Köln | Bonn2018-04-02T14:52:22+01:00
Highlights aus Köln Bonn

Signifying Ghosts : Rätselhafte Geisterwelt

Von Geistern und Gespenstern: Rätselhafte Geisterwelt Premiere von „SIGNIFYING GHOSTS“ im Theater im Ballsaal "...Mit „EX-SITU“ von Rafaële Giovanola steuert die CocoonDance Company zwar ein bekanntes, aber aus „erneuter Lektüre“ von „No Body but me“ entstandenes Stück bei. Es ist das wohl energetischste, ja wuchtigste Stück des Abends, das sich langsam aus der Bewegungslosigkeit in einen regelrechten Bewegungsrausch steigert...." Nachtkritik von KLAUS KEIL Während die Zuschauer*innen ihre Plätze einnehmen, thront bereits mittig auf der Bühne im Halbdunkel eine majestätische Figur mit Umhang, deren Bild und Bewegungen live auf den Bühnenprospekt übertragen werden. Gleich zu Beginn des Stückes der südafrikanischen Choreografin Nelisiwe Xaba müssen sich die Zuschauer*innen entscheiden: Bild oder Abbild? Realität oder Projektion? Original oder Fake? Wem werden sie [...]

Von |13. Juni, 2019|

Im Rahmen von Sommerblut 2019: seed – von IPtanz

Im Rahmen von Sommerblut 2019: seed – von IPtanz Kirche St. Gertrud – Krefelderstrasse Köln Vom 6. bis 8. Juni jeweils von 20:00 bis 21:15 Uhr Der Teufel verkörpert in vielen Religionen die Manifestation des Bösen. Teufelsaustreibung klingt wie ein Relikt aus vergangener Zeit: ein Körper, besessen vom „Bösen“, unangepasst, unbequem, eine mittelalterliche Sicht … oder nicht? IPtanz sucht einen aktuellen Bezug zum Vorgang der „Teufelsaustreibung“ als Bild für Formen der gesellschaftlichen Maßregelung. Der Körper als Display von Interpretation. Die Inszenierung gibt keine Antworten. Die Besucher*innen der Installation werden in ein Netz von Körpermetaphern, Eindrücken und Aspekten verstrickt, der vertraute Raum löst sich auf, und die Fragwürdigkeit von Standpunkten wird visuell transparent. Die Inszenierungen von IPtanz konzentrieren sich auf [...]

Von |6. Juni, 2019|

Neue Mittelzentren Tanz für Köln und Essen

Verbesserte Produktionsstrukturen: Zwei zusätzliche Spielstätten für Tanz und Performance erhalten Mittelzentren-Förderung des Landes 540.000 Euro bis 2022 für insgesamt sechs Mittelzentren – Ministerin Pfeiffer-Poensgen: Produktionsorte stärken Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft teilt mit: Neue Mittelzentren-Förderung: Künftig erhalten sechs statt vier Spielstätten für zeitgenössische Tanz- und Performancekunst eine besondere Förderung des Landes Nordrhein-Westfalen. Die sechs Einrichtungen fungieren als Mittelzentren im Land, das heißt sie sind wichtige Produktionsstätten im Bereich Tanz und Performance. Ab Juli 2019 erhalten die Spielstätten für diese Funktion über drei Jahre jeweils 30.000 Euro jährlich. Damit fließen insgesamt 540.000 Euro in den kommenden drei Jahren in die Stärkung von Orten für Produktion und Präsentation im Bereich der Freien Darstellenden Künste. Nunmehr sechs Mittelzentren für den Tanz [...]

Von |5. Juni, 2019|

Unsere Videoimpressionen zu “ROUGHHOUSE”

FULMINANTES STÜCK Unsere Videoimpressionen zu "ROUGHHOUSE" ROUGHHOUSE von Richard Siegal / Ballet of Difference & Ensemble Schauspiel Köln NÄCHSTE VORSTELLUNG: 11.und 12.06. in Amsterdam im Rahmen des Holland Festivals Vollgepackt mit schrägem Humor. Eine groteske Wortschlacht, deren Sinn sich in erster Linie körperlich und nur zweitrangig über das Gehirn vermittelt. Ein grossartiges Ensemble, geformt aus  den Tänzerinnen und Tänzern von Richard Siegals "Ballet of Difference" und dem Ensemble des Schauspiel Köln, rauft sich sowohl physisch, als auch schauspielerisch, vollkommen auf Augenhöhe durch die temporeiche Satire. In ihrer Abgedrehtheit erinnert diese, nicht allein durch die urkomischen "Kämpfe" auf den Schaumstoffmatten im Bühnenhintergrund, an Woody Allens irre Zukunftsvision "The Sleeper". Auch wenn "Roughhouse", wie auch "The Sleeper", noch ein paar Spannungshänger [...]

Von |4. Juni, 2019|

RICHARD SIEGAL – ROUGHHOUSE im Depot1 Köln

RICHARD SIEGAL ROUGHHOUSE RICHARD SIEGAL/BALLET OF DIFFERENCE UND SCHAUSPIEL KÖLN/TANZ KÖLN 01. JUNI 2019 | 19:30 UHR | DEPOT 1  02. JUNI 2019 | 19:30 UHR | DEPOT 1 Fünf Schauspieler*innen aus dem Kölner Ensemble und vier Tänzer*innen von »Ballet of Difference« stellen sich der neuen ständig präsenten und oft verstörenden weltweiten Kommunikation der postfaktischen Gesellschaft. Beide Gruppen haben für den Informationsaustausch ihre ganz eigenen »Werkzeuge« entwickelt: Auf der einen Seite steht der Körper als Schnittstelle von affektiven Energien und Kräften, auf der anderen Seite der vermeintlich rationale Umgang mit gesprochener Sprache. In ROUGHHOUSE (AT: Crossover) wagen sie jenseits ihrer etablierten Ausdrucksformen den Dialog. Im Zusammentreffen dieser unterschiedlichen Kommunikationskulturen reflektiert Richard Siegal die Mediengesellschaft, in der rationale Argumente gegenüber emotionalen Urteilen zusehends abgewertet werden. Verstehen und Missverstehen [...]

Von |29. Mai, 2019|

CHOMBOTROPE in Köln Schauspielhaus Depot2

CHOMBOTROPE von Mouvoir / Stephanie Thiersch • The Jitta Collective im Schauspiel Köln - Depot 2 am 30.Mai um 20 Uhr Karten: NÄCHSTE VORSTELLUNG30.05. Mit einem surrealen Fashion-Konzert unternimmt das afrikanisch europäische Kollektiv den Versuch, das Erbe der kulturellen Aneignung neu zu denken. In einem spielerisch-subversiven Perspektivwechsel verknüpft CHOMBOTROPE Elemente des Voguing und des zeitgenössischen Tanzes mit Beatboxing, Rap, Drums und Turntables. Dabei entsteht ein Mix futuristischer Identitäten, der mitreißt und fesselt. Tradition und kulturelles Diebesgut werden verdreht und lassen neue Narrative entstehen. CHOMBOTROPE erhielt den Kölner Tanzpreis 2017 und wurde 2018 zum Theatertreffen / Shifting Perspectives nach Berlin eingeladen. Produktion: MOUVOIRe.V. Germany & Tuchangamke Group, Kenya. In Koproduktion mit der Akademie der Künste der Welt / Köln im [...]

Von |29. Mai, 2019|

Die Gewinner des Tanzfestival SoloDuo NRW + friends

Bekanntgabe der GewinnerInnen Die Gewinner des 11. Internationales Tanzfestival SoloDuo NRW + friends 2019, das vom 24.-26. Mai 2019, fand in Barnes Crossing, Köln das 11. Internationale SoloDuo NRW + Friends Festival statt gefunden hat stehen nun fest: Bereits im elften Jahr hat BARNES CROSSING in Köln das internationale Tanzfestival SoloDuo NRW + friends veranstaltet. 2 ausverkaufte Abende – 22 Short-Cut-Choreografien, davon 11 Soli (Länge max. 6 Minuten) und 11 Duette (Länge max. 9 Minuten) aus Deutschland (Frankfurt, Freiburg, Heidelberg, Mannheim, München, Offenbach, Stuttgart, Trier), Italien, Spanien, Griechenland und Israel gingen in den Wettstreit und lieferten einen breitgefächerten Eindruck der internationalen jungen Tanzlandschaft. Die Jury des Wettbewerbs 2019 - Roos van Berkel (Amsterdam, Niederlande), Jess Curtis (Berlin/San Francisco) und Ildikó [...]

Von |28. Mai, 2019|

Flying Fish – 687performance und United Cowboys

Sommerblut 2019: Flying Fish 687performance und United Cowboys 7.Juni 20:00 bis 23:00 Uhr im Kunsthaus Rhenania in Köln Wir liegen alle in der Gosse, aber einige von uns betrachten die Sterne (Oscar Wilde) Die Linie ist dünn, manchmal scheint sie zu verschwinden. Die Trennlinie zwischen Ritualen und Routinen, Traditionen und Ticks, priesterlicher Weihe und Popanz. Wir sind umgeben von ihnen, überall und jeden Tag: FLYING FISH. Woran halten Sie sich fest? Ein eigener Rhythmus, ein eigener Weg, alles im Fluss. Kommen und gehen, wann immer man will. Das Gefühl aushalten, etwas zu verpassen. Bewegen Sie sich durch die Installation – dann wird es zu Ihrer eigenen Performance. FLYING FISH ist eine sowohl freie als auch geführte Installation, die aus [...]

Von |28. Mai, 2019|

PRESENT – Un-Label Performing Arts Company

Sommerblut Festival 2019 PRESENT Un-Label Performing Arts Company 10. und 11.Juni jeweils 20 Uhr im Comedia Theater Köln PRESENT erforscht das Spannungsverhältnis zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung, Illusion und Realität, Vergangenheit und der Verantwortung demgegenüber, was dank uns und nicht aufgrund einer höheren Macht, in Zukunft unsere Geschichte sein wird. Die Gegenwart erscheint als Geschenk vor unseren Augen. Geschenke besitzen aber nur den Wert, den wir bereit sind ihnen zuzugestehen. Wie finden wir diesen Wert in unserem labyrinthischen Verhältnis von Beobachtung, Intellekt und Emotion, in dem nichts eindeutig ist? Auch Glaube hilft da wenig weiter und vermag keine Gewissheit zu schaffen. Auf der Bühne sehen wir nichts außer drei Menschen und ihre scheiternden Versuche, zu kommunizieren. Babylon lässt grüßen. Sie [...]

Von |28. Mai, 2019|

Sommerblut 2019: MEDO/ANGST – Ben J. Riepe

Sommerblut Festival 2019 MEDO/ANGST Ben J. Riepe Schauspiel Köln – Außenspielstätte am Offenbachplatz • Offenbachplatz 1 • 50667 • Köln am 9. und 10.Juni jeweils 20 Uhr Angst vor dem Anderen ist ein Phänomen unserer Zeit. Sie zu schüren ist das bevorzugte Machtinstrument der neuen populistischen Rechten, in Deutschland ebenso wie in Brasilien. Neben den alten Eliten und dem Militär gewinnen hier auch evangelikale Freikirchen zunehmend an Einfluss. Diese liefern das moralische Fundament für eine zunehmend ausgrenzende, diskriminierende und antidemokratische Politik. MEDO/ANGST ist eine Ergründung von Wegen, wie wir diesen sozialen und politischen Aufladungen begegnen können. Im Sinne einer Selbst- und Fremdbefragung, einer Gegenüberstellung und – wenn man so will – einer Suche nach der verlorenen Freiheit in der Kunst. MEDO/ANGST begibt sich auf die [...]

Von |28. Mai, 2019|

Sommerblut 2019: “seed” – von IPtanz

Im Rahmen von Sommerblut 2019: seed - von IPtanz Kirche St. Gertrud - Krefelderstrasse Köln Vom 6. bis 8. Juni jeweils von 20:00 bis 21:15 Uhr Der Teufel verkörpert in vielen Religionen die Manifestation des Bösen. Teufelsaustreibung klingt wie ein Relikt aus vergangener Zeit: ein Körper, besessen vom „Bösen“, unangepasst, unbequem, eine mittelalterliche Sicht … oder nicht? IPtanz sucht einen aktuellen Bezug zum Vorgang der „Teufelsaustreibung“ als Bild für Formen der gesellschaftlichen Maßregelung. Der Körper als Display von Interpretation. Die Inszenierung gibt keine Antworten. Die Besucher*innen der Installation werden in ein Netz von Körpermetaphern, Eindrücken und Aspekten verstrickt, der vertraute Raum löst sich auf, und die Fragwürdigkeit von Standpunkten wird visuell transparent. Die Inszenierungen von IPtanz konzentrieren sich auf [...]

Von |28. Mai, 2019|

the Sky above, the Mud below – Hungry Sharks

Sommerblut Festival 2019 the Sky above, the Mud below Hungry Sharks Am Fr. 31.05.2019 Beginn 20:00 Uhr TanzFaktur Siegburger Straße 233W • 50679 • Köln Die Hip-Hop-Tänzerin Farah Deen wuchs in Salzburg auf. Ihre Mutter ist gebürtige Kärntnerin, ihr Vater stammt aus dem muslimisch geprägten Sri Lanka. Den Einfluss beider Kulturen lebt und erlebt sie in ihrem unmittelbaren sozialen Umfeld. In THE SKY ABOVE, THE MUD BELOW begibt Farah Deen sich auf eine Reise durch die Spannungsfelder Religion und Frau-Sein. In ihrem Solostück demontiert sie das dominante Weltbild mit einem männlichen und allmächtigen Schöpfer, welches den Mann als menschliche Norm definiert. Sie formt und hinterfragt tänzerisch unterschiedliche Stereotypen und präsentiert eine tänzerische Evolution ihrer selbst. Der Stil des Stücks ergibt sich maßgeblich aus [...]

Von |28. Mai, 2019|

Die Nächte des Ramadan – Galata Mevlevi

Im Rahmen des Sommerblut Festivals 2019 Die Nächte des Ramadan – Galata Mevlevi Ensemble Istanbul Am Mi. 29.05.2019 - 22:00 – 23:20 Uhr Alte Feuerwache (Großer Saal) • Melchiorstraße 3 • 50670 • Köln Mehr als 600 Jahre bestimmte der Orden der Mevlevi das geistige Leben im Osmanischen Reich entscheidend mit. Die Botschaft des Sufismus brachte namhafte Dichter, Musiker, Theologen und Politiker hervor. Orient-Reisenden fielen die Mevlevis hauptsächlich auf durch das Ritual des „Sema“, des rituellen Drehtanzes, mit dem die Bruderschaft als „tanzende Derwische“ weltweit zum Synonym der orientalischen Mystik wurde. Die Wurzeln der religiös-philosophischen Lehre gehen zurück auf den 1273 verstorbenen Mystiker und einen der größten Dichter der Weltliteratur – Mevlana Celaleddin-i Rumi, der in Afghanistan geboren, lange in Istanbul wirkte und in Konya [...]

Von |28. Mai, 2019|

SILKE Z. resistdance wird 20!

SILKE Z. resistdance wird 20! BEST OF 65 ist eine Jubiläumsperformance anlässlich des 65. Geburtstags von Angus Balbernie und dem 20-jährigen Bestehen der Kölner Kompanie Silke Z. resistdance. Am 24. und 25.Mai jeweils 20 Uhr in den ehrenfeldstudios Köln BEST OF 65 feiert das Älterwerden - im Leben und auf der Bühne. Anlässlich seines 65. Geburtstages begibt sich der Performer Angus Balbernie auf eine kurzweilige Zeitreise: Er erinnert an schräge, komische und intensive Performance Momente seiner Karriere und taucht ein in die Vergangenheit - und 20 Jahre Zusammenarbeit mit der Choreografin Silke Z. Mit gemeinsamen Produktionen, wie zum Beispiel der Performanceserie „Unter Uns! Das Generationenprojekt“, der Performance „machtMUT“ oder der Tanzproduktion „DIE METABOLISTEN - STOFF WECHSELN“. Das Ergebnis ist [...]

Von |24. Mai, 2019|

Juniorcompany Bonn beim Tanztreffen der Jugend in Berlin

Tanztreffen der Jugend in Berlin Die Junior Company Bonn – THEY MIGHT BE GIANTS/ CocoonDance company ist nach 2016 zum zweiten Mal aus bundesweit 52 Bewerbungen ausgewählt und zum Tanztreffen der Jugend 2019,  durchgeführt von den Berliner Festspielen, eingeladen worden. Vor der Aufführung der wiederaufgenommenen Produktion SPACE IS ONLY NOISE, am Sonntag, den 26. Mai um 15:30 Uhr, haben interessierte Kinder und Jugendliche in einem kostenlosen Workshop mit Ensemblemitgliedern und der Choreografin Rafaële Giovanola die Gelegenheit, die Arbeit der Bonner Junior Company näher kennenzulernen. Nach einer ersten Nominierung aus 52 bundesweiten Bewerbungen, wurde das Stück FOKUS (Premiere: 2018) von der Jury der Berliner Festspiele gesichtet und die Bonner Junior Company (zum zweiten Mal nach 2016), als eines von 6 [...]

Von |24. Mai, 2019|

Junior Company Bonn mit FOKUS nach Berlin

Junior Company Bonn mit FOKUS nach Berlin zum Theatertreffen der Jugend eingeladen Zu sehen ist die Junior Company in Bonn im Theater im Ballsaal am Wochenende mit einer neuen Bearbeitung von Space is Only Noise am 25. um 19.00 und am 26. Juni um 18.00 jeweils im Theater im Ballsaal. Junior Company: Eine Straße, ein Platz, eine Kreuzung irgendwo. Hauptakteur in SPACE IS ONLY NOISE ist die eigene lebensweltliche Umgebung. Das ganz von der städtischen Geräusch-Kulisse musikalisch geprägte Stück, folgt allein dem Ablauf des urbanen Alltags. Aus den zahlreichen Bildfolgen ergibt sich allein ein „Fluss des Lebens“. „Die Bonner Junior Company, die sich seit fünf Jahren als tänzerisches Experimentierlabor für Heranwachsende zwischen acht und 18 Jahren versteht (…) hat [...]

Von |24. Mai, 2019|

11. Internationales Tanzfestival SoloDuo NRW + friends

11. Internationales Tanzfestival SoloDuo NRW + friends Vom 24.-26. Mai 2019 in Köln in der Wachsfabrik - Die Wettbewerbsbeiträge sind am 24. und 25.Mai, jeweils ab 20 Uhr zu sehen. Pressemitteilung: Nach dem Jubiläum ist vor dem Jubiläum – zum elften Mal veranstaltet BARNES CROSSING (Freiraum für TanzPerformanceKunst) vom 24.-26. Mai 2019 in Köln das internationale Tanzfestival SoloDuo NRW + friends und kooperiert dabei ebenfalls zum elften Mal mit dem Budapester SzólóDuó Táncfesztiváls. Nach der erfolgreichen Jubiläumsausgabe in 2018 freuen wir uns auf die elfte Ausgabe des erfolgreichen Festivals in 2019 mit einigen Neuerungen: Kristof Szabo wendet sich neuen Herausforderungen zu und hat die künstlerische Leitung des Festivals verlassen – die neue künstlerische Leitung setzt sich jetzt aus drei [...]

Von |24. Mai, 2019|

Endlich ist er da: Unser TANZweb – Newsletter!

Endlich ist er da: Unser Newsletter! HIER könnt Ihr den Newsletter bestellen „Durch den Tanz eine Sprache für das Leben zu finden…“ dies war nicht nur das Anliegen von Pina Bausch, sondern ganzer Generationen von Tänzer*innen und Choreograf*innen, die durch diese Tür gegangen sind, die Pina Bausch in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit ihrer Arbeit aufgestossen hatte. Dieser Satz beinhaltet aber auch, dass Worte und Mathematik nicht ausreichen, das Leben vollumfänglich zu erfassen und zu vermitteln und mit Anderen, jenseits der sprachlichen und kulturellen Grenzen, darüber zu kommunizieren. Kann es denn dann genügen, den Tanz allein über Worte erfassen und reflektieren zu wollen, oder bedarf es dann nicht auch eines Bemühens, eine "Sprache für den Tanz" zu [...]

Von |23. Mai, 2019|

KÖLN ENDLICH WIEDER MIT TANZSPARTE

KÖLN BEKOMMT ENDLICH WIEDER SEINE TANZSPARTE Heute Morgen im Landtag Düsseldorf: Frau Ministerin Isabel Pfeiffer-Ponsgen gibt Entscheidungen bekannt - im neuen Förderprogramm „Neue Wege“ für Kommunale Theater und Orchester  : 13 Einrichtungen erhalten Profilförderung des Landes  Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen hat gemeinsam mit Michael Schmitz-Aufterbeck, Sprecher der Ständigen Konferenz der Intendanten Nordrhein-Westfalen, und Dr. Christian Esch, Direktor des NRW Kultursekretariats (Wuppertal) und Vorsitzender der Jury, die Juryentscheidung für das erstmals ausgeschriebene Förderprogramm „Neue Wege“ bekanntgegeben. Mit insgesamt rund 9,2 Millionen Euro werden in der ersten Förderrunde 13 kommunale Theater und Orchester für in der Regel drei Jahre unterstützt. Die Mittel fördern die Stärkung und Ausbildung von besonderen Profilen und künstlerischer Qualität. Die fünfköpfige Fachjury hat aus 31 Bewerbungen 15 [...]

Von |13. Mai, 2019|

BODIES AND STRUCTURE von Alexandra Waierstall

Im Rahmen des Festivals TANZ NRW'19: Uraufführung im Tanzhaus NRW BODIES AND STRUCTURE von Alexandra Waierstall in der "Arena"-Skulptur von Rita McBride Nachteindrücke von Klaus Dilger HIER geht es zu unseren Videoimpressionen Alexandra Waierstall’s  „Bodies and Structure“ feierte im Rahmen von TANZ NRW ’19 im Grossen Saal des Tanzhaus NRW in Düsseldorf seine Uraufführung und markierte damit zugleich den Beginn einer Reihe von Premieren und Wiederentdeckungen. Wiederentdeckung I „Tanz NRW“, das sich über einen längeren Zeitraum hinweg aus dem „Meeting Neuer Tanz“, „Internationales Tanzfestival NRW“, „Tanzstrasse“ und aus der „Produzentenkonferenz NRW“ heraus entwickelt hat, kehrt nun erneut zur Präsentation von Uraufführungen zurück und verabschiedet sich damit ein Stück weit von dem Anspruch, die „besten Produktionen“ der letzten beiden Jahre [...]

Von |11. Mai, 2019|

FÜNF SPITZENFÖRDERUNGEN GEHEN NACH KÖLN

Zwölf freie Theaterensembles erhalten Spitzenförderung FÜNF SPITZENFÖRDERUNGEN GEHEN NACH KÖLN 960.000 Euro jährlich: Erweiterte Spitzenförderung ermöglicht mehr freien Ensembles Professionalisierung Wir gratulieren allen Geförderten ganz herzlich: Angie Hiesl (Köln) Angie Hiesls Vermögen, Elemente der Bildenden Künste, der Performance und der räumlichen Installation miteinander zu verschmelzen, beschreibt sie mit einer Genauigkeit, die immer auch die Offenheit für den Prozess und die Fortentwicklung ihrer Kunst einschließt. Die Jury ist der Meinung, dass Angie Hiesls Arbeit in den Performativen Künsten zu den herausragenden Arbeiten in NRW gehört und möchte sie mit der Spitzenförderung darin bestärken, auch außerhalb NRWs sichtbar zu werden. Fat Facts Angie Hiesl SEE! (Köln) SEE! zeichnet sich durch eine interdisziplinäre Arbeitsweise zwischen Choreografie, Bildender Kunst und Performance [...]

Von |9. Mai, 2019|

Welttanztag-Botschaft von Karima Mansour

Welttanztag – für Vielfalt, Demokratie und (Kunst-)Freiheit, für Toleranz und Weltoffenheit, gegen Rassismus Start der Aktion #move4diversity Welttanztag-Botschaft der ägyptischen Choreografin Karima Mansour „Ich lade die Menschen ein, sich über Grenzen, Identitätskrisen, Nationalismus und Rahmenbedingungen hinauszubewegen. Mögen wir uns von diesen Einschränkungen befreien und die Bewegung und Impulse in dieser universellen Sprache finden. Ich lade alle ein, zu ihrem Herzschlag, zu ihrer inneren Wahrheit, zu tanzen, denn es sind diese inneren Bewegungen, die zu inneren Revolutionen führen und wahre Veränderungen auslösen.“ Berlin, 25. April 2019 Alljährlich wird der 29. April als Welttanztag (International Dance Day) gefeiert. Auch in Deutschland zeigen zahlreiche Aktionen auf den Bühnen und im öffentlichen Raum die Kraft und Kreativität des Tanzes – zeigen, wie Tanz die [...]

Von |29. April, 2019|

BEN J. RIEPE KOMPANIE – GEISTER – FRAGMENT XL

Im Rahmen von TANZ NRW BEN J. RIEPE KOMPANIE GEISTER - FRAGMENT XL MI 08 | 05  - 19.30 H in KÖLN im Depot 2 / Schauspiel Köln Auftaktveranstaltung des Festivals TANZ NRW 2019: In „GEISTER – Fragment XL“ macht Ben J. Riepe den Bühnenraum zum Screen. Wie in der digitalen Welt verschwimmen Realität und Fantasie und es öffnen sich Spielfelder zwischen Materialität und Immaterialität, Geist und Fleisch, Mensch und Maschine. Riepe inszeniert einen „Trip“ durch exzessive, bunte, schrille und endlos verwinkelte Sphären zwischen Bewusstem und Unbewusstem, digitaler und analoger Realität. Die Arbeit zieht in verschiedene Räume ein, nimmt neue Orte in Beschlag und entwickelt sich dadurch weiter. Seit 2006 arbeitet Ben J. Riepe als freischaffender Choreograf in Düsseldorf [...]

Von |28. April, 2019|

Bonn feiert Tag des Tanzes mit “PAPIERSTÜCK”

INTERNATIONALER TAG DES TANZES Das Mittelzentrum Tanz in Bonn feiert den Internationalen Tag des Tanzes in der Brotfabrik mit einer Vorstellung für alle von 1 bis 99 Jahre!!! Barbara Fuchs - Papierstück am 28. April 2019 um 16:00 Uhr in der Brotfabrik Bühne Bonn Es knistert und raschelt, lässt sich falten, zerknüllen und zerreißen, es ist biegsam, formbar und kann auch schneiden. Meist wird darauf geschrieben und gedruckt, gemalt oder gebastelt: Papier. Die Kölner Choreografin Barbara Fuchs wagt sich in den Papier-Dschungel. Papier „merkt“ sich jedes Falten, jeden Riss und jeden Schnitt. Genau so schreiben sich in unsere Körper Erlebnisse und Erfahrungen ein - durch Narben, Macken, Falten. Kaum jemand kann diesen erinnernden Körper besser verkörpern als Sonia Mota, die [...]

Von |27. April, 2019|

Batsheva Dance Company – VENEZUELA

Tanzgastspiele Köln OHAD NAHARIN - VENEZUELA Batsheva Dance Company 04., 5. und 6. JUNI 2019 | 19:30 UHR | DEPOT 1 Ohad Naharin und seine »Batsheva Dance Company« sind wieder in Köln zu Gast. Das letzte Mal haben sie 2005 mit »Deca Dance« in der Kölner Oper am Offenbachplatz mit ihrer unbändigen Energie das Publikum von den Stühlen gerissen. Und nun zeigen sie ihr neustes Stück: »Venezuela«. Seit fast drei Jahrzehnten leitet Ohad Naharin die in Tel Aviv beheimatete Kompanie. Mit seinen radikalen Veränderungen hat er Israel ins Zentrum der internationalen Tanzszene gerückt. Sharon Eyal und Hofesh Shechter, beide Choreograf*innen aus Israel einer jüngeren Generation, die den zeitgenössischen Tanz mit ihren eigenwilligen und verführerischen Kreationen in Verzücken setzen, sind [...]

Von |25. April, 2019|

LILI M. RAMPRE – AUTHORISED (INSTALLATION)

Im Rahmen von TANZ NRW LILI M. RAMPRE AUTHORISED (INSTALLATION) Ab MI 08 | 05 - IN ALLEN FESTIVALSTÄDTEN In „AUTHORISED“ sind die Rollen vertauscht. In gefilmten Interviewsequenzen nehmen die Zuschauer*innen die Perspektive der Künstler*innen ein. Das Resultat ist eine Installation, die humorvoll Fragen über Autorschaft stellt, und die Wahrnehmungen von Besucher*innen untersucht. Wie hallt das künstlerische Werk in den Zuschauer*innen nach? Welchen kreativen Prozess vermuten sie hinter den gesehenen Stücken, und inwieweit können sie sich in die Choreograf*innen hineinversetzen? Fünf der im Festival gezeigten Produktionen sind an diesem ungewöhnlichen Projekt über Sichtweisen auf die Kunst beteiligt. Lili M. Rampre hat sowohl einen Abschluss in Physik als auch einen Master von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt [...]

Von |25. April, 2019|

RENEGADE – ROBOZEE VS. SACRE

Im Rahmen von TANZ NRW RENEGADE ROBOZEE VS. SACRE Am FR 17 | 05  - 20.00 H in DÜSSELDORF im tanzhaus nrw und am SA 18 | 05  um 19.30 H in KÖLN in der Alten Feuerwache Der Choreograf und Tänzer Christian „Robozee“ Zacharas liefert sich ein Battle der besonderen Art: In einer Solo-Performance nimmt er es mit Igor Stravinskys „Le Sacre du Printemps“ auf. Robozee lässt auf außergewöhnliche Art und Weise Elemente urbaner Tanzstile mit der legendären Musik aufeinanderprallen und verschmelzen, gegeneinander antreten und sich vereinen. Bis zur völligen Erschöpfung tanzt er mit und gegen die Klanggewalt von Stravinskys Komposition, die Anfang des 20. Jahrhunderts die Hörgewohnheiten revolutionierte. Christian „Robozee" Zacharas ist ein international bekannter Künstler in den [...]

Von |24. April, 2019|

COCOONDANCE COMPANY – VIS MOTRIX

Im Rahmen von TANZ NRW COCOONDANCE COMPANY VIS MOTRIX Am FR 17 | 05  - 20.00 H in BONN im theaterimballsaal und am SA 18 | 05 - 20.30 H in KÖLN in  der Alten Feuerwache CocoonDance erschafft genauso bizarre wie faszinierende Wesen – mit virtuoser Strenge und hybriden Energien ist „Vis Motrix“ ein „visueller Geniestreich" (Kölnische Rundschau). Wie aus einer anderen Welt bewegen sich die Tänzerinnen durch den Raum, werden zu einem Organismus aus Mensch und Maschine, und erzeugen einen hypnotischen Sog. Was ist die bewegende Kraft, die Seele (vis motrix) der Bewegungen dieser Hybridwesen? Die Kompanie setzt mit der Produktion die Suche nach dem noch „ungedachten“ Körper fort: Transhumanismus als traumatischer Tanzreigen, der unser Unbewusstes nicht unberührt lässt. CocoonDance [...]

Von |24. April, 2019|

JULIO CÉSAR IGLESIAS UNGO – THE HIDDEN DOOR

Im Rahmen von TANZ NRW JULIO CÉSAR IGLESIAS UNGO THE HIDDEN DOOR DO 16 | 05  - 20.00 H - KÖLN - Alte Feuerwache Nächtliche Gedanken, verschüttete Erinnerungen und verborgene Geheimnisse bestimmen den Verlauf des Stückes. Gerahmt durch eine skurrile Radiostation nimmt das Szenario albtraumartige Zustände an. Wahn und Realität sind sich nah. Physisch laufen die fünf Tänzer*innen zu Hochform auf und verstricken sich dabei immer tiefer in eine Fabel über Tod, Verlust und die Sehnsucht nach Erlösung. Musikalisch vom Live-Gitarristen und Sänger Niko Hafkenscheid mit einer Laser-Harfe begleitet, verdichtet sich das Stück zu einer geisterhaften Atmosphäre. Julio César Iglesias Ungo studierte an der Escuela Nacional de Artes La Habana zeitgenössischen Tanz und war Mitglied der nationalen Tanzkompanie Kubas. [...]

Von |24. April, 2019|

SPRUNGBRETT <> TANZRECHERCHE NRW

Im Rahmen von TANZ NRW SPRUNGBRETT <> TANZRECHERCHE NRW EIN KOOPERATIONSPROJEKT VON TANZ NRW 19 UND NRW KULTURSEKRETARIAT An folgenden Orten und Zeiten: SA 11 | 05  - 18.00 H in DÜSSELDORF im tanzhaus nrw - Am SO 12 | 05  - 14.00 H in ESSEN bei PACT Zollverein - Am MI 15 | 05  - 20.00 H in BONN im theaterimballsaal - Am FR 17 | 05  - 19.00 H in KÖLN in der TanzFaktur - Am SA 18 | 05  - 19.00 H in KREFELD in der Fabrik Heeder - Ein Kooperationsprojekt von tanz nrw 19 und NRW KULTURsekretariat Junge Künstler*innen und Absolvent*innen von Kunsthochschulen in Nordrhein-Westfalen haben im Rahmen von Sprungbrett <> Tanzrecherche NRW geforscht, entwickelt [...]

Von |24. April, 2019|

OVERHEAD PROJECT: MY BODY IS YOUR BODY

Im Rahmen von TANZ NRW OVERHEAD PROJECT MY BODY IS YOUR BODY SA 11 | 05  - 20.00 H in BONN theaterimballsaal Man sitzt sich gegenüber, beobachtet die anderen Besucher*innen, und ist den Blicken der Anderen ausgesetzt. Im Zwischenraum der beiden Zuschauertribünen gehen die drei Performer*innen an ihre physischen Grenzen, und ihre waghalsige Akrobatik lässt dem Publikum den Atem stocken. Die Körper, die Beziehungen zwischen ihnen und das Selbst werden zu Themen, die immer neu verhandelt werden. „Die Choreografie von Tim Behren demonstriert, wie ein Körper für den anderen einsteht.“ (Thomas Linden, choices) Overhead Project wurde 2008 von Tim Behren, der heute das Label künstlerisch leitet, zusammen mit seinem Kollegen Florian Patschovsky gegründet. Die Kompanie steht für Stücke aus der [...]

Von |24. April, 2019|

MIRA – MIRA7_THULEY in Brotfabrik BONN

MIRA MIRA7_THULEY BONN - Brotfabrik Bühne Bonn am FR 10 | 05  um 20.00 H Mit ihrem Bewegungsvokabular lotet Julia Riera in „MIRA 7_THULEY“ feinfühlig Grenzen und Begrenzungen aus. Fünf Performer*innen – drei professionelle Tänzer*innen und zwei tanzbegeisterte Jugendliche aus Afghanistan – machen das Gefühl der Fremde und Isolation spürbar und verkörpern die Unruhe, die dem Wunsch nach und der Furcht vor Stille und Verbundenheit innewohnt. „Selten erlebt man ein so raffiniertes Dialogisieren auf Augenhöhe zwischen Tanz und Musik. Ausdrucksstark wird hier gearbeitet, so dass dem Publikum letztlich das besondere Erlebnis einer Performance beschert wird, die eine Vorstellung von der archaischen Tiefe menschlicher Bewegung gibt“, beschreibt Thomas Linden die Choreografie in der Kölnischen Rundschau. Seit 2009 arbeitet Julia Riera unter dem [...]

Von |18. April, 2019|

MY SATURDAY WENT PRETTY WELL…

HARTMANNMUELLER MY SATURDAY WENT PRETTY WELL UNTIL I REALIZED IT WAS MONDAY BONN: DO 09 | 05  um 20.00 H im theaterimballsaal KREFELD: DI 14 | 05 - 20.00 H in der Fabrik Heeder Wie kann man einen Körper haltbar machen, ihn konservieren? Diese Frage beantworten HARTMANNMUELLER in „my Saturday went pretty well until I realized it was Monday” auf für sie typische Art und Weise: Sie haben sich die Figur des Hamlet herausgegriffen, die sie aus einer besonderen Perspektive betrachten und bis ins Extrem verzerren. Sie eigenen sich die Zwänge an, in denen Hamlet gefangen ist und übertragen sie auf die Körper der heutigen Zeit mit Verweisen auf Filmzitate und Popkultur. Denn auch heute scheint die Welt aus [...]

Von |18. April, 2019|

BEN J. RIEPE KOMPANIE – GEISTER – FRAGMENT XL

BEN J. RIEPE KOMPANIE GEISTER - FRAGMENT XL Am MI 08 | 05  um 19.30 H in KÖLN - Depot 2 / Schauspiel Köln In „GEISTER – Fragment XL“ macht Ben J. Riepe den Bühnenraum zum Screen. Wie in der digitalen Welt verschwimmen Realität und Fantasie und es öffnen sich Spielfelder zwischen Materialität und Immaterialität, Geist und Fleisch, Mensch und Maschine. Riepe inszeniert einen „Trip“ durch exzessive, bunte, schrille und endlos verwinkelte Sphären zwischen Bewusstem und Unbewusstem, digitaler und analoger Realität. Die Arbeit zieht in verschiedene Räume ein, nimmt neue Orte in Beschlag und entwickelt sich dadurch weiter. Seit 2006 arbeitet Ben J. Riepe als freischaffender Choreograf in Düsseldorf und unterhält seit 2010 seine eigene Produktionsstätte. Der Folkwang-Absolvent tourt [...]

Von |18. April, 2019|

Overhead-Projekt – BRUDER – Eine Bühnenbegegnung

Overhead-Projekt BRUDER Eine Bühnenbegegnung Premiere am 25.April um 20 Uhr in den Kölner ehrenfeldstudios Die Geschwisterbeziehung  ist die längste Beziehung im Leben. Wir können sie uns nicht aussuchen, sie ist einfach da. Dadurch kann sie so viel gleichzeitig sein: Explosiv und liebevoll, komplizenhaft, distanziert und zugleich körperlich nah. Der freischaffende Kölner Choreograf  Tim Behren trifft auf seinen Bruder und Hamburger Schauspieler Paul Behren. Ausgehend davon, dass sie beide den Weg auf die Bühne eingeschlagen haben,  begegnen sich diese zwei ungleichen Performer mit ihren Körpern, ihren Stimmen und ihren sich irgendwie ähnelnden und gleichzeitig sehr unterschiedlichen Entscheidungswegen und Persönlichkeiten. Ihrer gemeinsamen Lust an der Verausgabung folgend, sezieren sie ihr Bühnendasein, navigieren sich vorbei an Genre-Grenzen in geschwisterliche Zwischenräume, in das Körperliche [...]

Von |18. April, 2019|

Uraufführung von FLAKON

Uraufführung von FLAKON szenisches Tanzspiel in der Grotte/Schauspiel Köln  Mara Tsironi | Behrang Karimi | Paul Wiersbinski am 28.März um 20 Uhr Eine phantasmagorische Tanzinstallation zum Geist von Flaschen – im Hinblick auf das Selbstbildnis des Menschen in einer unbrechbaren Gesellschaft. Behälter werden zum Spielraum, verwandeln sich als Projektionsflächen, zu Darsteller*innen, Archetypen und Monstern, sind Gefäße für Text, Bild und Klang. Es gibt Folgevorstellungen am 29. und 30.03.2019 - auch jeweils um 20°°. Die Karten sind diesmal nur direkt -Vorverkauf oder Abendkasse- über das Schauspiel Köln unter tickets@buehnen.koeln oder 0221 - 221 28400 zu erhalten

Von |29. März, 2019|

Tanzfestival INTO THE FIELDS // LATE NIGHT SHOW

Tanzfestival INTO THE FIELDS // ATELIER 21220 LATE NIGHT SHOW Theater im Ballsaal Bonn - 20.3. 20:00 Uhr Von und mit: Beáta Egyed, Gyula Cserepes // Lichtgestaltung: Ints Plavnieks // Musik: Januš Aleš Luznar // Kostüme: Judit Kis Zum Stück Das unaufhörliche Beben der beiden Tänzer füllt den Raum mit einem unsichtbaren Netz von Vibrationen. Ihr Resonanz-Ritual erzeugt einen vibrierenden, sich ständig verändernden Raum, in dem Zuschauer und Performer sich in einer anderen Dimension begegnen. Das Duett von Beáta Egyed und Gyula Cserepes konzentriert sich ganz auf die Urinstinkte, die uns zum Ursprungsort des Tanzes führen. Archaischen „Regeln“ folgend, die in unseren Genen kodiert sind, tauchen wir tief hinab an einen Ort, der noch vor der menschlichen Sprache existiert, [...]

Von |17. März, 2019|

BORDERS.BIRDS – Kristóf Szabó / F.A.C.E.

21.-23.03.2019 im Orangerie Theater Köln BORDERS.BIRDS Kristóf Szabó / F.A.C.E. Visual Performing Arts Tanztheater – Projection-Art Mit BORDERS.BIRDS ist das K. Szabó / F.A.C.E. Visual Performing ArtsEnsemble den biologischen Grundlagen menschlicher Existenz auf der Spur. Territorien markieren wir überall. Sie entsprießen den Weiten des Hirns; Vom Tellerrand bis zum Staat, vom Kosmos bis zum Reich Gottes und gefallener Engel. Clash der Gehirne Der Kölner Grenzgänger Kristóf Szabó inszeniert Genre übergreifend und wurde für den Kölner Tanz- wie für den Kölner Theaterpreis nominiert. Adrián Castelló und Erik Constantin tanzen, als wären sie wie mythische weiße Vögel im Zerebrum unterwegs: aufbegehrend, subversiv, grenzüberschreitend – und der Raum pulsiert mit. Die graphischen Projektionen Ivó Kovács´ an den 3 Wänden sind wie graphische Kunstwerke, visionäre Erweiterungen eines in Gut und Böse zerteilten Horizonts. [...]

Von |17. März, 2019|

L–E–V • SHARON EYAL – GAI BEHAR – LOVE CHAPTER 2

L–E–V • SHARON EYAL – GAI BEHAR LOVE CHAPTER 2 Choreografie: Sharon Eyal 21. und 22. März 2019 | 19.30 Uhr | Depot 1 Schauspiel Köln "Lev" ist hebräisch und heißt auf Deutsch übersetzt "Herz". "L-E-V" heißt die israelische Kompanie, die sich auskennt mit dem Herz und der Liebe. Sie ist 2016 zum ersten Mal in Köln und begeistert mit "OCD love". Jetzt folgt der nächste Teil: "love chapter 2". Die neue Kreation des Choreografenduos Sharon Eyal und Gai Behar beginnt, wo die Liebe zerbricht. Sie beschreibt den Zustand von Verlustschmerz, mentaler Erschöpfung und neuer Hoffnung am Ende des Tunnels mit der für Sharon Eyals so typischen choreografischen Handschrift. Der Musiker und DJ Ori Lichtik liefert mit seinen pulsierenden, zum [...]

Von |17. März, 2019|

CocoonDance mit „Dream City“ – Bonn-Premiere

„Dream City“ Bonn-Premiere des neuen Stücks von CocoonDance gestern Abend im Ballsaal Bonn und Auftakt zum achten Bonner Festival INTO THE FIELDS. Weitere Vorstellungen: heute Abend 16.03.2019 und Sonntag den 17.03.2019 Von KLAUS KEIL Dream City…. das klingt ebenso geheimnis- wie verheißungsvoll. Das Geheimnis der Träume, und das wissen wir nicht erst aus der Traumdeutung eines Sigmund Freud, hat immer einen engen Bezug zu unserem Denken und Handeln. Inzwischen weiß man, dass auch ihre Deutung, ihre Symbolik interkulturell belegt ist. Doch was steckt hinter diesem Titel des neuen Stücks von CocoonDance Bonn, den die Kompanie sicher nicht zufällig von der englischen Schriftstellerin Zadie Smith übernommen hat. Immerhin impliziert dieser Titel auch ein großes Versprechen von CocoonDance an das Publikum, [...]

Von |16. März, 2019|

Zum siebten Mal: Tanzfestival INTO THE FIELDS

Zum siebten Mal lädt das Internationale Tanzfestival INTO THE FIELDS sein Publikum ausdrücklich ein, den Rasen zu betreten Das Internationale Tanzfestival INTO THE FIELDS (vom 10. bis 23. März 2019) ist ein Kooperationsprojekt von theaterimballsaal und Brotfabrik Bühne, gefördert im Rahmen der NRW-Mittelzentrenförderung durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und die Bundesstadt Bonn Das Häschen, Maskottchen des Internationalen Tanzfestival INTO THE FIELDS ist wieder da! Die in diesem Jahr auslaufende Mittelzentren-Förderung des Landes NRW (2016 – 2019) macht es (mit einem diesmal deshalb kleineren, aber feinen Programm) möglich, dass die Veranstaltergemeinschaft theaterimballsaal und Brotfabrik Bühne mit dem Bonner Publikum nun zum achten Mal gemeinsam auf eine künstlerische Feldforschungsreise gehen können. In einer fast unüberschaubaren Festivallandschaft [...]

Von |9. März, 2019|

Das Neue Steht und Schweigt – Miranda Markgraf

Miranda Markgraf: Das Neue Steht und Schweigt 8. und 9.März um 20 Uhr in der TanzFaktur Köln "Ein nie ganz geordnetes Ich, das sich auffindet, verliert, trauert, zu einem Anbild wird, das innehält und strahlt. Ein Anbild, das sich im Ordnen von Alltagsgegenständen wieder auffindet. Auffinden. Den Verlust auffinden, der nie ganz vergangen sein wird und damit ein Prozess ist, der lebt. Der sich choreographisch ordnet, der tönt wie Till Münkler die Seiten seines Cellos klingen lässt. Es ist ein Tanz, dem nicht zu bewältigenden Irrsinn einer Trauer zugewandt. Ein Tanz, der singt, der ein Ritual entwickelt, das zunächst leise ausbricht und das zuvor Geordnete zerstört, um weiter zu leben und weiter tanzen zu können, um weiter in Bewegung [...]

Von |12. Februar, 2019|

ROUGHHOUSE – RICHARD SIEGAL

ROUGHHOUSE RICHARD SIEGAL/BALLET OF DIFFERENCE UND SCHAUSPIEL KÖLN/TANZ KÖLN 12., 13. und 14.Februar | 19:30 UHR | DEPOT 1 Fünf Schauspieler*innen aus dem Kölner Ensemble und vier Tänzer*innen von »Ballet of Difference« stellen sich der neuen ständig präsenten und oft verstörenden weltweiten Kommunikation der postfaktischen Gesellschaft. Beide Gruppen haben für den Informationsaustausch ihre ganz eigenen »Werkzeuge« entwickelt: Auf der einen Seite steht der Körper als Schnittstelle von affektiven Energien und Kräften, auf der anderen Seite der vermeintlich rationale Umgang mit gesprochener Sprache. In ROUGHHOUSE (AT: Crossover) wagen sie jenseits ihrer etablierten Ausdrucksformen den Dialog. Im Zusammentreffen dieser unterschiedlichen Kommunikationskulturen reflektiert Richard Siegal die Mediengesellschaft, in der rationale Argumente gegenüber emotionalen Urteilen zusehends abgewertet werden. Verstehen und Missverstehen werden so in ein wechselseitiges Spiel [...]

Von |11. Februar, 2019|

“Der Riss” in den ehrenfeldstudios Köln

„Der Riss“ von Tanzwerke Vanek Preuß 15. und 16.Februar jeweils 20 Uhr in den ehrenfeldstudios in Köln Unser Kritiker meinte zur Uraufführung in Bonn: Von KLAUS KEIL Unter starkem Applaus  ging gestern Abend in der Brotfabrik Bonn die Uraufführung des neuen Stücks „Der Riss“ der Tanzwerke Vanek Preuß zu Ende. Der Applaus galt sicher nicht nur dem fulminanten Solo des Tänzers Dwayne Holliday, der damit in den letzten Minuten des Abends das Stück noch einmal zu einem unerwarteten Höhepunkt geführt hat. Unerwartet deshalb, weil das bewegungsintensive Stück durchgängig stark mit Körperverformungen, verlangsamten und beschleunigten Bewegungsabläufen arbeitete, aber weniger aus dem zeitgenössischen Tanzrepertoire schöpfte. Das besorgte mit tänzerischer Überzeugungskraft Hollidays Solo, in dem Auflehnung und Widerstand, aber auch Hoffnung und [...]

Von |11. Februar, 2019|

Die mit den Augen atmen – KILLER&KILLER

Die mit den Augen atmen KILLER&KILLER in der Kölner TANZFAKTUR am 08.02 Fr. 20:00h und 09.02 Sa. 20:00h am Sonntag 10.02 um 18:00h "Willkommen in der Welt der Grenzenlosigkeit“ Unsere Welt, so wie sie sich im Außen darstellt, reicht uns schon lange nicht mehr. Während wir früher unsere Phantasiewelten in Tagträumen selbst erschaffen haben, haben wir heute die Möglichkeit, in der virtuellen Realität alles, was wir sein wollen, alles was wir haben wollen, scheinbar authentisch zu erleben. In "Die mit den Augen atmen" inszenieren Killer&Killer das Spannungsverhältnis zwischen diesen fiktiven Welten sowie der physischen Realität. Es entsteht eine Komposition aus Bewegung und Animation, Schauspiel, Tanz und Musik, in der immer wieder die Frage aufkommt: Was ist eigentlich Wirklichkeit? Wer ist [...]

Von |31. Januar, 2019|

ULTIMA VEZ – TrapTown – Wim Vandekeybus

ULTIMA VEZ TrapTown Wim Vandekeybus 01. FEBRUAR 2019 | 19:30 UHR | DEPOT 1 - 02. FEBRUAR 2019 | 19:30 UHR | DEPOT 1 - Internationale Tanzgastspiele am Schauspiel Köln »TrapTown« heißt die neueste Kreation von Wim Vandekeybus und seiner Kompanie »Ultima Vez«, die erst im Oktober 2018 in Brüssel uraufgeführt wird, bevor sie Anfang Februar 2019 in Köln zu sehen ist. Wie fast immer in den letzten Jahren arbeitet Vandekeybus mit allen Mitteln, die der darstellenden Kunst zur Verfügung stehen: Tanz, Film, Musik und Performance. Inhaltlich beschäftigt er sich diesmal mit dem Thema Mythos und Mythen. Die Kraft des Mythos liegt in seiner Fähigkeit, die Mechanismen eines klassischen Konflikts zu verdeutlichen. Dies geschieht nicht nur durch das, was der Mythos zeigt, sondern vor allem durch das, was [...]

Von |31. Januar, 2019|

DER RISS überzeugt mit Abstraktionskraft

Ausführliche Nachtkritik der Uraufführung „Der Riss“ von Tanzwerke Vanek Preuß Premiere am 24.Januar 2019 in der Brotfabrik Bonn (weitere Aufführungen: 25. und 26.Januar, sowie 1., 2., 8. und 9.Februar jeweils um 20 Uhr) Von KLAUS KEIL Unter starkem Applaus  ging gestern Abend in der Brotfabrik Bonn die Uraufführung des neuen Stücks „Der Riss“ der Tanzwerke Vanek Preuß zu Ende. Der Applaus galt sicher nicht nur dem fulminanten Solo des Tänzers Dwayne Holliday, der damit in den letzten Minuten des Abends das Stück noch einmal zu einem unerwarteten Höhepunkt geführt hat. Unerwartet deshalb, weil das bewegungsintensive Stück durchgängig stark mit Körperverformungen, verlangsamten und beschleunigten Bewegungsabläufen arbeitete, aber weniger aus dem zeitgenössischen Tanzrepertoire schöpfte. Das besorgte mit tänzerischer Überzeugungskraft Hollidays Solo, [...]

Von |25. Januar, 2019|

„GHOST TRIO B – corps multiples“ in Köln

„GHOST TRIO B – corps multiples“ im Orangerie Theater Köln Cocoondance zeigt  „Ghost Trio B – corps multiples“ erneut am 25. und 26.Januar, jeweils um 20 Uhr im Orangerie Theater Köln Auszug aus unserer  Nachtkritik zu ” Ghost Trio B ” von Bettina Trouwborst anlässlich der Uraufführung in Mülheim Gespenstische Bedrohung oder Party-Spaß? Zig Augenpaare blicken einem aus Sehschlitzen beim Betreten des dunklen, verwinkelten Bühnenraums entgegen. Man denkt sofort an den rassistischen Ku-Klux-Klan, aber eben auch an lustige Geister. Am Eingang der Bühne im Ringlokschuppen in Mülheim bekommt jeder Zuschauer eine Kissenhülle mit Sehschlitzen. Jeweils zu dritt tritt man ein, so dass sich der Raum langsam füllt. Die meisten Besucher gehen mit der Stoff-Maske über dem Kopf herum, suchen Orientierung [...]

Von |16. Januar, 2019|

JOËLLE BOUVIER’s ROMÉO ET JULIETTE

JOËLLE BOUVIER ROMÉO ET JULIETTE Ballet du Grand Théâtre de Genève 16. JANUAR 2019 | 19:30 UHR | STAATENHAUS 1 17. JANUAR 2019 | 19:30 UHR | STAATENHAUS 1 INHALT Eigentlich sollte das »Ballet du Grand Théâtre de Genève« die sanierte Kölner Opernhausbühne mit einem prachtvollen »Nußknacker« eintanzen, doch es sollte nicht sein. Jetzt ist es uns gelungen, die Kompanie mit »Roméo et Juliette« im Staatenhaus zu präsentieren. Die Choreografin Joëlle Bouvier und das Ballet du Grand Théâtre de Genève erzählen Shakespeares zeitlose und bewegende Liebestragödie "Roméo et Juliette" in einer abstrahierten Version. Für Bouvier ist "Romeo und Julia" vor allem die Geschichte einer Liebe, die durch Hass und Gewalt zweier Gruppen erstickt wird. Diese spiegelt sich für sie [...]

Von |16. Januar, 2019|

Der Riss // Tanzwerke Vanek Preuß Brotfabrik Bonn

Der Riss // Tanzwerke Vanek Preuß DER RISS - Uraufführung 24.Januar 2019 in der Brotfabrik Bonn weitere Aufführungen: 25. und 26.Januar, sowie 1., 2., 8. und 9.Februar jeweils um 20Uhr Angenommen Sie sehen einen Riss in einer Kaffeetasse – was tun Sie? Wegschmeißen oder abwarten bis die Tasse zerbricht? Angenommen die Tasse ist schon zerbrochen – was tun Sie? Schmeißen Sie die Scherben weg oder reparieren Sie die Tasse und verzieren die Risse mit Goldlack? Angenommen die Gesellschaft wäre ein Kaffeebecher – was tun Sie? Angenommen Ihr Körper wäre eine Tasse, aus der Sie das Leben in kleinen Schlückchen trinken: was tun Sie, wenn Sie Risse bemerken? Angenommen unsere Innenwelt bestünde aus Kontinenten, die sich entlang von Rissen, die [...]

Von |14. Januar, 2019|

BÄNG BÄNG – Richard Siegal’s “Roughhouse” in Köln

Bäng bäng Richard Siegal gastierte 2017 und im Frühjahr 2018 mit seiner nagelneuen Tanzkompanie Ballet of Difference in Köln. Nun hatte eine noch innigere Crossover-Koproduktion mit Tanz Köln und Schauspiel Köln im Depot 1 Premiere: „Roughhouse“ Nachtkritik von Melanie Suchy Das Problem ist die Sprache. Die Darsteller reden englisch. Die deutsche Übersetzung prangt zu weit oben über der großen Bühne des Depot 1 in Köln-Mülheim; also hört man lieber gut hin, was die Tänzer und Schauspieler da reden und rufen. Das Tempo, das Kalauerige des Textes und die angestrengten Stimmen machen das Verstehen schwer und verdrießen. Das Problem ist die Sprache. Tatsächlich geht es Richard Siegal in „Roughhouse“ genau darum: die Schwierigkeit zu verstehen -  oder gleich die Unmöglichkeit. [...]

Von |23. Dezember, 2018|

Flies&Tales – Expecting Light bei BarnesCrossing

Flies&Tales - Expecting Light Tanz, Choreographie Josefine Patzelt, Lenah Flaig am 22.12. um 20 Uhr | 23.12. 18 Uhr bei BarnesCrossing Köln Tun wir kurz so, als würde es um die Wahrheit gehen: Eine Welt ohne Geheimnisse wäre eine Wüste der Langeweile, augenblicklicher Verlust aller Spannkraft, Welt ohne Liebe, ohne Eros, ohne Zauber der Attraktion, Terror, Wissen als lückenloses Gefängnis, weiß Hartmut Böhme. Das Geheimnis als das, was zwischen uns liegt und uns unterscheidet. Ein Geheimnis, das die Frage stellt: Wie begegne ich jemandem, wenn ich weiß, dass wir uns nie vollständig verstehen werden können? Ein Geheimnis, das uns teilt – in Wissende und Unwissende, das also einen Besitz zuschreibt. Ein Geheimnis, das Selbstabgrenzung und Identität bedeutet. Wir wünschen [...]

Von |15. Dezember, 2018|

Premiere in Köln: ROUGHHOUSE RICHARD SIEGAL

Premiere in Köln: ROUGHHOUSE RICHARD SIEGAL/BALLET OF DIFFERENCE UND SCHAUSPIEL KÖLN/TANZ KÖLN 20. bis 22.DEZEMBER 2018 | 19:30 UHR | DEPOT 1 weitere Aufführungen: 11. und 12.JANUAR 2019 | 19:30 UHR | DEPOT 1 - 13. JANUAR 2019 | 16:00 UHR | DEPOT 1 - 12. bis 14. FEBRUAR 2019 | 19:30 UHR | DEPOT 1 Fünf Schauspieler*innen aus dem Kölner Ensemble und vier Tänzer*innen von »Ballet of Difference« stellen sich der neuen ständig präsenten und oft verstörenden weltweiten Kommunikation der postfaktischen Gesellschaft. Beide Gruppen haben für den Informationsaustausch ihre ganz eigenen »Werkzeuge« entwickelt: Auf der einen Seite steht der Körper als Schnittstelle von affektiven Energien und Kräften, auf der anderen Seite der vermeintlich rationale Umgang mit gesprochener Sprache. In ROUGHHOUSE (AT: Crossover) wagen sie jenseits ihrer etablierten Ausdrucksformen den Dialog. Im Zusammentreffen dieser unterschiedlichen Kommunikationskulturen reflektiert [...]

Von |15. Dezember, 2018|

CocoonDance Company mit „Vis Motrix“

CocoonDance Company mit „Vis Motrix“ Theater im Ballsaal Bonn Wiederaufnahme 14. und 15.Dezember, jeweils 20 Uhr „… diese Körper hier erscheinen fremd. Fremd in der Form, fremd in der Bewegung, fremd im Outfit. Sie wirken wie Wesen aus einer anderen Welt.“ (Klaus Keil, tanzweb.org, 04. 03.2018) Für ihre Erfolgschoreografie „Momentum“, das zur diesjährigen TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND eingeladen war, ließ sich die Bonner Kompanie CocoonDance vom urbanen Trendsport „Parkour“ inspirieren. Für ihre neueste Arbeit, dem reinen Frauen-Stück VIS MOTRIX ging die Choreografin Rafaële Giovanola wieder auf die Straße. „Breaking“ und „Krumping“ war diesmal Ausgangspunkt der Recherche. Die zeitgenössisch-künstlerische Wahrnehmung transformierte diese Energien in Bewegungs-Eruptionen von Tänzer-Kreaturen, halb Mensch, halb Maschine. Die Tänzerinnen am Boden wirken wie bizarre, faszinierende Wesen aus einer anderen [...]

Von |15. Dezember, 2018|

Cellar and Secrets DIN A 13 tanzcompany

Cellar and Secrets DIN A 13 tanzcompany in der TanzFaktur Köln Premiere: 09.12 - 18:00 - 10.12 - 20:00 - 12.12 - 20:00 In Zeiten wachsender Transparenz, gläserner Wände und Decken, bodentiefer Fenster und sogenannter Smart Homes, die über die Gewohnheiten der Hausbewohner Daten erheben, ist der Keller der letzte Ort des Heimlichen – das Dark-Net des Hauses. Der Keller speichert nicht nur die aussortierten Dinge, sondern auch alles Wollen und alles Scheitern, das hierher verfrachtet wurde. Es ist der Raum, in dem ungelebte Wünsche, Sehnsüchte, (Ge)Lüste, Neurosen vor unerwünschten Blicken geschützt sind und lebendig werden dürfen. „Cellar and Secrets“ spielt mit der Absurdität des Verborgenen und holt Situationen aus dem dunklen Keller ans Licht. Freaks und psychisch Versehrte, zutraulich Perverse oder auch [...]

Von |9. Dezember, 2018|

TANZ.koeln – XENOS – Akram Khan Company

AKRAM KHAN COMPANY Internationale Tanzgastspiel in Köln XENOS Akram Khan Company 07. DEZEMBER 2018 | 19:30 UHR | DEPOT 1 08. DEZEMBER 2018 | 19:30 UHR | DEPOT 1 09. DEZEMBER 2018 | 18:00 UHR | DEPOT 1 Regie und Choreografie: Akram Khan Bühnenabschied für Akram Khan! Der britisch-bangladeschische Star der internationalen zeitgenössischen Tanzszene tanzt zum letzten Mal selbst in einem abendfüllenden Stück. In Köln hat er sich als Choreograf seiner Kompanie mit den Arbeiten „Vertical Road“ und „iTMOi“ einen Namen gemacht. Als Tänzer präsentierte er sich mit Israel Galván in „Torobaka“. Immer wieder holt er sich charismatische Partner*innen an seine Seite: Sylvie Guillem, Juliette Binoche, Sidi Larbi Charkaoui, Steve Reich und Anthony Gormly. Jetzt kehrt er mit dem Solo „XENOS“, das im Frühjahr in Athen Premiere hatte, ins Depot zurück, in Koproduktion [...]

Von |9. Dezember, 2018|

Walzertanz mit Toten – Hofesh Shechter

Walzertanz mit Toten Der israelische Choreograf Hofesh Shechter zeigt sein „Grand Finale“ Wiederveröffentlichung der Nachtkritik von Nicole Strecker (entstanden anlässlich des Gastspiels im Rahmen des schrit_tmacher Festivals 2018) Ein Tanzstück wie eine Alarmsirene. Immerzu schwellen Lautstärke, Energie, Frequenz bedrohlich an. Herzrasen. Panik. Dann klingt der Exzess langsam wieder ab. Ausatmen. Entspannen, wenigstens einen Augenblick lang. Die Geschichte als Prozess in Zyklen. Wider besseres Wissen laufen menschliche Kulturen immer wieder auf Krieg, Kampf, Katastrophen zu. Immer wieder wählt der Mensch die Gewalt zur Lösung akuter Probleme, manchmal bis zur Selbstvernichtung. Und offenbar schwant der begabtesten ‚Choreografen-Kassandra‘ unserer Gegenwart, dem aus Israel stammenden, in Großbritannien lebenden Hofesh Shechter derzeit wieder so eine Phase anschwellender Konflikt-Eskalation. Die Menschheit versammelt sich zum Totentanz. [...]

Von |29. November, 2018|

Hofesh Shechter Company (GB/IL) „Grand Finale”

Hofesh Shechter Company (GB/IL) „Grand Finale” 28. bis 30.November jeweils um 19:30Uhr im Depot 1 | Schauspiel Köln Der britisch-israelische Choreograf Hofesh Shechter ist einer der meistgepriesenen Choreografen Englands. Seine Karriere begann er als Tänzer in der Batsheva Dance Company, bei der er intensiv mit dem Choreografen Ohad Naharin zusammengearbeitet hat. Seit 2008 verzeichnet Shechter weltweit große Erfolge mit seiner eigenen Company. Sein neuestes Werk „Grand Finale” ist ein dynamisches, mythisches aber auch humorvolles Stück, in dem zehn fantastische Tänzer mit einer ebenso großartigen Band auf der Bühne stehen. Shechter lässt in „Grand Finale” die Menschheit auf ihr Ende zusteuern: keine leise verlöschende Flamme, sondern ein Urknall. Eine Vorstellung auf der Grenze zwischen Komödie und Apokalypse. Hofesh Shechter ist [...]

Von |28. November, 2018|

Doppelabend in der tanzfaktur: Klang-Tanz-Performance

Doppelabend in der tanzfaktur Double Bill über Klang und Körper. Fragile Materie, subtiles Ausbalancieren, agile Spannungsmomente in Benedetta Reuters Klang-Tanz-Performance und ein ritueller Zustand erzeugt durch den experimentellen Trompeter Pablo Giw und den zeitgenössischen und urbanen Performer Kelvin Kilonzo. Premiere: FR, 30. November 2018, 20:00 Uhr | tanzfaktur, Siegburger Str. 233W, 50679 Köln- Poll Weitere Vorstellungen: SA, 01. Dez. 20:00 Uhr FRAGIL und AGIL Tanz-Klang-Performance von Benedetta Reuter Fragile Materie, das subtile Ausbalancieren und agile Spannungsmomente zwischen den Polen von FRAGILITÄT und AGILITÄT werden im Rahmen der intermedialen Tanz- und Musikperformance FRAGIL UND AGIL von Benedetta Reuter mitsamt der Musiker Nicola Hein (Klangkunst, Neue Musik) und Bassem Hawar (orientalische Musik) ausgelotet. Plötzliche Kipp-und Bruchmomente verleiben die KünstlerInnen im Prozess mit ein. Ambivalenzen werden widergespiegelt, dekonstruiert und produktiv gemacht. Zeitgenössischer Tanz trifft [...]

Von |28. November, 2018|

tanzfuchsPRODUKTION: PAPIERSTÜCK

tanzfuchsPRODUKTION von Barbara Fuchs in den ehrenfeldstudios PAPIERSTÜCK – ein Tanzkonzert für Schaulustige von 1 – 99 Jahren am 22. und 23.November, sowie am 13.Dezember jeweils 10 Uhr Es knistert und raschelt, lässt sich falten, zerknüllen und zerreißen, es ist biegsam, formbar und kann auch schneiden. Es gibt es in vielen Farben, Größen und Stärken. Meist wird darauf geschrieben und gedruckt, gern auch gemalt oder gebastelt: Papier. Die Kölner Choreografin Barbara Fuchs wagt sich mit der Tänzerin Sonia Mota und dem Komponisten Jörg Ritzenhoff in den Papier-Dschungel. Mit Hilfe von Papier machen sie Veränderungen, Fremdeinflüsse und zeitliche Abläufe sichtbar: Papier „merkt“ sich jedes Falten, jeden Riss und jeden Schnitt. Und genau wie sich in Papier Spuren und äußere Einflüsse [...]

Von |19. November, 2018|

Nominiert für den Kölner Tanztheater Preis

VIDEOIMPRESSIONEN VON „MY BODY IS YOUR BODY“ nominiert für den Kölner Tanztheater Preis Overhead Project und seine Performer aus Nouveau Cirque und Tanz begeistert gefeiert Nachtkritik von Klaus Dilger Auf dem Weg zum Gastspiel des Overhead Project’s, mit deren neuer Produktion „My Body is your Body“ in der Fabrik Heeder in Krefeld, ertönt aus dem Autoradio ein Beitrag zum Ende des Steinkohleabbaus in Deutschland. Wehmütig und gleichzeitig begleitet von (etwas unsicherer) Aufbruchstimmung wird darin die Bedeutung dieser Veränderung skizziert, für die Menschen, die Städte, für die ganze Region, wenn am 21. Dezember zum letzten Mal das „Glück auf!“ ertönt, das die Bergleute seit jeher begleitet auf ihrer Fahrt 1000 Meter in das Erdinnere und ihnen eine gesunde Wiederkehr an [...]

Von |14. November, 2018|

Good Bye Epoch! – El Cuco Projekt – Kölnpremiere

Good Bye Epoch! El Cuco Projekt am 16.11. um 20 Uhr Kölnpremiere in der Tanzfaktur TANZ / PERFORMANCE / ABSCHIEDSZEREMONIE  Wer El Cuco Projekt schon mal live gesehen hat, kennt die zwei skurrilen Mensch/Tier Protagonisten: Sie finden sich in unterschiedlichsten absurden Settings wieder und berühren das Publikum durch das Spiel mit täuschend echt wirkenden Tiermasken und beeindruckender Mimikry und Körperlichkeit. Im letzten Teil der Trilogie zum widersprüchlichen Verhältnis vom Mensch zur Natur eröffnet das deutsch-chilenische Performance-Duo ästhetische Zugänge zur aktuellen Energiefrage.  Darüber möchten wir gerne mit Ihnen / euch ins Gespräch kommen: Wir laden unter der Moderation von Maren Zimmermann (Tanzwissenschaftlerin) im Anschluss an die Performance am 18.11. alle Zuschauenden, Künstler*innen sowie Dr. phil. F. Schmitz (Autorin: Ethik der [...]

Von |12. November, 2018|

„GHOST TRIO B – corps multiples“ im Ballsaal Bonn

„GHOST TRIO B – corps multiples“ im Ballsaal Bonn Cocoondance zeigt  „Ghost Trio B – corps multiples“ erneut am 7., 8. und 10.November jeweils um 20 Uhr im Theater im Ballsaal Bonn Auszug aus unserer  Nachtkritik zu " Ghost Trio B " von Bettina Trouwborst anlässlich der Uraufführung in Mülheim Gespenstische Bedrohung oder Party-Spaß? Zig Augenpaare blicken einem aus Sehschlitzen beim Betreten des dunklen, verwinkelten Bühnenraums entgegen. Man denkt sofort an den rassistischen Ku-Klux-Klan, aber eben auch an lustige Geister. Am Eingang der Bühne im Ringlokschuppen in Mülheim bekommt jeder Zuschauer eine Kissenhülle mit Sehschlitzen. Jeweils zu dritt tritt man ein, so dass sich der Raum langsam füllt. Die meisten Besucher gehen mit der Stoff-Maske über dem Kopf herum, suchen [...]

Von |5. November, 2018|

Multimediale Tanzperformance “FRIGHT FIGHT FLIGHT”

FRIGHT FIGHT FLIGHT Ein multimediales Tanz-Performance-Projekt mit dem Schweizer Kollektiv T42dance projects und der Bonner Tanzkompanie bo komplex Premiere von FRIGHTFIGHTFLIGHT  im Künstlerforum Bonn: 3.November 20 Uhr sowie am 4.11. und 8.-11.11.2018, jeweils um 20 Uhr FRIGHTFIGHTFLIGHT - In einer gemeinsamen spartenübergreifenden Produktion mit dem Schweizer Kollektiv T42dance projects nähert sich die Bonner Tanzkompanie bo komplex den vielseitigen Perspektiven und Gründen von Flucht an. Mit dem Stück FRIGHT FIGHTFLIGHT ergründet diese internationale Koproduktion nicht nur die andauernde und weiterhin aktuelle Thematik der Flüchtlingssituation, sondern gleichzeitig die individuellen Erfahrungen alltäglicher Fluchten, die jedem jederzeit widerfahren können. Wohin flüchten wir in spezifischen Gefahrensituationen? In ein anderes Land, Alkohol, Traumwelten, Drogen oder unter die Bettdecke? Die Zuschauer*innen nehmen nicht wie gewöhnlich in einem [...]

Von |31. Oktober, 2018|

Emanuele Soavi INcompany – PAN/remastered

PAN/remastered Eine Soloperformance von Emanuele Soavi INcompany / In Koproduktion mit Dansateliers Rotterdam Am 8.November, 22 Uhr, artheater Köln PAN/remastered PAN/remastered widmet sich den bewussten und unbewussten psychosozialen Systemen in modernen Gesellschaften und ist der Versuch einer zeitgenössischen, analytischen und fragmentierten Rekonstruktion Pans, der wohl gegenwärtigsten und widersprüchlichsten mythologischen Figur: Entertainer und Terrorist, Erhalter und Zerstörer, halb Gott und halb Bock. Eine offene Sessionversion lässt das Stück von 2011 (PANcomplex), für das Emanuele Soavi den Darstellerpreis des Kölner Theaterpreises erhielt, und den Entertainer und Terroristen PAN in neuem Licht und neuer Dunkelheit entstehen: PAN zwischen der Welt der Menschen und der Welt der Götter, hier in der Achse zwischen 2 Musikern. Tänzer und Choreograph Emanuele Soavi trifft auf KOMPAKT-Gründer [...]

Von |29. Oktober, 2018|

TanzFaktur: ATLAS 1 // ANY BODY SOUNDS

Emanuele Soavi incompany, Köln ATLAS 1 // ANY BODY SOUNDS 9. und 10.November 20 Uhr tanzfaktur Köln                                                                           Im November ist „Atlas I // Any Body Sounds“ in Köln zu sehen – der erste Teil des dritten mehrteiligen Projektes von Emanuele Soavi. ATLAS ist eine Serie choreographischer Spurensuchen, gewidmet dem Körper in Ausnahmesituationen, dem Menschen darin und seiner Geschichte. Die erste Produktion ist Klangexplosion und Körperimprovisation zugleich. Unter dem Stichwort der „Exklusion“ – bezogen auf den permanenten Wechsel zwischen innerer und äußerer Wahrnehmung, einem [...]

Von |29. Oktober, 2018|

Tanzgastspiel: Marco Goecke – Dark Matter

Tanzgastspiele in der Oper Köln MARCO GOECKE DARK MATTER 01. NOVEMBER 2018 | 18:00 UHR | STAATENHAUS 1 02. NOVEMBER 2018 | 19:30 UHR | STAATENHAUS 1 »Es flattert, zappelt, zuckt und krampft. Wer zum ersten Mal ein Ballett von Marco Goecke sieht, muss unweigerlich staunen, denn der Choreograf überfällt den Zuschauer geradezu mit Bewegung – mit ungewohnter Bewegung, denn anders als im klassischen Spitzentanz oder im modernen Ballett sind es bei ihm vor allem der Oberkörper und seine Extremitäten, die sich in hellem Aufruhr befinden«. So beschreibt die Tanzkritikerin Angela Reinhard die Bewegungssprache dieses ungewöhnlichen Choreografen. Dem Kölner Publikum ist Goeckes Arbeit wohlbekannt durch die regelmäßigen Gastspiele des »Nederlands Dans Theaters« und der »São Paulo Companhia de Dança«. [...]

Von |25. Oktober, 2018|

” under water in a virtual room” Barnes Crossing

TANZ I PERFORMANCE I DOUBLE BILL Carla Jordão und Bianca Mendonça Tanzperformances „Under water in a virtual room“ von Carla Jordão und „What now where to“ von Bianca Mendonça - ein Doppelabend des neugegründeten Kölner Label KASA Kollektiv Premiere: FR, 02. November 2018, 19:30 Uhr   Barnes Crossing, Industriestr. 170, 50999 Köln- Rodenkirchen Weitere Vorstellungen: SA, 03. Nov. 19:30 Uhr & SO, 04. Nov. 18:00 Uhr Das KASA Kollektiv - bestehend aus den Choreographinnen & Performerinnen Carla Jordão, Katharina Geyer & Bianca Mendonça – lädt zu einem besonderen Doppelabend ein. Bereits in früheren Arbeiten zusammengearbeitet, tritt das KASA-Kollektiv mit Under Water In A Virtual Room und What Now Where To zum ersten Mal unter diesem Label auf. TANZ I PERFORMANCE I DOUBLE BILL UNDER WATER IN A VIRTUAL ROOM - von Carla Jordão - ist ein Klavier-Konzert von Debussys Meisterwerk "La Mer" und wird interpretativ vom Duo [...]

Von |19. Oktober, 2018|

Gehirne (nach Gottfried Benn) / F.A.C.E. Ensemble

Gehirne (nach Gottfried Benn) / F.A.C.E. Ensemble Schauspiel | TheaterTanz | Projection-Art | – ein Abend über Transhumanismus mit Szenen von F.A.C.E. und aus Gottfried Benn: Etappe (1915), Der Vermessungsdirigent (1916) wieder am 17., 18. und 19.Oktober, jeweils 20 Uhr im Orangerie Theater Köln Die Schöpfung stirbt – Nach einem Experiment am Gehirn schließt Frauenarzt und Mörder Dr. Pameelen sein Bewusstsein an einen Avatar an, um in einem perfekten Körper ewig zu leben – und verfällt zunehmend dessen Faszination. PAMEELEN – In der virtuellen Realität wird er von der Community der Gehirne zur Exzellenz gekürt – zum Homo Deus – Herrscher der Welten. Gott, Lucifer, der alte Pameelen und M, Pameelens große Liebe, kämpfen um den Erhalt der Schöpfung [...]

Von |17. Oktober, 2018|

Premiere: MY BODY IS YOUR BODY

MY BODY IS YOUR BODY Overhead Project, Köln/Tübingen Premiere 12.Oktober ● 20 Uhr ● Studiobühne  MY BODY IS YOUR BODY Am 12. und 13.Oktober ist in Köln die neue Produktion von Overhead Project in der Studiobühne zu sehen. Zwei Zuschauergruppen sitzen sich gegenüber, schauen sich an und warten auf das, was sich vor ihren Augen und zwischen ihnen abspielen wird. Der Choreograph und Akrobat Tim Behren inszeniert für diesen ausgestellten Zwischenraum ein Performertrio – die koreanische Tänzerin Mijin Kim und das deutsch-chilenische Akrobatenduo Leon Börgens und Leonardo García. Die Architektur von Versammlungsräumen beeinflusst die darin herrschende Atmosphäre und Umgangskultur und lenkt indirekt unsere Wahrnehmung. Die Performance-Anordnung nimmt sich das bi-frontale britische Modell der opposing benches als Ausgangspunkt. Es steht in [...]

Von |11. Oktober, 2018|

Videoimpressionen SURROUND – OVERHEAD PROJECT

SURROUND – OVERHEAD PROJECT Bis zur Schmerzgrenze – und darüber hinaus… Bis zur Schmerzgrenze – und darüber hinaus… SURROUND – Über das Verhältnis des Menschen zur Herde – ein Performance-Parcours zwischen Führen und führen lassen – so nennen und untertiteln die beiden Macher ihre Kreation, die im Rahmen des FAVORITEN Festivals 2018 in Dortmund nun zu sehen war. Nachtkritik von Klaus Dilger Was wäre, wenn es in der Mitte stünde, anstatt wie ein Pendel im Zentrum eines Kreises an eine Lastenkette gehängt zu werden? – Ein Pauschenpferd als „goldenes Kalb“, das von den Protagonisten zu Beginn der knapp einstündigen Performance aus dem Foyer der „Alten Schmiede“ in Dortmund, wo es wie ein Götze ausgestellt, hochkant und etwas verdreht da [...]

Von |4. Oktober, 2018|

SURROUND – OVERHEAD PROJECT im ZAK Köln

In Köln zu sehen am 3. und 4.Oktober im Zirkuszentrum ZAK : Bis zur Schmerzgrenze – und darüber hinaus… Bis zur Schmerzgrenze – und darüber hinaus… SURROUND – Über das Verhältnis des Menschen zur Herde – ein Performance-Parcours zwischen Führen und führen lassen – so nennen und untertiteln die beiden Macher ihre Kreation, die im Rahmen des FAVORITEN Festivals 2018 in Dortmund nun zu sehen war. Nachtkritik von Klaus Dilger Was wäre, wenn es in der Mitte stünde, anstatt wie ein Pendel im Zentrum eines Kreises an eine Lastenkette gehängt zu werden? – Ein Pauschenpferd als „goldenes Kalb“, das von den Protagonisten zu Beginn der knapp einstündigen Performance aus dem Foyer der „Alten Schmiede“ in Dortmund, wo es wie [...]

Von |1. Oktober, 2018|

Premiere: Expecting Light – in der TanzFaktur Köln

Premiere: Expecting Light Tanz, Choreographie Josefine Patzelt, Lenah Flaig in der tanzfaktur 21. und 22. September um 20 Uhr | 23. September 18 Uhr Tun wir kurz so, als würde es um die Wahrheit gehen: Eine Welt ohne Geheimnisse wäre eine Wüste der Langeweile, augenblicklicher Verlust aller Spannkraft, Welt ohne Liebe, ohne Eros, ohne Zauber der Attraktion, Terror, Wissen als lückenloses Gefängnis, weiß Hartmut Böhme. Das Geheimnis als das, was zwischen uns liegt und uns unterscheidet. Ein Geheimnis, das die Frage stellt: Wie begegne ich jemandem, wenn ich weiß, dass wir uns nie vollständig verstehen werden können? Ein Geheimnis, das uns teilt – in Wissende und Unwissende, das also einen Besitz zuschreibt. Ein Geheimnis, das Selbstabgrenzung und Identität bedeutet. [...]

Von |20. September, 2018|

Hanna Koller erhält den Kölner Kulturpreis

Hanna Koller im Gespräch mit unserer Redaktion Anlässlich der Vergabe des Kulturpreises Köln an die Kölner Tanzkuratorin Hanna Koller führten wir mit ihr ein Gespräch über Gegenwart und Visionen für den Tanz in Köln Red.: Hanna Koller, ganz herzliche Gratulation zum Kölner Kulturpreis 2018! Überrascht Dich diese Auszeichnung und Anerkennung zum jetzigen Zeitpunkt? Hanna Koller: Ja, das hat mich total überrascht. Also das hat nichts mit dem Zeitpunkt zu tun, sondern eher damit, dass der Tanz in Köln, abgesehen von den Preisen die die SK-Stiftung alljährlich vergibt, eher nicht beachtet wird. - Und ich bin ja auch keine Intendantin. Und gerade beim Kulturrat. Ich weiss, dass Karin Beyer (die ehemalige Intendantin des Schauspiel Köln) mal den Preis bekommen hat und [...]

Von |12. September, 2018|

Impressionen vom Rudolfplatz in Köln

Die "dezentrale" eröffnet mit PALAIS TEMPORÄR Unsere Video - Impressionen vom Rudolfplatz in Köln am gestrigen Nachmittag aus der Vorankündigung der Webseite der Veranstalterinnen: "...Wir erachten die künstlerische Sensibilisierung für stadträumliche Wahrnehmung als wichtige Voraussetzung für die Möglichkeit der Mitgestaltung der eigenen Umwelt und sind überzeugt, dass die Gestaltung der Stadt Einfluss nimmt auf das soziale Miteinander in der Gesellschaft, sowie auf das Lebensgefühl jedes einzelnen“, erklärt Philine Velhagen das gemeinsame Anliegen. „Auf künstlerische Art und Weise suchen wir nach der Offenheit und den Zwischenräumen in der Stadt, um neue Ereignisse erlebbar zu machen. Ausgehend von der Überzeugung, dass künstlerische Ereignisse räumliche Zusammenhänge und Strukturen schaffen, wollen wir einen Ort erfinden, der symbolisch und tatsächlich ein Zuhause bzw. Ausgangsort [...]

Von |12. September, 2018|

Heute jährt es sich zum siebzehnten Mal…

Mein 11.September 2018 - Gedanken zu 9/11 von Klaus Dilger Heute jährt es sich zum siebzehnten Mal, dass vier Passagierflugzeuge über dem Atlantik gekapert und zwei davon mitten in New York Manhattan in die beiden Türme des World Trade Centers gesteuert wurden, das es seither nicht mehr gibt, so wie die Gewissheit, dass manche Dinge nie geschehen können. Das Dritte wurde in das Pentagon bei Arlington in Virginia gestürzt, wo es zerschellte und das Vierte wurde Dank der Intervention der Passagiere in Shanksville zum Absturz gebracht, wo alle Passagiere starben. 3.000 Menschen insgesamt starben an diesem Tag bei diesem Ereignis, das später dem damaligen US-Präsidenten George W. Bush zur Rechtfertigung diente, die ganze Welt öffentlich zu belügen, um sie [...]

Von |11. September, 2018|

Premiere “FOKUS” Junior Company Bonn

Tanz // Junior Company Bonn – They Might Be Giants FOKUS Theater im Ballsaal Bonn - Premiere am 13.09. um 19 Uhr - weitere Aufführungen am 14.09. um 19 Uhr und 15.09.18 Uhr Von und mit Mitgliedern der Junior Company Bonn // Choreografie: Rafaële Giovanola in Zusammenarbeit mit den Mitgliedern der Junior Company Bonn // Musik: Jörg Ritzenhoff // Lichtdesign: Sirko Lamprecht // Kostüme: Fa-Hsuan Chen // Choreografische Assistenz und Coaching: Leonardo Rodrigues, Marcelo Omine, Fa-Hsuan Chen Dein Blick begegnet dem der anderen, ihr kreiselt umeinander, bewegt euch gemeinsam, energetisch, ekstatisch. Du tanzt nicht allein, du tanzt dich in die Szene und sie tanzt mit dir. In der Mitte oder am Rand, ihr begegnet euch, denn ihr alle seid [...]

Von |10. September, 2018|

Wiederaufnahme “VIS MOTRIX” in Bonn

CocoonDance Company mit "Vis Motrix" Theater im Ballsaal Bonn Wiederaufnahme 8. und 9.September, jeweils 20 Uhr „… diese Körper hier erscheinen fremd. Fremd in der Form, fremd in der Bewegung, fremd im Outfit. Sie wirken wie Wesen aus einer anderen Welt.“ (Klaus Keil, tanzweb.org, 04. 03.2018) Für ihre Erfolgschoreografie „Momentum“, das zur diesjährigen TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND eingeladen war, ließ sich die Bonner Kompanie CocoonDance vom urbanen Trendsport „Parkour“ inspirieren. Für ihre neueste Arbeit, dem reinen Frauen-Stück VIS MOTRIX ging die Choreografin Rafaële Giovanola wieder auf die Straße. „Breaking“ und „Krumping“ war diesmal Ausgangspunkt der Recherche. Die zeitgenössisch-künstlerische Wahrnehmung transformierte diese Energien in Bewegungs-Eruptionen von Tänzer-Kreaturen, halb Mensch, halb Maschine. Die Tänzerinnen am Boden wirken wie bizarre, faszinierende Wesen aus einer [...]

Von |5. September, 2018|

Politics of dancing – bodytalk in Köln

Politics of dancing – bodytalk in Köln am 7. und 8.September in der TanzFaktur Hier unsere Nachtkritik der Berliner Premiere: Politics of Dancing – „Ein schwieriges Verhältnis“ Premiere des neuen Tanztheater-Stücks „Politics of dancing“ von bodytalk, gestern Abend im  DOCK 11 am Prenzlauer Berg Nachtkritik von KLAUS KEIL Turbulent geht es zu auf der Tanzbühne von Dock 11, dem Performance-Space am Berliner Prenzlauer Berg.  Zu Gast mit der Premiere ihres neuen Stückes „Politics of dancing“ ist die Tanztheater-Truppe bodytalk und denen eilt, nicht unverdient, der Ruf voraus, ihre Themen auf den Kopf zu stellen und tüchtig durchzuschütteln, damit man sie wieder „richtig“ wahrnehmen kann. Und in diesem Stück wird – notwendigerweise – reichlich auf den Kopf gestellt. Sogar tänzerisch [...]

Von |14. August, 2018|

“PARASYMPATHIKUS – Ein Manifest für den Leerlauf”

"PARASYMPATHIKUS - Ein Manifest für den Leerlauf" Körper, Bewegung und Objekte testen den öffentlichen Raum: Spielräume und Handlungsweisen des Nichtstuns. PREMIERE 30. August 2018 im öffentlichen Raum von Köln Ehrenfeld Premiere Donnerstag, 30. Aug 2018 anwesend von 18.30 bis 20.30 am Neptunplatz in Köln-Ehrenfeld weitere Aufführungen in Köln 31. Aug 2018   |   anwesend von 18.30 bis 20.30 am Chlodwigplatz 01. Sep 2018   |   anwesend von 18.30 bis 20.30 am Neptunplatz 08. Sep 2018   |   anwesend von 18.30 bis 20.30 am Pariserplatz 09. Sep 2018   |   anwesend von 14.30 bis 16.30 am Chlodwigplatz EINTRITT FREI! Gefördert und Unterstützt durch: Kulturamt der Stadt Köln, Kulturamt der Stadt Neuss, Bergische Universität Wuppertal und Freihandelszone [...]

Von |14. August, 2018|

Barnes Crossing Köln: UNKNOWN – Adam Chienjo

unknown - adam-chienjo 21. Juli 2018, 20 Uhr Barnes Crossing – Freiraum für TanzPerformanceKunst Eintritt: 5 Euro Können wir das Unbekannte schätzen? Ist es möglich, etwas zu erfahren, was wir nicht wahrnehmen können? Können wir mit der Seele des Unbekannten in Kontakt kommen, können wir es hören? Können wir die Textur des Unbekannten fühlen? Wie bewegt es sich? Aus welcher Richtung kommt es und wohin geht es? Ist es leise oder gibt es einen Sound und Resonanz? Ist das Unbekannte innerhalb der Zeit oder ist Zeit innerhalb des Unbekannten? Ausgehend von Ereignissen und Erfahrungen aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist UNKNOWN eine investigative Reise durch unbekannte Erfahrungen und Orte. Die Performance wurde von dem Tänzer und Choreografen Adam Chienjo während einer [...]

Von |10. Juli, 2018|

Israel Galván in Köln mit FLA.CO.MEN

FLA.CO.MEN Internationale Tanzgastspiele Köln: Wiedersehen mit Israel Galván 11. JULI 2018 | 19:30 UHR | STAATENHAUS 1 12. JULI 2018 | 19:30 UHR | STAATENHAUS 1   Dem Kölner Publikum ist Israel Galván durch sein politisches Stück über das Verhältnis zwischen »Zigeuner«-Romantik und Nationalsozialismus »Lo Real/Le Réel/The Real« bekannt, mit dem er 2013 in Madrid einen Skandal auslöst. Mit seinem Stück »fla.co.men«, das bereits in Paris, Wien, Japan und London stürmisch gefeiert wurde, gastiert er zwei Abende im Staatenhaus. Diesmal geht es jedoch weniger um Politik als vielmehr um den Flamenco selbst. Galván hat den traditionellen, zum Folkloretanz für Touristen und fast zum Klischee geronnenen Flamenco auf die ihm eigene Art erneuert und verjüngt ins 21. Jahrhundert geführt. Sein neues Werk zeigt die intensive Auseinandersetzung und Verfechtung [...]

Von |10. Juli, 2018|

Politics of dancing – bodytalk rockt im “Dock11”

Politics of Dancing - "Ein schwieriges Verhältnis" Premiere des neuen Tanztheater-Stücks „Politics of dancing“ von bodytalk, gestern Abend im  DOCK 11 am Prenzlauer Berg Nachtkritik von KLAUS KEIL Turbulent geht es zu auf der Tanzbühne von Dock 11, dem Performance-Space am Berliner Prenzlauer Berg.  Zu Gast mit der Premiere ihres neuen Stückes „Politics of dancing“ ist die Tanztheater-Truppe bodytalk und denen eilt, nicht unverdient, der Ruf voraus, ihre Themen auf den Kopf zu stellen und tüchtig durchzuschütteln, damit man sie wieder „richtig“ wahrnehmen kann. Und in diesem Stück wird – notwendigerweise – reichlich auf den Kopf gestellt. Sogar tänzerisch mit Hip-Hop-Einlagen, Kopfdrehungen und Powermoves. Angefeuert wird das Publikum mit dem Titelsong des Stücks „Politics of dancing“ mit seinen knalligen [...]

Von |8. Juli, 2018|

Freie Szene erhält 50 Prozent mehr Förderung

Gute Nachrichten für die Freie Szene: Freie Szene erhält 50 Prozent mehr Förderung vom Land: Neue Förderstruktur ermöglicht Planungssicherheit und Bürokratieabbau Neue Förderansätze und längere Förderlaufzeiten bieten mehr Freiräume und ermöglichen stufenweise Exzellenzentwicklung Die jährliche Landesförderung für die Freien Darstellenden Künste wird bis 2020 von derzeit acht Millionen Euro auf rund 12,5 Millionen Euro aufgestockt. Bereits in diesem Jahr steht eine Million Euro mehr zur Verfügung. Mittels vier Modulen geht die Förderung künftig besser auf den Bedarf der vielfältigen Szene in den Sparten Theater und Tanz ein. Ziel der neuen Förderstruktur ist es, mehr Transparenz bei weniger Bürokratie in den Verfahren zu schaffen, sowie die Selbstorganisation und Selbstbestimmung der Freien Darstellenden Künste zu stärken. Mit Einhaltung der Honorarempfehlungen des [...]

Von |25. Juni, 2018|

Premiere von YOU ARE SAFE in Köln

YOU ARE SAFE in der Alten Feuerwache in Köln Premiere 21.Juni 20 Uhr - weitere Termine 22. und 24.Juni ebenfalls um 20 Uhr in der Alten Feuerwache in Köln Melchiorstrasse YOU ARE SAFE Die neue Tanz Performance der Kölner Choreografie-Schmiede Silke Z. resistdance verhandelt Fragen über die (Un‐)Kontrollierbarkeit und die Auswirkungen von Angst auf unsere Seele, unserenKörper und unsere menschlichen Beziehungen. Angst wird in ihrem um sich greifen immer unübersehbarer. Sie besetzt einen Schlüssel-Diskurs unserer Zeit, der vom Kern des Menschlichenund schwierig zu beantwortenden Fragen handelt. Live‐Electro-Sounds von André Zimmermann treiben einen Cross‐Over‐Reigen der Offenlegung gesellschaftlicher Beängstigungen. Die Überlebensstrategien, Solidarität und Kooperation aber auch Abwehrhaltung oder Peergroup-Bildung werden intensiv erforscht. Wie in den Inszenierungen von Silke Z. üblich, werden [...]

Von |19. Juni, 2018|

SIDI LARBI CHERKAOUI – PUZ/ZLE im Depot 1

Internationale Tanzgastspiele im Schauspiel Köln - Depot 1 20. und 21.Juni jeweils 19:30 Uhr »Puz/zle« feierte im Juli 2012 im Steinbruch Carriere de Boulbon bei Avignon im Rahmen des Festival D’Avignon Premiere. Der Ort inspirierte Sidi Larbi Cherkaoui dazu, sozusagen in die »Bausteine« unserer Existenz vorzudringen. Nicht nur die Tänzer*innen werden einer Choreografie unterworfen, sondern auch unbelebte Objekte werden choreografisch gestaltet – wie Tinte und Papier in Cherkaouis »TeZukA«, sind es hier die Steine. Das Belebte und das Unbelebte sind lediglich unterschiedliche Formen einer energetischen Konzentration und Kondensation. Sie unterliegen den gleichen Schwingungen, und letztendlich versteinert der Körper zum Skelett, während die Steine vom Bildhauer zum Leben erweckt werden. »Puz/zle« ist der Versuch, die Steine zum Reden zu bringen und [...]

Von |18. Juni, 2018|

Showing der ersten Ergebnisse: SIGNIFYING GHOSTS

SIGNIFYING GHOSTS Showing der ersten Recherechephase und weitere Stücke im Theater im Ballsaal Bonn am 21. und 22.Juni jeweils um 20 Uhr Mit: Ibrahima Camara, Fa-Hsuan Chen, Martina de Dominicis, Alvaro Esteban, Werner Nigg, Leonce Noah, Sanga Ouattara // Choreografie: Kettly Noël, Nelisiwe Xaba, Vera Sander, Rafaële Giovanola, Cie Ye-Fimoha Mit einem einwöchigen Labor startete Ende 2017 in Mali das deutsch-afrikanische Kooperationsprojekt SIGNIFYING GHOSTS. Initiiert von CocoonDance und gefördert im Fonds TURN der Kulturstiftung des Bundes erarbeiten die Choreografinnen Kettly Noël (Bamako), Nelisiwe Xaba (Johannesburg), Vera Sander (Köln) und Rafaële Giovanola (Bonn) während eines Jahres vier zeitgenössische Tanzproduktionen, die Ende 2018 zur Uraufführung kommen werden. Für SIGNIFYING GHOSTS kooperieren vier außerordentliche Persönlichkeiten, die schon mit früheren Projekten für die [...]

Von |18. Juni, 2018|

„MEIN SCHLOSS“ in der Brotfabrik Bonn

Die Entdeckung der menschlichen und seelischen Architektur – „MEIN SCHLOSS“ von JEAN LAURENT SASPORTES  erneut zu sehen am 5.Juni um 20 Uhr in der Brotfabrik Bonn – Nachtkritik entstanden anlässlich der URAUFFÜHRUNG VON „MEIN SCHLOSS“ IM HAUS DER JUGEND in Wuppertal Barmen Nach(t)besprechung von Klaus Dilger MEIN SCHLOSS nennen die Tänzer und Musiker um Jean Laurent Sasportes ihr Tanztheaterstück zum Thema Autismus, das soeben im Theatersaal des Barmer Haus der Jugend seine zu Recht begeistert aufgenommene und erlebte Uraufführung feiern durfte. Die Idee hierzu hatten, anlässlich des vierzigsten Geburtstages des Vereins Autismus Wuppertal | Düsseldorf-Bergisches Land e.V., Stephanie Roos-Zech, die sich seit vielen Jahren einen Namen gemacht hat, als unermüdliche „Katalysatorin“, Ermöglicherin und Koordinationsexpertin an der Schnittstelle von Kunst [...]

Von |5. Juni, 2018|

„GHOST TRIO B – corps multiples“ im Ballsaal Bonn

Cocoondance zeigt  „Ghost Trio B – corps multiples“ erneut vom 7. bis 9.Juni jeweils um 20 Uhr im Theater im Ballsaal Bonn Hier unsere  Nachtkritik von Bettina Trouwborst anlässlich der Uraufführung in Mülheim Gespenstische Bedrohung oder Party-Spaß? Zig Augenpaare blicken einem aus Sehschlitzen beim Betreten des dunklen, verwinkelten Bühnenraums entgegen. Man denkt sofort an den rassistischen Ku-Klux-Klan, aber eben auch an lustige Geister. Am Eingang der Bühne im Ringlokschuppen in Mülheim bekommt jeder Zuschauer eine Kissenhülle mit Sehschlitzen. Jeweils zu dritt tritt man ein, so dass sich der Raum langsam füllt. Die meisten Besucher gehen mit der Stoff-Maske über dem Kopf herum, suchen Orientierung zwischen den schwarzen Trenn-Vorhängen. Andere stehen da und warten darauf, dass etwas passiert. Dabei spielt sich [...]

Von |5. Juni, 2018|

techNOlimits – INSTALLATIVE TANZPERFORMANCE

techNOlimits - INSTALLATIVE TANZPERFORMANCE BARNES CROSSING – PREMIERE 31. Mai 2018, 20:30 Uhr 1. und 2. Juni jeweils um 20:30 Uhr Tickets: 15€ und 10€ ermäßigt Ticketreservierung: tickets@din-a13.de Die flirrende transparente Welt der digitalen Möglichkeiten verführt unsere Sinne und entführt uns in rauschende Ferne und schillernde Dimensionen. In rasanter Geschwindigkeit entwickeln unsere Daten ihre eigenen logischen Systeme, die schon längst außerhalb unserer Vorstellungskraft liegen. Raum und Zeit dehnen sich aus in Unendlichkeit und verflüchtigen sich in Illusionen - entlocken uns ein wohliges inneres Lächeln und versprechen die Erfüllung all unserer Wünsche und Sehnsüchte. Mikrochips und Implantate halten Einzug in unseren Organismus, um die Parameter für unsere Gesundheit zu optimieren. Hochentwickelte chipgesteuerte Bein- oder myoelektrische Armprothesen eröffnen die noch ungeahnten [...]

Von |28. Mai, 2018|

Premiere MIRA7 – THULEY bei Barnes Crossing

Premiere von MIRA7-THULEY Am 25.Mai um 20 Uhr Barnes Crossing Köln - weitere Aufführungen 26.Mai um 20 Uhr und 27.Mai um 18 Uhr … als stünde man am Ufer des Sees … als spürte man die Fülle des Wohllauts in der Stille des Moments … als übersetze sich Vergangenes in Gegenwart um gegenwärtig vergangen zu sein … (Zitat aus „Heimat“ von Christian Schüle) Wir sind alle in Bewegung gekommen und gezwungenermaßen auf Wanderschaft – durch Außen- und Innenräume. Fünf Fremde treffen aufeinander auf der Suche nach dem Eigenen. Auf Thuley. MIRA7_Thuley ist eine Produktion mit fünf Tänzer*innen unterschiedlicher kultureller Herkunft und unterschiedlichen Alters. Drei von ihnen sind erwachsene, professionelle Tänzer*innen, die anderen beiden zwei Jugendliche aus Afghanistan. Was sie [...]

Von |24. Mai, 2018|

Die Gewinner des 10. SoloDuo Festivals in Köln

10. Internationalen SoloDuo Tanzfestival NRW + Friends 2018 BARNES CROSSING in Kooperation mit der Orkesztika Foundation Budapest Wir gratulieren den Gewinnern: Bereits im zehnten Jahr hat BARNES CROSSING in Köln das internationale Tanzfestival SoloDuo NRW + friends veranstaltet. 2 ausverkaufte Abende – 20 Short-Cut-Choreografien, davon 09 Soli (Länge max. 6 Minuten) und 11 Duette (Länge max. 9 Minuten) aus Deutschland, Dänemark, Frankreich, Italien, Spanen der Republik Kongo und dem Senegal gingen in den Wettstreit und lieferten einen breitgefächerten Eindruck der internationalen jungen Tanzlandschaft. 10. Internationales Tanzfestival SoloDuo NRW + Friends 2018Publikumspreis 18.5. Best Duo: Himmelskörper, Djamila Polo/Antonia Bischof (D) und Preis für Beste Tänzer 10. Internationalen SoloDuo Tanzfestival NRW + Friends 2018 BARNES CROSSING in Kooperation mit [...]

Von |20. Mai, 2018|

“MEIN SCHLOSS” in der Brotfabrik Bonn

Die Entdeckung der menschlichen und seelischen Architektur - "MEIN SCHLOSS" von JEAN LAURENT SASPORTES  Gestern im Rahmen von SOMMERBLUT in der Kölner Orangerie - erneut zu sehen am 5.Juni um 20 Uhr in der Brotfabrik Bonn - Nachtkritik entstanden anlässlich der URAUFFÜHRUNG VON „MEIN SCHLOSS“ IM HAUS DER JUGEND in Wuppertal Barmen Nach(t)besprechung von Klaus Dilger MEIN SCHLOSS nennen die Tänzer und Musiker um Jean Laurent Sasportes ihr Tanztheaterstück zum Thema Autismus, das soeben im Theatersaal des Barmer Haus der Jugend seine zu Recht begeistert aufgenommene und erlebte Uraufführung feiern durfte. Die Idee hierzu hatten, anlässlich des vierzigsten Geburtstages des Vereins Autismus Wuppertal | Düsseldorf-Bergisches Land e.V., Stephanie Roos-Zech, die sich seit vielen Jahren einen Namen gemacht hat, als [...]

Von |18. Mai, 2018|

Interview mit Ministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen

Interview mit Ministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen zum Thema Tanz und "Tanzland Nordrhein-Westfalen" Frau Ministerin, was sagen Sie zur Auswahl der Tanzproduktionen, die in Essen und Gelsenkirchen im Rahmen der Tanzplattform Deutschland gezeigt wurden, auch im Hinblick auf deren nationale Bedeutung für das Tanzschaffen in Deutschland und deren internationale Strahlkraft?  Die Jury hat ein spannungsvolles und sehr vielseitiges Programm zusammengestellt. Positionen wie Sasha Waltz, Xavier Le Roy oder Richard Siegal ziehen ein breites Publikum Tanzbegeisterter an und haben die großen Bühnen der diesjährigen Tanzplattform gefüllt, wie etwa das Aalto Theater in Essen oder das Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen. Diese Kooperationen haben mich besonders gefreut. Dazu kommen zahlreiche kleinere experimentelle Formate: Die Tanzplattform bespielte diese Jahr nicht nur PACT, sondern auch [...]

Von |16. Mai, 2018|

Barnes Crossing: 10 Jahre SoloDuo Festival in Köln

Bereits im zehnten Jahr veranstaltet BARNES CROSSING (Freiraum für TanzPerformanceKunst)  in Köln das internationale Tanzfestival SoloDuo NRW + friends. vom 18.-20. Mai 2018 Zur Jubiläumsausgabe von SoloDuo werden an zwei Abenden 24 Solo-/Duo-Short-Cut-Choreografien, davon 12 Soli und 12 Duos (Soli max. 6 Minuten Länge, Duos max. 9 Minuten Länge) aus NRW (Essen, Köln, Bonn) sowie aus Deutschland (Berlin), den Niederlanden, Frankreich, Israel, Italien, Spanien, Senegal und dem Kongo in den Wettstreit gehen. Das Format des SoloDuo Tanzfestivals begeistert jedes Jahr wieder das Publikum. Die ganze Bandbreite des jungen zeitgenössischen Tanzes aus Deutschland und Europa wird gezeigt - so ist für jeden etwas dabei und man kann einen breitgefächerten Eindruck der internationalen Tanzlandschaft komprimiert genießen. Als Besonderheit sind dieses Jahr drei [...]

Von |14. Mai, 2018|

„GHOST TRIO B – corps multiples“ im Ballsaal Bonn

IMPRESSIONEN „GHOST TRIO B – corps multiples“ von der DEUTSCHLANDPREMIERE IN MÜLHEIM Cocoondance zeigt  „Ghost Trio B – corps multiples“ erneut am 11. und 12.Mai, sowie vom 7. bis 9.Juni jeweils um 20 Uhr im Theater im Ballsaal Bonn Hier unsere  Nachtkritik von Bettina Trouwborst anlässlich der Uraufführung in Mülheim Gespenstische Bedrohung oder Party-Spaß? Zig Augenpaare blicken einem aus Sehschlitzen beim Betreten des dunklen, verwinkelten Bühnenraums entgegen. Man denkt sofort an den rassistischen Ku-Klux-Klan, aber eben auch an lustige Geister. Am Eingang der Bühne im Ringlokschuppen in Mülheim bekommt jeder Zuschauer eine Kissenhülle mit Sehschlitzen. Jeweils zu dritt tritt man ein, so dass sich der Raum langsam füllt. Die meisten Besucher gehen mit der Stoff-Maske über dem Kopf herum, suchen [...]

Von |9. Mai, 2018|

A LOVE SUPREME – ROSAS im Depot2 Schauspiel Köln

ANNE TERESA DE KEERSMAEKER | SALVA SANCHIS A LOVE SUPREME ROSAS 11. MAI 2018 | 20:00 UHR | DEPOT 2 12. MAI 2018 | 20:00 UHR | DEPOT 2 13. MAI 2018 | 20:00 UHR | DEPOT 2 Für ihr 2005 entstandenes Stück »A Love Supreme« haben sich Anne Teresa De Keersmaeker und Salva Sanchis von einem Klassiker der Jazzmusik inspirieren lassen. Das gleichnamige Album des Saxofonisten John Coltrane (1926 - 1967) erschien auf dem Höhepunkt seiner Karriere 1965 und zählt zu den besten Jazz-Alben überhaupt. So wie Coltrane sich darin dem Free Jazz öffnete, wagt sich die bisher in strengen Strukturen bewegende De Keersmaeker auf das Feld der Improvisation. Zusammen mit ihrem ehemaligen Tänzer Salva Sanchis als Mitchoreograf gelingt ihr die Verbindung von geschriebener, also festgelegter Choreografie und freiem, also spontanem Tanz. [...]

Von |7. Mai, 2018|

Trajal Harell auf dem Offenbachplatz

ANTIGONE JR.++/TWENTY LOOKS OR PARIS IS BURNING AT THE JUDSON CHURCH (PLUS) Trajal Harrell 10. MAI 2018 | 20:00 UHR | AUSSENSPIELSTÄTTE AM OFFENBACHPLAT Ende der 1960er Jahre wird in Harlem und in Manhattan zeitgleich aber völlig getrennt voneinander Tanzgeschichte geschrieben – in seiner Serie »Twenty Looks or Paris is Burning at The Judson Church« imaginiert der New Yorker Choreograf Trajal Harrell zusammen, was damals nicht zusammen fand: die queere Voguing-Ball-Szene Harlems und die postmodernen Tanzpioniere der Judson Church in Manhattan. Mit »Antigone Jr.++/Twenty Looks or Paris is Burning at The Judson Church (Plus)« präsentiert Harrell eine bizarre zeitgenössische Tanzversion von Sophokles’ Antigone. Er konzentriert sich dabei auf die erste Szene der antiken Vorlage, die das Verhältnis von Antigone und ihrer Schwester Ismene [...]

Von |7. Mai, 2018|

Impressionen “Living Happily Ever After”

„first & further steps“ in Krefeld eröffnet KimchiBrot Connection Köln eröffnet die Reihe „first & further steps“ in der Fabrik Heeder in Krefeld mit „Living Happily Ever After“ Nachtkritik von Bettina Trouwborst Mit dieser Prinzessin stimmt etwas nicht. Ihr blaues Kleid, die glitzernden Pumps und das Diadem im Haar sind stilecht, doch sie bewegt sich steif wie eine Marionette. Die Worte, die sie mit dem Mund formt, kommen aus dem Off. Und ihr Prinz erst: hofiert sie nach ganz alter Schule hingebungsvoll mit übertriebener Mimik und Gestik. Die beiden „singen“ das Duett „Once upon a Dream“, Soundtrack von Walt Disneys Animationsfilm „Dornröschen“ von 1959. Die romantische Liebe, allerdings verzerrt zur Parodie, ist der Ausgangspunkt der Performance „living happily ever [...]

Von |6. Mai, 2018|

„first & further steps“ in Krefeld eröffnet

KimchiBrot Connection Köln eröffnet die Reihe „first & further steps“ in der Fabrik Heeder in Krefeld mit "Living Happily Ever After" Nachtkritik von Bettina Trouwborst HIER GEHT ES ZU UNSEREN VIDEOIMPRESSIONEN Mit dieser Prinzessin stimmt etwas nicht. Ihr blaues Kleid, die glitzernden Pumps und das Diadem im Haar sind stilecht, doch sie bewegt sich steif wie eine Marionette. Die Worte, die sie mit dem Mund formt, kommen aus dem Off. Und ihr Prinz erst: hofiert sie nach ganz alter Schule hingebungsvoll mit übertriebener Mimik und Gestik. Die beiden „singen“ das Duett „Once upon a Dream“, Soundtrack von Walt Disneys Animationsfilm „Dornröschen“ von 1959. Die romantische Liebe, allerdings verzerrt zur Parodie, ist der Ausgangspunkt der Performance „living happily ever after“ [...]

Von |6. Mai, 2018|

Tanztheater “Mein Schloss” von Jean-Laurent Sasportes

Tanztheater "Mein Schloss" von Jean-Laurent Sasportes im Rahmen von Sommerblut im Orangerie Theater Köln zu sehen Am 17.Mai um 20 Uhr Das Tanztheaterstück MEIN SCHLOSS von Jean-Laurent Sasportes stellt die Begegnung mit einer Welt her, die hinter Mauern des Andersseins verborgen ist, sich aber mitten in unserer befindet. Es geht um das Thema Autismus. Das Stück lädt ein, dieses Anderssein mit seinen Herausforderungen und seiner eigenen Schönheit ein wenig kennenzulernen und das fremde aber auch vertraute Element darin zu entdecken. Unter der künstlerischen Leitung des Tänzers und Choreographen Jean Laurent Sasportes entwickelte ein Ensemble aus Tänzer_innen und Musiker_innen das Stück. Die Mitwirkenden brachten ihre Beobachtungen, Erlebnisse und Gedanken zum Thema Autismus ein, entwickelten Gesten, Bewegungselemente, musikalische Sequenzen und gestalteten [...]

Von |6. Mai, 2018|

ANDREW MORRISH – SOLOPERFORAMCE 

ANDREW MORRISH - SOLOPERFORAMCE 4. Mai - 20.00 Uhr - in den ehrenfeldstudios Ankündigung des Veranstalters: "Improvisation ist ein flüchtiges Element in der Gesamtchemie der Performance, nicht nur, weil sie ein Maß an unvorhersehbarer Abweichung auf der Bühne verspricht, sondern weil sie manchmal das Rampenlicht überqueren und die relativ sichere Welt des Publikums durcheinander bringen kann. Der australische Performer Andrew Morrish hat aus der Improvisation eine lange Karriere gemacht und sie zu einer Bestie gemacht, die Komödie, Tragödie, sozialen Kommentar, postmoderne Nabelschau und sogar Tanz enthalten kann (oder auch nicht). Morrish ist ein geschickter und unheimlich schlauer Operator (auch wenn er sich wegen seiner Cleverness beschimpft). (...) eine Gelegenheit, in den oft verdeckten Kern der sozialen Zeremonie, die wir [...]

Von |4. Mai, 2018|

TANZMOMENTE IN DER KAMMER

Im Rahmen der Bonner Theaternacht macht bokomplex die Bonner Kammerspiele zum Ort der Tanznacht am 9.Mai, Beginn 19:30 und 20:30 Uhr PROGRAMM „Ansichtssache“ – Tanzkompanie des Theaters St. Gallen Choreografie und Tanz: Stefanie Fischer, Robina Steyer Die Tänzerinnen verbindet seit vielen Jahren eine künstlerische Arbeit, aus der sich eine Freundschaft entwickelte. Ihre Charaktere könnten unterschiedlicher nicht sein. Positive und negative Sichtweisen beherrschen das Agieren der Darstellerinnen. Dabei stellen sie sich der Frage: Sind wir Herr unserer Empfindungen oder doch von Natur aus Optimist beziehungsweise Pessimist? www.theatersg.ch Gefördert durch Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung „Orfeo“ – Ballett des Theater Koblenz Choreografie: Andreas Heise Musik: G.W. Gluck „Orpheus und Eurydike“, Bearbeitung: Daniel Spogis Tanz: Kaho Kishinami, Arkadiusz Glebocki Der Sänger Orpheus liebte [...]

Von |2. Mai, 2018|

„heX-heX“ – Die Henot Verschwörung

  HEX HEX - Tanztheater von Bibiana Jiménez - Eine site-specific Tanzperformance Dritter Teil der „XX“ Trilogie, auf den Spuren der weiblichen Seite Kölns Premiere am 30. April 2018 um 20.00 Uhr Weitere Vorstellungen: 3. und 4. Mai um 20.00 Uhr Ort: Platz hinter der Dominikanerkirche St. Andreas - Westseite - St. Andreas Kloster, Komödienstr. 6-8, 50667 Köln   „heX-heX“ – Die Henot-Verschwörung ist der dritte Teil der „XX“ Trilogie, in der sich die Choreografin Bibiana Jiménez auf die Suche nach der weiblichen Seite Kölns begibt. Agrippina, Ursula, Katharina: Drei Kölner Geschichten, drei starke Frauen, die deutliche Spuren in der Stadt Köln, ihrer Geschichte und ihrer Gesellschaft hinterlassen haben.  „heX-heX“ - Die Henot-Verschwörung ist eine unheimliche Tanztheater-Performance - ein getanztes, [...]

Von |26. April, 2018|

Videoimpressionen von Andrea Rama’s „3,14 π“

INTO THE FIELDS im Theater im Ballsaal mit „3,14 π“ Auftakt zur zweiten Woche des internationalen Tanzfestivals in Bonn INTO THE FIELDS im Theater im Ballsaal mit „3,14 π“  von Andrea Rama und Porson’s Khashoggi erste Gedanken von Klaus Dilger zur Nacht Zwei überaus sympathische Künstler laufen und rennen 26 Minuten lang facettenreich im Kreis. Kann aus einem solchen Konzept Tanz oder gar Tanzkunst entstehen? Wenn ja, wird diese verständlicher oder besser erlebbar im Selbstversuch eines ad hoc ausgerufenen „LauftanzworkshopsfürPublikum“? HIER geht es zu unserer Nachtkritik Konzept, Choreografie: Andrea Rama, Porson’s Khashoggi // Tanz: Rhiannon Morgan, Andrea Rama // Beratung: José Montalvo // Rhythmische Beratung: Simon Beyer-Pedersen // Sportwissenschaftliche Beratung: Patrick Pump

Von |20. April, 2018|

Festival – Auftakt im Zeichen des Rituals

der Auftakt der diesjährigen Ausgabe des Bonner INTO THE FIELDS Festival stand ganz im Zeichen des Rituals und könnte thematisch kaum schlüssiger sein: Eine Nachtkritik von Klaus Dilger   die erste Festivalwoche der diesjährigen Ausgabe des Bonner INTO THE FIELDS Festival stand ganz im Zeichen des Rituals und könnte thematisch kaum schlüssiger sein - hierzu gehören auch die Aufführungen von VIS MOTRIX der gastgebenden CoconnDance Company (siehe gesonderte Kritik dazu): Den Beginn machte der Südafrikaner Rudi van der Merwe mit der magisch installativen Tanzperformance  TROPHÉE. Es ist ein weites Feld, das KUNSTrasen-Gelände, direkt am Rhein gelegen,  das an diesem Abend von einem weissen Lattenzaun geteilt wird.  Zumindest erscheint dies so auf den ersten Blick, der in weiter Ferne nach [...]

Von |18. April, 2018|

VIS MOTRIX – Die bewegende Kraft

VIS MOTRIX, die bewegende Kraft Hier noch einmal unsere Nachtkritik von der Premiere, anlässlich von CocoonDance mit ihrem neuen Stück VIS MOTRIX im Theater im Ballsaal, Bonn - im Rahmen von INTO THE FIELDS   Kritik | Nachtkritik von KLAUS KEIL   Vier Körper ganz in schwarz liegen langgestreckt auf dem weißen Bühnenboden. Das erinnert an kalligraphische Zeichen des asiatischen Kulturraums mit einer schwer zu entziffernden Botschaft. Wird hier die Botschaft die Form oder der Inhalt sein? Tragen die vier Körper in VIS MOTRIX, dem neuen Stück von CocoonDance, überhaupt eine Botschaft in sich? Während im Kopf des Zuschauers der Assoziationsreigen noch weitergeht, kommt Bewegung in die Körper. Kaum wahrnehmbar, dann immer deutlicher stemmt erst eine, dann auch die [...]

Von |18. April, 2018|

Beklemmender und furioser Festival – Auftakt

Rudi van der Merwe: TROPHÉE - ein furioser und beklemmender Festivalauftakt  zu INTO THE FIELDS 2018 in der Bonner Rheinaue Eine kurze Nachtkritik von Klaus Dilger Thematisch kaum zu toppen dürfte der Auftakt der diesjährigen Ausgabe des Bonner INTO THE FIELDS Festival gewesen sein: Claire-Marie Ricarte, Ivan Blagajcevic und Gyula Cserepes verwandelten mit Rudi van der Merwe’s und Beatrice Graf’s  „TROPHÉE“ die Bonner Rheinaue in ein Kriegsgräber-Mahnmal. Die Aktualität ist bedrückend, angesichts der weltpolitischen Entwicklungen, bei denen es ebenfalls um Posen, Pompöses, Gebärden,  Zäune, Grenzen, Trophäen und Kriegsgeschrei und -gerät geht, das sich leicht in einen gigantischen (Soldaten)Friedhof  verwandelt könnte, doch nicht nur symbolisch, wie hier. – Mehr hierzu morgen in Wort und Bewegtbild. Am besten selbst erleben: Noch [...]

Von |15. April, 2018|

Ayelen Parolin mit HÉRÉTIQUES im Theater im Ballsaal

Hérétiques | Ketzer: eine spannende Auseinandersetzung mit der kirchlichen Trinität, oder abstraktes Leitmotiv?   "In HERETIQUES entwickelt die argentinische Choreografin Ayelen Parolin gemeinsam mit zwei Tänzern und der Komponistin Lea Petra, die ihre Komposition live interpretiert, ein modernes Ritual. Doch wie viel Schamanismus geben unsere überkodifizierten Körper noch her? Lassen sich die Rhythmen einer von Effizienz geprägten Gesellschaft in solche verwandeln, die zu tranceartigen Zustanden führen?" ... Dies fragt das Programmheft zur Eröffnung des internationalen Tanzfestivals INTO THE FIELDS 2018, die sich diesem Thema, nach dem Auftakt auf dem weiten Feld in der Rheinaue mit TROPHÉE, gestern gleich zweifach widmete. Diesmal noch vor unserer Wortkritik, die Videoimpressionen zur Eröffnung im Bonner Theater im Ballsaal. Ayelen Parolin absolvierte nach ihrem [...]

Von |14. April, 2018|

NOSTALGIADE in Bonn – Eine bereichernde Begegnung

Bereichernde Begegnung mit vier authentischen Tänzerpersönlichkeiten in der Brotfabrik Bonn - Impressionen zur Deutschlandpremiere von NOSTALGIADE, dem neuen  Tanzstück der Bonner "Tanzwerke Vanek Preuß"   Kritik | Nachtkritik von Klaus Dilger Ein kleines, zartes Stück Nostalgie haben die Tanzwerke Vaněk Preuß rund um die Ostertage auf die Bühne der Bonner Brotfabrik gezaubert: „NOSTALGIADE“, das wenige Tage zuvor in Prag zur Uraufführung kam. Berührende, teils schmerzhafte, zumeist humorvolle Bruchstücke von Erinnerungen, die sich in denen der Zuschauer zu lebendigen Gefässen vervollständigten die kein Verfallsdatum kennen, weil sie mit dem Leben verknüpft sind, das kein groß oder klein kennt, sondern nur Anwesenheit oder Abwesenheit von Sehnsucht, Erfüllung, Glück oder Trauer; auf die Bühne gebracht von authentischen, reifen Tänzerpersönlichkeiten, denen zuzuschauen in jeder Sekunde [...]

Von |1. April, 2018|

3,14 π   Festival “INTO THE FIELDS” 2018

Festival "INTO THE FIELDS" 2018 Mi 18. April 2018 // 20 Uhr // THEATER IM BALLSAAL Andrea Rama   Konzept, Choreografie: Andrea Rama, Porson's Khashoggi // Tanz: Rhiannon Morgan, Andrea Rama // Beratung: José Montalvo // Rhythmische Beratung: Simon Beyer-Pedersen // Sportwissenschaftliche Beratung: Patrick Pump In 3,14π gelingt es den Performern der vermeintlich simplen Fortbewegungsart des Freizeitsports Laufen erstaunlich viele Facetten abzugewinnen. Sie entdecken gemeinsam mit ihrem Publikum: Laufen fördert das Selbstbewusstsein und den Optimismus. Laufen fordert Körper und Geist. Und Laufen bedeutet Freiheit... Andrea Rama studierte Zeitgenössischen Tanz in Athen. 2010 begründete er die Compagnie Porson's Khashoggi mit, deren Stücke in ganz Europa und in China gezeigt wurden. Als Tänzer arbeitete er u.a. mit Sasha Waltz, Anton Lachky, Fang-Yu [...]

Von |27. März, 2018|

FESTIVAL “INTO THE FIELDS” 2018: TROPHÉE 

FESTIVAL "INTO THE FIELDS" 2018 TROPHÉE Fr 13./ Sa 14. April 2018 // 18 Uhr // Gelände "KUNST!RASEN", Charles-de-Gaulle-Str.,  53113 Bonn RHEINAUE BONN- Eintritt ist frei! Rudi van der Merwe    Jagd, Eroberung und militärische Traditionen sind die Themen, die den Tänzer und Choreografen Rudi van der Merwe in seiner Site-Specific-Performance beschäftigen. TROPHEE, ein Erfolg auf internationalen Festivals, ist ein choreografischer Kreuzzug, der die Beziehung des Menschen zu seiner Umgebung erforscht, sein Bedurfnis nach Abgrenzung und Besitznahme, nach Zähmung und Ausbeutung. Rudi van der Merwe, aufgewachsen in Sudafrika, studierte dort Tanz und Theater, in Straßburg Moderne Literatur und Film. 2002 war er Teilnehmer des Programms ex.e.r.ce am CCN Montpellier unter der Direktion von Mathilde Monnier. Er lebt in Genf und [...]

Von |27. März, 2018|

AYELEN PAROLIN mit HÉRÉTIQUES im Theater im Ballsaal

Into the Fields 2018 Fr 13.04., 20 Uhr, Theater im Ballsaal Bonn IM ANSCHLUSS FESTIVAL-ERÖFFNUNGSPARTY In HERETIQUES entwickelt die argentinische Choreografin Ayelen Parolin gemeinsam mit zwei Tänzern und einer Pianistin ein modernes Ritual. Doch wie viel Schamanismus geben unsere überkodifizierten Körper noch her? Lassen sich die Rhythmen einer von Effizienz geprägten Gesellschaft in solche verwandeln, die zu tranceartigen Zustanden fuhren? Parolins gefeierter, kraftvoller Choreografie gelingt der Übergang in ganz neue, unberechenbare Gefilde. Ayelen Parolin absolvierte nach ihrem Tanzstudium in Buenos Aires zusätzlich den ex.e.r.ce Master am CNN Montpellier. Seit 2003 kreiert Parolin eigene Stücke, die europaweit und auch in ihrer Heimat Argentinien gezeigt wurden. 2016 erhielt sie das von der Kunststiftung NRW aufgelegte Pina Bausch Fellowship for Dance and [...]

Von |27. März, 2018|

Talking to Rafaele Giovanola

Interview in German with Rafaele Giovanola in the framework of Tanzplattform 2018 in Essen. Rafaele Giovanola is director and choreographer of CocoonDance Company in Bonn, based in Theater im Ballhaus Bonn. Her work "MOMENTUM" is invited to the Tanzplattform Deutschland 2018. We were talking with her about the ambience of the Tanzplattform, but also on so called Tanzland NRW and what it would need to be even more helpfull for the artists working in NRW. CocoonDance, Momentum, Premiere 7.4.2016  

Von |18. März, 2018|

Walzertanz mit Toten

Der israelische Choreograf Hofesh Shechter zeigt sein „Grand Finale“ beim Festival Schrittmacher in Heerlen Von Nicole Strecker Ein Tanzstück wie eine Alarmsirene. Immerzu schwellen Lautstärke, Energie, Frequenz bedrohlich an. Herzrasen. Panik. Dann klingt der Exzess langsam wieder ab. Ausatmen. Entspannen, wenigstens einen Augenblick lang. Die Geschichte als Prozess in Zyklen. Wider besseres Wissen laufen menschliche Kulturen immer wieder auf Krieg, Kampf, Katastrophen zu. Immer wieder wählt der Mensch die Gewalt zur Lösung akuter Probleme, manchmal bis zur Selbstvernichtung. Und offenbar schwant der begabtesten 'Choreografen-Kassandra' unserer Gegenwart, dem aus Israel stammenden, in Großbritannien lebenden Hofesh Shechter derzeit wieder so eine Phase anschwellender Konflikt-Eskalation. Die Menschheit versammelt sich zum Totentanz. Ein schwarzer Monolith ragt auf der Bühne auf wie ein überdimensionierter [...]

Von |13. März, 2018|

VIS MOTRIX, die bewegende Kraft

CocoonDance mit ihrem neuen Stück VIS MOTRIX im Theater im Ballsaal, Bonn   Kritik | Nachtkritik von KLAUS KEIL   Vier Körper ganz in schwarz liegen langgestreckt auf dem weißen Bühnenboden. Das erinnert an kalligraphische Zeichen des asiatischen Kulturraums mit einer schwer zu entziffernden Botschaft. Wird hier die Botschaft die Form oder der Inhalt sein? Tragen die vier Körper in VIS MOTRIX, dem neuen Stück von CocoonDance, überhaupt eine Botschaft in sich? Während im Kopf des Zuschauers der Assoziationsreigen noch weitergeht, kommt Bewegung in die Körper. Kaum wahrnehmbar, dann immer deutlicher stemmt erst eine, dann auch die anderen den Brustkorb hoch, zieht den Kopf in den Nacken. Der Sound eines leisen Grollens, das sich später bis zu einem rhythmischen [...]

Von |4. März, 2018|

Siegal ‘s “Made for Walking” feiert in Köln Uraufführung

Richard Siegal bringt neben den zwei Repertoirestücken „BoD“ und „Unitxt“ auch eine Welt-Uraufführung mit nach Köln gebracht: „Made for Walking“   Kritik | Nachtkritik von KLAUS KEIL Nach seiner Stipp-Visite in der letzten Spielzeit mit nur einer Vorstellung ist der Choreograf Richard Siegal mit seiner Kompanie BoD jetzt endlich in Köln angekommen. Auf drei Jahre ist die Kooperation zwischen München und Köln angelegt. Schauspiel-Intendant Bachmann schießt aus seinem Etat einen großen Anteil der dafür nötigen Mittel bei. Ein schönes Bekenntnis zum Tanz. An drei Abenden (noch bis 24. Februar) präsentiert Siegal unter dem Titel „On Body“ einen dreiteiligen Tanzabend im Depot 1, der das Kölner Publikum mit seinem Tanzstil bekannt machen soll. Es wird wohl erwartet, dass diese Städte-Kooperation [...]

Von |23. Februar, 2018|

CocoonDance zur TANZPLATTFORM 2018 EINGELADEN!

mit Ihrem Stück "MOMENTUM" dabei in Essen in PACT Zollverein   Pressekonferenz heute in PACT Zollverein in Essen für die Vorstellung der TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND 2018. Mit dabei die Bonner CocoonDance Company um Rafaele Giovanola und Rainald Endraß, die hier endlich verdiente Anerkennung findet. Wir zeigen spontan den Trailer, der bei der offenen Probe im Rahmen des INTO THE FIELD FESTIVALS entstanden ist.   Der ausführliche Bericht zur Pressekonferenz folgt in Kürze.

Von |1. Dezember, 2017|