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Highlights aus NRW

Impressionen des schrit_tmacher Festivals 2018

schrit_tmacher justDANCE! 2018 Das alljährlich stattfindende Tanz-Festival im Dreiländereck, zwischen Aachen, Heerlen und Eupen, gehört bereits seit vielen Jahren zu den festen Grössen im Kalender vieler Tanzbegeisterter Enthusiasten und [...]

Von |12. Dezember, 2018|

SOLIDARITOT – GOOD NIGHT – SOLIDARNOC

Tanz | Mi. 12.12. und Do. 13.12.2018, 20h bodytalk im Pumpenhaus Münster SOLIDARITOT - GOOD NIGHT, SOLIDARITY/SOLIDARNOC Es war einmal ein Sommer der Liebe. Der ließ die polnischen Kinder [...]

Von |8. Dezember, 2018|

Walzertanz mit Toten – Hofesh Shechter

Walzertanz mit Toten Der israelische Choreograf Hofesh Shechter zeigt sein „Grand Finale“ Wiederveröffentlichung der Nachtkritik von Nicole Strecker (entstanden anlässlich des Gastspiels im Rahmen des schrit_tmacher Festivals 2018) Ein [...]

Von |29. November, 2018|
Euregio | schrit_tmacher Festival

Balletto Teatro di Torino / Ivgi&Greben (I/NL/IL) „Document”

Balletto Teatro di Torino / Ivgi&Greben (I/NL/IL) „Document” scroll for dutch Mi 03.04.19 um 20.30 Uhr Balletto di Torino :„Document“ ist ein kompromissloses Werk von düsterer Schönheit, geschaffen vom Choreografenduo Ivgi&Greben. Eine starke, moderne Choreografie zu einem eindrucksvollen Soundtrack des englischen Komponisten Tom Parkinson. Fünf Tänzer wirbeln über die Bühne, als Einheit oder zerrissen als Individuen. Balletto Teatro di Torino präsentiert darüber hinaus neue Werke von zwei aufstrebenden Nachwuchschoreografen: Ella Rothschild und Andrea Costanzo Martini. Jedes dieser Werke hat seinen eigenen Charakter, von ernster Schroffheit bis hin zu subtilem Humor. Was sie eint, sind spannungsreiche Körperlichkeit, ausdrucksstarke Bewegungssprache und ungezügelte Energie. Mi 03.04.2019 Niederländische Premiere 20.30 Uhr, Theater Heerlen / LIMBURGzaal Dauer: ~ 90 Min. inkl. Pause Tickets hier. Einführung [...]

Von |8. Dezember, 2018|

São Paulo Companhia de Dança (BR) „Triple Bill”

„ Triple Bill ”  São Paulo Companhia de Dança (BR) scroll for dutch Do 04.04.19 um 20.00 Uhr Tripple Bill :Unter der Leitung der Tänzerin, Autorin und Regisseurin Inês Bogéa bringt die São Paulo Companhia de Dança drei Werke dreier weltberühmter Choreografen in „Triple Bill“ zusammen. „The Seasons” ist eine Bearbeitung von „Vivaldis Vier Jahreszeiten” durch Édouard Lock, wobei 12 Tänzer und starke Kontraste zwischen Helligkeit und Dunkelheit die Wirkung von Fast- und Slow-Motion-Effekten auf besondere Weise betonen. Der deutsche Choreograf Marco Goecke zeigt in seiner Choreografie „Firebird” zur gleichnamigen Musik von Igor Stravinski, wie die Begegnung zwischen Mensch und Vogel zum Leben erweckt wird. Der Brasilianer Henrique Rodovalho, der früher mit dem Nederlands Dans Theater kooperierte, erarbeitete als [...]

Von |8. Dezember, 2018|

Carolyn Carlson (F) „Crossroads to Synchronicity”

Carolyn Carlson Dance Company (F) „Crossroads to Synchronicity” scroll for dutch Do 04.04.19 um 21.00 Uhr Die US-amerikanische Tänzerin und Choreografin sieht sich in erster Linie als Nomadin. Ihr Tanzleben ist eine Art Geschichte des Contemporary Dance: Solistin bei Alwin Nikolais, Étoile-Chorégraphe an der Pariser Oper, Leiterin des Teatro La Fenice in Venedig, des schwedischen Cullberg Ballets, des Centre Chorégrafique in Roubaix und schließlich der Carolyn Carlson Dance Company. „Crossroads to Synchronicity“, inspiriert von Carl Jung, ist eine Reise durch das Amerika von gestern und heute, am Scheideweg zwischen individuellen und universellen Erinnerungen. Zu Videoeinlagen, inszeniert von der Choreografin, stürzen sich 6 Tänzer/innen ins tiefe Gewässer von Gefahr, Rebellion, Liebe, Verlust und Wahnsinn. Do 04.04. – So 07.04.2019 jew. 21.00 [...]

Von |8. Dezember, 2018|
Köln | Bonn

tanzfuchsPRODUKTION: PAPIERSTÜCK

tanzfuchsPRODUKTION von Barbara Fuchs in den ehrenfeldstudios PAPIERSTÜCK – ein Tanzkonzert für Schaulustige von 1 – 99 Jahren am 22. und 23.November, sowie am 13.Dezember jeweils 10 Uhr Es knistert und raschelt, lässt sich falten, zerknüllen und zerreißen, es ist biegsam, formbar und kann auch schneiden. Es gibt es in vielen Farben, Größen und Stärken. Meist wird darauf geschrieben und gedruckt, gern auch gemalt oder gebastelt: Papier. Die Kölner Choreografin Barbara Fuchs wagt sich mit der Tänzerin Sonia Mota und dem Komponisten Jörg Ritzenhoff in den Papier-Dschungel. Mit Hilfe von Papier machen sie Veränderungen, Fremdeinflüsse und zeitliche Abläufe sichtbar: Papier „merkt“ sich jedes Falten, jeden Riss und jeden Schnitt. Und genau wie sich in Papier Spuren und äußere Einflüsse [...]

Von |19. November, 2018|

Nominiert für den Kölner Tanztheater Preis

VIDEOIMPRESSIONEN VON „MY BODY IS YOUR BODY“ nominiert für den Kölner Tanztheater Preis Overhead Project und seine Performer aus Nouveau Cirque und Tanz begeistert gefeiert Nachtkritik von Klaus Dilger Auf dem Weg zum Gastspiel des Overhead Project’s, mit deren neuer Produktion „My Body is your Body“ in der Fabrik Heeder in Krefeld, ertönt aus dem Autoradio ein Beitrag zum Ende des Steinkohleabbaus in Deutschland. Wehmütig und gleichzeitig begleitet von (etwas unsicherer) Aufbruchstimmung wird darin die Bedeutung dieser Veränderung skizziert, für die Menschen, die Städte, für die ganze Region, wenn am 21. Dezember zum letzten Mal das „Glück auf!“ ertönt, das die Bergleute seit jeher begleitet auf ihrer Fahrt 1000 Meter in das Erdinnere und ihnen eine gesunde Wiederkehr an [...]

Von |14. November, 2018|

Good Bye Epoch! – El Cuco Projekt – Kölnpremiere

Good Bye Epoch! El Cuco Projekt am 16.11. um 20 Uhr Kölnpremiere in der Tanzfaktur TANZ / PERFORMANCE / ABSCHIEDSZEREMONIE  Wer El Cuco Projekt schon mal live gesehen hat, kennt die zwei skurrilen Mensch/Tier Protagonisten: Sie finden sich in unterschiedlichsten absurden Settings wieder und berühren das Publikum durch das Spiel mit täuschend echt wirkenden Tiermasken und beeindruckender Mimikry und Körperlichkeit. Im letzten Teil der Trilogie zum widersprüchlichen Verhältnis vom Mensch zur Natur eröffnet das deutsch-chilenische Performance-Duo ästhetische Zugänge zur aktuellen Energiefrage.  Darüber möchten wir gerne mit Ihnen / euch ins Gespräch kommen: Wir laden unter der Moderation von Maren Zimmermann (Tanzwissenschaftlerin) im Anschluss an die Performance am 18.11. alle Zuschauenden, Künstler*innen sowie Dr. phil. F. Schmitz (Autorin: Ethik der [...]

Von |12. November, 2018|
Krefeld | Duisburg

MOVE! Festival Krefeld VIS MOTRIX

MOVE! Festival Krefeld CocoonDance, Bonn 09.11. Freitag ● 20 Uhr ● Studiobühne I VIS MOTRIX   [Vis motrix, lateinisch, die bewegende Kraft] „ … Ziererei erscheint, wie Sie wissen, wenn sich die Seele (vis motrix) in irgendeinem andern Punkte befindet, als in dem Schwerpunkt der Bewegung." (Heinrich von Kleist: Über das Marionettentheater) Die Körper sind angespannt, so, als ob sie sich immer wieder dem von unsichtbarer elektrischer Energie ausgelösten Gliederzucken entgegenstemmen wollten. Noch aber halten Oberköper und Hüften die hybriden Wesen am Boden – wie durch Klammern und Scharniere miteinander verbunden. Die Tänzerinnen formieren sich raumgreifend in wahren Energieströmen immer wieder neu – in Formationen, die an Strukturen in Flora und Fauna, an Stammestänze und Riten erinnern und die [...]

Von |31. Oktober, 2018|

MOVE! Festival Krefeld – MY BODY IS YOUR BODY

MOVE! Festival Krefeld Overhead Project, Köln/Tübingen 03.11. Samstag ● 20 Uhr ● Studiobühne I MY BODY IS YOUR BODY Direkt im Anschluss an die Uraufführung am 12. Oktober in Köln ist die neue Produktion von Overhead Project in Krefeld zu sehen. Zwei Zuschauergruppen sitzen sich gegenüber, schauen sich an und warten auf das, was sich vor ihren Augen und zwischen ihnen abspielen wird. Der Choreograph und Akrobat Tim Behren inszeniert für diesen ausgestellten Zwischenraum ein Performertrio – die koreanische Tänzerin Mijin Kim und das deutsch-chilenische Akrobatenduo Leon Börgens und Leonardo García. Die Architektur von Versammlungsräumen beeinflusst die darin herrschende Atmosphäre und Umgangskultur und lenkt indirekt unsere Wahrnehmung. Die Performance-Anordnung nimmt sich das bi-frontale britische Modell der opposing benches als Ausgangspunkt. [...]

Von |28. Oktober, 2018|

WILDERNESS TENDER bei MOVE! in Krefeld

WILDERNESS TENDER bei MOVE! in Krefeld Folkwang Tanzstudio zu Gast in der Fabrik Heeder mit Stephanie Miracle's "wilderness tender" Unsere Impressionen von Klaus Dilger HIER geht es zu unseren Videoimpressionen Das Folkwang Tanzstudio war mit „wilderness tender“, in der Choreographie von Stephanie Miracle nun Gast des Krefelder MOVE!-Festivals. Im März diesen Jahres fand im Essener Maschinenhaus die Premiere statt und am vergangenen Wochenende die Wiederaufnahme auf der grossen Bühne der Neuen Aula der Folkwang Hochschule. Deutlich verjüngt, will heissen auf vielen Positionen neu besetzt, sind die Tänzerinnen und Tänzer dabei ein Ensemble zu werden. Stephanie Miracle hat mit den zehn Tänzerinnen und Tänzern ein Stück entwickelt, „das bunt und surreal, gemustert und verheddert, kunstvoll körperlich und unbeholfen menschlich ist“, [...]

Von |26. Oktober, 2018|
metropole ruhr

Meg Stuart & Jompet Kuswidananto / Damaged Goods 

Meg Stuart & Jompet Kuswidananto / Damaged Goods Celestial Sorrow 22. bis 24.November jeweils 20 Uhr | PACT Zollverein Tanz / Performance Für ›Celestial Sorrow‹ arbeitete Meg Stuart, jüngst mit dem Goldenen Löwen der Venedig Biennale für ihr Lebenswerk ausgezeichnet, erstmals mit dem bildenden Künstler Jompet Kuswidananto zusammen, der unter der Diktatur von Präsident Suharto in Indonesien aufwuchs. Ausgehend von einem fiktiven Trauma fragen Stuart und Kuswidananto danach, wie die Geister der Vergangenheit von uns Besitz ergreifen und entwerfen eine poetische Welt aus Licht und Bewegung, Objekten und Klängen. Drei Darsteller*innen und zwei Musiker*innen begeben sich auf eine Reise durch jene Räume, die allein durch Vorstellungskraft sichtbar werden und bringen sie mit ihren Stimmen zum Klingen. Choreographie: Meg Stuart Installation: Jompet Kuswidananto Entwicklung, Performance: Jule Flierl, Gaëtan Rusquet, [...]

Von |19. November, 2018|

COME AS YOU ARE #2017 im Ringlokschuppen

COME AS YOU ARE #2017 Nir de Volff im Ringlokschuppen Ruhr in Mülheim am 9.November um 20 Uhr Was passiert wenn syrische Tänzer, die in ihrer Heimat an Tanzshows wie „Aladin“ oder „Tausendundeine Nacht“ arbeiteten, auf die zeitgenössische Berliner Tanzszene treffen? Kann ein Mensch die Geschichte seines Körpers überwinden und eine neue Reise beginnen? TOTAL BRUTAL zeigt den Prozess der Annäherung und Integration von Flüchtlingen in die Berliner Tanzlandschaft. Der Fokus des Projekts liegt auf den physischen Hürden ihres Alltags, auf ihren mentalen Veränderungsprozessen und neuen Begegnungen in der Großstadt. "Come as you are" ist die körperliche und theatrale Erkundung dreier DarstellerInnen, deren tänzerischer Hintergrund sich radikal von der Berliner Szene unterscheidet und die nun aber in dieser Stadt [...]

Von |5. November, 2018|

Premiere ONEGIN Aalto Ballett Essen

ONEGIN Aalto Ballett Essen Ballett in drei Akten von John Cranko nach Alexander Puschkin Musik von Pjotr I. Tschaikowski, arrangiert von Kurt-Heinz Stolze Premiere am 10. November 2018 Alexander Puschkins Romanklassiker „Eugen Onegin“ erzählt die Geschichte der unglücklichen Liebe zwischen Tatjana und Onegin. Als Tatjana dem arroganten Großstädter ihre Liebe gesteht, wird sie schroff zurückgewiesen. Für sie bricht eine Welt zusammen. Jahre später trifft Onegin sie wieder – als gereifte und stolze Frau, verheiratet mit dem Fürsten Gremin. Vergeblich fleht er sie um eine zweite Chance an, doch Tatjana bleibt ihrem Mann treu, obwohl sie Onegin noch immer liebt. Wohl kaum eine andere Rolle der Ballettgeschichte eröffnet einer Tänzerin solch eine Vielzahl an Möglichkeiten der Rollengestaltung, denn Tatjana entwickelt [...]

Von |5. November, 2018|
Wuppertal

motionartfilm – Film im Öffentlichen Raum

motionartfilm - Film im Öffentlichen Raum Pressekonferenz: Neue Tanzfilminitiative in Wuppertal - Kai Fobbe und Mark Sieczkarek stellten sie im Café du Congo vor Kai Fobbe, Initiator des Projekts „motionartfilm-Film im öffentlichen Raum“, lud zusammen mit dem Tänzer und Choreografen Mark Sieczkarek zur Pressekonferenz ins „Café du Congo“ in der Wuppertaler Luisenstrasse, um die Vorstellungen und Pläne für den Standort Wuppertal zu erläutern. Kai Fobbe - motionartfilm Der in Bochum geborene Fobbe studierte zunächst Physik, um dann zur Musik zu wechseln, und schliesslich von der Musikkomposition zur Filmkomposition, er ist Medienkünstler und Filmemacher, aber auch Kurator und Künstlerischer Leiter, zum Beispiel des noch bis zum 26.November laufenden Kunstfilm-Festivals und Wettbewerbs „motionartfilm-schwerte“, das dieses Genre aus den Museen [...]

Von |10. November, 2018|

Humorvoller Danse Macabre: “Dein Femur singt”

DEIN FEMUR SINGT Unsere Video-Impressionen des letzuten Wochenendes: Soloabend Chrystel Guillebeaud Unsere Videoimpressionen geben einen kleinen Einblick in einen ebenso humorvollen, wie durchdachten Tanzabend im Theatersaal des Haus der Jugend in Barmen, bei dem der spürbar ernste Hintergrund stets mit einem Augenzwinkern tragbar gemacht wurde. Das restlos ausverkaufte Auditorium dieser Wuppertaler Spielstätte dürfte sich hierbei nicht selten nach Chrystel Guillebeaud als ausdrucksstarke Künstlerin und Tänzerin, die sie fraglos ist, ins Ensemble von Pina Bausch's Tanztheater Wuppertal zurück gesehnt haben, dem sie von 1995 bis 2000 angehört hatte. Humorvoller Danse Macabre Ein Skelet und eine Tänzerin sitzen sich gegenüber. Sie spricht mit ihm über Alltag, Liebe, Hass und Tod und entdeckt dabei eine unmittelbare Nähe, eine Anziehungskraft, die sie zu [...]

Von |9. November, 2018|

FRÜHLINGSOPFER – TANZ und ORCHESTERGRÄBEN

Das Tanztheater Wuppertal mit Pina Bausch Doppelabend CAFÉ MÜLLER | DAS FRÜHLINGSOPFER  und dem Sinfonieorchester Wuppertal Nachtkritik von Klaus Dilger „Es wird immer das Stück bleiben, in dem sie am meisten fehlt und zugleich: am stärksten spürbar ist. Das 1978 entstandene „Café Müller“, in dem Pina Bausch noch im Jahr vor ihrem Tod selbst mittanzte. Seit jeher wird es im „Doppelpack“ mit ihrem drei Jahre früher uraufgeführten „Frühlingsopfer“ gezeigt. Intim-individuelles Tanztheater und kollektiv-ekstatischer Ritualtanz. Bei der aktuellen Wiederaufnahme schien sich im „Café Müller“ ein weichzeichnender Schleier über die Trauernden und Liebenden gelegt zu haben. Schön – und entrückt. Das archaische Ensemblestück hingegen hat nichts von seiner brutalen Kraft verloren. So gab es – wie immer – standing ovations in [...]

Von |4. November, 2018|