Home2018-02-28T13:01:18+00:00
Highlights aus NRW

Wiederaufnahme des Pina Bausch Stücks „1980“

VIDEOIMPRESSIONEN AUS DER GENERALPROBE Eine Nachtkritik von Nicole Strecker (November 2017) Glück und Gram auf grünem Rasen Das Tanztheater Wuppertal nimmt Pina Bauschs Stück „1980“ wieder auf Man mag Pina-Bausch-Stücke [...]

Von |8. Januar, 2019|

MEET THE FELLOWS! 2019 Workshops

Pina Bausch Foundation: MEET THE FELLOWS! 2019 Workshops Freitag, 18.01.2019 Workshop 1 mit Alexandre (Englisch) für Studierende & erfahrene Tänzer*innen 13 – 15 Uhr Café Ada, Wiesenstraße 6, 42105 [...]

Von |3. Januar, 2019|

BÄNG BÄNG – Richard Siegal’s “Roughhouse” in Köln

Bäng bäng Richard Siegal gastierte 2017 und im Frühjahr 2018 mit seiner nagelneuen Tanzkompanie Ballet of Difference in Köln. Nun hatte eine noch innigere Crossover-Koproduktion mit Tanz Köln und [...]

Von |23. Dezember, 2018|
Euregio | schrit_tmacher Festival

YY Dance Company (USA/CHN) „The Edge of 30 Degrees”

YY Dance Company (USA/CHN) „The Edge of 30 Degrees” scroll down for dutch Do 14.03.19 um 20.30 Uhr 14.03.19: Die Veranstaltung ist derzeit ausverkauft. Etwaige Restkarten werden wenige Tage vor der Veranstaltung freigeschaltet. Die in Shanghai geborene Tänzerin und Choreografin Yin Yue hat sich in den letzten Jahren sowohl mit ihrer New Yorker YY Dance Company wie auch mit Gastchoreografien im In- und Ausland als Ausnahmetalent erwiesen. Ihr FoCo Tanzstil, eine Mischung aus chinesischen Folkelementen und Contemporary, dient als Basis für sinnliche, hochästhetische Werke, die in ihren fließenden Abläufen betören und bezaubern. 2018 begeisterte sie mit der Auftragsarbeit „too soon to tell“ im Aachener Ludwig Forum. Dieses Jahr eröffnet sie das Hauptprogramm in Aachen mit „The Edge of 30 [...]

Von |8. Dezember, 2018|

Via Katlehong Dance Company (ZA) „Via Kanana”

Via Katlehong Dance Company & Gregory Maqoma (ZA) „Via Kanana” Di 19.03.19 um 20.00 Uhr Tickets derzeit nur noch über das Theater Kerkrade oder das Theater Heerlen buchbar. Gregory Maqoma gilt als einer der talentiertesten aufstrebenden Choreografen in Südafrika. Mit der Via Katlehong Dance Company, die nach einem Township in einem der Armenviertel benannt ist, in dem die südafrikanische Kultur des Widerstands begann, kehrte er zum Ursprung des Pantsula-Tanzes zurück. Pantsula ist ein populärer und energischer Street Dance, vergleichbar mit dem amerikanischen HipHop, der zur Zeit des Apartheidregimes entstand. Widerspenstig und virtuos reproduzieren die Tänzer von Via Katlehong die Gebärden der Anti-Apartheid zu wütender Musik. Via Kanana (das gelobte Land, das man nicht bekam) trotzt der Angst und übersteigt [...]

Von |8. Dezember, 2018|

Accrorap (F) „The Roots” at schrit_tmacher

Accrorap (F) „The Roots” Mi 20.03.19 um 20.30 Uhr Diese Veranstaltung ist ausverkauft! Accrorap bringt mit „The Roots” eine Ode an den HipHop der ersten Stunde. Unter Leitung des Choreografen Kader Attou entwickelte sich die Gruppe zu einem einzigartigen choreografischen Kollektiv, das die Tanzform mit Zirkus, modernem Tanz und bildender Kunst bereichert. Elf Tänzer zeigen in „The Roots” eine erstaunliche Vielfalt von Bewegungsformen, in denen sich Slow Motion mit temporeicher Fußarbeit und spektakulärer Akrobatik abwechselt. Der Tanz entstand ursprünglich in den Straßen New Yorks und entwickelte sich zu einer vollwertigen Kunstform, die schon seit Jahren auf den Bühnen der Welt zu sehen ist: In „The Roots” sehen wir HipHop in Bestform! Eine Vorstellung voller Überraschungen, die einfach in einem [...]

Von |8. Dezember, 2018|
Köln | Bonn

BÄNG BÄNG – Richard Siegal’s “Roughhouse” in Köln

Bäng bäng Richard Siegal gastierte 2017 und im Frühjahr 2018 mit seiner nagelneuen Tanzkompanie Ballet of Difference in Köln. Nun hatte eine noch innigere Crossover-Koproduktion mit Tanz Köln und Schauspiel Köln im Depot 1 Premiere: „Roughhouse“ Nachtkritik von Melanie Suchy Das Problem ist die Sprache. Die Darsteller reden englisch. Die deutsche Übersetzung prangt zu weit oben über der großen Bühne des Depot 1 in Köln-Mülheim; also hört man lieber gut hin, was die Tänzer und Schauspieler da reden und rufen. Das Tempo, das Kalauerige des Textes und die angestrengten Stimmen machen das Verstehen schwer und verdrießen. Das Problem ist die Sprache. Tatsächlich geht es Richard Siegal in „Roughhouse“ genau darum: die Schwierigkeit zu verstehen -  oder gleich die Unmöglichkeit. [...]

Von |23. Dezember, 2018|

Flies&Tales – Expecting Light bei BarnesCrossing

Flies&Tales - Expecting Light Tanz, Choreographie Josefine Patzelt, Lenah Flaig am 22.12. um 20 Uhr | 23.12. 18 Uhr bei BarnesCrossing Köln Tun wir kurz so, als würde es um die Wahrheit gehen: Eine Welt ohne Geheimnisse wäre eine Wüste der Langeweile, augenblicklicher Verlust aller Spannkraft, Welt ohne Liebe, ohne Eros, ohne Zauber der Attraktion, Terror, Wissen als lückenloses Gefängnis, weiß Hartmut Böhme. Das Geheimnis als das, was zwischen uns liegt und uns unterscheidet. Ein Geheimnis, das die Frage stellt: Wie begegne ich jemandem, wenn ich weiß, dass wir uns nie vollständig verstehen werden können? Ein Geheimnis, das uns teilt – in Wissende und Unwissende, das also einen Besitz zuschreibt. Ein Geheimnis, das Selbstabgrenzung und Identität bedeutet. Wir wünschen [...]

Von |15. Dezember, 2018|

Premiere in Köln: ROUGHHOUSE RICHARD SIEGAL

Premiere in Köln: ROUGHHOUSE RICHARD SIEGAL/BALLET OF DIFFERENCE UND SCHAUSPIEL KÖLN/TANZ KÖLN 20. bis 22.DEZEMBER 2018 | 19:30 UHR | DEPOT 1 weitere Aufführungen: 11. und 12.JANUAR 2019 | 19:30 UHR | DEPOT 1 - 13. JANUAR 2019 | 16:00 UHR | DEPOT 1 - 12. bis 14. FEBRUAR 2019 | 19:30 UHR | DEPOT 1 Fünf Schauspieler*innen aus dem Kölner Ensemble und vier Tänzer*innen von »Ballet of Difference« stellen sich der neuen ständig präsenten und oft verstörenden weltweiten Kommunikation der postfaktischen Gesellschaft. Beide Gruppen haben für den Informationsaustausch ihre ganz eigenen »Werkzeuge« entwickelt: Auf der einen Seite steht der Körper als Schnittstelle von affektiven Energien und Kräften, auf der anderen Seite der vermeintlich rationale Umgang mit gesprochener Sprache. In ROUGHHOUSE (AT: Crossover) wagen sie jenseits ihrer etablierten Ausdrucksformen den Dialog. Im Zusammentreffen dieser unterschiedlichen Kommunikationskulturen reflektiert [...]

Von |15. Dezember, 2018|
Krefeld | Duisburg

Abschluss MOVE! Festival Krefeld Compagnie Linga

Abschluss MOVE! Festival Krefeld Compagnie Linga, Pully, Schweiz 24.11. Samstag ● 20 Uhr ● Studiobühne I   SOLOGRAPHIES Das Geheimnis der Bewegung als authentisches Original, als nicht wiederholbarer Moment – ein Moment der Wahrheit, wenn die Zeit still steht – ist die Inspirationsquelle für die choreographische Spurensuche der Compagnie Linga. Die Bewegung, der Gestus ist einmalig, so einmalig wie die Künstlerinnen, welche das Publikum auf ihre Suche mitnehmen. Drei Tänzerinnen verschiedener Herkunft tauchen jeweils in ein Solo voller Intensität ein. Sie wählen das Solo als Weg des intimen Dialogs und der Konfrontation mit ihrem Publikum und hinterfragen dabei die immer wieder empfundene Notwendigkeit, Konventionen zu brechen. 2017 feierte die Compagnie Linga ihr 25jähriges Bestehen. 1992 gründeten Katarzyna Gdaniec und [...]

Von |18. November, 2018|

THE HIDDEN DOOR unsere Video-Impressionen

TÜR VERZWEIFELT GESUCHT Der „liebe Gott“ hat keine Zuhörer mehr, zumindest nicht, wenn es nach Julio César Iglesias Ungo geht, dessen „The Hidden Door“ gestern in der Fabrik Heeder beim Krefelder MOVE!-Festival zu sehen war … Eine kurze Nachtkritik von Klaus Dilger Ziellos laufen die Performer über die Bühne, einzeln, immer wieder. Werden Teil des einströmenden Publikums, das zielstrebig die Plätze sucht, um sie, die Umherirrenden zu beobachten, wie sie … in der Obskurität verschwinden. Cut! Wir sind in einer Radioschau dessen beiden Moderatoren aufgetakelt sind, als müssten sie gleich mit Elvis Presley auf die Bühne. Aber der kommt genauso wenig wir die Anrufe zu nächtlicher Stunde… So absurd und auch ein wenig surreal lässt Julio César Iglesias Ungo [...]

Von |16. November, 2018|

THE HIDDEN DOOR in Krefeld bei MOVE!

TÜR VERZWEIFELT GESUCHT Der "liebe Gott" hat keine Zuhörer mehr, zumindest nicht, wenn es nach Julio César Iglesias Ungo geht, dessen "The Hidden Door" gestern in der Fabrik Heeder beim Krefelder MOVE!-Festival zu sehen war ... Ziellos laufen die Performer über die Bühne, einzeln, immer wieder. Werden Teil des einströmenden Publikums, das zielstrebig die Plätze sucht, um sie, die Umherirrenden zu beobachten, wie sie … in der Obskurität verschwinden. Cut! Wir sind in einer Radioschau dessen beiden Moderatoren aufgetakelt sind, als müssten sie gleich mit Elvis Presley auf die Bühne. Aber der kommt genauso wenig wir die Anrufe zu nächtlicher Stunde… So absurd und auch ein wenig surreal lässt Julio César Iglesias Ungo seine neue Produktion beginnen, die nun, [...]

Von |16. November, 2018|
metropole ruhr

Schwanensee OPERNHAUS DORTMUND

Schwanensee OPERNHAUS DORTMUND Ballett von Xin Peng Wang unter Berücksichtigung der Choreografie von Marius Petipa. Musik von Peter Tschaikowsky (Neufassung 2012) Am 19.Januar um 19:30 Uhr, am 27.Januar um 15 und 19 Uhr, am 1. und 15.Februar um 19:30 Uhr Hätte man Peter Tschaikowsky gefragt, womit er unsterblich werden würde, er wäre nie auf den Gedanken gekommen, dass ihm ausgerechnet seine Ballette den Weg zum Parnass ebnen würden. Schwanensee, diese Einstiegsdroge in die Welt des Tanzes, ist heute der Inbegriff europäischer Balletttradition und aus dem kulturellen Bewusstsein der Öffentlichkeit nicht mehr wegzudenken. „Dieses Werk ist ein Prüfstein für jeden Choreografen“, bekennt Xin Peng Wang unumwunden. Zwei Mal hat er sich der Herausforderung gestellt: Als frischgebackener Ballettdirektor machte er Dortmund [...]

Von |16. Januar, 2019|

“Solidaritot / Solidarnoc“ by bodytalk and PTT

Move lots The Polish Dance Theatre and Bodytalk present “Solidaritot / Solidarnoc“ in Theater im Pumpenhaus in Münster Night review by Melanie Suchy translated by Karoline Strys Dance is for dreams. For those sweet and peaceful ones, for the wild, for those full of fear,  disgust, full of lust, sex, chaos, struggle, for those of freedom and a good life. Therefore, with its title, the dance theatre artists wish you a goodnight, no: a Solidar-noc, a solidary night. The German interpretation of this wordplay title comes along more nasty: Solidartot, solidary dead. As if it was at its end or buried, this thing with solidarity and the union Solidarność. And as if it was now spooking through nightmares and [...]

Von |15. Dezember, 2018|

Das Polnische Tanztheater und Bodytalk zeigen „Solidaritot / Solidarnoc“

Viele bewegen Das Polnische Tanztheater und Bodytalk zeigen „Solidaritot / Solidarnoc“ im Theater im Pumpenhaus in Münster Nachtkritik von Melanie Suchy Der Tanz ist für die Träume da. Für die lieblich-friedlichen, für die wilden, für diejenigen voller Furcht, Ekel, voller Lust, Sex, Chaos, Kampf, für die von Freiheit und vom guten Leben. Deshalb wünschen die Tanztheaterkünstler mit diesem Titel erst einmal eine gute Nacht, nein: eine Solidar-noc, Solidar-Nacht. Die deutsche Übersetzung des wortspielenden Titels ist fieser: Solidaritot. Als sei sie zuende und begraben, die Sache mit der Solidarität oder der Gewerkschaft Solidarnosc. Und als geistere sie nun durch Alp- und Wunschträume. Ein Gespenst zwischen den Meinungsfronten. Das Künstlerteam von Bodytalk, Yoshiko Waki und Rolf Baumgart, ansässig in Münster, hat [...]

Von |13. Dezember, 2018|
Wuppertal

MEET THE FELLOWS! 2019 Workshops

Pina Bausch Foundation: MEET THE FELLOWS! 2019 Workshops Freitag, 18.01.2019 Workshop 1 mit Alexandre (Englisch) für Studierende & erfahrene Tänzer*innen 13 – 15 Uhr Café Ada, Wiesenstraße 6, 42105 Wuppertal In diesem Workshop reflektiert Alexandre Achour seine Eindrücke, die er während der Zusammenarbeit mit seinem Fellowship-Kooperationspartner Xavier Le Roy gemacht hat und greift Le Roy's Ausstellung Retrospective auf. Alexandre war im Vorlauf des Projektes besonders daran interessiert, wie Le Roy den Tanz in Galerien und öffentlichen Räumen für seine Zwecke nutzt. Während des Workshops werden die Teilnehmer*innen ihre eigene Retrospektive kreieren und Ausschnitte aus Le Roys Soloauftritt lernen, um die Bewegungen nachzuspielen, die Retrospective zu einer Ausstellung werden lassen. Workshop 2 mit Marie-Lena (Deutsch/Englisch) für Studierende & erfahrene Tänzer*innen [...]

Von |3. Januar, 2019|

Le Sacre von Pina Bausch mit afrikanischen Tänzern

Le Sacre du printemps von Pina Bausch mit afrikanischen Tänzern Überaus spannendes Projekt: Die Pina Bausch Foundation und die École des Sables geben Zusammenarbeit bekannt. In 2019 starten die Pina Bausch Foundation (Wuppertal, Deutschland) und die École des Sables (Toubab Dialaw, Senegal) ein einzigartiges Austauschprojekt, bei dem sie ihr kreatives Umfeld miteinander teilen und ihre Gemeinsamkeiten erkunden. Diese erste Zusammenarbeit besteht aus zwei Komponenten. Zum einen werden Tänzer*innen, mit einer Ausbildung in afrikanischen Tänzen Le Sacre du printemps von Pina Bausch einstudieren. Eine Workshop-Tour mit Stationen in Burkina Faso, dem Senegal und der Elfenbeinküste, soll eine möglichst breite Tanzgemeinschaft zusammenbringen und dient gleichzeitig als Casting-Format, um potenzielle Teilnehmer*innen zu finden. Ehemalige und gegenwärtige Tänzer*innen des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch [...]

Von |15. Dezember, 2018|

Spielzeitkonferenz des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch

Pressemitteilung zur Spielzeitkonferenz des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch am 14. Dezember 2018   Bettina Wagner-Bergelt, designierte Intendantin und Künstlerische Leiterin des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch, stellte heute den Spielplan für die Zeit von März bis Juli 2019 vor, im Beisein von Bettina Milz,  Referatsleiterin Theater und Tanz im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, der Beiratsvorsitzenden und Bürgermeisterin Ursula Schulz, dem Kulturdezernenten Matthias Nocke und dem Künstlerischen Betriebsdirektor des Tanztheater, Robert Sturm. Kulturdezernent Matthias Nocke begrüßte die Berufung von Bettina Wagner-Bergelt und Roger Christmann als wichtigen Schritt für die Zukunft und Neuaufstellung des Tanztheaters. „Mit Bettina Wagner-Bergelt konnte eine Persönlichkeit gewonnen werden, die mit dem Umgang mit Repertoire und Erbe ebenso vertraut ist wie mit der Entwicklung [...]

Von |15. Dezember, 2018|