-Collagen der Wuppertaler in dieser Schaffensperiode, Rom, Stadt der Spiele, der Verlierer und der Sieger, und nicht zuletzt das Rom, das Fellini mit seiner Filmhommage unsterblich gemacht hat. Was immer Pina Bausch und ihren genialen szenischen Architekten Peter Pabst [...]

Von |8. Februar, 2018|

Kinder zum Olymp… es war einmal!

Jugendprojekt "Veränderung" - Tanztheater Wuppertal Pina Bausch und Gesamtschule Barmen   Ein Kommentar von Klaus Dilger   Es ist ein Klischee, aber eines das nicht an der Wirklichkeit vorbeigeht: Wuppertal ist berühmt für seine Schwebebahn und für Pina Bausch und ihr Tanztheater Wuppertal - und in 2020 wird man sich weltweit erinnern, dass Friedrich Engels hier gelebt und gewirkt hat, zeitweise zusammen mit Karl Marx, - und vielleicht wird dann die Eine oder der Andere sagen - Wuppertal scheint ein gutes Pflaster zu sein für Visionäre. Es geht ein Flair aus von dieser Stadt, das zunehmend spürbar wird und für nicht wenige „Zugereiste“ sorgt und sorgen wird, auf Grund eines, noch immer ein wenig diffusen, kreativen Potentials, weit über [...]

Von |3. Februar, 2018|

Pina Bausch Fellowships: „Warum denn nicht… „

… die Künstler frei bestimmen lassen, wohin es gehen soll?   Ein Kommentar zu „Pina Bausch Fellows 2018“ von Klaus Dilger   Professionelle Tanzbefasste und Tanzbegeisterte ohne berufliche Verbindung, Tänzer- und ChoreographINNEN-Kollegen, selbst das Ministerium für Kunst und Wissenschaften des Landes, in Form seiner Tanzbeauftragten, stellten sich in den Dienst eines Projekts, zu dem zwei Stiftungen, die Pina Bausch Foundation und die Kunststiftung NRW, alle Werkzeuge und Bestandteile zur Verfügung gestellt hatten, geleitet von dem einzigen Wunsch, dass die Umsetzung des Künstlervorhabens bestens gelingen möge und das Ergebnis begeistert oder zumindest neue, interessante Sinneseindrücke vermitteln wird: SUPPEN! Ja, es ging ums Suppen kochen (vorbereiten) - und dabei mit den Rezeptelieferanten (den vier ausgewählten Künstlern) nicht nur über deren Lieblingssuppen [...]

Von |29. Januar, 2018|

„The Seven Deadly Sins“ by Pina Bausch

Be afraid! Pina Bausch‘s Tanztheater Wuppertal is reenacting „Die sieben Todsünden“ - a Brecht-Weill dance evening of 1976. But, does it also have seven lives?   review by Melanie Suchy | translated by Karoline Strys watch our video-impressions HERE PART II and HERE PART !   For almost ten years “Die sieben Todsünden” - "The Seven Deadly Sins" had not been presented in Wuppertal. Pina Bausch had turned it into a so-called “Tanzabend” in 1976 by combining it with the series of song-scenes of “Fürchtet euch nicht”. It is an entanglement of the music of Kurt Weill, played live by the orchestra, and sung text from Bertolt Brecht. In November 2008 the reenactment had been presented in the frame [...]

Von |23. Januar, 2018|

Impressionen „Die Sieben Todsünden“ Teil II

Fürchtet euch! Das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch nimmt den Brecht-Weill-Tanzabend „Die sieben Todsünden“ von 1976 wieder auf. Hat er denn auch sieben Leben?   Nachtkritik von Melanie Suchy   Fast zehn Jahre waren „Die sieben Todsünden“ nicht in Wuppertal zu sehen, die Pina Bausch mit der Song-Szenenfolge „Fürchtet euch nicht“ 1976 zum „Tanzabend“ kombiniert hatte. Verbunden wird er durch die Musik von Kurt Weill, live vom Orchester gespielt, und gesungene Texte von Bertolt Brecht. Im November 2008 war die Wiederaufnahme im Rahmen von „Fest mit Pina“ im Schauspielhaus gezeigt worden, und, Sensation damals: Die Originalbesetzung der Hauptfigur in den „Todsünden“, Josephine Ann Endicott, tanzte wieder, auf Entscheidung der Choreographin. Doch nahm man ihr die Rolle des jungen Mädels Anna [...]

Von |23. Januar, 2018|

Impressionen „Die Sieben Todsünden“ Teil I

Fürchtet euch! Das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch nimmt den Brecht-Weill-Tanzabend „Die sieben Todsünden“ von 1976 wieder auf. Hat er denn auch sieben Leben?   Nachtkritik von Melanie Suchy   Fast zehn Jahre waren „Die sieben Todsünden“ nicht in Wuppertal zu sehen, die Pina Bausch mit der Song-Szenenfolge „Fürchtet euch nicht“ 1976 zum „Tanzabend“ kombiniert hatte. Verbunden wird er durch die Musik von Kurt Weill, live vom Orchester gespielt, und gesungene Texte von Bertolt Brecht. Im November 2008 war die Wiederaufnahme im Rahmen von „Fest mit Pina“ im Schauspielhaus gezeigt worden, und, Sensation damals: Die Originalbesetzung der Hauptfigur in den „Todsünden“, Josephine Ann Endicott, tanzte wieder, auf Entscheidung der Choreographin. Doch nahm man ihr die Rolle des jungen Mädels Anna [...]

Von |23. Januar, 2018|

Fürchtet euch!

Das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch nimmt den Brecht-Weill-Tanzabend „Die sieben Todsünden“ von 1976 wieder auf. Hat er denn auch sieben Leben?   Kritik | Nachtkritik von Melanie Suchy   Fast zehn Jahre waren „Die sieben Todsünden“ nicht in Wuppertal zu sehen, die Pina Bausch mit der Song-Szenenfolge „Fürchtet euch nicht“ 1976 zum „Tanzabend“ kombiniert hatte. Verbunden wird er durch die Musik von Kurt Weill, live vom Orchester gespielt, und gesungene Texte von Bertolt Brecht. Im November 2008 war die Wiederaufnahme im Rahmen von „Fest mit Pina“ im Schauspielhaus gezeigt worden, und, Sensation damals: Die Originalbesetzung der Hauptfigur in den „Todsünden“, Josephine Ann Endicott, tanzte wieder, auf Entscheidung der Choreographin. Doch nahm man ihr die Rolle des jungen Mädels Anna [...]

Von |22. Januar, 2018|

IMPRESSIONEN ZU JAN MÖLLMER „TRY TO REMEMBER“

Impressionen aus "Try to Remember" von Jan Möllmer's "Peculiar Man" in der Börse Wuppertal Die Premiere restlos ausverkauft und trotz des angeblich schlimmsten Sturms seit elf Jahren über Deutschland, eine fast ausverkaufte zweite Aufführung in der Wuppertaler "Börse"! Ein Horrorwetter, das so recht passen wollte zu den fliegenden Zelten und den augenzwinkernden Hitchcock-Anleihen, die das Choreografen-Duo Jan Möllmer und Tsai-Wei Tien über den imaginären Campingplatz fegen liessen, der Schauplatz ihrer neuesten Kreation wurde. Jeder Camper weiss, dass die Zeit in der freien Natur oder unter dem hauchdünnen Schutz einer Zeltplane andere Dimensionen birgt, als der häusliche Alltag. Und er weiss auch, dass diese in der Nachbetrachtung viel Raum geben für grosse, auch nostalgische Gefühle und gefühlte Abenteuer, die die [...]

Von |19. Januar, 2018|

AM ANFANG WAR DAS CHAOS – Videoimpressionen

Tanztheatervortrag zu Theorien der Thermodynamik von Ludwig Boltzmann   In einer Komposition aus Tanz, Musik, Licht und Videoprojektion werden die bahnbrechenden Erkenntnisse von Boltzmann szenisch auf die Bühne gebracht. Konzept:  Prof. Dr. Barbara Rüdiger  - Choreografie / Inszenierung: Jean Laurent Sasportes Digital / Bild: Ralf Silberkuhl  - Lichtdesign: Jens Piske  - Regieassistenz: Gesa Linnéa Hocke  - Tänzer: Guity Doroudi, Chrystel Guillebeaud, Sophia Otto, Charlotte Virgile - Cello: Carolina Schwäbl-Martins und weitere 16 Statistinnen und Statisten gefilmt von Klaus Dilger im Rahmen der Uraufführung am  12.Januar 2018 Immanuelskirche Wuppertal - edited von DANSEmedia | berlin für TANZweb.org ©2018  

Von |16. Januar, 2018|

DIE SIEBEN TODSÜNDEN

Das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch präsentiert im Januar 2018 eine Neueinstudierung des zweiteiligen Brecht/Weill-Abends von Pina Bausch „Die sieben Todsünden“. Aufführungen: 21., 23., 24., 26., 27., 28. Januar 2018 jeweils 19:30 Uhr, Sonn- und Feiertags 18:00 Uhr Dauer ungefähr 2 h 15 inkl. Eine Pause Opernhaus Wuppertal Kurt-Drees Str. 4, 42283 Wuppertal Mit dem Sinfonieorchester Wuppertal unter der musikalischen Leitung von Jan Michael Horstmann, Sängern der Wuppertaler Oper und Gesangsolist*innen Der zweiteilige Tanzabend mit „Die sieben Todsünden“ nach Bertolt Brechts Ballettlibretto, uraufgeführt 1933 in einer Choreographie von George Balanchine am Théâtre des Champs-Elysées in Paris, und „Fürchtet euch nicht“ zu einer von Pina Bausch zusammengestellten Collage der bekanntesten Songs aus Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny, Happy End, der [...]

Von |1. Januar, 2018|

Joy and sorrow on green grass

Tanztheater Wuppertal’s reenactment of Pina Bausch’s “1980” Review by Nicole Strecker translated by Karoline Strys VIDEO IMPRESSIONS OF 1980 here One may see the pieces of Pina Bausch ever so often – yet even confirmed experts of her oeuvre are having a hard time grasping specific characteristics of single pieces within different creative periods. If one of them was a bit more melancholic as the other one was more humoristic? Are there really ‘especially beautiful’ pieces - or even failed ones? Or is it rather a question of timing and cast if a Bausch piece is able to create such power that it will be received as timelessly overwhelming artwork? The simplest and most common way to define of [...]

Von |23. November, 2017|

IMPRESSIONEN VON „1980“ EIN STÜCK VON PINA BAUSCH

VIDEOIMPRESSIONEN AUS DER GENERALPROBE AM 15.11.2017 Eine Nachtkritik von Nicole Strecker Glück und Gram auf grünem Rasen Das Tanztheater Wuppertal nimmt Pina Bauschs Stück „1980“ wieder auf   Man mag Pina-Bausch-Stücke noch so oft ansehen – selbst eingefleischten Experten ihres Oeuvres fällt es schwer, das spezifische Charakteristikum einzelner Stücke innerhalb ihrer unterschiedlichen Schaffensphasen auszumachen. War das eine nun ein bisschen melancholischer, das andere witziger? Gibt es wirklich ‚besonders schöne‘ Stücke, gar misslungene? Oder ist es immer eine Frage des Timings und der Besetzung, ob ein Bausch-Stück solche Kraft entwickelt, dass es als zeitlos scheinendes Kunstwerk überwältigt? Die einfachste und gebräuchigste Definition eines Bausch-Stückes ist stets die über sein Bühnenbild. Ist etwa die Wiederaufnahme von „Arien“ angekündigt, fragte man schon mal [...]

Von |20. November, 2017|

„tanz, tanz …“

Rund 350 Wuppertaler Kinder und Jugendliche entdecken die Freude an Bewegung, die integrative Kraft von Tanz und die Lust an Kreativität, begleitet von Tänzer*innen des Tanztheater Wuppertal und Künstler*innen anderer Disziplinen    Unter der Intendanz und Künstlerischen Leitung von Adolphe Binder und im Rahmen der partizipativen Projektreihe Feuer & Flamme lanciert das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch 2017/2018 ein groß angelegtes Jugendtanzprojekt in Wuppertal, gefördert von der Art Mentor Foundation Lucerne. Das Projekt versteht sich als Plattform für Vermittlung und die aktive Beteiligung an Tanz und Theater und eröffnet ein breit angelegtes Partizipationsprojekt, das auch über die kommenden Jahre einer der Schwerpunkte der Arbeit des Tanztheater Wuppertal sein wird. Mit dem Jugendtanzprojekt beschreitet das Tanztheater neue Wege. Das Projekt hat den Anspruch, Tanz, Musik und Kunst generell [...]

Von |18. November, 2017|

DIE WELT SCHLÄFT NICHT MEHR SO GUT…

Fabien Priovilles „How do you fear“ bei Move!“ in der Fabrik Heeder Eine Nachtkritik von Bettina Trouwborst Furchterregende Schreie dringen durch die Dunkelheit. Als würde eine Frau geschlagen. Dann ein Wimmern, ein Kreischen, ein Glucksen. Als würde ein Gespenst gefoltert. Hinter einem schwarzen Vorhang huscht etwas hin und her, stößt aggressive Kampflaute aus. Ein bisschen gruselig beginnt Fabien Priovilles neues Tanzsolo „How do you fear“ schon. Kurz nach der Uraufführung im Tanzhaus NRW in Düsseldorf gastierte es beim  Festival für zeitgenössischem Tanz „Move!“ in der Krefelder Fabrik Heeder. Ur-Ängste vor dem Unbekannten in der Dunkelheit aus früher Kindheit regen sich, aber auch Erinnerungen an gute alte Hitchcock-Krimis. Doch Priovilles Tänzerin, die hinter der schwarzen Stoffbahn hervorkommt, ist selbst von [...]

Von |17. November, 2017|

VIDEOIMPRESSIONEN: HOW DO YOU FEAR?

fabien prioville dance company, Düsseldorf gefilmt am 16.11. 2017 ● Studiobühne I Fabrik Heeder   Konzept: Fabien Prioville und Maren Zimmermann ● Choreographie: Fabien Prioville ● Tanz: Gesa Piper Fabien Prioville wendet sich mit dieser Produktion seiner Auseinandersetzung mit modernen Projektionstechnologien zu, ähnlich wie er es bereits in seinem international erfolgreichen Solo „Jailbreak Mind“ getan hat. Die Untersuchung von Angst als eine Technik der Macht und ihre direkten und indirekten Auswirkungen auf den individuellen und gesellschaftlichen Körper stehen dabei im Mittelpunkt. Ein weiterer Ausgangspunkt ist dabei die Auseinandersetzung mit der historischen Figur Jeanne d’Arcs und ihre aktuelle Vereinnahmung durch unterschiedliche politische Strömungen in Frankreich, vor allem durch den rechtspopulistischen Front National. Das neue Stück mit Premiere am 8. November [...]

Von |17. November, 2017|

Glück und Gram auf grünem Rasen

Das Tanztheater Wuppertal nimmt Pina Bauschs Stück „1980“ wieder auf Eine Nachtkritik von Nicole Strecker   HIER GEHT ES ZU UNSEREN VIDEOIMPRESSIONEN VON "1980" Man mag Pina-Bausch-Stücke noch so oft ansehen - selbst eingefleischten Experten ihres Oeuvres fällt es schwer, das spezifische Charakteristikum einzelner Stücke innerhalb ihrer unterschiedlichen Schaffensphasen auszumachen. War das eine nun ein bisschen melancholischer, das andere witziger? Gibt es wirklich 'besonders schöne' Stücke, gar misslungene? Oder ist es immer eine Frage des Timings und der Besetzung, ob ein Bausch-Stück solche Kraft entwickelt, dass es als zeitlos scheinendes Kunstwerk überwältigt? Die einfachste und gebräuchigste Definition eines Bausch-Stückes ist stets die über sein Bühnenbild. Ist etwa die Wiederaufnahme von „Arien“ angekündigt, fragte man schon mal verwirrt nach: „Ist das [...]

Von |11. November, 2017|

not to be hold, not to be saved…

Gala Moody and Michael Carter succeed with "THE VASE" in Krefeld nightreview by Nicole Strecker translated by Veronica Posth   The woman is not to be hold, not to be saved. Medea, the most brutal, most invincible heroine of the Greek myth world, mother and monster, lamentable victim and incomprehensibly vindictive perpetrator. In 2014 the dancer Gala Moody embodied the Medea in Wim Vandekeybus' production "Booty Looting", and it's clear to understand that this woman, elemental force of the present-day and radical 'border-breaker' of the love-idea, doesn't let go. A year later, Moody and her partner Michael Carter, developed "The Vase" which is a piece about a couple in permanent mode of eternal power-struggle, like Medea and her husband [...]

Von |25. Oktober, 2017|

… a concentrate of meditative calm and dance poetry!

„Musiques et Mots pour Emmanuel“ at Festival „Move!“ in Krefeld nightreview by Bettina Trouwborst translated by Veronica Posth   With Raimund Hoghe, the festival 'Move!' 16th Krefeld Days for Modern Dance, hosts a prominent choreographer of the free scene. Hoghe lives in Düsseldorf and Paris. In France the melancholic master of danced minimalism has been celebrated as a star for decades. Since he received the top promotion of the country in NRW - five years ago - the 1.54 meter small dance artist, author, filmmaker and former dramaturge of Pina Bausch and his works are delightedly shown. At the Heeder Factory, he shows "Musiques et Mots pour Emmanuel", a tribute to the French dancer Emmanuel Eggermont on the occasion [...]

Von |24. Oktober, 2017|

Heißkalter Liebeskampf

„The Vase“ von Cie. Ofen beim Festival Move! in Krefeld Von Nicole Strecker Die Frau ist nicht zu halten, nicht zu retten. Medea, die brutalste, unbezwingbarste Heroine der griechischen Mythenwelt, Mutter und Monster, beklagenswertes Opfer und unfassbar rachsüchtige Täterin. 2014 gab die Tänzerin Gala Moody die Medea in Wim Vandekeybus' Produktion „Booty Looting“, und man kann gut verstehen, dass diese so urgewaltig-heutige Frau, ihr grenzensprengend-radikaler Liebesbegriff sie nicht losgelassen hat. Ein Jahr später entwickelten Moody und ihr Partner Michael Carter „The Vase“: Ein Stück über ein Paar im ewigen Machtkampf-Modus wie einst Medea und ihr Gatte Jason. Wer manipuliert hier wen? Moody und Carter gelingt es großartig, das emotionale Kräftemessen zwischen Mann und Frau klischeefrei, weil mit heißkaltem Kalkül [...]

Von |22. Oktober, 2017|

VIDEOIMPRESSIONEN spielZEIT – einFEST

spielZEIT-einFEST begeisterte im Opernhaus Wuppertal   DAS TANZTHEATER WUPPERTAL PINA BAUSCH BEGEISTERT MIT DER ERÖFFNUNG spielZEIT – einFEST Eindrücke zusammengefasst von Klaus Dilger   Am Wochenende fand an zwei Tagen im Wuppertaler Opernhaus die Eröffnung der „spielZEIT“ des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch als „Ein Fest“ statt. In unseren Vorankündigungen lassen sich die zahlreichen Programmpunkte im Detail nachlesen. Vom Bühnenprogramm mit dem Ensemble des Tanztheaters haben wir ein paar Eindrücke in Videoform zusammengefasst. Das Wuppertaler Publikum erlebte die weltweit gefeierten Tänzerinnen und Tänzer nach ihrer soeben beendeten Nordamerika Tournee quasi zum Anfassen in ihrer Stadt. Aber nicht nur zuschauen war angesagt: gleich mehrere Workshops luden Jung und Älter zum tänzerischen Mitmachen ein und gaben einen Vorgeschmack auf das, von neuen [...]

Von |9. Oktober, 2017|

spielZEIT-einFEST begeisterte im Opernhaus Wuppertal

DAS TANZTHEATER WUPPERTAL PINA BAUSCH BEGEISTERT MIT DER ERÖFFNUNG spielZEIT - einFEST Eindrücke zusammengefasst von Klaus Dilger   Am Wochenende fand an zwei Tagen im Wuppertaler Opernhaus die Eröffnung der „spielZEIT“ des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch als „Ein Fest“ statt. In unseren Vorankündigungen lassen sich die zahlreichen Programmpunkte im Detail nachlesen. Vom Bühnenprogramm mit dem Ensemble des Tanztheaters haben wir ein paar Eindrücke in Videoform zusammengefasst. Das Wuppertaler Publikum erlebte die weltweit gefeierten Tänzerinnen und Tänzer nach ihrer soeben beendeten Nordamerika Tournee quasi zum Anfassen in ihrer Stadt. Aber nicht nur zuschauen war angesagt: gleich mehrere Workshops luden Jung und Älter zum tänzerischen Mitmachen ein und gaben einen Vorgeschmack auf das, von neuen künstlerischen Leiterin und Intendantin des Tanztheaters, [...]

Von |9. Oktober, 2017|

Impressionen von „TEN CHI“

Ten Chi Ein Stück von Pina Bausch In Koproduktion mit der Saitama Prefecture, Saitama Arts Foundation und dem Nippon Cultural Center Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes Inszenierung und Choreographie Pina Bausch Bühne Peter Pabst Kostüme Marion Cito Musikalische Mitarbeit Matthias Burkert, Andreas Eisenschneider Mitarbeit Robert Sturm Daphnis Kokkinos Marion Cito Musik Ryoko Moriyama, Hwang Byungki, Kodo, Yas-Kaz, Balanescu-Quartett, Thomas Heberer, Rene Aubry, Beth Gibbons & Rustin Man, Gustavo Santaolalla, Robert Wyatt, Kreidler, Labradford, Plastikman, Tudôsok, Underkarl, Club des Belugas und andere. Texte Ruth Berlau, Bertolt Brecht, Georg Büchner, Jose Saramago, Margarete Steffin, Wislawa Szymborska und andere Uraufführung 8. Mai 2004, Schauspielhaus Wuppertal Probenleitung 2017 Daphnis Kokkinos Tänzer: Regina Advento Jonathan Fredrickson Mechthild Großmann Ditta Miranda Jasjfi Douglas Letheren [...]

Von |12. Juli, 2017|

Vorstellung der Spielzeit 2017 | 2018

ADOLPHE BINDER UND DAS TANZTHEATER WUPPERTAL PINA BAUSCH Die neue Intendantin und Künstlerische Leiterin, Adolphe Binder, stellte am vergangenen Freitag die 44. Spielzei des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch vor. Mit Spannung erwartet und daher von einem grossen Medien-Aufgebot begleitet, konkretisierte Binder nicht nur die Eckpfeiler der kommenden Spielzeit, die gleichzeitig ihre erste sein wird, sondern skizzierte auch die inhaltlichen und strukturellen Elemente ihrer Intendanz für die kommenden Jahre. (Ihr Vertrag läuft vorläufig bis zum 31.7.2022) „Ich bin aufgeregt“, bekannte die erfahrene Kulturmanagerin, die 1969 in Rumänien geboren wurde und in Deutschland aufgewachsen ist. In Hannover und Harvard hat sie Deutsche Literatur, Geschichte und Politische Wissenschaften studiert und in 2002 bis zur Auflösung in 2004 die künstlerische Leitung des Berlin [...]

Von |11. Juni, 2017|

Kresniks „Die Hölle | Inferno“ WIEDERAUFNAHME

DIE HÖLLE/INFERNO - REISE INS INNERE Frei nach Dante Alighieri, Fassung von Thomas Braus WIEDERAUFNAHME IN DER SPIELZEIT 2017 | 18: Di. 24. Oktober 2017 21:00 Uhr Opernhaus  Tickets kaufen Di. 21. November 2017 21:00 Uhr Opernhaus  Tickets kaufen So. 03. Dezember 2017 21:00 Uhr Opernhaus  Tickets kaufen Mi. 13. Dezember 2017 21:00 Uhr Opernhaus  Tickets kaufen So. 17. Dezember 2017 21:00 Uhr Opernhaus  Tickets kaufen Fr. 22. Dezember 2017 21:00 Uhr Opernhaus  Tickets kaufen Inszenierung: Johann Kresnik Mi. 15. März 2017, Opernhaus unterm Dach »Du bist nicht tot. Du kommst auf einem andren Weg, aus anderen Häfen zum Ufer, nicht hier. Nur so kommst du dahin, wo du kannst, was du willst.« Dante Mit der Adaption von Dantes [...]

Von |23. Mai, 2017|

„Das Frühlingsopfer“

Das Frühlingsopfer Tanzabend von Igor Strawinski Choreographie Pina Bausch   Bühne und Kostüme Rolf Borzik Mitarbeit Hans Pop Marion Cito Probenleitung Barbara Kaufmann Julie Shanahan Kenji Takagi Mit Emma Barrowman Damiano Ottavio Bigi Uwe Brauns Lea Burkart Michael Carter Moonsuk Choi Léonor Clary Maria Giovanna Delle Donne Clémentine Deluy Çaǧdaș Ermis Silvia Farias Heredia Jonathan Fredrickson Chang-Wen Hsu Scott Jennings Mariko Kida Maria Hanna Klemm Douglas Letheran Anthony Lomuljo Thusnelda Mercy Jan Möllmer Blanca Noguerol Ramirez Breanna O’Mara Azusa Seyama Oleg Stepanow Julian Stierle Kai Strathmann Charlotte Virgile Stephanie Troyak Tsai-Wei Tien Paul White Simon Wolant Ophelia Young Chih-Ming Yu Tsai-Chin Yu Musiker  Orchestre Les Siècles Direktor  François-Xavier Roth gefilmt von Klaus Dilger Generalprobe am 22.2.2017 Opernhaus Wuppertal edited [...]

Von |24. Februar, 2017|