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SUMMARY:MOVE! - MOMENTUM #2
DESCRIPTION:MOVE! Festival für Tanz und Stadtpraxis 2026\nCocoonDance Company\, Bonn\nMOMENTUM #2\n26.09. Samstag • 20 Uhr • Südbahnhof\, Saumstr. 9\, 47805 Krefeld\nChoreografie\, Regie: Rafaële Giovanola · Von und mit: Álvaro Esteban\, Marin Lemic\, Louis Thuriot · Musik: Franco Mento · Live-Elektronik: Szymon Wójcik · Licht\, Raum: Marc Brodeur · Dramaturgie: Rainald Endraß \nZur Eröffnung des Festivals sprechen: Dr. Katharine Leiska\, Kulturbeauftragte und Leiterin des Kulturbüros der Stadt Krefeld  und Christine Peters\, Leiterin Bereich Performing Arts\, Kunststiftung NRW \nAngetrieben durch die live gespielten\, pulsierenden Beats eines DJ‘\, verausgaben sich drei Tänzer bis zur völligen Erschöpfung. Zwischen Rhythmus und Geschwindigkeit\, Lichteffekten und den treibenden Sounds entwickeln ihre Bewegungen eine eigene Dynamik\, die die Tänzer mit dem Publikum verbindet. Als kinästhetisches Erlebnis im gemeinsamen Raum spürbar\, überträgt sich die zunehmende Intensität und Verausgabung\, die zum konstituierenden Moment der Inszenierung wird\, immer mehr auf das Publikum und die Körper der Besucher:innen. Beruhend auf einer Recherche über Parkour\, einer Sportart\, die jedes Hindernis des gegebenen Raums als Quelle und Energie für immer wieder neue Bewegungsmöglichkeiten nutzt\, spielt “Momentum #2” mit der Erfahrung\, sich im Bewegungsimpuls zu verlieren. \nSeit vielen Jahren überzeugt die Compagnie mit faszinierenden und herausragenden Arbeiten. In Anerkennung von 25 Jahren außergewöhnlicher künstlerischer Leistungen und ihres wegweisenden Beitrags zum zeitgenössischen Tanz erhält die Choreografin Rafaële Giovanola nun den Deutschen Tanzpreis 2027. Damit würdigt die Jury nicht nur ihr herausragendes Gesamtwerk\, sondern auch ihren nachhaltigen Einfluss auf den zeitgenössischen Tanz und die Fantasie\, Konsequenz und Originalität ihrer Werke\, die das Tanzschaffen bereichern. \nwww.cocoondance.net \nIn Koproduktion mit: Theater im Ballsaal Bonn\, Malévoz Quartier Culturel\, Théâtre du Crochetan Monthey (CH). Gefördert durch: Ministerium für Familie\, Kinder\, Jugend\, Kultur und Sport des Landes Nordrhein- Westfalen\, Bundesstadt Bonn\, Théâtre-ProVS\, Le Conseil de la Culture Etat du Valais\, La Loterie Romande. \nDauer: 45 Minuten \nEintritt: € 15\,- / erm. € 8\,50  \n(Bitte beachten Sie: Es ist nur Barzahlung möglich.) \nIm Anschluss: Die CocoonDance Company lädt zur Musik von Szymon Wójcik zum gemeinsamen Tanzen ein.\nSzymon Wójcik ist ein polnischer Komponist\, Gitarrist und Klangkünstler\, der – in Köln beheimatet – europaweit tätig ist. Als DJ verbindet er experimentelle Elektronik mit folkloristischer Tanzmusik zu genreübergreifenden Sets. \nInformationen zum Veranstaltungsort: \nwww.werkhaus-krefeld.de/suedbahnhof  Es gibt vor Ort einen Getränkeverkauf. Die Kasse öffnet um 19 Uhr. Es gibt keine feste Bestuhlung. \n\n \nmomentum_CocoonDance©TANZweb.org_Klaus Dilger
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SUMMARY:MOVE! - TOO STRONG FOR TOO LONG
DESCRIPTION:MOVE! Festival 2026\nTOO STRONG FOR TOO LONG\nElsa Artmann/ SANFTE ARBEIT\, Köln\n30.09. Mittwoch · 20 Uhr · Altes Stadtbad\, Wandelgang\, Neusser Str. 58 – 60\, 47798 Krefeld\nChoreografie\, Tanz\, Text: Elsa Artmann · Live-Vertonung: Annie Bloch · Licht: Jasper Diekamp · Kostüm: Noemi Baumblatt\, Elsa Artmann \n“Too Strong for Too Long” ist ein solistischer Auszug aus dem Ensemblestück “Langes Wochenende”\, getanzt und gesprochen von Elsa Artmann und live vertont von Annie Bloch. Die Performance beschäftigt sich anhand der Kunstfigur Freelance Lover in Form einer Umarmung\, eines Lovesongs und eines Rants mit kollegialer Zärtlichkeit als Beziehungsutopie. \n“Too Strong for Too Long” widmet sich Überlagerungen von Arbeits- und Liebesbeziehungen und damit einer Romantisierung von Arbeit\, die Abgrenzungen zwischen privat und beruflich\, unkonventionell und übergriffig\, nachlässig und gewaltvoll erschwert. Wie erhalten romantische\, freund:innenschaftliche und Arbeitsbeziehungen sich gegenseitig ökonomisch aufrecht? Angelehnt an Intimitätstechniken des Lap Dance untersucht Elsa Artmann Körperlichkeiten professionalisierter Nahbarkeit und deren Einbrüche ins Private. \n“Too Strong for Too Long” beschäftigt sich mit dem Anspruch\, die eigene Arbeit zu lieben und dadurch deren Prekarität aufzuwiegen bzw. mit der eigenen Liebesfähigkeit den Härten der Arbeitswelt Wärme zu verleihen. In Neuanordnungen von Lovesongs legt Freelance Lover die romantischen Versprechungen frei\, die in einem Liebesverhältnis zur Arbeit unerfüllt bleiben.  \nAn dem Ensemblestück “Langes Wochenende” waren neben den oben Genannten zudem Diana Treder\, Anne-Lene Nöldner (Choreographie\, Tanz)\, Valerie Wehrens \, Lili M. Rampre\, Samuel Duvoisin (Dramaturgische Begleitung\, Outside Eye) und Thomas Meckel (Ton) beteiligt. \nwww.sanfte-arbeit.de \n“Langes Wochenende” wurde koproduziert von der TanzFaktur Köln\, gefördert durch die Kunststiftung NRW und das  Kulturamt der Stadt Köln sowie unterstützt durch die Tanzresidenz 2024 im Quartier am Hafen Köln. \nDauer: ca. 60 Minuten \nEintritt: € 15\,- / erm. € 8\,50 \n(Bitte beachten Sie: Es ist nur Barzahlung möglich.) \nIm Anschluss ein Gesprächsformat: \nARBEIT\, LIEBE UND FÜRSORGE – Geschichten aus der Stadt\nMit: Elsa Artmann\, Sonia Mikula und Anne Furth \nModeration: Thomas Schaupp \nIm Anschluss an “Too Strong for Too Long” sind die Besucher:innen eingeladen\, auf Karten kurze Antworten auf Fragen rund um Arbeit\, Fürsorge und Verbundenheit zu notieren. Diese anonymen Stimmen bilden den Ausgangspunkt für das anschließende Gespräch.  \nGemeinsam mit Elsa Artmann\, Sonia Mikula und Anne Furth wird darüber gesprochen\, wie sich unsere Beziehungen zur Arbeit verändern\, welche Erwartungen mit Fürsorge und Gemeinschaft verbunden sind und wo die Grenzen zwischen Engagement\, Zugehörigkeit und Überforderung verlaufen. \nSonia Mikula ist Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin. Sie gründete 2018 mit Kolleginnen die Praxisgemeinschaft pp-krefeld. Zudem arbeitet sie als Dozentin in der Lehre und als Supervisorin. www.pp-krefeld.de \nAnne Furth betreibt mit ihrem Bruder Johannes die Schlüffken Brauerei\, die sie 2018 gegründet haben. Im Laufe der Zeit haben die Geschwister dann auch das Restaurant „Nordbahnhof“ von den Eltern übernommen. Der “Nordbahnhof” ist seit 1991 ein Familienbetrieb\, den in Krefeld praktisch jede:r kennt. www.nordbahnhof.de \nDie Perspektiven des Publikums fließen immer wieder in den Austausch ein. So entsteht ein offener Resonanzraum zwischen Aufführung\, persönlichen Erfahrungen und den sozialen Wirklichkeiten der Stadt Krefeld. \nInformationen zum Veranstaltungsort: \nwww.krefeld.de/stadtbad \nWitterungsabhängig wird warme Kleidung empfohlen. \nBitte beachten Sie\, dass der Zugang ausschließlich über die Neusser Straße möglich ist und nicht über die Gerberstraße. \nDie Kasse öffnet um 19 Uhr.
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SUMMARY:MOVE! - ANIMA – die Seele
DESCRIPTION:MOVE! 2026\nEmanuele Soavi incompany\, Köln\nANIMA – die Seele\n11.10. Sonntag · 12 Uhr\, 15 Uhr & 17 Uhr · Treffpunkt Salon Goethe\, Goethestr. 62\, 47799 Krefeld  \nEine Performance in Stationen über die Anwesenheit\, die Abwesenheit und andere Entfernungen \nVon und mit: Meritxell Aumedes Molinero\, Emanuele Soavi · Video: Meritxell Aumedes Molinero · Assistenz: Lisa Kirsch · Projektleitung/Guides: Achim Conrad\, Lisa Kirsch \nIn “Anima” widmet sich der Choreograf und Tänzer Emanuele Soavi gemeinsam mit der spanischen Video- und Performancekünstlerin Meritxell Aumedes Molinero dem\, was vielleicht schon immer da gewesen ist und vielleicht immer da sein wird: der Seele.  \nZwei mysteriöse Gestalten – ein Mann mit einem kleinen Koffer\, eine Frau mit bandagierter Brust auf einem Bett – begegnen auf ihrer sehnsuchts- und hoffnungsvollen Suche nach Vervollständigung und Ganzsein rätselhaften Symbolen\, obskuren Schauplätzen und erleben unterschiedlichste Stadien der Transformation.  \nDieses sehr persönliche\, intime und poetische Stück lädt das Publikum zu einem kleinen Abenteuer ein und definiert die Beziehung zwischen dem menschlichen Körper und dem\, was jenseits von Muskeln\, Sehnen\, Blut und Knochen existiert\, in jeder Aufführung neu: In Krefeld entführt es die Zuschauer:innen auf eine Reise durch zwei Wohnungen und einen Salon. Der begrenzte Raum ermöglicht eine ungewohnte Intimität\, macht das Publikum zu Komplizen des Geschehens und lässt erahnen\, wo die virtuelle\, spirituelle Welt beginnt und wo sie endet.  \nwww.emanuelesoavi.de  \nIn Koproduktion mit eyemotionaL. Gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln\, Kunststiftung NRW\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Unterstützt durch: Vitlycke – centre of performing arts in Tanumshede / Schweden. \nDauer je Aufführung: ca. 70 Minuten \nEintritt: € 15\,- / erm. € 8\,50                                                                                               \n(Bitte beachten Sie: Es ist nur Barzahlung möglich.) \nWegen der begrenzten Teilnehmer:innenzahl wird eine Reservierung empfohlen. \nInformationen zum Veranstaltungsort: \nDie Szenenflächen liegen in zwei Wohnbereichen in oberen Stockwerken\, die ausschließlich über Treppenaufgänge zu erreichen sind. Eine Bestuhlung ist dort nicht vorhanden\, \nDie Kasse öffnet um 11.30 Uhr\, 14.30 Uhr & 16.30 Uhr. \n\n \nanima©TanZweb_Klaus Dilger
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SUMMARY:MOVE!_extended - HARD PLAY
DESCRIPTION:MOVE!_extended\nMiriam Kongstad\, Berlin/Kopenhagen\nHARD PLAY\nKonzept\, Choreografie\, Performance: Miriam Kongstad · Sound\, Live-Performance: Heva Vaupel\n19 Uhr PHYSICAL INTRODUCTION zu “Hard Play”  \n17.10. Samstag • 20 Uhr • Fabrik Heeder\, Studiobühne II\, Virchowstr. 130\, 47805 Krefeld                                                           \nDas Format »Physical Introduction« lädt das Publikum vor der Vorstellung “Hard Play” ein\, selbst aktiv zu werden: Einfache Körperübungen rütteln die Sinne wach und sensibilisieren für die nachfolgende Aufführung. Das Vermittlungsformat hat Professor Ingo Diehl mit Tanzstudierenden und Alumni des Masterstudiengangs Contemporary Dance Education entwickelt und bietet Interessierten jeden Alters\, unabhängig von ihrer eigenen Tanzerfahrung\, die Möglichkeit\, eine bestimmte Bewegungsqualität aus der Produktion selbst zu erleben. \nDie Anleitung an diesem Abend erfolgt durch Irena Vujicic. Irena Vujicic wirkte in zahlreichen kreativen Formaten hinter\, vor und auf der Bühne mit und blickt auf eine langjährige Erfahrung in der Vermittlung und pädagogischen Begleitung von Bühnenproduktionen. \nDie Eintrittskarte für das Tanzgastspiel “Hard Play” gilt auch für die Physical Introduction. \nIm Anschluss • 20 Uhr  \nMOVE!_extended \nMiriam Kongstad\, Berlin/Kopenhagen\nHARD PLAY\nKonzept\, Choreografie\, Performance: Miriam Kongstad · Sound\, Live-Performance: Heva Vaupel \n“Hard Play” ist eine choreografische Analyse von Kinderspielen und untersucht\, wie wir bereits im frühen Alter dazu angeleitet werden\, (Geschlechter-)Identitäten und soziale Normen zu performen. Die Arbeit ist als Duett konzipiert und verbindet die physischen Bewegungen der Performerin mit einer dynamischen Live-Klanglandschaft der Musikerin Heva Vaupel. Im Zentrum der Choreografie steht ein 1\,5 Meter langer Zopf\, der am Haar der Performerin befestigt ist und sich symbolisch in unterschiedliche Objekte verwandelt\, die mit Kinderspielen assoziiert werden – etwa in das Haar einer Prinzessin\, eine Hundeleine\, ein Lasso\, ein Springseil oder eine Peitsche. \nJede Transformation des Zopfes lädt das Publikum dazu ein\, ein Spektrum unterschiedlicher Emotionen und Szenarien zu durchlaufen – von Freude und Fantasie bis hin zu Momenten des Unheimlichen. Durch diese Verwandlungen zeigt “Hard Play” nicht nur die Unschuld und Kreativität\, die Kinderspielen innewohnen\, sondern untersucht auch die sozialen Konstruktionen\, die durch diese Aktivitäten vermittelt und verfestigt werden. Die Wiederholungen in Musik und Bewegung machen sichtbar\, wie nachhaltig und oft unbemerkt diese frühen Erfahrungen unser Erwachsenenleben prägen. \nwww.miriamkongstad.com \nEine Auftragsproduktion von: MMCA (KR) und ArtHub (DK). \nDauer: ca. 60 Minuten \nEintritt: € 15\,- / erm. € 8\,50 \nInformationen zum Veranstaltungsort: \nDie Kasse öffnet um 18.30 Uhr. \n\n \nHard_Play_by_Miriam_Kongstad_2026_photo_by_Andrej_Lamut_4
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SUMMARY:MOVE! - COBALT GARDEN
DESCRIPTION:MOVE! Festival 2026\nMOUVOIR/Stephanie Thiersch\, Köln\nCOBALT GARDEN\nEin choreografisches Konzert\n18.10. Sonntag • 18 Uhr • Alte Kirche\, An der Alten Kirche 1\, 47798 Krefeld\nKonzept/Regie/Choreografie: Stephanie Thiersch · Auftragskomposition: Malika Kishino · Chor: Kölner Vokalsolisten · Tanz: Manon Parent\, Magdalena Öttl\, Polina Sonis · Theorbe: Sören Leupold · Choreografische Assistenz: Manon Parent · Kostüm: Lauren Steel · Bühne/Licht: Jasper Diekamp \nInspiriert von der Vorstellung eines utopischen Ortes jenseits fester Ordnungen untersucht die Choreografin Stephanie Thiersch in Kooperation mit den Kölner Vokalsolisten das Zusammenleben: Ihr Paradies zeigt sich nicht als vollkommener Zustand\, sondern als fragiles Geflecht von Nähe\, Zuhören und Verwandlung. Es interessiert sich für Formen des Seins jenseits von Dominanz – für Räume\, die sich über Sensibilität\, Durchlässigkeit und die bewusste Annahme von Verletzlichkeit organisieren. Doch auch dieser verlockende Garten bleibt brüchig. Unter der Oberfläche von Harmonie öffnen sich emotionale Dunkelräume zwischen Sehnsucht und Kontrollverlust. Licht erscheint darin lediglich als Metapher von Freiheit. \nGemeinsam mit den Tänzerinnen und der japanischen Komponistin lassen Stephanie Thiersch und das Vokalensemble eine Landschaft aus Atem\, Klang und Beziehung entstehen. Werke von Claudio Monteverdi\, Carlo Gesualdo und Thomas Tallis begegnen Madrigalen und Arien der Barockkomponistinnen Francesca Caccini und Barbara Strozzi\, interpretiert von den Sopranen Natasha Goldberg und Marina Schuchert und Theorbe-Spieler Sören Leupold. Dazu erklingt Kishinos zeitgenössische Vokalkomposition „Iroha Chant“\, inspiriert von buddhistischen Sutren\, Atemrhythmen und der Materialität der Stimme. \nDer Titel verweist auf ein Element von intensiver blauer Leuchtkraft\, kostbar\, toxisch und alchemistisch zugleich: “Cobalt Garden” ist ein Raum der Spannungen\, indem sich Licht und Dunkel\, Körper und Geist\, Zersetzung und Entstehung begegnen. \nZwischen Choreografie\, Konzert\, Musiktheater und Installation entsteht ein offenes Experiment\, in dem Körper Musik in den Raum tragen\, sich Stimmen bewegen und Klang zu Raum wird. \nwww.mouvoir.de \nIn Koproduktion mit zamus: zentrum für alte musik  \nGefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen\, Kunststiftung NRW.  \nDer Kompositionsauftrag von zamus: zentrum für alte musik (KGAM e. V.) an Malika Kishino wurde von der Ernst von Siemens Musikstiftung ermöglicht.   \nDauer: ca. 60 Minuten \nEintritt: € 15\,- / erm. € 8\,50 \n(Bitte beachten Sie: Es ist nur Barzahlung möglich.) \nIm Anschluss: ArtistTalk der Compagnie mit Sebastian Blasius\, Krefeld/ Berlin\nSebastian Blasius ist Regisseur\, Theaterwissenschaftler und Dozent. Er kuratiert das Kunstprogramm für die Kirche Pax Christi in Krefeld.  \nwww.sebastianblasius.com \nInformationen zum Veranstaltungsort: \nwww.citykirche-krefeld.de \nDie Kasse öffnet um 17.30 Uhr.  \nEinlass in die Kirche ist um 18 Uhr.  \n\n \nCobalt Garden GP29.05.2026 St. Michael\, Köln ©Martin Rottenkolber
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SUMMARY:GEFALLEN Ein künstlerisches Forschungsprojekt
DESCRIPTION:MOVE!_extended KÜNSTLER:INNENRESIDENZ – WERKSCHAU\nRose Beermann\, Berlin/Bochum\nGEFALLEN\nEin künstlerisches Forschungsprojekt\n23.10. Freitag · 18.30 Uhr · Altes Stadtbad – Wandelgang\, Neusser Str. 58-60\, 47798 Krefeld\nWährend ihrer MOVE!_extended Künstler:innenresidenz im Oktober in der Fabrik Heeder und im Wandelgang beschäftigt sich Rose Beermann mit Fragen von Verletzlichkeit\, Gewaltbildern und der Präsenz verwundeter Körper in unserer kollektiven Vorstellung.  \nFür die Werkschau gewährt sie einen Einblick in ihren aktuellen Recherche- und Arbeitsprozess: “Der Begriff der Verwundbarkeit oder Verletzlichkeit war für mich lange Zeit positiv besetzt. Er stand für Offenheit\, Durchlässigkeit und die Fähigkeit\, sich von anderen berühren zu lassen. Seit in meinem Alltag zunehmend Bilder verletzter oder getöteter Körper auftauchen\, befrage ich dieses Verständnis neu: Wer kann es sich leisten\, vulnerabel zu sein? Und was unterscheidet einen offenen\, durchlässigen von einem verwundeten Körper? \nSpätestens seit dem russischen Angriff auf die Ukraine sind Bilder des Krieges medial präsenter denn je. Neben der Berichterstattung klassischer Medien begegnet mir in den Sozialen Medien eine neuartige Faszination für Gewaltbilder. Diese Bilder dokumentieren Gewaltverbrechen und schreiben sie zugleich fort. Die verletzten\, blutenden oder zerstörten Körper\, denen wir dort begegnen\, bevölkern unsere kollektive Vorstellungswelt. Doch welchen Ort finden sie dort? Und was machen sie mit der Vorstellung unserer eigenen Körper?” \nIn der Werkschau werden Bewegungsskizzen und Forschungsergebnisse präsentiert\, die aus dieser Auseinandersetzung hervorgegangen sind. \nwww.rosebeermann.de \nDauer: 60 Minuten \nEintritt: € 5\,- \n(Bitte beachten Sie: Es ist nur Barzahlung möglich.) \nInformationen zum Veranstaltungsort: \nwww.krefeld.de/stadtbad \nWitterungsabhängig wird warme Kleidung empfohlen. \nBitte beachten Sie\, dass der Zugang ausschließlich über die Neusser Straße möglich ist und nicht über die Gerberstraße. \nDie Kasse öffnet um 18 Uhr. \n\n \nrose-Beermann©Stefanie-Kulisch
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SUMMARY:MOVE!_extended TANZFILMFENSTER
DESCRIPTION:MOVE!_extended\nTANZFILMFENSTER\nEin Tanzfilmprogramm von MOOVY – Tanzfilmfestival Köln\nEIN DOPPELABEND am 23.10. Freitag\nNach der Werkschau von Rose Beermann um 18.30 Uhr im Alten Stadtbad – Wandelgang freuen wir uns\, mit Ihnen gemeinsam um 20 Uhr das “Tanzfilmfenster”\, Dreikönigenstr. 161\, zu eröffnen. \n23.10. Freitag · 20 Uhr Eröffnung\nund darüber hinaus bis 25.10. Sonntag · täglich von 18 bis 24 Uhr\n35blumen e.V.\, Raum 2\, Dreikönigenstraße 161\, 47798 Krefeld\nTanz findet nicht nur auf Bühnen statt. Er erscheint in Landschaften\, in Gebäuden\, in urbanen Zwischenräumen\, in Begegnungen mit Pflanzen\, Materialien und Architekturen. Das Filmprogramm beim 35blumen e.V. versammelt internationale Kurzfilme\, die Choreografie als eine besondere Form des Sehens und Erzählens erfahrbar machen. \nAn diesem Wochenende werden die Filme in einer fortlaufenden Projektion gezeigt und sind von außen sichtbar. Besucher:innen können jederzeit verweilen\, vorbeikommen oder weiterziehen. So entsteht ein offenes Filmfenster in die Stadt\, zwischen Festival und Alltag\, Innen- und Außenraum\, Bewegung und Beobachtung. \nDie ausgewählten Arbeiten führen nach Estland\, Pakistan\, Polen\, Belgien und Spanien. Sie beschäftigen sich mit Körpern und Infrastrukturen\, mit Handwerk und Landschaften\, mit Pflanzenwelten\, Erinnerung\, Materialität und den Wegen\, auf denen wir uns durch die Welt bewegen. Gemeinsam eröffnen sie unterschiedliche Perspektiven auf Choreografie als künstlerische und gesellschaftliche Praxis. \nDas Filmprogramm wird in Kooperation mit dem MOOVY Tanzfilmfestival Köln präsentiert\, das seit 2020 regelmäßig zu Gast bei “MOVE!” und “MOVE!_extended” ist. Das Programm wurde gemeinsam mit der MOOVY-Leiterin Ágota Harmati kuratiert. \nwww.moovy-festival.com \nDas Tanzfilmfestival MOOVY wird 2026 gefördert durch: Kunststiftung NRW\, Kulturamt der Stadt Köln\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Partnerinnen des Festivals sind in 2026: Deutsches Tanzarchiv Köln\, Filmforum NRW\, TanzFaktur\, Köln\, Internationale Filmschule Köln (ifs). \nInformationen zum Veranstaltungsort: \nwww.35blumen.org\n \n\n\n\n\n \nBaleines\nBelgien 2025\, 8‘23‘‘\nRegie: Sylvain Dufayard\nChoreografie: Nicole Mossoux
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DESCRIPTION:MOVE!_extended\nTANZFILMFENSTER\nEin Tanzfilmprogramm von MOOVY – Tanzfilmfestival Köln\nEIN DOPPELABEND am 23.10. Freitag\nNach der Werkschau von Rose Beermann um 18.30 Uhr im Alten Stadtbad – Wandelgang freuen wir uns\, mit Ihnen gemeinsam um 20 Uhr das “Tanzfilmfenster”\, Dreikönigenstr. 161\, zu eröffnen. \n23.10. Freitag · 20 Uhr Eröffnung\nund darüber hinaus bis 25.10. Sonntag · täglich von 18 bis 24 Uhr\n35blumen e.V.\, Raum 2\, Dreikönigenstraße 161\, 47798 Krefeld\nTanz findet nicht nur auf Bühnen statt. Er erscheint in Landschaften\, in Gebäuden\, in urbanen Zwischenräumen\, in Begegnungen mit Pflanzen\, Materialien und Architekturen. Das Filmprogramm beim 35blumen e.V. versammelt internationale Kurzfilme\, die Choreografie als eine besondere Form des Sehens und Erzählens erfahrbar machen. \nAn diesem Wochenende werden die Filme in einer fortlaufenden Projektion gezeigt und sind von außen sichtbar. Besucher:innen können jederzeit verweilen\, vorbeikommen oder weiterziehen. So entsteht ein offenes Filmfenster in die Stadt\, zwischen Festival und Alltag\, Innen- und Außenraum\, Bewegung und Beobachtung. \nDie ausgewählten Arbeiten führen nach Estland\, Pakistan\, Polen\, Belgien und Spanien. Sie beschäftigen sich mit Körpern und Infrastrukturen\, mit Handwerk und Landschaften\, mit Pflanzenwelten\, Erinnerung\, Materialität und den Wegen\, auf denen wir uns durch die Welt bewegen. Gemeinsam eröffnen sie unterschiedliche Perspektiven auf Choreografie als künstlerische und gesellschaftliche Praxis. \nDas Filmprogramm wird in Kooperation mit dem MOOVY Tanzfilmfestival Köln präsentiert\, das seit 2020 regelmäßig zu Gast bei “MOVE!” und “MOVE!_extended” ist. Das Programm wurde gemeinsam mit der MOOVY-Leiterin Ágota Harmati kuratiert. \nwww.moovy-festival.com \nDas Tanzfilmfestival MOOVY wird 2026 gefördert durch: Kunststiftung NRW\, Kulturamt der Stadt Köln\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Partnerinnen des Festivals sind in 2026: Deutsches Tanzarchiv Köln\, Filmforum NRW\, TanzFaktur\, Köln\, Internationale Filmschule Köln (ifs). \nInformationen zum Veranstaltungsort: \nwww.35blumen.org\n \n\n\n\n\n \nBaleines\nBelgien 2025\, 8‘23‘‘\nRegie: Sylvain Dufayard\nChoreografie: Nicole Mossoux
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DESCRIPTION:MOVE!_extended\nTANZFILMFENSTER\nEin Tanzfilmprogramm von MOOVY – Tanzfilmfestival Köln\nEIN DOPPELABEND am 23.10. Freitag\nNach der Werkschau von Rose Beermann um 18.30 Uhr im Alten Stadtbad – Wandelgang freuen wir uns\, mit Ihnen gemeinsam um 20 Uhr das “Tanzfilmfenster”\, Dreikönigenstr. 161\, zu eröffnen. \n23.10. Freitag · 20 Uhr Eröffnung\nund darüber hinaus bis 25.10. Sonntag · täglich von 18 bis 24 Uhr\n35blumen e.V.\, Raum 2\, Dreikönigenstraße 161\, 47798 Krefeld\nTanz findet nicht nur auf Bühnen statt. Er erscheint in Landschaften\, in Gebäuden\, in urbanen Zwischenräumen\, in Begegnungen mit Pflanzen\, Materialien und Architekturen. Das Filmprogramm beim 35blumen e.V. versammelt internationale Kurzfilme\, die Choreografie als eine besondere Form des Sehens und Erzählens erfahrbar machen. \nAn diesem Wochenende werden die Filme in einer fortlaufenden Projektion gezeigt und sind von außen sichtbar. Besucher:innen können jederzeit verweilen\, vorbeikommen oder weiterziehen. So entsteht ein offenes Filmfenster in die Stadt\, zwischen Festival und Alltag\, Innen- und Außenraum\, Bewegung und Beobachtung. \nDie ausgewählten Arbeiten führen nach Estland\, Pakistan\, Polen\, Belgien und Spanien. Sie beschäftigen sich mit Körpern und Infrastrukturen\, mit Handwerk und Landschaften\, mit Pflanzenwelten\, Erinnerung\, Materialität und den Wegen\, auf denen wir uns durch die Welt bewegen. Gemeinsam eröffnen sie unterschiedliche Perspektiven auf Choreografie als künstlerische und gesellschaftliche Praxis. \nDas Filmprogramm wird in Kooperation mit dem MOOVY Tanzfilmfestival Köln präsentiert\, das seit 2020 regelmäßig zu Gast bei “MOVE!” und “MOVE!_extended” ist. Das Programm wurde gemeinsam mit der MOOVY-Leiterin Ágota Harmati kuratiert. \nwww.moovy-festival.com \nDas Tanzfilmfestival MOOVY wird 2026 gefördert durch: Kunststiftung NRW\, Kulturamt der Stadt Köln\, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Partnerinnen des Festivals sind in 2026: Deutsches Tanzarchiv Köln\, Filmforum NRW\, TanzFaktur\, Köln\, Internationale Filmschule Köln (ifs). \nInformationen zum Veranstaltungsort: \nwww.35blumen.org\n \n\n\n\n\n \nBaleines\nBelgien 2025\, 8‘23‘‘\nRegie: Sylvain Dufayard\nChoreografie: Nicole Mossoux
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SUMMARY:SPIEL IM SPIEL
DESCRIPTION:MOVE!_extended\nCeren Oran & Moving Borders\, München\nSPIEL IM SPIEL\nEin Tanzstück für alle ab 3 Jahren\n\n27.10. Dienstag · 10.30 Uhr · Fabrik Heeder\, Studiobühne II\, Virchowstr. 130\, 47805 Krefeld\nAuf eigenen Füßen stehen · MOVE! für kids & teens + LOGO\nsowie für kleine und große Menschen gleichermaßen \nKünstlerische Leitung\, Choreografie: Ceren Oran · Entstanden mit: Jin Lee\, Jihun Choi\, Máté Ásboth · Tanz: Sofia Casprini\, Sascha Paar\, Mate Asboth · Musik: Gudrun Plaichinger · Bühne und Kostüme: Sigrid Wurzinger · Dramaturgie: Anna Stegherr\, Roni Sagi · Lichtdesign: Joannnis Murböck · Künstlerische Produktionsleitung: Karolina Hejnova  \nWenn wir spielen\, ist alles möglich: Der Boden ist aus Lava\, Objekte fliegen durch die Luft und alltägliche Gegenstände bekommen eine ganz neue Bedeutung. Der Hocker ist ein Floß\, eine Brücke\, ein Haus\, ein Turm. Aus immer neuen Möglichkeiten entstehen spielerisch Welten mit eigenen Regeln\, die wieder verändert\, erweitert und verworfen werden. \nWie führt aber ein Spiel zum nächsten? Wer bestimmt darüber\, wie es weitergeht? Wer macht die Regeln und wie trifft man die beste Entscheidung? Und was passiert\, wenn einer nicht mitmachen will? \nDrei Tänzer:innen lassen sich ein auf das „Spiel im Spiel“: Wer eben noch ein Hut war\, wird zur lebensrettenden Insel im stürmischen Meer\, wo gerade noch der Boden unberührbar war\, robbt jetzt ein großer Wurm über die Bühne. Wer eben noch klein war\, wird riesengroß. Wer gerade noch gestritten hat\, tanzt jetzt im Gleichklang. „Spiel im Spiel“ ist die tänzerische Erkundung des kindlichen Spiels und eine Einladung dazu\, dieses kreativ zu gestalten. \nwww.cerenoran.com/moving-borders \nIn Koproduktion mit: COMEDIA Theater Köln\, HochX Theater und Live Art München. Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und den Bayerischen Landesverband für Zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. \nDank an: Fokus Tanz\, Tanzbüro München.  \nCeren Oran ist Mitglied der Tanztendenz München e.V. \nDauer: 40 Minuten \nEintritt: € 5\,- / Gruppenpreis ab 10 Personen € 4\,- pro Person \nIm Anschluss MOVE!talk:  \nDie Compagnie im Austausch mit dem Publikum. \nInformationen zum Veranstaltungsort: \nDie Kasse öffnet um 10 Uhr. \n\n \nceren-oran-spiel-im-spiel©Christoph-Gredler
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SUMMARY:HIP-HOP-HISTORY & SOCIAL DANCES
DESCRIPTION:MOVE! Festival 2026\nEin Tanzworkshop für Alle ab 55 Jahren \nHIP-HOP-HISTORY & SOCIAL DANCES\nmit Dzianis Albau alias Albov\, Area UDC\, Krefeld\nab 14 Uhr mit Andreas Simon\, Krefeld\n31.10. Samstag · 12 bis 15 Uhr · Tanzschule AREA – Urban Dance Company\, Ritterstr. 5\, 47805 Krefeld\nDie Geschichte des Hip-Hop ist immer auch eine körperliche Reise durch die Zeit. Unter Anleitung von Albov werden zentrale Einflüsse und Entwicklungen dieser Kultur tänzerisch erfahrbar. Gemeinsam werden Social Dances ausprobiert\, Bewegungsformen kennengelernt und erste Grundlagen vermittelt. \nAlbov ist Hip-Hop-Freestyle-Tänzer und Dozent der AREA Urban Dance Company Krefeld. Aufgewachsen in Belarus\, repräsentiert er seit vielen Jahren die junge deutsche Generation der europäischen Battle-Szene. Die Werte der Hip-Hop-Kultur – Community\, Austausch und gemeinsames Wachstum – prägen sowohl seine künstlerische Arbeit als auch seinen Unterricht. Mit seiner internationalen Erfahrung inspiriert er junge Tänzer:innen und stärkt die lokale Urban-Dance-Szene in Krefeld. \nIm zweiten Teil des Workshops legt der Choreografen und Tänzer Andreas Simon einen theatralischen Schwerpunkt. Ist Tanz nur eine Aneinanderreihung von Bewegungen oder wo liegt eine politische Aussage in einem Tanz? Spielerisch werden kleine Choreographien entstehen und zu einer Dramaturgie zusammengebaut – ganz einfach und mit Freude und Spass für alle.  \nAndreas Simon studierte an der Schule für Neue Tanzentwicklung\, SNDO (Hochschule der Künste) in Amsterdam New Dance. Seiner Arbeit liegt ein forschender Charakter zu Grunde. Er scannt in seinen Arbeiten nicht nur das alltägliche Miteinander\, sondern entwickelt mit den Darsteller:innen bewegte Formen in spezifischen örtlichen Kontexten sowie kritische Reflexionen auf diese Orte. www.andreas-simon.kunstco.de \nFür die Teilnahme am Workshop sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Bitte bequeme Kleidung tragen und Getränke mitbringen. \nTeilnahmegebühr: € 15\,- / erm. € 10\,- \nEine Anmeldung ist beim Kulturbüro unter www.krefeld.de/kartenreservierung oder telefonisch unter 02151/864848 bis zum 26. Oktober erforderlich. \n(Bitte beachten Sie: Es ist nur Barzahlung möglich.) \nInformationen zum Veranstaltungsort: \nwww.areaudc.de \nEine Veranstaltung in Kooperation mit AREA UDC. \n\n \nFoto-Andreas-Simon-von-Christian-Kaufels-
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SUMMARY:THIS RESTING\, PATIENCE (Étude)
DESCRIPTION:MOVE!_extended\nEwa Dziarnowska\, Berlin\nTHIS RESTING\, PATIENCE (Étude)\n31.10. Samstag · 17 bis 20 Uhr · Historisches Klärwerk\, Pumpenhalle\, Rundweg 20-22\, 47829 Krefeld\nVon: Ewa Dziarnowska  · Mit Marie Gailey\, Myriam Lucas\, NN · Ton: Krzysztof Bagiński  · Dramaturgische Unterstützung: Maciej Sado \nDie Performance ist eine Langzeitperformance und geht über einen Zeitraum von etwa drei Stunden. Sie sind eingeladen\, den Raum zu verlassen und wieder zu betreten.  \nMit “This resting\, patience (Étude)” kehrt Ewa Dziarnowska zu Material aus ihrer gleichnamigen Arbeit zurück und setzt es neu zusammen: als räumliche Anordnung\, als zeitliche Ausdehnung\, als fortlaufende Studie. \nBewegungssequenzen werden aufgegriffen\, verschoben\, gedehnt. Was einmal festgelegt schien\, gerät erneut in Bewegung. In der Übertragung auf eine neue Gruppe von Performer:innen entstehen Differenzen – kleine Abweichungen\, Verschiebungen im Timing\, in der Intensität\, in der Präsenz. Zwischen Solo und Kollektiv entfaltet sich ein Gefüge\, das sich ständig neu organisiert. \nIm Zentrum steht ein Loop von “What the World Needs Now (Is Love)”\, gesungen von Dionne Warwick. Der Song kehrt wieder und wieder zurück – vertraut und gleichzeitig fremd. Die Arbeit nimmt ihn nicht als Versprechen\, sondern als Material: etwas\, das sich abnutzt\, insistiert und zwischen Aufrichtigkeit und Zweifel bewegt. Liebe erscheint hier nicht als Zustand\, sondern als Praxis – gebunden an Wiederholung\, Anstrengung\, das\, was tatsächlich geschieht. \nDie Zeit dehnt sich. Aufmerksamkeit verschiebt sich. Kleine Veränderungen werden sichtbar\, Übergänge gewinnen Gewicht. Es gibt kein Ziel\, kein Ankommen – nur ein Bleiben im Prozess. \n„This resting\, patience ist eine dieser seltenen Darbietungen\, bei denen man das Gefühl hat\, zum ersten Mal Tanz zu sehen. … Ein Werk\, das alle Erinnerungen auslöscht und das längst vergessene Gefühl des Verliebtseins zurückbringt“. \n(Evgeny Borisenko\, Springback Magazine) \nDie Original-Version entwickelte Ewa Dziarnowska gemeinsam mit Elena Francalanci\, Marie Gailey\, Myriam Lucas\, Aaron Ratajczyk und Kiana Rezvani. \nwww.ewadziarnowska.pl \nIn Koproduktion mit: Creamcake\, 3hd 2025: Vertigo  \nMit Dank an: Joel Cotterell\, Olle Holmberg \nDas Gastspiel in Krefeld wird unterstützt durch das Nationale Performance Netz Gastspielförderung Tanz\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder. \nDauer: 180 Min.  \nDas Publikum kann den Raum nach Belieben betreten und verlassen. \nEintritt: € 15\,- / erm. € 8\,50  \n(Bitte beachten Sie: Es ist nur Barzahlung möglich.) \nIm Anschluss:  \nFestivalausklang \nInformationen zum Veranstaltungsort: \nwww.klaerwerk-krefeld.org \nEs gibt vor Ort einen Getränkeverkauf. \nWitterungsabhängig wird warme Kleidung empfohlen. \nDie Kasse öffnet um 16 Uhr. \nKartenreservierung ab 7. September: \nKulturbüro der Stadt Krefeld\, \nonline unter www.krefeld.de/kartenreservierung  \nund telefonisch unter 02151-864848 \nDer Eintritt zu den Tanzgastspielen beträgt jeweils: \n€ 15\,- / erm. € 8\,50. \nNeben den Einzeltickets ist das MOVE!-Festivalticket für vier verschiedene Abendvorstellungen nach vorheriger Wahl für € 50\,– / erm. € 28\,- erhältlich.  \nErmäßigungen für Schüler:innen\, Studierende sowie Bezieher:innen von Sozialleistungen nach dem SGB II und SGB XII.  \nBei Vorlage der Ehrenamtskarte reduziert sich der Eintrittspreis in Höhe von € 15\,– auf € 8\,50. \n  \n\n \newa_dziarnowska_this_resting_patience_photo_albert_vidal_vertex_comunicacio
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