Home 2018-02-28T13:01:18+00:00
Highlights aus NRW

Spielzeiteröffnung in Wuppertal mit „Vollmond“

Tanztheater Wuppertal Pina Bausch eröffnet die neue Spielzeit mit VOLLMOND Der Vorverkauf hierzu hat begonnen: Zur Spielzeiteröffnung 2018/2019 in Wuppertal präsentiert das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch Vollmond, ein Stück [...]

Von | 6. Juli, 2018|

Freie Szene erhält 50 Prozent mehr Förderung

Gute Nachrichten für die Freie Szene: Freie Szene erhält 50 Prozent mehr Förderung vom Land: Neue Förderstruktur ermöglicht Planungssicherheit und Bürokratieabbau Neue Förderansätze und längere Förderlaufzeiten bieten mehr Freiräume [...]

Von | 25. Juni, 2018|

Pina Bausch Fellowship – Die Bewerbungsfrist läuft…

PINA BAUSCH FELLOWSHIP 2019 erneut ausgeschrieben Bewerbungszeitraum 1.Juni bis 15.September 2018 Zum dritten Mal schreibt die Pina Bausch Foundation, unterstützt durch die Kunststiftung NRW, bis zu vier Stipendien für [...]

Von | 24. Juni, 2018|
Euregio | schrit_tmacher Festival

VIDEOIMPRESSIONEN PART I – Phoenix Dance | GB – CALYX

Was in dir schlummert Das Phoenix Dance Theatre aus Leeds | UK beschliesst mit seiner dreiteiligen Produktion „Calyx | Beast | Windrush: Movement of the People“ das diesjährige schrit_tmacher justDANCE! Festival vor viermal ausverkauftem Haus in der Fabrik Stahlbau Strang und Ovationen des Publikums   Was in dir schlummert   eine Nachtkritik von Laura Brechmann Im Bereich des Verborgenen beginnt es zu brodeln und bricht dann hervor. Doch das was sich zeigt, könnte in Choreografie und Ästhetik nicht unterschiedlicher sein. Es war Anlass des Aachener Schrit_tmacher Festivals die vielfältigen Facetten der britischen Tanzkompagnie Phoenix Dance Theatre zu präsentieren. An diesem Abend wurden so gleich drei Inszenierungen aus dem Repertoire gezeigt: die beiden Kurzchoreografien „Calyx“ und „Beast“ (je 20 Min.) [...]

Von | 25. März, 2018|

Was in dir schlummert

Das Phoenix Dance Theatre aus Leeds | UK beschliesst mit seiner dreiteiligen Produktion "Calyx | Beast | Windrush: Movement of the People" das diesjährige schrit_tmacher justDANCE! Festival vor viermal ausverkauftem Haus in der Fabrik Stahlbau Strang und Ovationen des Publikums   Was in dir schlummert   eine Nachtkritik von Laura Brechmann Im Bereich des Verborgenen beginnt es zu brodeln und bricht dann hervor. Doch das was sich zeigt, könnte in Choreografie und Ästhetik nicht unterschiedlicher sein. Es war Anlass des Aachener Schrit_tmacher Festivals die vielfältigen Facetten der britischen Tanzkompagnie Phoenix Dance Theatre zu präsentieren. An diesem Abend wurden so gleich drei Inszenierungen aus dem Repertoire gezeigt: die beiden Kurzchoreografien „Calyx“ und „Beast“ (je 20 Min.) sowie das von der [...]

Von | 24. März, 2018|

Videoimpressions of Liat Waysborts „TITANIC“ at schrit_tmacher Festival

Liat Waysborts "TITANIC" at schrit_tmacher justDANCE! Festival in Heerlen description taken from the companies website: Bitter Sweet Dance presents a topical remake of Ohad Naharin’s dance production The Sinking of the Titanic (1989), inspired by the imperturbable orchestra that played on as that iconic ship went down. Liat Waysbort: “Titanic shows that individual actions always have an impact, whatever the surrounding forces may be.”  The dancers are overwhelmed by disaster, but they don’t go down without a fight. Instead, they radically embrace every option and opportunity to exert an influence on their ending. Powerful and explosive, vulnerable and hushed, they draw us into their struggle, mortal fear, resignation and solidarity. During this bittersweet evening which – alongside the inevitable crack of human lives [...]

Von | 23. März, 2018|
Köln | Bonn

Showing der ersten Ergebnisse: SIGNIFYING GHOSTS

SIGNIFYING GHOSTS Showing der ersten Recherechephase und weitere Stücke im Theater im Ballsaal Bonn am 21. und 22.Juni jeweils um 20 Uhr Mit: Ibrahima Camara, Fa-Hsuan Chen, Martina de Dominicis, Alvaro Esteban, Werner Nigg, Leonce Noah, Sanga Ouattara // Choreografie: Kettly Noël, Nelisiwe Xaba, Vera Sander, Rafaële Giovanola, Cie Ye-Fimoha Mit einem einwöchigen Labor startete Ende 2017 in Mali das deutsch-afrikanische Kooperationsprojekt SIGNIFYING GHOSTS. Initiiert von CocoonDance und gefördert im Fonds TURN der Kulturstiftung des Bundes erarbeiten die Choreografinnen Kettly Noël (Bamako), Nelisiwe Xaba (Johannesburg), Vera Sander (Köln) und Rafaële Giovanola (Bonn) während eines Jahres vier zeitgenössische Tanzproduktionen, die Ende 2018 zur Uraufführung kommen werden. Für SIGNIFYING GHOSTS kooperieren vier außerordentliche Persönlichkeiten, die schon mit früheren Projekten für die [...]

Von | 18. Juni, 2018|

„MEIN SCHLOSS“ in der Brotfabrik Bonn

Die Entdeckung der menschlichen und seelischen Architektur – „MEIN SCHLOSS“ von JEAN LAURENT SASPORTES  erneut zu sehen am 5.Juni um 20 Uhr in der Brotfabrik Bonn – Nachtkritik entstanden anlässlich der URAUFFÜHRUNG VON „MEIN SCHLOSS“ IM HAUS DER JUGEND in Wuppertal Barmen Nach(t)besprechung von Klaus Dilger MEIN SCHLOSS nennen die Tänzer und Musiker um Jean Laurent Sasportes ihr Tanztheaterstück zum Thema Autismus, das soeben im Theatersaal des Barmer Haus der Jugend seine zu Recht begeistert aufgenommene und erlebte Uraufführung feiern durfte. Die Idee hierzu hatten, anlässlich des vierzigsten Geburtstages des Vereins Autismus Wuppertal | Düsseldorf-Bergisches Land e.V., Stephanie Roos-Zech, die sich seit vielen Jahren einen Namen gemacht hat, als unermüdliche „Katalysatorin“, Ermöglicherin und Koordinationsexpertin an der Schnittstelle von Kunst [...]

Von | 5. Juni, 2018|

„GHOST TRIO B – corps multiples“ im Ballsaal Bonn

Cocoondance zeigt  „Ghost Trio B – corps multiples“ erneut vom 7. bis 9.Juni jeweils um 20 Uhr im Theater im Ballsaal Bonn Hier unsere  Nachtkritik von Bettina Trouwborst anlässlich der Uraufführung in Mülheim Gespenstische Bedrohung oder Party-Spaß? Zig Augenpaare blicken einem aus Sehschlitzen beim Betreten des dunklen, verwinkelten Bühnenraums entgegen. Man denkt sofort an den rassistischen Ku-Klux-Klan, aber eben auch an lustige Geister. Am Eingang der Bühne im Ringlokschuppen in Mülheim bekommt jeder Zuschauer eine Kissenhülle mit Sehschlitzen. Jeweils zu dritt tritt man ein, so dass sich der Raum langsam füllt. Die meisten Besucher gehen mit der Stoff-Maske über dem Kopf herum, suchen Orientierung zwischen den schwarzen Trenn-Vorhängen. Andere stehen da und warten darauf, dass etwas passiert. Dabei spielt sich [...]

Von | 5. Juni, 2018|
Krefeld | Duisburg

Die bitteren Ergebnisse einer Annäherung?

Killer & Killer: „Einer tanzt aus der Reihe“ beim Festival first & further Steps in der Fabrik Heeder in Krefeld Nachtkritik von Bettina Trouwborst Killer & Killer: "Einer tanzt aus der Reihe" - Lebensgroße, gesichtslose Puppen hängen im Halbrund über der Bühne. In düsteres Grau sind sie gekleidet. Düster ist auch das Licht, düster wummern monotone Sounds. Ein etwas gespenstisches, lebloses Szenario. Nicht ganz – eine „Puppe“, die über dem Hemd ein Jackett  und eine Fliege trägt, steht auf einem Podest. Mit dem Einsetzen des Lichts erkennt man ein menschliches Gesicht. Die irritierte Figur nutzt das Podest als Startblock und springt wie ein Schwimmer ins Leben hinein. Die Darstellerin kommt einem bekannt vor. Ein Déja-vu? Sophie Killer agierte schon [...]

Von | 18. Mai, 2018|

Junge Tanzszene NRW – First and Further Steps

Krefeld TANZT zeitgenössisch   5.Mai bis 16.Juni 2018        FIRST AND FURTHER STEPS heißt das Krefelder Format für die junge Tanzszene Nordrhein-Westfalens. Das Kulturbüro der Stadt Krefeld lädt dazu Produktionen junger Choreographinnen und Choreographen in die Fabrik Heeder ein, um aktuelle Strömungen und Entwicklungen der hiesigen freien Tanzszene vorzustellen. In diesem Jahr sind zur fünften Auflage der Reihe vom 5. Mai bis 16. Juni vier Compagnien eingeladen. FIRST AND FURTHER STEPS wird ermöglicht durch die Mittelzentrenförderung Tanz des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen für das Kulturzentrum Fabrik Heeder. FIRST AND FURTHER STEPS im Kulturzentrum Fabrik Heeder, Virchowstr. 130, 47805 Krefeld FIRST AND FURTHER STEPS heißt das Krefelder Format für die junge Tanzszene Nordrhein-Westfalens. Das Kulturbüro [...]

Von | 12. Mai, 2018|

Impressionen „Living Happily Ever After“

„first & further steps“ in Krefeld eröffnet KimchiBrot Connection Köln eröffnet die Reihe „first & further steps“ in der Fabrik Heeder in Krefeld mit „Living Happily Ever After“ Nachtkritik von Bettina Trouwborst Mit dieser Prinzessin stimmt etwas nicht. Ihr blaues Kleid, die glitzernden Pumps und das Diadem im Haar sind stilecht, doch sie bewegt sich steif wie eine Marionette. Die Worte, die sie mit dem Mund formt, kommen aus dem Off. Und ihr Prinz erst: hofiert sie nach ganz alter Schule hingebungsvoll mit übertriebener Mimik und Gestik. Die beiden „singen“ das Duett „Once upon a Dream“, Soundtrack von Walt Disneys Animationsfilm „Dornröschen“ von 1959. Die romantische Liebe, allerdings verzerrt zur Parodie, ist der Ausgangspunkt der Performance „living happily ever [...]

Von | 6. Mai, 2018|
metropole ruhr

Das Pumpenhaus macht Juni zum Tanzmonat

Das Pumpenhaus in Münster macht den Juni zum Tanzmonat mit einer Reihe sehenswerter Produktionen Am Samstag gastiert dort die französische Compagnie Hervé Koubi, dessen sehenswertes "Die Schuld des Tages an die Nacht", das in Münster gezeigt wird, haben wir in Aachen gesehen und besprochen beim "schrit_tmacher festival 2017": CE QUE LE JOUR DOIT À LA NUIT Schrit-tmacher-Festival: „Ce Que Le Jour Doit à la Nuit“ der französisch-algerischen Kompanie Hervé Koubi in der Aachener Fabrik Stahlbau Strang – „DIE SANFTE GEWALT DES STREETDANCE“ Eine Nachtkritik von Nicole Strecker HIER GEHT ES ZU DEN VIDEOIMPRESSIONEN So schwer sie auch aussehen, so sanft sind sie doch: 16 Tänzer, alles Männer, hat der französische Choreograf Hervé Koubi für sein 2010 entstandenes Stück „Ce Que [...]

Von | 12. Juni, 2018|

fieldworks: Portrait – Werkschau im PACT Zollverein

Fieldworks: Tanz / Performance / Begegnung / Installation 15. bis 17.Juni PACT Zollverein Essen In einer dreitägigen Werkschau porträtiert PACT die Arbeit von Heine Avdal und Yukiko Shinozaki im Rahmen ihrer internationalen Performancegruppe fieldworks und öffnet den Blick auf die verschiedensten Aspekte ihrer künstlerischen Praxis, die Methoden aus dem Tanz, der Musik und Performance sowie der Bildenden Kunst aufnimmt. Zwischen 2012 und 2017 waren sie mit sieben Produktionen bei PACT zu Gast. Mit ihren spielerischen und intimen Performances begeben sich die Künstler*innen auf die Suche nach der verborgenen Poesie in unserem alltäglichen Leben. Das Publikum ist eingeladen, in allen Räumen von PACT künstlerische Interventionen, Videoarbeiten, Installationen, Talks und Shows zu erleben, die eigene Wahrnehmung zu befragen und neue Perspektiven zu entdecken. Hinter fieldworks stehen die Choreograph*innen Yukiko Shinozaki und [...]

Von | 12. Juni, 2018|

Circus Experiments# – Overhead Project

Circus Experiments# - Overhead Project - work in progress Maschinenhaus Essen am 7.Juni um 20 Uhr Im Rahmen der Research Reihe Circusexperiments# beschäftigt sich die Kompanie Overhead Project (Köln / Tübingen) mit aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen und politischen Machtstrukturen. Im Vordergrund der Recherche steht das Ausloten von Möglichkeiten, diese Verhältnisse als räumlich-geometrische Anordnungen im Bühnenraum sichtbar und erfahrbar werden zu lassen. So kann beispielsweise der Kreis zur demokratischen „Agora“ werden oder zwei sich gegenüberliegende Bänke suggerieren politische Oppositionen. Inwieweit entwickelt sich hierdurch womöglich auch ein offenes Feld für die Kommunikation zwischen Performern und Publikum? Welche Rolle spielen Architektur und räumliche Strukturierung im politischen Kontext? Und wie können diese dramaturgisch für den performativen Raum genutzt werden? Wie kann eine spezifische Dramaturgie [...]

Von | 6. Juni, 2018|
Wuppertal

Wundervolle Eröffnung in der BRUNNEN KUNST

Wundervolle Eröffnung in der BRUNNEN KUNST Die schöne Idee, die Ausstellungseröffnung mit Werken von Wuppertaler Tanzkünstlern am 16. Juni um 16.00 Uhr in der „Brunnen Kunst“ am Ölberg auf das alljährlich stattfindende Fest dieses beliebten Wuppertaler Bezirks zu legen, das mittlerweile oder seit Langem Kult-Charakter besitzt, stellte sich als ausgesprochen  erfolgreich heraus, denn zahlreich fanden sich die Besucher ein, zu denen auch viele Tänzer- und Choreographen- sowie prominente Künstler- und Malerkollegen gehörten. Die von Mark Sieczkarek geleitete „Brunnen Kunst“- Galerie erwies sich hierbei als atmosphärisch inspirierender Ort für Begegnungen, Gespräche und den Austausch mit den Künstlern, die die ausgestellten Zeichnungen, Gemälde, Fotografien und Videoinstallationen geschaffen hatten. Scott Jennings zeigte filigrane Zeichnungen, von denen wohl viele auf den Reisen des Wuppertaler [...]

Von | 17. Juni, 2018|

Video-Impressionen „Neues Stück II“ in Wuppertal

Videoimpressionen - „Neues Stück II“ Tanztheater Wuppertal Pina Bausch von Alan Lucien Øyen im Opernhaus Wuppertal Uraufführung: 02. Jun 2018 im Opernhaus Wuppertal Hier geht es zu unserer Nachtkritik von Guido Preuß weitere Aufführungen am 3., 5., 6., 8., 9. und 10. Juni im Opernhaus Wuppertal Unsere Video-Impressionen von Alan Lucien Øyen's "Neues Stück II" für das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch. Øyen, preisgekrönter norwegischer Choreograf, Regisseur und Dramatiker, erkundet in seiner Arbeit Grenzen und Zwischenräume im Zusammenspiel von Tanz, Theater, Text und Film. Nun erarbeitet er für das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch die zweite abendfüllende Uraufführung dieses Jahres. Stets auf der Suche nach authentischen menschlichen Ausdrucksformen und durch einen subtil-cineastischen Stil berühren Øyens Arbeiten vor allem durch echte Interaktionen zwischen Menschen und [...]

Von | 4. Juni, 2018|

„Neues Stück II“ in Wuppertal uraufgeführt

I am still here! - Ein turbulentes Abschiedskarrussel Premiere von „Neues Stück II“ Eine Kreation von Alan Lucien Øyen für das „Tanztheater Wuppertal Pina Bausch   Die Nachtbesprechung  von Guido Preuß - Darf ich Ihnen eine Frage stellen? Haben Sie Angst zu sterben? - Nein. Ich habe Angst vor dem Leben. - Das ist doch das Gleiche! Die Frage stellt die wunderbare Nazareth Panadero. Genüsslich rauchend sitzt sie da und ist als einziger Gast im Anschluss an eine Beerdigung übrig geblieben. Der da Angst vor dem Leben hat, ist ein junger Mann (Çağdaş Ermis). Er gestattet ihr solange zu bleiben, bis er aufgeräumt hat. Sie amüsiert sich über das deutsche Wort „auf-räumen“ und zerdehnt es zu Beginn der kleinen Szene, [...]

Von | 3. Juni, 2018|