VERANSTALTUNGSHINWEIS: GRENZE, DIE – UND IHR TRAGISCHER UND ERHELLENDER TOD

DO 05. Oktober | 20.00 Uhr | Uraufführung

FR 06. Oktober | 20.00 Uhr

 

Schauspiel, Tanz und Live-Musik – „GRENZE, DIE“ sucht nach einem Schuldigen für den ganzen Schlamassel in der Welt und in den Köpfen der Menschheit. Übergeben wir die Verantwortung also einer Idee: Der Idee „Grenze“ – im Kopf, physisch, politisch.

Im Kirchenraum wird diese Idee nun Mensch. Begleitet vom Jazz- und Improvisationsmusiker Pablo Giw, trifft die Grenze – personifiziert von der Tänzerin Photini Meletiadis – auf zwei Figuren diesseits (Raschid Daniel Sidgi) und jenseits (Annika Weitershagen) ihrer selbst.
Nach anfänglicher Neugier und baldiger Komfortzone werden die beiden ihrer Begrenztheit schließlich überdrüssig. Die naheliegende Lösung: Sie muss weg. Grenzfreiheit ist das Ziel – Die Grabrede ist vorbereitet. Die Grenze muss sterben! Nur wie? Was passiert danach? Und: Wo kam die Grenze überhaupt her?

“GRENZE, DIE” – ein skurriler Theaterabend auf der Suche nach Unerbittlichkeit, Hoffnung und ein Stück Utopie.

VON & MIT:
TANZ Photini Meletiadis
SCHAUSPIEL Annika Weitershagen, Raschid Daniel Sidgi
LIVE-MUSIK Pablo Giw
GRABREDNER Mathias Bonhoeffer (Kartäuserkirche)
BÜHNE / KOSTÜM / VIDEO Viola Sophie
KONZEPT / VIDEO Simon Howar
IDEE / REGIE Elisabeth Pleß

FÖRDERER:
Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, NRW Landesbüro für Freie Darstellende Künste, Kulturamt der Stadt Köln

PARTNER / UNTERSTÜTZER:
Kartäuserkirche Köln, Lutherkirche Köln, ecos office, barnescrossing, NEUE BILDER, KÖLNTICKET

VORBESTELLUNGEN: 0221.259 138 99
[email protected]ln.de

ADRESSE: Kartäusergasse 7a, 50678 Köln