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Highlights aus NRW

Impressionen des schrit_tmacher Festivals 2018

schrit_tmacher justDANCE! 2018 Das alljährlich stattfindende Tanz-Festival im Dreiländereck, zwischen Aachen, Heerlen und Eupen, gehört bereits seit vielen Jahren zu den festen Grössen im Kalender vieler Tanzbegeisterter Enthusiasten und [...]

Von |12. Dezember, 2018|

SOLIDARITOT – GOOD NIGHT – SOLIDARNOC

Tanz | Mi. 12.12. und Do. 13.12.2018, 20h bodytalk im Pumpenhaus Münster SOLIDARITOT - GOOD NIGHT, SOLIDARITY/SOLIDARNOC Es war einmal ein Sommer der Liebe. Der ließ die polnischen Kinder [...]

Von |8. Dezember, 2018|

Walzertanz mit Toten – Hofesh Shechter

Walzertanz mit Toten Der israelische Choreograf Hofesh Shechter zeigt sein „Grand Finale“ Wiederveröffentlichung der Nachtkritik von Nicole Strecker (entstanden anlässlich des Gastspiels im Rahmen des schrit_tmacher Festivals 2018) Ein [...]

Von |29. November, 2018|
Euregio | schrit_tmacher Festival

James Wilton Dance (GB) „Leviathan”

James Wilton Dance (GB) „Leviathan” scroll down for dutch Do 21.03.19 um 20.30 Uhr 21.03.19: Die Veranstaltung ist derzeit ausverkauft. Etwaige Restkarten werden wenige Tage vor der Veranstaltung freigeschaltet. „Atemberaubende Virtuosität“ und „gnadenlose Körperlichkeit“ sind nur einige der Superlative, die den Arbeiten des preisgekrönten jungen britischen Choreografen James Wilton und seiner Kompanie attestiert werden. Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 hat die Gruppe große Erfolge in den USA, China, Südkorea und ganz Europa gefeiert. Ihr Kennzeichen ist eine Stilmischung aus hoch athletischem Tanz, asiatischer Kampfkunst, Capoeira und extrem präziser Partnerarbeit. Die Faszination des Künstlers für die Beziehung zwischen Mensch und Natur ist die Grundlage für „Leviathan“, eine Neuerzählung des berühmten Romans „Moby Dick“ von Herman Melville. Aufregende, atemlose Tanzkunst, [...]

Von |8. Dezember, 2018|

schrit_tmacher : Balletto di Roma (I) „Giselle”

Balletto di Roma (I) „Giselle” scroll down for dutch Di 26.03.19 um 20.00 Uhr Das Balletto di Roma wagt sich unter der Flagge des israelisch-niederländischen Choreografen Itamar Serussi Sahar und Chris Haring an ein eindrucksvolles Remake der klassischen Liebestragödie „Giselle“. Diese moderne Vorstellung der „Giselle“ handelt von der Verzweiflung eines von der Liebe betrogenen Mädchens und dessen Suche in der Unterwelt, wobei beide Choreografen einen Akt der Darbietung gestalten. Serussi überträgt den romantischen ersten Akt in einfühlsame Szenen über Liebe und Betrug zwischen Menschen aus Fleisch und Blut. Haring vertieft das Thema Rache im zweiten Akt mit Film, bildender Kunst und neu komponierter Musik. Di 26.03.2019 20.00 Uhr, Theater Heerlen / RABOzaal Dauer: ~ 95 Min. inkl. Pause Tickets hier. [...]

Von |8. Dezember, 2018|

Germaine Acogny „Somewhere at the beginning”

Germaine Acogny / Mikaël Serre (SN/F) „Somewhere at the beginning” scroll for dutch Mi 27.03.19 um 20.30 Uhr Die siebzigjährige Tanzikone Germaine Acogny, Mutter des modernen afrikanischen Tanzes, setzt sich bereits seit 1968 unermüdlich dafür ein, eine Brücke zwischen dem traditionellen afrikanischen und dem modernen westlichen Tanz zu schlagen. In „Somewhere at the beginning“ konfrontiert sie das Publikum mit ihrer Geschichte und taucht in die Erinnerungen ihres Vaters an die Kolonialvergangenheit ein, das Leben ihrer Großmutter und das einer Voodoo-Priesterin. Unter der Regie von Mikaël Serre kommen eindringliche Bilder und Geschichten in einem poetischen und intimen Porträt von Germaines Leben und von Afrika zusammen. Mi 27.03.2019 20.30 Uhr, Theater Heerlen / LIMBURGzaal Dauer: ~ 75 Min. ohne Pause Tickets: hier [...]

Von |8. Dezember, 2018|
Köln | Bonn

Hofesh Shechter Company (GB/IL) „Grand Finale”

Hofesh Shechter Company (GB/IL) „Grand Finale” 28. bis 30.November jeweils um 19:30Uhr im Depot 1 | Schauspiel Köln Der britisch-israelische Choreograf Hofesh Shechter ist einer der meistgepriesenen Choreografen Englands. Seine Karriere begann er als Tänzer in der Batsheva Dance Company, bei der er intensiv mit dem Choreografen Ohad Naharin zusammengearbeitet hat. Seit 2008 verzeichnet Shechter weltweit große Erfolge mit seiner eigenen Company. Sein neuestes Werk „Grand Finale” ist ein dynamisches, mythisches aber auch humorvolles Stück, in dem zehn fantastische Tänzer mit einer ebenso großartigen Band auf der Bühne stehen. Shechter lässt in „Grand Finale” die Menschheit auf ihr Ende zusteuern: keine leise verlöschende Flamme, sondern ein Urknall. Eine Vorstellung auf der Grenze zwischen Komödie und Apokalypse. Hofesh Shechter ist [...]

Von |28. November, 2018|

Doppelabend in der tanzfaktur: Klang-Tanz-Performance

Doppelabend in der tanzfaktur Double Bill über Klang und Körper. Fragile Materie, subtiles Ausbalancieren, agile Spannungsmomente in Benedetta Reuters Klang-Tanz-Performance und ein ritueller Zustand erzeugt durch den experimentellen Trompeter Pablo Giw und den zeitgenössischen und urbanen Performer Kelvin Kilonzo. Premiere: FR, 30. November 2018, 20:00 Uhr | tanzfaktur, Siegburger Str. 233W, 50679 Köln- Poll Weitere Vorstellungen: SA, 01. Dez. 20:00 Uhr FRAGIL und AGIL Tanz-Klang-Performance von Benedetta Reuter Fragile Materie, das subtile Ausbalancieren und agile Spannungsmomente zwischen den Polen von FRAGILITÄT und AGILITÄT werden im Rahmen der intermedialen Tanz- und Musikperformance FRAGIL UND AGIL von Benedetta Reuter mitsamt der Musiker Nicola Hein (Klangkunst, Neue Musik) und Bassem Hawar (orientalische Musik) ausgelotet. Plötzliche Kipp-und Bruchmomente verleiben die KünstlerInnen im Prozess mit ein. Ambivalenzen werden widergespiegelt, dekonstruiert und produktiv gemacht. Zeitgenössischer Tanz trifft [...]

Von |28. November, 2018|

tanzfuchsPRODUKTION: PAPIERSTÜCK

tanzfuchsPRODUKTION von Barbara Fuchs in den ehrenfeldstudios PAPIERSTÜCK – ein Tanzkonzert für Schaulustige von 1 – 99 Jahren am 22. und 23.November, sowie am 13.Dezember jeweils 10 Uhr Es knistert und raschelt, lässt sich falten, zerknüllen und zerreißen, es ist biegsam, formbar und kann auch schneiden. Es gibt es in vielen Farben, Größen und Stärken. Meist wird darauf geschrieben und gedruckt, gern auch gemalt oder gebastelt: Papier. Die Kölner Choreografin Barbara Fuchs wagt sich mit der Tänzerin Sonia Mota und dem Komponisten Jörg Ritzenhoff in den Papier-Dschungel. Mit Hilfe von Papier machen sie Veränderungen, Fremdeinflüsse und zeitliche Abläufe sichtbar: Papier „merkt“ sich jedes Falten, jeden Riss und jeden Schnitt. Und genau wie sich in Papier Spuren und äußere Einflüsse [...]

Von |19. November, 2018|
Krefeld | Duisburg

VIDEOIMPRESSIONEN VON „MY BODY IS YOUR BODY“

VIDEOIMPRESSIONEN VON "MY BODY IS YOUR BODY" beim Krefelder „MOVE!“ Festival Overhead Project und seine Performer aus Nouveau Cirque und Tanz begeistert gefeiert Nachtkritik von Klaus Dilger Auf dem Weg zum Gastspiel des Overhead Project’s, mit deren neuer Produktion „My Body is your Body“ in der Fabrik Heeder in Krefeld, ertönt aus dem Autoradio ein Beitrag zum Ende des Steinkohleabbaus in Deutschland. Wehmütig und gleichzeitig begleitet von (etwas unsicherer) Aufbruchstimmung wird darin die Bedeutung dieser Veränderung skizziert, für die Menschen, die Städte, für die ganze Region, wenn am 21. Dezember zum letzten Mal das „Glück auf!“ ertönt, das die Bergleute seit jeher begleitet auf ihrer Fahrt 1000 Meter in das Erdinnere und ihnen eine gesunde Wiederkehr an das Tageslicht [...]

Von |14. November, 2018|

MOVE! Festival Krefeld – THE HIDDEN DOOR

MOVE! Festival Krefeld Julio César Iglesias Ungo, Bochum 15.11. Donnerstag ● 20 Uhr ● Studiobühne I 19.30 Uhr Einführung durch den Kulturjournalisten René Linke   THE HIDDEN DOOR Als ehemaliger Tänzer bei Unusual Symptons/Samir Akika und zuletzt bei Ultima Vez/Wim Vandekeybus überzeugte Julio César Iglesias Ungo mit einem hohen physischen Energielevel, den auch seine eigenen Arbeiten als freischaffender Choreograph auszeichnet. Seine dynamischen Inszenierungen beinhalten auch die Auseinandersetzungsfreude mit Musik und Sound, die bei „The Hidden Door“ erneut sichtbar und durch den Live-Gitarristen und Sänger Niko Hafkenscheid maßgeblich getragen wird. Nächtliche Gedanken, verschüttete Erinnerungen und verborgene Geheimnisse bestimmen den Verlauf des Stückes, das durch eine skurrile Talkshow im Radio gerahmt wird, die bald ins Existenzielle kippt. Fünf Tänzer*innen ringen in [...]

Von |12. November, 2018|

Videoimpressionen von SOUFFLE in der Fabrik Heeder

Unsere Videoimpressionen von: SOUFFLE Aufgezeichnet anlässlich des Krefelder Festivals für zeitgenössischen Tanz "MOVE!"  in der Fabrik Heeder Tanz und Gesang ziehen sich an, stoßen sich ab, um sich schließlich im Lichte des Vergänglichen zu spiegeln, wo sich alles auflöst, wo der Atem das Konkrete verlässt und seinen unfassbaren Ursprung wieder aufspürt. Auf Anfrage des Kammerchor-Ensembles Zeugma erarbeitete DA MOTUS! eine Choreographie, welche die Freiburger Gesangs- und Chortradition mit ihren spirituellen Wurzeln und den Zeitgenössischen Tanz mit seiner körperlichen Dominanz in ein Spannungsverhältnis bringt. Als Bindeglied und gemeinsamer Nenner dient im Stück der Atem (souffle), der für beide Ausdrucksarten ein unerlässliches Element ist. Cie. DA MOTUS! mit SOUFFLE in der Fabrik Heeder_©TANZweb.org_Klaus Dilger Die Choreographie beginnt mit einem [...]

Von |10. November, 2018|
metropole ruhr

– 270 Projekte erhalten Förderung –

3,25 Millionen Euro für die kulturelle Infrastruktur im Land – 270 Projekte erhalten Förderung - Ministerin Pfeiffer-Poensgen: Funktionierende Infrastrukturen sind Grundvoraussetzung für die Arbeit der Kultureinrichtungen Mit einem Investitionsfonds in Höhe von 3,25 Millionen Euro unterstützt das Land noch in diesem Jahr die kulturelle Infrastruktur. In einem Juryverfahren erhielten 270 Projekte aus ganz Nordrhein-Westfalen eine Förderzusage. Insgesamt gingen 1.100 Anträge ein. Das Förderprogramm ermöglicht Investitionen in technische und digitale Ausstattungen, aber auch Erstausstattungen, Erneuerungen und Erweiterungen der Infrastrukturen: von moderneren Ton- und Beleuchtungsanlagen über Erneuerung von Netzwerktechnik und Technik für digitale Archivierung bis hin zu Akustikwänden, akustischen Besucherführungssystemen oder Instrumenten für Spielmannszüge. Die Förderung ist ein erster Schritt, um Defizite auszugleichen, die in den vergangenen Jahren aufgrund fehlender Mittel [...]

Von |20. November, 2018|

VIS MOTRIX Ringlokschuppen Ruhr

VIS MOTRIX Ringlokschuppen Ruhr CocoonDance, Bonn 7. und 8.Dezember jeweils 20 Uhr   [Vis motrix, lateinisch, die bewegende Kraft] „ … Ziererei erscheint, wie Sie wissen, wenn sich die Seele (vis motrix) in irgendeinem andern Punkte befindet, als in dem Schwerpunkt der Bewegung.“ (Heinrich von Kleist: Über das Marionettentheater) Die Körper sind angespannt, so, als ob sie sich immer wieder dem von unsichtbarer elektrischer Energie ausgelösten Gliederzucken entgegenstemmen wollten. Noch aber halten Oberköper und Hüften die hybriden Wesen am Boden – wie durch Klammern und Scharniere miteinander verbunden. Die Tänzerinnen formieren sich raumgreifend in wahren Energieströmen immer wieder neu – in Formationen, die an Strukturen in Flora und Fauna, an Stammestänze und Riten erinnern und die eine hypnotische Faszination [...]

Von |19. November, 2018|

Meg Stuart & Jompet Kuswidananto / Damaged Goods 

Meg Stuart & Jompet Kuswidananto / Damaged Goods Celestial Sorrow 22. bis 24.November jeweils 20 Uhr | PACT Zollverein Tanz / Performance Für ›Celestial Sorrow‹ arbeitete Meg Stuart, jüngst mit dem Goldenen Löwen der Venedig Biennale für ihr Lebenswerk ausgezeichnet, erstmals mit dem bildenden Künstler Jompet Kuswidananto zusammen, der unter der Diktatur von Präsident Suharto in Indonesien aufwuchs. Ausgehend von einem fiktiven Trauma fragen Stuart und Kuswidananto danach, wie die Geister der Vergangenheit von uns Besitz ergreifen und entwerfen eine poetische Welt aus Licht und Bewegung, Objekten und Klängen. Drei Darsteller*innen und zwei Musiker*innen begeben sich auf eine Reise durch jene Räume, die allein durch Vorstellungskraft sichtbar werden und bringen sie mit ihren Stimmen zum Klingen. Choreographie: Meg Stuart Installation: Jompet Kuswidananto Entwicklung, Performance: Jule Flierl, Gaëtan Rusquet, [...]

Von |19. November, 2018|
Wuppertal

Kresnik: DIE HÖLLE/INFERNO in Wuppertal

DIE HÖLLE/INFERNO – REISE INS INNERE Kresnik DIE HÖLLE/INFERNO – REISE INS INNERE Frei nach Dante Alighieri, Fassung von Thomas Braus Nur noch zwei Mal: am 19.11., sowie am 16.12. jeweils um 21 UHR - eventuell noch Restkarten über das Kulturtelefon:  + 49 202 563 76 66 Mit: Thomas Braus Uraufführung Mi. 15. März 2017, Opernhaus unterm Dach »Du bist nicht tot. Du kommst auf einem andren Weg, aus anderen Häfen zum Ufer, nicht hier. Nur so kommst du dahin, wo du kannst, was du willst.« Dante In der Adaption von Dantes ›Die Hölle/Inferno – Reise ins Innere‹ erwartet Sie eine Produktion von ganz besonderer Sprengkraft: Johann Kresnik, einer der ganz großen Theaterchoreografen und Regisseure unserer Zeit arbeitet zum ersten [...]

Von |12. November, 2018|

Dazwischen – Tanz-Performance mit Kenji Takagi u.a

„Dazwischen“ – Tanz-Performance mit Kenji Takagi u.a 15.November 20 Uhr - ort/peterkowaldgesellschaft - Luisenstraße 116, 42103 Wuppertal Drei Tänzer*innen und eine Cellistin erforschen Zwischenräume. Was ist zwischen dem einen und dem anderen Augenblick? Zwischen den Performern und dem Publikum? Dir und mir? Wo treffen wir uns? Eine tänzerisch-musikalische Begegnung mit dem Ungewissen. Kenji Takagi war von 2001 bis 2008 Ensemblemitglied des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch, Léonor Clary war u.a. dort als Gasttänzerin engagiert. Tian Gao ist derzeit Gasttänzerin bei "Exodus", der aktuellen Produktion von Sasha Waltz & Guests, Emily Wittbrodt ist international als klassische Kammermusikerin und Solistin tätig. Gleichzeitig liegt ihr Fokus auf Improvisation und interdisziplinärer Arbeit. Léonor Clary (Tanz), Tian Gao (Tanz), Kenji Takagi (Tanz), Emiliy Wittbrodt (Cello) [...]

Von |11. November, 2018|

motionartfilm – Film im Öffentlichen Raum

motionartfilm - Film im Öffentlichen Raum Pressekonferenz: Neue Tanzfilminitiative in Wuppertal - Kai Fobbe und Mark Sieczkarek stellten sie im Café du Congo vor Kai Fobbe, Initiator des Projekts „motionartfilm-Film im öffentlichen Raum“, lud zusammen mit dem Tänzer und Choreografen Mark Sieczkarek zur Pressekonferenz ins „Café du Congo“ in der Wuppertaler Luisenstrasse, um die Vorstellungen und Pläne für den Standort Wuppertal zu erläutern. Kai Fobbe - motionartfilm Der in Bochum geborene Fobbe studierte zunächst Physik, um dann zur Musik zu wechseln, und schliesslich von der Musikkomposition zur Filmkomposition, er ist Medienkünstler und Filmemacher, aber auch Kurator und Künstlerischer Leiter, zum Beispiel des noch bis zum 26.November laufenden Kunstfilm-Festivals und Wettbewerbs „motionartfilm-schwerte“, das dieses Genre aus den Museen [...]

Von |10. November, 2018|