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Highlights aus NRW

PINA BAUSCH “1980” Wiederaufnahme

Das Tanztheater Wuppertal nimmt Pina Bauschs Stück „1980“ in beinahe identischer Besetzung wieder auf Daher veröffentlichen wir unsere Nachtkritik von Nicole Strecker vom November 2017 erneut HIER GEHT ES ZU [...]

Von |18. Januar, 2019|

JOËLLE BOUVIER’s ROMÉO ET JULIETTE

JOËLLE BOUVIER ROMÉO ET JULIETTE Ballet du Grand Théâtre de Genève 16. JANUAR 2019 | 19:30 UHR | STAATENHAUS 1 17. JANUAR 2019 | 19:30 UHR | STAATENHAUS 1 [...]

Von |16. Januar, 2019|

Der Riss // Tanzwerke Vanek Preuß Brotfabrik Bonn

Der Riss // Tanzwerke Vanek Preuß DER RISS - Uraufführung 24.Januar 2019 in der Brotfabrik Bonn weitere Aufführungen: 25. und 26.Januar, sowie 1., 2., 8. und 9.Februar jeweils um [...]

Von |14. Januar, 2019|
Euregio | schrit_tmacher Festival

Impressionen des schrit_tmacher Festivals 2018

schrit_tmacher justDANCE! 2018 Das alljährlich stattfindende Tanz-Festival im Dreiländereck, zwischen Aachen, Heerlen und Eupen, gehört bereits seit vielen Jahren zu den festen Grössen im Kalender vieler Tanzbegeisterter Enthusiasten und es scheint stets weiter zu wachsen. In der Publikumsgunst, aber auch im Angebot an grossartigen Aufführungen bis hin zu Produktionen, die allein durch die Koproduktion mit dem Festival gezeigt werden können, wie etwa Ohad Naharin's THE HOLE in der vergangenen Ausgabe. Wir fassen in der Vorfreude auf das kommende Festival noch einmal die Impressionen der Ausgabe 2018 zusammen. ©Rahi Rezvani THE HOLE by Ohad Naharin for NDT1 Ohad Naharin’s „THE HOLE“ ist überwältigend.  In der Flut der Bilder und Emotionen ist das Publikum beinahe zu dreihundertsechzig Grad eingekreist von [...]

Von |12. Dezember, 2018|

schrit_tmacher: Dada Masilo (ZA) „Giselle”

Dada Masilo (ZA) „Giselle” scroll down fur dutch Di 12.03.19 um 20.00 Uhr „Giselle“ ist nach „Romeo und Julia“, „Carmen“ und „Schwanensee“ die 4. Neuinterpretation, die die südafrikanische Tänzerin und Choreografin Dada Masilo von einem klassischen Ballett darbietet. Sie hatte 2011 ihren Durchbruch und gewann für ihre Arbeit viele Preise, auch aufgrund der sozialen Themen, die sie in ihren Balletten aufgreift. Dada holt die romantische Tragödie „Giselle“ aus ihrem klassischen Rahmen, überträgt sie auf eine ländliche Gegend in Südafrika und spricht dabei Themen wie Sexualität und Frauenrechte an. Sie bezeichnet es nicht so sehr als schönes Ballett, sondern als schöne Vorstellung afrikanischer Rituale und Zeremonien. Der südafrikanische Komponist Philip Miller bereichert die Originalmusik von Adolph Adam mit Perkussion und [...]

Von |8. Dezember, 2018|

Cie. Circoncentrique (CH) „Respire”

Cie. Circoncentrique (CH) „Respire” scroll down fur dutch Di 12.03.19 um 20.00 Uhr Circocentrique - „ Respirer ” bedeutet „atmen”, bedeutet „Rhythmus”, bedeutet „Kreis”. Alessandro Maida und Maxime Pythoud vereinen diese Elemente auf beeindruckende und poetische Weise anhand von Zirkustechniken wie Jonglage, Cyr-Wheel, Akrobatik und Bewegung. Lampen, die von der Decke hängen, Bälle in verschiedensten Größen und ein großes Rad in der Mitte formen das Bühnenbild für dieses Kunstwerk voller Leichtigkeit und Überraschungen, das von Lea Petra verspielt am Piano begleitet wird. Di 12.03. + Mi 13.03.2019 jew. 20.00 Uhr, Kulturzentrum Alter Schlachthof, Eupen Neuer Zirkus & Tanz Dauer: ~ 60 Min. ohne Pause VVK / AK: 9,00 € – 20,00 € – Ausschließlich über www.alter-schlachthof.be & www.ticket-regional.de. Kostenloses Rahmenprogramm Tanzfilm „Nous [...]

Von |8. Dezember, 2018|
Köln | Bonn

„GHOST TRIO B – corps multiples“ in Köln

„GHOST TRIO B – corps multiples“ im Orangerie Theater Köln Cocoondance zeigt  „Ghost Trio B – corps multiples“ erneut am 25. und 26.Januar, jeweils um 20 Uhr im Orangerie Theater Köln Auszug aus unserer  Nachtkritik zu ” Ghost Trio B ” von Bettina Trouwborst anlässlich der Uraufführung in Mülheim Gespenstische Bedrohung oder Party-Spaß? Zig Augenpaare blicken einem aus Sehschlitzen beim Betreten des dunklen, verwinkelten Bühnenraums entgegen. Man denkt sofort an den rassistischen Ku-Klux-Klan, aber eben auch an lustige Geister. Am Eingang der Bühne im Ringlokschuppen in Mülheim bekommt jeder Zuschauer eine Kissenhülle mit Sehschlitzen. Jeweils zu dritt tritt man ein, so dass sich der Raum langsam füllt. Die meisten Besucher gehen mit der Stoff-Maske über dem Kopf herum, suchen Orientierung [...]

Von |16. Januar, 2019|

JOËLLE BOUVIER’s ROMÉO ET JULIETTE

JOËLLE BOUVIER ROMÉO ET JULIETTE Ballet du Grand Théâtre de Genève 16. JANUAR 2019 | 19:30 UHR | STAATENHAUS 1 17. JANUAR 2019 | 19:30 UHR | STAATENHAUS 1 INHALT Eigentlich sollte das »Ballet du Grand Théâtre de Genève« die sanierte Kölner Opernhausbühne mit einem prachtvollen »Nußknacker« eintanzen, doch es sollte nicht sein. Jetzt ist es uns gelungen, die Kompanie mit »Roméo et Juliette« im Staatenhaus zu präsentieren. Die Choreografin Joëlle Bouvier und das Ballet du Grand Théâtre de Genève erzählen Shakespeares zeitlose und bewegende Liebestragödie "Roméo et Juliette" in einer abstrahierten Version. Für Bouvier ist "Romeo und Julia" vor allem die Geschichte einer Liebe, die durch Hass und Gewalt zweier Gruppen erstickt wird. Diese spiegelt sich für sie [...]

Von |16. Januar, 2019|

Der Riss // Tanzwerke Vanek Preuß Brotfabrik Bonn

Der Riss // Tanzwerke Vanek Preuß DER RISS - Uraufführung 24.Januar 2019 in der Brotfabrik Bonn weitere Aufführungen: 25. und 26.Januar, sowie 1., 2., 8. und 9.Februar jeweils um 20Uhr Angenommen Sie sehen einen Riss in einer Kaffeetasse – was tun Sie? Wegschmeißen oder abwarten bis die Tasse zerbricht? Angenommen die Tasse ist schon zerbrochen – was tun Sie? Schmeißen Sie die Scherben weg oder reparieren Sie die Tasse und verzieren die Risse mit Goldlack? Angenommen die Gesellschaft wäre ein Kaffeebecher – was tun Sie? Angenommen Ihr Körper wäre eine Tasse, aus der Sie das Leben in kleinen Schlückchen trinken: was tun Sie, wenn Sie Risse bemerken? Angenommen unsere Innenwelt bestünde aus Kontinenten, die sich entlang von Rissen, die [...]

Von |14. Januar, 2019|
Krefeld | Duisburg

IMPRESSIONEN Compagnie Linga SOLOGRAPHIES

Compagnie Linga, Pully, Schweiz SOLOGRAPHIES Das Geheimnis der Bewegung als authentisches Original, als nicht wiederholbarer Moment – ein Moment der Wahrheit, wenn die Zeit still steht – ist die Inspirationsquelle fürdie choreographische Spurensuche der Compagnie Linga. Die Bewegung, der Gestus ist einmalig, so einmalig wie die Künstlerinnen, welche das Publikum auf ihre Suche mitnehmen. Drei Tänzerinnen verschiedener Herkunft tauchen jeweils in ein Solo voller Intensität ein. Sie wählen das Solo als Weg des intimen Dialogs und der Konfrontation mit ihrem Publikum und hinterfragen dabei die immer wieder empfundene Notwendigkeit, Konventionen zu brechen. 2017 feierte die Compagnie Linga ihr 25jähriges Bestehen. 1992 gründeten Katarzyna Gdaniec und Marco Cantalupo ihre Compagnie, die heute zu den dynamischsten unabhängigen Compagnien der Schweiz gehört [...]

Von |28. November, 2018|

Drei Soli beschliessen das spannende MOVE! 2018

Drei Soli beschliessen das spannende MOVE! Festival 2018 Compagnie Linga aus der Schweiz beschließt mit der Produktion „Solographies“ das Festival „Move!“ in der Fabrik Heeder in Krefeld Von Bettina Trouwborst Das Solo ist eine besondere Herausforderung für jeden Künstler. Er muss nicht nur sein Instrument beherrschen, sondern seine ganze Persönlichkeit einbringen, ja, zur Kunstfigur stilisieren. Vermag diese nicht genug zu erzählen, hinterlässt die Virtuosität allein eine enttäuschende Leere. Mit einer solchen Leere, in die sich auch eine gewisse Ratlosigkeit mischte, entließ die letzte Vorstellung des Festivals „Move! – 17. Krefelder Tage für modernen Tanz“ in der Fabrik Heeder ihr Publikum. Gleich drei Soli hat das Choreografen-Duo Katarzyna Gdaniec & Marco Cantalupo der Compagnie Linga aus der Schweiz in dem [...]

Von |25. November, 2018|

„Solographies“ beschliessen das Festival „Move!“

„Solographies“ beschliessen das Festival „Move!“ Compagnie Linga aus der Schweiz beschließt mit der Produktion „Solographies“ das Festival „Move!“ in der Fabrik Heeder in Krefeld Kurzversion der Nachtkritik von Bettina Trouwborst Das Solo ist eine besondere Herausforderung für jeden Künstler. Er muss nicht nur sein Instrument beherrschen, sondern seine ganze Persönlichkeit einbringen, ja, zur Kunstfigur stilisieren. Vermag diese nicht genug zu erzählen, hinterlässt die Virtuosität allein eine enttäuschende Leere. Mit einer solchen Leere, in die sich auch eine gewisse Ratlosigkeit mischte, entließ die letzte Vorstellung des Festivals „Move! – 17. Krefelder Tage für modernen Tanz“ in der Fabrik Heeder ihr Publikum. Gleich drei Soli hat das Choreografen-Duo Katarzyna Gdaniec & Marco Cantalupo der Compagnie Linga aus der Schweiz in dem [...]

Von |24. November, 2018|
metropole ruhr

DON’T WORRY BE YONCÉ – Schauspielhaus Bochum

DON'T WORRY BE YONCÉ Schauspielhaus Bochum Regie, Text, Konzept: Stephanie van Batum Premiere in Bochum | Kammerspiele am 26.Januar um 19:30 Uhr Mit: Henrike Commichau, Mona Vojacek Koper, Stacyian Jackson, Stephanie van Batum Liberté, Egalité, Be Yoncé. Es kann nur eine Queen B geben. Aber ist das wirklich so? Oder kann man mit der notwendigen Begeisterung und einer Portion Ehrgeiz das schaffen, was nur sie geschafft hat? To Be Yoncé! Mit ihrer praktischen Anleitung, um der phänomenalen Pop- und R’n’B-Sängerin näher zu kommen, sorgte die Jungregisseurin Stephanie van Batum in München bereits für Begeisterungsstürme. In Form eines Tutorials erfahren die Zuschauer*innen in wenigen Schritten, was nötig ist, um SIE zu sein – how to be Bey. Und das ist mehr als singen, tanzen [...]

Von |16. Januar, 2019|

ALDES/Roberto Castello in Münster

Tanz | Fr. 25. und Sa. 26.01.2019, 20h im Theater im Pumpenhaus Münster ALDES/Roberto Castello Italien IN GIRUM IMUS NOCTE ET CONSUMIMUR IGNI Der lateinische Titel dieses Stücks bedeutet frei übersetzt: „Wir gehen in der Nacht herum und werden von Flammen verzehrt“. Ein Zitat des französischen Denkers und Filmemachers Guy Debord. Gemeint als radikale Kritik am Kapitalismus. Der italienische Choreograph Roberto Castello begreift den Satz aber noch viel existenzieller. Mit vier schwarzgekleideten Tänzerinnen und Tänzern baut er eine Versuchsanordnung, die nicht von ungefähr an Beckett erinnert. Hier geht es um das nackte Dasein. Um die Vergeblichkeit in jeder Geste. Ums Haltfinden im Schlund der Sinnlosigkeit. Vor einer Videowand aus finsterem Dauerregen wirft Castello streng getaktete Schlaglichter auf Menschen, die [...]

Von |16. Januar, 2019|

Die göttliche Komödie I: INFERNO – Xin Peng Wang

Die göttliche Komödie I: INFERNO OPERNHAUS DORTMUND Ballett von Xin Peng Wang nach Dante Alighieri Musik von Michael Gordon und Kate Moore wieder am 24. Januar und 8.Februar um 19:30 Uhr, sowie am 17.Februar um 15 Uhr Der Karfreitag des Jahres 1300 ist in die Annalen der Menschheit als jener Tag eingegangen, an dem ein einsamer Mann, über sein verworrenes Leben und die verwirrenden Umstände seiner Zeit grübelnd, eine Reise antritt: In die infernalen Abgründe der Hölle, unter Mühen zum Berg der Läuterung und schließlich in die Gefilde des Himmels. Dreizehn Jahre arbeitete Dante, aus seiner Heimatstadt Florenz vertrieben, an seinem Monumentalwerk: La Divina Commedia. Wort- wie bildgewaltig beschreibt der Visionär die wahre hinter der scheinbaren Welt. Kein anderes [...]

Von |16. Januar, 2019|
Wuppertal

PINA BAUSCH “1980” Wiederaufnahme

Das Tanztheater Wuppertal nimmt Pina Bauschs Stück „1980“ in beinahe identischer Besetzung wieder auf Daher veröffentlichen wir unsere Nachtkritik von Nicole Strecker vom November 2017 erneut HIER GEHT ES ZU UNSEREN VIDEOIMPRESSIONEN VON “1980” Man mag Pina-Bausch-Stücke noch so oft ansehen – selbst eingefleischten Experten ihres Oeuvres fällt es schwer, das spezifische Charakteristikum einzelner Stücke innerhalb ihrer unterschiedlichen Schaffensphasen auszumachen. War das eine nun ein bisschen melancholischer, das andere witziger? Gibt es wirklich ‘besonders schöne’ Stücke, gar misslungene? Oder ist es immer eine Frage des Timings und der Besetzung, ob ein Bausch-Stück solche Kraft entwickelt, dass es als zeitlos scheinendes Kunstwerk überwältigt? Die einfachste und gebräuchigste Definition eines Bausch-Stückes ist stets die über sein Bühnenbild. Ist etwa die Wiederaufnahme von [...]

Von |18. Januar, 2019|

Pina Bausch’s „1980“ im Opernhaus

Das Tanztheater Wuppertal nimmt Pina Bausch's „1980“ wieder auf am 17., 18. und 19.Januar jeweils um 19:30 UHR und am 20.Januar um 18 UHR im Opernhaus Wuppertal UNSERE NACHTKRITIK  von Nicole Strecker (November 2017) ... Man mag Pina-Bausch-Stücke noch so oft ansehen – selbst eingefleischten Experten ihres Oeuvres fällt es schwer, das spezifische Charakteristikum einzelner Stücke innerhalb ihrer unterschiedlichen Schaffensphasen auszumachen. War das eine nun ein bisschen melancholischer, das andere witziger? Gibt es wirklich ‚besonders schöne‘ Stücke, gar misslungene? Oder ist es immer eine Frage des Timings und der Besetzung, ob ein Bausch-Stück solche Kraft entwickelt, dass es als zeitlos scheinendes Kunstwerk überwältigt? Die einfachste und gebräuchigste Definition eines Bausch-Stückes ist stets die über sein Bühnenbild. Ist etwa die [...]

Von |16. Januar, 2019|

triple helix – Duo Milton Camilo & Thomas Feyerabend

triple helix Duo Milton Camilo & Thomas Feyerabend   Premiere 24. Januar 2019 um 20 h die börse | Wolkenburg 100 | 42119 Wuppertal Mit  Zeitgenössischem Tanz, Eurythmie und Material des Wuppertaler Improvisations-Musikers Peter Kowald knüpfen die Tänzer an die bewegte Vergangenheit experimenteller Kunst in der Stadt an und behandeln in prismatischer Verdichtung Fragen zu Freundschaft - besonders zwischen Männern. ——— Estragon Wir finden doch immer was, um uns einzureden, daß  wir existieren nicht wahr, Didi? Wladimir ungeduldig: Ja, ja. Wir sind Zauberer. Aber wir sollten uns nicht von unserem Entschluss abbringen lassen. Er hebt einen Schuh auf. Komm, gib mir deinen Fuß. (Samuel Beckett „Warten auf Godot“, 1971) ——— Freundschaft - Begegnung - Beziehung Zwei Männer treffen sich [...]

Von |3. Januar, 2019|