Nachtkritiken
Hier finden Sie Kritiken, Interviews, Nachtkritiken und Rezensionen, die wir in der Regel begleiten und ergänzen mit Tanzfotografie und Tanzfilmen der Vorstellungen, um so einen zusätzlichen, eigenständigen und möglichst authentischen Blick auf die choreographischen Ereignisse zu bieten.
Nazareth Panadero und Michael Strecker
SPURENSUCHE
Uraufführung am vergangenen Wochenende im ehemaligen Schauspielhaus Wuppertal
gesehen von Klaus Dilger
HIER geht es als Erinnerung zur fulminanten Inszenierung von TWO DIE FOR (2019) von Panadero|Strecker
Die Fragen, die My Home, No Home stellt, sind von existenzieller Wucht: Was ist ein Zuhause, wenn […]
VOLLMOND von Pina Bausch
Zeitlose Gültigkeit: Zur Wiederaufnahme von „VOLLMOND“ im Opernhaus Wuppertal
Anmerkung der Redaktion: Wir freuen uns über eine Besprechung, die anlässlich der Premiere von „Vollmond“ und zu Lebzeiten von Pina Bausch geschrieben wurde und noch heute uneingeschränkt Gültigkeit besitzt, und ja , die durch die aktuellen Ereignisse um das Tanztheater […]
Nachzureichen: Unsere Impressionen
UNDERGROUND IX – Zwischen Widerstand und Selbstbezug
Beobachtungen, nachgereicht von
Klaus Dilger
Sieben überwiegend neue Choreografien und sogenannte „works in progress“ von Tänzerinnen und Tänzern des Ensembles des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch, Dauer zwischen 10 und mehr als 24 Minuten, sollten Gelegenheit geben, 13 der Ensemblemitglieder jenseits des Pina Bausch „Sprach- […]
WERKSCHAU MARK SIECZKAREK
PATHS THROUGH MY GARDEN
In Wuppertal wurde das Gesamtwerk des Künstlers im Alten Schauspielhaus mit einem umfangreichen Programm und Ausstellung präsentiert
Gedanken dazu von Klaus Dilger
„Kunst ist zeitlos, um Kunst zu sein, und doch zwingen Produktionsprozesse den Künstlerinnen und Künstlern einen Zeitdruck auf, der sie oft verhindert, ihre Kunst überhaupt […]
Fulminante und kraftvolle Spielzeiteröffnung beim Tanztheater Wuppertal mit Café Müller und Das Frühlingsopfer von Pina Bausch - Premieren-Feedback von Klaus Dilger Gefühlt gehör(t)en sie „seit jeher“ zusammen, weil sie das Leben aus zwei vollkommen gegensätzlichen Perspektiven betrachten und sich doch in Übereinkunft befinden, was die Bedeutung von Schicksal betrifft und der nicht enden wollende Kampf um dessen Überwindung. Und natürlich gehört es auch zur Wahrheit, dass beide Stücke jeweils allein kein „abendfüllendes Programm“ ergäben.