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Highlights aus NRW

Ian Kaler / Cullbergbaletten  ›ON THE CUSP‹

Ian Kaler / Cullbergbaletten ›ON THE CUSP‹ Deutschlandpremiere / Koproduktion PACT Zollverein Essen Fr 08.02.19 20 Uhr und Sa 09.02.19 20 Uhr 1967 von Birgit Cullberg gegründet, ist Cullbergbaletten eine weltweit renommierte Kompanie für zeitgenössischen Tanz. [...]

Von |5. Februar, 2019|

IMPRESSIONEN DREAM CITY CocoonDance

CocoonDance compagnie DREAM CITY  Unsere Video-Impressionen der Deutschlandpremiere vom vergangenen Wochenende im Ringlokschuppen in Mülheim | Ruhr Die nächsten Aufführungen: 15./ 16./ 17. März 2019, 20:00 h, Theater im [...]

Von |4. Februar, 2019|

Die mit den Augen atmen – KILLER&KILLER

Die mit den Augen atmen KILLER&KILLER in der Kölner TANZFAKTUR am 08.02 Fr. 20:00h und 09.02 Sa. 20:00h am Sonntag 10.02 um 18:00h "Willkommen in der Welt der Grenzenlosigkeit“ Unsere [...]

Von |31. Januar, 2019|
Euregio | schrit_tmacher Festival

James Wilton Dance (GB) „Leviathan”

James Wilton Dance (GB) „Leviathan” scroll down for dutch Do 21.03.19 um 20.30 Uhr 21.03.19: Die Veranstaltung ist derzeit ausverkauft. Etwaige Restkarten werden wenige Tage vor der Veranstaltung freigeschaltet. „Atemberaubende Virtuosität“ und „gnadenlose Körperlichkeit“ sind nur einige der Superlative, die den Arbeiten des preisgekrönten jungen britischen Choreografen James Wilton und seiner Kompanie attestiert werden. Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 hat die Gruppe große Erfolge in den USA, China, Südkorea und ganz Europa gefeiert. Ihr Kennzeichen ist eine Stilmischung aus hoch athletischem Tanz, asiatischer Kampfkunst, Capoeira und extrem präziser Partnerarbeit. Die Faszination des Künstlers für die Beziehung zwischen Mensch und Natur ist die Grundlage für „Leviathan“, eine Neuerzählung des berühmten Romans „Moby Dick“ von Herman Melville. Aufregende, atemlose Tanzkunst, [...]

Von |8. Dezember, 2018|

schrit_tmacher : Balletto di Roma (I) „Giselle”

Balletto di Roma (I) „Giselle” scroll down for dutch Di 26.03.19 um 20.00 Uhr Das Balletto di Roma wagt sich unter der Flagge des israelisch-niederländischen Choreografen Itamar Serussi Sahar und Chris Haring an ein eindrucksvolles Remake der klassischen Liebestragödie „Giselle“. Diese moderne Vorstellung der „Giselle“ handelt von der Verzweiflung eines von der Liebe betrogenen Mädchens und dessen Suche in der Unterwelt, wobei beide Choreografen einen Akt der Darbietung gestalten. Serussi überträgt den romantischen ersten Akt in einfühlsame Szenen über Liebe und Betrug zwischen Menschen aus Fleisch und Blut. Haring vertieft das Thema Rache im zweiten Akt mit Film, bildender Kunst und neu komponierter Musik. Di 26.03.2019 20.00 Uhr, Theater Heerlen / RABOzaal Dauer: ~ 95 Min. inkl. Pause Tickets hier. [...]

Von |8. Dezember, 2018|

Germaine Acogny „Somewhere at the beginning”

Germaine Acogny / Mikaël Serre (SN/F) „Somewhere at the beginning” scroll for dutch Mi 27.03.19 um 20.30 Uhr Die siebzigjährige Tanzikone Germaine Acogny, Mutter des modernen afrikanischen Tanzes, setzt sich bereits seit 1968 unermüdlich dafür ein, eine Brücke zwischen dem traditionellen afrikanischen und dem modernen westlichen Tanz zu schlagen. In „Somewhere at the beginning“ konfrontiert sie das Publikum mit ihrer Geschichte und taucht in die Erinnerungen ihres Vaters an die Kolonialvergangenheit ein, das Leben ihrer Großmutter und das einer Voodoo-Priesterin. Unter der Regie von Mikaël Serre kommen eindringliche Bilder und Geschichten in einem poetischen und intimen Porträt von Germaines Leben und von Afrika zusammen. Mi 27.03.2019 20.30 Uhr, Theater Heerlen / LIMBURGzaal Dauer: ~ 75 Min. ohne Pause Tickets: hier [...]

Von |8. Dezember, 2018|
Köln | Bonn

DER RISS überzeugt mit Abstraktionskraft

Ausführliche Nachtkritik der Uraufführung „Der Riss“ von Tanzwerke Vanek Preuß Premiere am 24.Januar 2019 in der Brotfabrik Bonn (weitere Aufführungen: 25. und 26.Januar, sowie 1., 2., 8. und 9.Februar jeweils um 20 Uhr) Von KLAUS KEIL Unter starkem Applaus  ging gestern Abend in der Brotfabrik Bonn die Uraufführung des neuen Stücks „Der Riss“ der Tanzwerke Vanek Preuß zu Ende. Der Applaus galt sicher nicht nur dem fulminanten Solo des Tänzers Dwayne Holliday, der damit in den letzten Minuten des Abends das Stück noch einmal zu einem unerwarteten Höhepunkt geführt hat. Unerwartet deshalb, weil das bewegungsintensive Stück durchgängig stark mit Körperverformungen, verlangsamten und beschleunigten Bewegungsabläufen arbeitete, aber weniger aus dem zeitgenössischen Tanzrepertoire schöpfte. Das besorgte mit tänzerischer Überzeugungskraft Hollidays Solo, [...]

Von |25. Januar, 2019|

„GHOST TRIO B – corps multiples“ in Köln

„GHOST TRIO B – corps multiples“ im Orangerie Theater Köln Cocoondance zeigt  „Ghost Trio B – corps multiples“ erneut am 25. und 26.Januar, jeweils um 20 Uhr im Orangerie Theater Köln Auszug aus unserer  Nachtkritik zu ” Ghost Trio B ” von Bettina Trouwborst anlässlich der Uraufführung in Mülheim Gespenstische Bedrohung oder Party-Spaß? Zig Augenpaare blicken einem aus Sehschlitzen beim Betreten des dunklen, verwinkelten Bühnenraums entgegen. Man denkt sofort an den rassistischen Ku-Klux-Klan, aber eben auch an lustige Geister. Am Eingang der Bühne im Ringlokschuppen in Mülheim bekommt jeder Zuschauer eine Kissenhülle mit Sehschlitzen. Jeweils zu dritt tritt man ein, so dass sich der Raum langsam füllt. Die meisten Besucher gehen mit der Stoff-Maske über dem Kopf herum, suchen Orientierung [...]

Von |16. Januar, 2019|

JOËLLE BOUVIER’s ROMÉO ET JULIETTE

JOËLLE BOUVIER ROMÉO ET JULIETTE Ballet du Grand Théâtre de Genève 16. JANUAR 2019 | 19:30 UHR | STAATENHAUS 1 17. JANUAR 2019 | 19:30 UHR | STAATENHAUS 1 INHALT Eigentlich sollte das »Ballet du Grand Théâtre de Genève« die sanierte Kölner Opernhausbühne mit einem prachtvollen »Nußknacker« eintanzen, doch es sollte nicht sein. Jetzt ist es uns gelungen, die Kompanie mit »Roméo et Juliette« im Staatenhaus zu präsentieren. Die Choreografin Joëlle Bouvier und das Ballet du Grand Théâtre de Genève erzählen Shakespeares zeitlose und bewegende Liebestragödie "Roméo et Juliette" in einer abstrahierten Version. Für Bouvier ist "Romeo und Julia" vor allem die Geschichte einer Liebe, die durch Hass und Gewalt zweier Gruppen erstickt wird. Diese spiegelt sich für sie [...]

Von |16. Januar, 2019|
Krefeld | Duisburg

VIDEOIMPRESSIONEN VON “MY BODY IS YOUR BODY”

VIDEOIMPRESSIONEN VON "MY BODY IS YOUR BODY" beim Krefelder „MOVE!“ Festival Overhead Project und seine Performer aus Nouveau Cirque und Tanz begeistert gefeiert Nachtkritik von Klaus Dilger Auf dem Weg zum Gastspiel des Overhead Project’s, mit deren neuer Produktion „My Body is your Body“ in der Fabrik Heeder in Krefeld, ertönt aus dem Autoradio ein Beitrag zum Ende des Steinkohleabbaus in Deutschland. Wehmütig und gleichzeitig begleitet von (etwas unsicherer) Aufbruchstimmung wird darin die Bedeutung dieser Veränderung skizziert, für die Menschen, die Städte, für die ganze Region, wenn am 21. Dezember zum letzten Mal das „Glück auf!“ ertönt, das die Bergleute seit jeher begleitet auf ihrer Fahrt 1000 Meter in das Erdinnere und ihnen eine gesunde Wiederkehr an das Tageslicht [...]

Von |14. November, 2018|

MOVE! Festival Krefeld – THE HIDDEN DOOR

MOVE! Festival Krefeld Julio César Iglesias Ungo, Bochum 15.11. Donnerstag ● 20 Uhr ● Studiobühne I 19.30 Uhr Einführung durch den Kulturjournalisten René Linke   THE HIDDEN DOOR Als ehemaliger Tänzer bei Unusual Symptons/Samir Akika und zuletzt bei Ultima Vez/Wim Vandekeybus überzeugte Julio César Iglesias Ungo mit einem hohen physischen Energielevel, den auch seine eigenen Arbeiten als freischaffender Choreograph auszeichnet. Seine dynamischen Inszenierungen beinhalten auch die Auseinandersetzungsfreude mit Musik und Sound, die bei „The Hidden Door“ erneut sichtbar und durch den Live-Gitarristen und Sänger Niko Hafkenscheid maßgeblich getragen wird. Nächtliche Gedanken, verschüttete Erinnerungen und verborgene Geheimnisse bestimmen den Verlauf des Stückes, das durch eine skurrile Talkshow im Radio gerahmt wird, die bald ins Existenzielle kippt. Fünf Tänzer*innen ringen in [...]

Von |12. November, 2018|

Videoimpressionen von SOUFFLE in der Fabrik Heeder

Unsere Videoimpressionen von: SOUFFLE Aufgezeichnet anlässlich des Krefelder Festivals für zeitgenössischen Tanz "MOVE!"  in der Fabrik Heeder Tanz und Gesang ziehen sich an, stoßen sich ab, um sich schließlich im Lichte des Vergänglichen zu spiegeln, wo sich alles auflöst, wo der Atem das Konkrete verlässt und seinen unfassbaren Ursprung wieder aufspürt. Auf Anfrage des Kammerchor-Ensembles Zeugma erarbeitete DA MOTUS! eine Choreographie, welche die Freiburger Gesangs- und Chortradition mit ihren spirituellen Wurzeln und den Zeitgenössischen Tanz mit seiner körperlichen Dominanz in ein Spannungsverhältnis bringt. Als Bindeglied und gemeinsamer Nenner dient im Stück der Atem (souffle), der für beide Ausdrucksarten ein unerlässliches Element ist. Cie. DA MOTUS! mit SOUFFLE in der Fabrik Heeder_©TANZweb.org_Klaus Dilger Die Choreographie beginnt mit einem [...]

Von |10. November, 2018|
metropole ruhr

Dortmund Theater im Depot DAS LACKBALLETT

Dortmund Theater im Depot DAS LACKBALLETT (FARBKLANGRAUSCH) THEATER DER KLÄNGE DO 31.01.2019 um 20 Uhr - FR 01.02.2019 um 20 Uhr Oskar Schlemmer, aufstrebender Künstler der zwanziger Jahre und Bauhaus-Professor, hatte ab 1933 Berufsverbot und verlor seinen Hochschultitel. Der Chemiker und Unternehmer Kurt Herberts ließ ihn und weitere, durch die Nazis als »entartet« gebranntmarkte Künstler heimlich in seinem »Lacklabor« in den Farbwerken Herberts in Wuppertal arbeiten. Neben Gemälden – angefertigt mit dem damals noch neuen Kunstlack – entstand in diesem Labor 1942 auch ein »Lackballett«, welches nur einmal intern aufgeführt wurde... Im Jahr darauf starb Oskar Schlemmer. Das Theater der Klänge nimmt die für 2019 geplanten nrw- Aktivitäten zu »100 Jahre Bauhaus« zum Anlass, sich mit Oskar Schlemmers Lackballett aus [...]

Von |31. Januar, 2019|

CocoonDance compagnie DREAM CITY

Deutschland-Premiere 01./ 02.02.2019, 20:00 h, Ringlokschuppen Ruhr Mülheim CocoonDance compagnie DREAM CITY   Im neuen Projekt Dream City sucht CocoonDance nach einer Struktur vielgestaltiger, gemeinsam anwesender Körper, nach Bildern des einen, in sich kommunizierenden, höher entwickelten komplexen Organismus. Die Choreografie macht eine körperliche Kommunikationsweise produktiv, die Inspiration aus nichtmenschlichen, organischen und instinktiven Prozessen schöpft. Körper werden in dieser Perspektive zu Körpern, die nicht mit sich selbst identisch, sondern offen sind zu Fort-Bewegungen miteinander. DREAM CITY führt mehrere, über Jahre hinweg entwickelte Projekte und wichtig gewordene Themen wie die Glossar-Arbeit und der Austausch mit anderen, nicht-ausgebildeten Tänzerkörpern aus der dreijährigen Résidence TRIENNALE zu einem Aufführungsprojekt zusammen. Die künstlerischen Grundlagen dieses Projektes basieren vor allem auf der Erforschung der Bewegungsqualität „anderer [...]

Von |30. Januar, 2019|

DON’T WORRY BE YONCÉ – Schauspielhaus Bochum

DON'T WORRY BE YONCÉ Schauspielhaus Bochum Regie, Text, Konzept: Stephanie van Batum Premiere in Bochum | Kammerspiele am 26.Januar um 19:30 Uhr Mit: Henrike Commichau, Mona Vojacek Koper, Stacyian Jackson, Stephanie van Batum Liberté, Egalité, Be Yoncé. Es kann nur eine Queen B geben. Aber ist das wirklich so? Oder kann man mit der notwendigen Begeisterung und einer Portion Ehrgeiz das schaffen, was nur sie geschafft hat? To Be Yoncé! Mit ihrer praktischen Anleitung, um der phänomenalen Pop- und R’n’B-Sängerin näher zu kommen, sorgte die Jungregisseurin Stephanie van Batum in München bereits für Begeisterungsstürme. In Form eines Tutorials erfahren die Zuschauer*innen in wenigen Schritten, was nötig ist, um SIE zu sein – how to be Bey. Und das ist mehr als singen, tanzen [...]

Von |16. Januar, 2019|
Wuppertal

Pina Bausch’s „1980“ im Opernhaus

Das Tanztheater Wuppertal nimmt Pina Bausch's „1980“ wieder auf am 17., 18. und 19.Januar jeweils um 19:30 UHR und am 20.Januar um 18 UHR im Opernhaus Wuppertal UNSERE NACHTKRITIK  von Nicole Strecker (November 2017) ... Man mag Pina-Bausch-Stücke noch so oft ansehen – selbst eingefleischten Experten ihres Oeuvres fällt es schwer, das spezifische Charakteristikum einzelner Stücke innerhalb ihrer unterschiedlichen Schaffensphasen auszumachen. War das eine nun ein bisschen melancholischer, das andere witziger? Gibt es wirklich ‚besonders schöne‘ Stücke, gar misslungene? Oder ist es immer eine Frage des Timings und der Besetzung, ob ein Bausch-Stück solche Kraft entwickelt, dass es als zeitlos scheinendes Kunstwerk überwältigt? Die einfachste und gebräuchigste Definition eines Bausch-Stückes ist stets die über sein Bühnenbild. Ist etwa die [...]

Von |16. Januar, 2019|

triple helix – Duo Milton Camilo & Thomas Feyerabend

triple helix Duo Milton Camilo & Thomas Feyerabend   Premiere 24. Januar 2019 um 20 h die börse | Wolkenburg 100 | 42119 Wuppertal Mit  Zeitgenössischem Tanz, Eurythmie und Material des Wuppertaler Improvisations-Musikers Peter Kowald knüpfen die Tänzer an die bewegte Vergangenheit experimenteller Kunst in der Stadt an und behandeln in prismatischer Verdichtung Fragen zu Freundschaft - besonders zwischen Männern. ——— Estragon Wir finden doch immer was, um uns einzureden, daß  wir existieren nicht wahr, Didi? Wladimir ungeduldig: Ja, ja. Wir sind Zauberer. Aber wir sollten uns nicht von unserem Entschluss abbringen lassen. Er hebt einen Schuh auf. Komm, gib mir deinen Fuß. (Samuel Beckett „Warten auf Godot“, 1971) ——— Freundschaft - Begegnung - Beziehung Zwei Männer treffen sich [...]

Von |3. Januar, 2019|

MEET THE FELLOWS! 2019 Workshops

Pina Bausch Foundation: MEET THE FELLOWS! 2019 Workshops Freitag, 18.01.2019 Workshop 1 mit Alexandre (Englisch) für Studierende & erfahrene Tänzer*innen 13 – 15 Uhr Café Ada, Wiesenstraße 6, 42105 Wuppertal In diesem Workshop reflektiert Alexandre Achour seine Eindrücke, die er während der Zusammenarbeit mit seinem Fellowship-Kooperationspartner Xavier Le Roy gemacht hat und greift Le Roy's Ausstellung Retrospective auf. Alexandre war im Vorlauf des Projektes besonders daran interessiert, wie Le Roy den Tanz in Galerien und öffentlichen Räumen für seine Zwecke nutzt. Während des Workshops werden die Teilnehmer*innen ihre eigene Retrospektive kreieren und Ausschnitte aus Le Roys Soloauftritt lernen, um die Bewegungen nachzuspielen, die Retrospective zu einer Ausstellung werden lassen. Workshop 2 mit Marie-Lena (Deutsch/Englisch) für Studierende & erfahrene Tänzer*innen [...]

Von |3. Januar, 2019|