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SUMMARY:MOVE!_extended - HARD PLAY
DESCRIPTION:MOVE!_extended\nMiriam Kongstad\, Berlin/Kopenhagen\nHARD PLAY\nKonzept\, Choreografie\, Performance: Miriam Kongstad · Sound\, Live-Performance: Heva Vaupel\n19 Uhr PHYSICAL INTRODUCTION zu “Hard Play”  \n17.10. Samstag • 20 Uhr • Fabrik Heeder\, Studiobühne II\, Virchowstr. 130\, 47805 Krefeld                                                           \nDas Format »Physical Introduction« lädt das Publikum vor der Vorstellung “Hard Play” ein\, selbst aktiv zu werden: Einfache Körperübungen rütteln die Sinne wach und sensibilisieren für die nachfolgende Aufführung. Das Vermittlungsformat hat Professor Ingo Diehl mit Tanzstudierenden und Alumni des Masterstudiengangs Contemporary Dance Education entwickelt und bietet Interessierten jeden Alters\, unabhängig von ihrer eigenen Tanzerfahrung\, die Möglichkeit\, eine bestimmte Bewegungsqualität aus der Produktion selbst zu erleben. \nDie Anleitung an diesem Abend erfolgt durch Irena Vujicic. Irena Vujicic wirkte in zahlreichen kreativen Formaten hinter\, vor und auf der Bühne mit und blickt auf eine langjährige Erfahrung in der Vermittlung und pädagogischen Begleitung von Bühnenproduktionen. \nDie Eintrittskarte für das Tanzgastspiel “Hard Play” gilt auch für die Physical Introduction. \nIm Anschluss • 20 Uhr  \nMOVE!_extended \nMiriam Kongstad\, Berlin/Kopenhagen\nHARD PLAY\nKonzept\, Choreografie\, Performance: Miriam Kongstad · Sound\, Live-Performance: Heva Vaupel \n“Hard Play” ist eine choreografische Analyse von Kinderspielen und untersucht\, wie wir bereits im frühen Alter dazu angeleitet werden\, (Geschlechter-)Identitäten und soziale Normen zu performen. Die Arbeit ist als Duett konzipiert und verbindet die physischen Bewegungen der Performerin mit einer dynamischen Live-Klanglandschaft der Musikerin Heva Vaupel. Im Zentrum der Choreografie steht ein 1\,5 Meter langer Zopf\, der am Haar der Performerin befestigt ist und sich symbolisch in unterschiedliche Objekte verwandelt\, die mit Kinderspielen assoziiert werden – etwa in das Haar einer Prinzessin\, eine Hundeleine\, ein Lasso\, ein Springseil oder eine Peitsche. \nJede Transformation des Zopfes lädt das Publikum dazu ein\, ein Spektrum unterschiedlicher Emotionen und Szenarien zu durchlaufen – von Freude und Fantasie bis hin zu Momenten des Unheimlichen. Durch diese Verwandlungen zeigt “Hard Play” nicht nur die Unschuld und Kreativität\, die Kinderspielen innewohnen\, sondern untersucht auch die sozialen Konstruktionen\, die durch diese Aktivitäten vermittelt und verfestigt werden. Die Wiederholungen in Musik und Bewegung machen sichtbar\, wie nachhaltig und oft unbemerkt diese frühen Erfahrungen unser Erwachsenenleben prägen. \nwww.miriamkongstad.com \nEine Auftragsproduktion von: MMCA (KR) und ArtHub (DK). \nDauer: ca. 60 Minuten \nEintritt: € 15\,- / erm. € 8\,50 \nInformationen zum Veranstaltungsort: \nDie Kasse öffnet um 18.30 Uhr. \n\n \nHard_Play_by_Miriam_Kongstad_2026_photo_by_Andrej_Lamut_4
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DESCRIPTION:MOVE!_extended\nCeren Oran & Moving Borders\, München\nSPIEL IM SPIEL\nEin Tanzstück für alle ab 3 Jahren\n\n27.10. Dienstag · 10.30 Uhr · Fabrik Heeder\, Studiobühne II\, Virchowstr. 130\, 47805 Krefeld\nAuf eigenen Füßen stehen · MOVE! für kids & teens + LOGO\nsowie für kleine und große Menschen gleichermaßen \nKünstlerische Leitung\, Choreografie: Ceren Oran · Entstanden mit: Jin Lee\, Jihun Choi\, Máté Ásboth · Tanz: Sofia Casprini\, Sascha Paar\, Mate Asboth · Musik: Gudrun Plaichinger · Bühne und Kostüme: Sigrid Wurzinger · Dramaturgie: Anna Stegherr\, Roni Sagi · Lichtdesign: Joannnis Murböck · Künstlerische Produktionsleitung: Karolina Hejnova  \nWenn wir spielen\, ist alles möglich: Der Boden ist aus Lava\, Objekte fliegen durch die Luft und alltägliche Gegenstände bekommen eine ganz neue Bedeutung. Der Hocker ist ein Floß\, eine Brücke\, ein Haus\, ein Turm. Aus immer neuen Möglichkeiten entstehen spielerisch Welten mit eigenen Regeln\, die wieder verändert\, erweitert und verworfen werden. \nWie führt aber ein Spiel zum nächsten? Wer bestimmt darüber\, wie es weitergeht? Wer macht die Regeln und wie trifft man die beste Entscheidung? Und was passiert\, wenn einer nicht mitmachen will? \nDrei Tänzer:innen lassen sich ein auf das „Spiel im Spiel“: Wer eben noch ein Hut war\, wird zur lebensrettenden Insel im stürmischen Meer\, wo gerade noch der Boden unberührbar war\, robbt jetzt ein großer Wurm über die Bühne. Wer eben noch klein war\, wird riesengroß. Wer gerade noch gestritten hat\, tanzt jetzt im Gleichklang. „Spiel im Spiel“ ist die tänzerische Erkundung des kindlichen Spiels und eine Einladung dazu\, dieses kreativ zu gestalten. \nwww.cerenoran.com/moving-borders \nIn Koproduktion mit: COMEDIA Theater Köln\, HochX Theater und Live Art München. Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und den Bayerischen Landesverband für Zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. \nDank an: Fokus Tanz\, Tanzbüro München.  \nCeren Oran ist Mitglied der Tanztendenz München e.V. \nDauer: 40 Minuten \nEintritt: € 5\,- / Gruppenpreis ab 10 Personen € 4\,- pro Person \nIm Anschluss MOVE!talk:  \nDie Compagnie im Austausch mit dem Publikum. \nInformationen zum Veranstaltungsort: \nDie Kasse öffnet um 10 Uhr. \n\n \nceren-oran-spiel-im-spiel©Christoph-Gredler
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