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Highlights aus NRW

Le Sacre von Pina Bausch mit afrikanischen Tänzern

Le Sacre du printemps von Pina Bausch mit afrikanischen Tänzern Überaus spannendes Projekt: Die Pina Bausch Foundation und die École des Sables geben Zusammenarbeit bekannt. In 2019 starten die [...]

Von |15. Dezember, 2018|

Spielzeitkonferenz des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch

Pressemitteilung zur Spielzeitkonferenz des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch am 14. Dezember 2018   Bettina Wagner-Bergelt, designierte Intendantin und Künstlerische Leiterin des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch, stellte heute den Spielplan [...]

Von |15. Dezember, 2018|

Premiere in Köln: ROUGHHOUSE RICHARD SIEGAL

Premiere in Köln: ROUGHHOUSE RICHARD SIEGAL/BALLET OF DIFFERENCE UND SCHAUSPIEL KÖLN/TANZ KÖLN 20. bis 22.DEZEMBER 2018 | 19:30 UHR | DEPOT 1 weitere Aufführungen: 11. und 12.JANUAR 2019 | 19:30 UHR | DEPOT 1 - 13. JANUAR 2019 | 16:00 [...]

Von |15. Dezember, 2018|
Euregio | schrit_tmacher Festival

James Wilton Dance (GB) „Leviathan”

James Wilton Dance (GB) „Leviathan” scroll down for dutch Do 21.03.19 um 20.30 Uhr 21.03.19: Die Veranstaltung ist derzeit ausverkauft. Etwaige Restkarten werden wenige Tage vor der Veranstaltung freigeschaltet. „Atemberaubende Virtuosität“ und „gnadenlose Körperlichkeit“ sind nur einige der Superlative, die den Arbeiten des preisgekrönten jungen britischen Choreografen James Wilton und seiner Kompanie attestiert werden. Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 hat die Gruppe große Erfolge in den USA, China, Südkorea und ganz Europa gefeiert. Ihr Kennzeichen ist eine Stilmischung aus hoch athletischem Tanz, asiatischer Kampfkunst, Capoeira und extrem präziser Partnerarbeit. Die Faszination des Künstlers für die Beziehung zwischen Mensch und Natur ist die Grundlage für „Leviathan“, eine Neuerzählung des berühmten Romans „Moby Dick“ von Herman Melville. Aufregende, atemlose Tanzkunst, [...]

Von |8. Dezember, 2018|

schrit_tmacher : Balletto di Roma (I) „Giselle”

Balletto di Roma (I) „Giselle” scroll down for dutch Di 26.03.19 um 20.00 Uhr Das Balletto di Roma wagt sich unter der Flagge des israelisch-niederländischen Choreografen Itamar Serussi Sahar und Chris Haring an ein eindrucksvolles Remake der klassischen Liebestragödie „Giselle“. Diese moderne Vorstellung der „Giselle“ handelt von der Verzweiflung eines von der Liebe betrogenen Mädchens und dessen Suche in der Unterwelt, wobei beide Choreografen einen Akt der Darbietung gestalten. Serussi überträgt den romantischen ersten Akt in einfühlsame Szenen über Liebe und Betrug zwischen Menschen aus Fleisch und Blut. Haring vertieft das Thema Rache im zweiten Akt mit Film, bildender Kunst und neu komponierter Musik. Di 26.03.2019 20.00 Uhr, Theater Heerlen / RABOzaal Dauer: ~ 95 Min. inkl. Pause Tickets hier. [...]

Von |8. Dezember, 2018|

Germaine Acogny „Somewhere at the beginning”

Germaine Acogny / Mikaël Serre (SN/F) „Somewhere at the beginning” scroll for dutch Mi 27.03.19 um 20.30 Uhr Die siebzigjährige Tanzikone Germaine Acogny, Mutter des modernen afrikanischen Tanzes, setzt sich bereits seit 1968 unermüdlich dafür ein, eine Brücke zwischen dem traditionellen afrikanischen und dem modernen westlichen Tanz zu schlagen. In „Somewhere at the beginning“ konfrontiert sie das Publikum mit ihrer Geschichte und taucht in die Erinnerungen ihres Vaters an die Kolonialvergangenheit ein, das Leben ihrer Großmutter und das einer Voodoo-Priesterin. Unter der Regie von Mikaël Serre kommen eindringliche Bilder und Geschichten in einem poetischen und intimen Porträt von Germaines Leben und von Afrika zusammen. Mi 27.03.2019 20.30 Uhr, Theater Heerlen / LIMBURGzaal Dauer: ~ 75 Min. ohne Pause Tickets: hier [...]

Von |8. Dezember, 2018|
Köln | Bonn

CocoonDance Company mit „Vis Motrix“

CocoonDance Company mit „Vis Motrix“ Theater im Ballsaal Bonn Wiederaufnahme 14. und 15.Dezember, jeweils 20 Uhr „… diese Körper hier erscheinen fremd. Fremd in der Form, fremd in der Bewegung, fremd im Outfit. Sie wirken wie Wesen aus einer anderen Welt.“ (Klaus Keil, tanzweb.org, 04. 03.2018) Für ihre Erfolgschoreografie „Momentum“, das zur diesjährigen TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND eingeladen war, ließ sich die Bonner Kompanie CocoonDance vom urbanen Trendsport „Parkour“ inspirieren. Für ihre neueste Arbeit, dem reinen Frauen-Stück VIS MOTRIX ging die Choreografin Rafaële Giovanola wieder auf die Straße. „Breaking“ und „Krumping“ war diesmal Ausgangspunkt der Recherche. Die zeitgenössisch-künstlerische Wahrnehmung transformierte diese Energien in Bewegungs-Eruptionen von Tänzer-Kreaturen, halb Mensch, halb Maschine. Die Tänzerinnen am Boden wirken wie bizarre, faszinierende Wesen aus einer anderen [...]

Von |15. Dezember, 2018|

Cellar and Secrets DIN A 13 tanzcompany

Cellar and Secrets DIN A 13 tanzcompany in der TanzFaktur Köln Premiere: 09.12 - 18:00 - 10.12 - 20:00 - 12.12 - 20:00 In Zeiten wachsender Transparenz, gläserner Wände und Decken, bodentiefer Fenster und sogenannter Smart Homes, die über die Gewohnheiten der Hausbewohner Daten erheben, ist der Keller der letzte Ort des Heimlichen – das Dark-Net des Hauses. Der Keller speichert nicht nur die aussortierten Dinge, sondern auch alles Wollen und alles Scheitern, das hierher verfrachtet wurde. Es ist der Raum, in dem ungelebte Wünsche, Sehnsüchte, (Ge)Lüste, Neurosen vor unerwünschten Blicken geschützt sind und lebendig werden dürfen. „Cellar and Secrets“ spielt mit der Absurdität des Verborgenen und holt Situationen aus dem dunklen Keller ans Licht. Freaks und psychisch Versehrte, zutraulich Perverse oder auch [...]

Von |9. Dezember, 2018|

TANZ.koeln – XENOS – Akram Khan Company

AKRAM KHAN COMPANY Internationale Tanzgastspiel in Köln XENOS Akram Khan Company 07. DEZEMBER 2018 | 19:30 UHR | DEPOT 1 08. DEZEMBER 2018 | 19:30 UHR | DEPOT 1 09. DEZEMBER 2018 | 18:00 UHR | DEPOT 1 Regie und Choreografie: Akram Khan Bühnenabschied für Akram Khan! Der britisch-bangladeschische Star der internationalen zeitgenössischen Tanzszene tanzt zum letzten Mal selbst in einem abendfüllenden Stück. In Köln hat er sich als Choreograf seiner Kompanie mit den Arbeiten „Vertical Road“ und „iTMOi“ einen Namen gemacht. Als Tänzer präsentierte er sich mit Israel Galván in „Torobaka“. Immer wieder holt er sich charismatische Partner*innen an seine Seite: Sylvie Guillem, Juliette Binoche, Sidi Larbi Charkaoui, Steve Reich und Anthony Gormly. Jetzt kehrt er mit dem Solo „XENOS“, das im Frühjahr in Athen Premiere hatte, ins Depot zurück, in Koproduktion [...]

Von |9. Dezember, 2018|
Krefeld | Duisburg

VIDEOIMPRESSIONEN VON “MY BODY IS YOUR BODY”

VIDEOIMPRESSIONEN VON "MY BODY IS YOUR BODY" beim Krefelder „MOVE!“ Festival Overhead Project und seine Performer aus Nouveau Cirque und Tanz begeistert gefeiert Nachtkritik von Klaus Dilger Auf dem Weg zum Gastspiel des Overhead Project’s, mit deren neuer Produktion „My Body is your Body“ in der Fabrik Heeder in Krefeld, ertönt aus dem Autoradio ein Beitrag zum Ende des Steinkohleabbaus in Deutschland. Wehmütig und gleichzeitig begleitet von (etwas unsicherer) Aufbruchstimmung wird darin die Bedeutung dieser Veränderung skizziert, für die Menschen, die Städte, für die ganze Region, wenn am 21. Dezember zum letzten Mal das „Glück auf!“ ertönt, das die Bergleute seit jeher begleitet auf ihrer Fahrt 1000 Meter in das Erdinnere und ihnen eine gesunde Wiederkehr an das Tageslicht [...]

Von |14. November, 2018|

MOVE! Festival Krefeld – THE HIDDEN DOOR

MOVE! Festival Krefeld Julio César Iglesias Ungo, Bochum 15.11. Donnerstag ● 20 Uhr ● Studiobühne I 19.30 Uhr Einführung durch den Kulturjournalisten René Linke   THE HIDDEN DOOR Als ehemaliger Tänzer bei Unusual Symptons/Samir Akika und zuletzt bei Ultima Vez/Wim Vandekeybus überzeugte Julio César Iglesias Ungo mit einem hohen physischen Energielevel, den auch seine eigenen Arbeiten als freischaffender Choreograph auszeichnet. Seine dynamischen Inszenierungen beinhalten auch die Auseinandersetzungsfreude mit Musik und Sound, die bei „The Hidden Door“ erneut sichtbar und durch den Live-Gitarristen und Sänger Niko Hafkenscheid maßgeblich getragen wird. Nächtliche Gedanken, verschüttete Erinnerungen und verborgene Geheimnisse bestimmen den Verlauf des Stückes, das durch eine skurrile Talkshow im Radio gerahmt wird, die bald ins Existenzielle kippt. Fünf Tänzer*innen ringen in [...]

Von |12. November, 2018|

Videoimpressionen von SOUFFLE in der Fabrik Heeder

Unsere Videoimpressionen von: SOUFFLE Aufgezeichnet anlässlich des Krefelder Festivals für zeitgenössischen Tanz "MOVE!"  in der Fabrik Heeder Tanz und Gesang ziehen sich an, stoßen sich ab, um sich schließlich im Lichte des Vergänglichen zu spiegeln, wo sich alles auflöst, wo der Atem das Konkrete verlässt und seinen unfassbaren Ursprung wieder aufspürt. Auf Anfrage des Kammerchor-Ensembles Zeugma erarbeitete DA MOTUS! eine Choreographie, welche die Freiburger Gesangs- und Chortradition mit ihren spirituellen Wurzeln und den Zeitgenössischen Tanz mit seiner körperlichen Dominanz in ein Spannungsverhältnis bringt. Als Bindeglied und gemeinsamer Nenner dient im Stück der Atem (souffle), der für beide Ausdrucksarten ein unerlässliches Element ist. Cie. DA MOTUS! mit SOUFFLE in der Fabrik Heeder_©TANZweb.org_Klaus Dilger Die Choreographie beginnt mit einem [...]

Von |10. November, 2018|
metropole ruhr

„Solidaritot / Solidarnoc“ bodytalk und Polish Dance Theatre

Viele bewegen Das Polnische Tanztheater und Bodytalk zeigen „Solidaritot / Solidarnoc“ im Theater im Pumpenhaus in Münster Kurze Nachtkritik von Melanie Suchy Der Tanz ist für die Träume da. Für die lieblich-friedlichen, für die wilden, für diejenigen voller Furcht, Ekel, voller Lust, Sex, Chaos, Kampf, für die von Freiheit und vom guten Leben. Deshalb wünschen die Tanztheaterkünstler mit diesem Titel erst einmal eine gute Nacht, nein: eine Solidar-noc, Solidar-Nacht. Die deutsche Übersetzung des wortspielenden Titels ist fieser: Solidaritot. Als sei sie zuende und begraben, die Sache mit der Solidarität oder der Gewerkschaft Solidarnosc. Und als geistere sie nun durch Alp- und Wunschträume. Ein Gespenst zwischen den Meinungsfronten. Das Künstlerteam von Bodytalk, Yoshiko Waki und Rolf Baumgart, ansässig in Münster, [...]

Von |13. Dezember, 2018|

Die Preisträger der motionartfilm Schwerte 2018 stehen fest

Die motionartfilm Schwerte hat Preise vergeben Die dritte Staffel an Kunstfilmen im öffentlichen Raum wurde gezeigt In der Jury, die insgeamt 10.000,-€ Preisgelder vergibt, waren unter anderem Mischa Kuball, Künstler und Professor und Daniel Bäldle, Leiter des Metropol Kinos in Düsseldorf. Die Preisträger*innen der motionartfiilm 2018, bei der es um Kunstfilme in jeder Form und Ausprägung ging, also keineswegs zu verwechseln mit dem angekündigten Tanzfilm-Wettbewerb in Wuppertal im kommenden Jahr, stehen fest Film-Preisträgermotionartfilm Schwerte 20181. PreisRegie: Caroline SchwarzFilmtitel: doors of perception2. PreisRegie: Anna Malina ZemlianskiFilmtitel: The Extinct Suite3. PreisRegie: Marian MaylandFilmtitel: Eine Kneipe auf Malle Die Filme sind auf der Seite https://www.motionartfilm.de/schwerte/schwerte/filme-im-internet/ zu finden. Anna Malina Zemlianski, die den 2.Preis gewonnen hat, ist Wuppertalerin. Über 60 Kunstfilme wurden somit präsentiert. Über [...]

Von |9. Dezember, 2018|

SOLIDARITOT – GOOD NIGHT – SOLIDARNOC

Tanz | Mi. 12.12. und Do. 13.12.2018, 20h bodytalk im Pumpenhaus Münster SOLIDARITOT - GOOD NIGHT, SOLIDARITY/SOLIDARNOC Es war einmal ein Sommer der Liebe. Der ließ die polnischen Kinder träumen. Von einer besseren Zukunft, einem vereinten Europa. Kurzum: von Solidarność. Ist lange her, 1980 war das. Und heute? Werden überall die Jägerzäune des Nationalismus hochgezogen, während das Wir-Gefühl den Gefrierpunkt erreicht hat. Die Gruppe bodytalk und das Polski Teatr Tańca (PTT) überschreiten jetzt die 500 Kilometer lange Grenze, die Deutschland und Polen trennt. Und erforschen im gemeinsamen Tanz, was schief läuft in den Trutzburgen der entzweiten Gegenwart. Weshalb Solidarität mittlerweile solidaritot erscheint. Die bodytalk-Gründer Yoshiko Waki und Rolf Baumgart, bekannt als unerschrockene Feldforscher, haben schon einmal mit dem PTT [...]

Von |8. Dezember, 2018|
Wuppertal

Entscheidung des Wuppertaler Arbeitsgerichts

Entscheidung des Wuppertaler Arbeitsgerichts In erster Instanz entschied das Arbeitsgericht zu Gunsten der Klägerin Im Arbeitsgerichtsprozess Adolphe Binder versus Tanztheater Wuppertal Pina Bausch GmbH wurde am vergangenen Donnerstag verhandelt und auch bereits entschieden. Die Urteilsbegründung liegt noch nicht vor, wohl aber zwei Pressemeldungen hierzu, die wir hier veröffentlichen. Über die Situation und den Konflikt am Tanztheater Wuppertal haben wir ausführlich berichtet und kommentiert (nachzulesen auf TANZwebWUPPERTAL.de) Pressemitteilung des Arbeitsgerichts Wuppertal vom 13.12.2018 Kündigung der Intendantin des Tanztheaters Pina Bausch unwirksam Die Klägerin war bei der Beklagten, die ein weltweit bekanntes Tanztheater betreibt, ab 01.05.2017 als Intendantin beschäftigt. Der Arbeitsvertrag der Parteien ist auf 5 Jahre befristet und sieht die Möglichkeit einer ordentlichen Kündigung des Arbeitsverhältnisses nicht vor. Nach monatelangen [...]

Von |14. Dezember, 2018|

PINA BAUSCH beyond the present moment…

PINA BAUSCH AND TANZTHEATER WUPPERTAL beyond the present moment a call to objectivity by Klaus Dilger translation by Karoline Strys   “Almost the entire dance world got behind Binder in this conflict…“, claimed Berliner Zeitung on the day of the double bill evening and reenactment “Café Müller | Das Frühlingsopfer“ and, after the termination of the big coalition of CDU and Die Grünen in the council of Wuppertal, makes a plea to reopen the case and decision made of the summary dismissal of the ex-director demanding later in the very same article to incapacitate the persons responsible while asking “…why doesn’t the federal government intervene?“ as they claim the responsibility was obviously not “in good hands“. It is obvious [...]

Von |18. November, 2018|

TANZTHEATER WUPPERTAL PINA BAUSCH

PINA BAUSCH UND DAS TANZTHEATER WUPPERTAL Versuch einer  Bestandsaufnahme von Klaus Dilger Bettina Wagner-Bergelt und Roger Christmann sollen das Ensemble in den kommenden Jahren in die Zukunft führen. (wie berichteten am 14.November darüber: "...Eine gute Wahl für den jetzigen Zeitpunkt und die augenblicklichen Umstände, dies vorweg, denn beide sind einerseits kompetent und integer und andererseits erscheinen sie modest und sensibel genug, um den Tänzerinnen und Tänzern des Ensembles den Raum zu geben, den sie nun dringend benötigen, um durch zu atmen und sich erneut darauf besinnen zu können, wer sie sind, woher sie kommen und wohin sie wollen...") Wir wünschen ihnen und dem Tanztheater Wuppertal Pina Bausch viel Glück und dass es ihnen gelingen möge, gemeinsam möglichst rasch und [...]

Von |17. November, 2018|